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Die Geistesgegenwart | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

20/06/2026

Lesedauer: 7 min

Die Geistesgegenwart von Jochen Schimmang kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Geistesgegenwart | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Die Geistesgegenwart | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Die Geistesgegenwart von Jochen Schimmang - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Jochen Schimmang aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Geistesgegenwart eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Roman schärft das Profil von Die Geistesgegenwart und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Die Geistesgegenwart zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Ein Bild ist gestohlen worden. Auch die Lösegeldsumme ist verschwunden, und mit ihr der Überbringer. Mit der »sanften Halsstarrigkeit«, die man Schimmangs Figuren nachsagt, übernimmt Detektiv Kleff den Auftrag, dem Bild (Magritte, La présence d'esprit), dem Geld (70.000 DM) und dem Überbringer (Michael Werner) auf die Spur zu kommen. Die Spur führt nach Brüssel und geradewegs in das Bett der schönen Lucienne Lemaire, der Kleff rettungslos verfällt und die ihn auffordert zu gehen, als er sich besonders glücklich wähnt. Lucienne weiß mehr, als sie zugibt, und so lässt sie Kleff Schritt für Schritt den Weg gehen, den Michael Werner nahm. Kleff, der bei seinen Nachforschungen großartige Einblicke in das Gewerbe des Kunstdiebstahls erhält, findet das gesuchte Bild, aber noch ehe er den neuen Besitzer samt Bild sicherstellen kann, ist er kaltgestellt und Bild und Eigner erneut verschwunden. Als nächstes setzt ihn die schöne Lucienne auf die Spur: sie interessiert sich aus dunklen Gründen für den Verbleib des Lösegeldüberbringers, der, wie Kleff ermittelt, aus ebenso dunklen Gründen zwei Flugtickets nach San Diego gebucht hat. Warum zwei? Die Anhaltspunkte aus der Welt der Tatsachen sind spärlich, und nur zögernd setzt Kleff sie zu einem Bild zusammen, das ihm überhaupt nicht gefällt Bibliografisch ist Die Geistesgegenwart mit dem Erscheinungsdatum 1990, dem Verlag Frankfurter Verlagsanstalt und dem Ort Frankfurt am Main, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Die Geistesgegenwart in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1990 unterstützt dabei, Die Geistesgegenwart zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Frankfurter Verlagsanstalt und Frankfurt am Main, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Geistesgegenwart ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jochen Schimmang beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Geistesgegenwart auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Thematische Einordnung von Die Geistesgegenwart

Wer wissen möchte, worauf Die Geistesgegenwart inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ein Bild ist gestohlen worden. Auch die Lösegeldsumme ist verschwunden, und mit ihr der Überbringer. Mit der »sanften Halsstarrigkeit«, die man Schimmangs Figuren nachsagt, übernimmt Detektiv Kleff den Auftrag, dem Bild (Magritte, La présence d'esprit), dem Geld (70.000 DM) und dem Überbringer (Michael Werner) auf die Spur zu kommen. Die Spur führt nach Brüssel und geradewegs in das Bett der schönen Lucienne Lemaire, der Kleff rettungslos verfällt und die ihn auffordert zu gehen, als er sich besonders glücklich wähnt. Lucienne weiß mehr, als sie zugibt, und so lässt sie Kleff Schritt für Schritt den Weg gehen, den Michael Werner nahm. Kleff, der bei seinen Nachforschungen großartige Einblicke in das Gewerbe des Kunstdiebstahls erhält, findet das gesuchte Bild, aber noch ehe er den neuen Besitzer samt Bild sicherstellen kann, ist er kaltgestellt und Bild und Eigner erneut verschwunden. Als nächstes setzt ihn die schöne Lucienne auf die Spur: sie interessiert sich aus dunklen Gründen für den Verbleib des Lösegeldüberbringers, der, wie Kleff ermittelt, aus ebenso dunklen Gründen zwei Flugtickets nach San Diego gebucht hat. Warum zwei? Die Anhaltspunkte aus der Welt der Tatsachen sind spärlich, und nur zögernd setzt Kleff sie zu einem Bild zusammen, das ihm überhaupt nicht gefällt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Fiction, mystery & detective, general, Art thieves in fiction Der dokumentierte Umfang von 211 Seiten sowie das Format hard geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Edition und bibliografische Einordnung

Mit 3627100565 und 9783627100568 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2254888W sowie die Editionszuordnungen OL1672771M, OL22806215M referenzierbar. Durch die Kombination aus Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main, Germany und 1990 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format hard, Gewicht 338 g und Abmessungen 21.3 x 13.7 x cm.

Die zentralen Metadaten zu Die Geistesgegenwart

  1. Hinterlegtes Buchgewicht: 338 g
  2. Titel: Die Geistesgegenwart
  3. Maße der Ausgabe: 21.3 x 13.7 x cm
  4. Open-Library-Work-ID: OL2254888W
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL1672771M, OL22806215M
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783627100568
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3627100565
  9. Untertitel: Roman
  10. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ein Bild ist gestohlen worden. Auch die Lösegeldsumme ist verschwunden, und mit ihr der Überbringer. Mit der »sanften Halsstarrigkeit«, die man Schimmangs Figuren nachsagt, übernimmt Detektiv Kleff den Auftrag, dem Bild (Magritte, La présence d'esprit), dem Geld (70.000 DM) und dem Überbringer (Michael Werner) auf die Spur zu kommen. Die Spur führt nach Brüssel und geradewegs in das Bett der schönen Lucienne Lemaire, der Kleff rettungslos verfällt und die ihn auffordert zu gehen, als er sich besonders glücklich wähnt. Lucienne weiß mehr, als sie zugibt, und so lässt sie Kleff Schritt für Schritt den Weg gehen, den Michael Werner nahm. Kleff, der bei seinen Nachforschungen großartige Einblicke in das Gewerbe des Kunstdiebstahls erhält, findet das gesuchte Bild, aber noch ehe er den neuen Besitzer samt Bild sicherstellen kann, ist er kaltgestellt und Bild und Eigner erneut verschwunden. Als nächstes setzt ihn die schöne Lucienne auf die Spur: sie interessiert sich aus dunklen Gründen für den Verbleib des Lösegeldüberbringers, der, wie Kleff ermittelt, aus ebenso dunklen Gründen zwei Flugtickets nach San Diego gebucht hat. Warum zwei? Die Anhaltspunkte aus der Welt der Tatsachen sind spärlich, und nur zögernd setzt Kleff sie zu einem Bild zusammen, das ihm überhaupt nicht gefällt
  12. Publiziert bei: Frankfurter Verlagsanstalt
  13. Verfasst von: Jochen Schimmang
  14. Thematische Tags: Fiction, mystery & detective, general, Art thieves in fiction
  15. Umfang: 211 Seiten
  16. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  17. Veröffentlicht am: 1990
  18. Ausgabeform: hard

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Geistesgegenwart, Jochen Schimmang, Sachbuch und Fiction, mystery & detective, general, Art thieves in fiction - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3627100565, 9783627100568 und OL2254888W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch hard, 21.3 x 13.7 x cm, 338 g und 211 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Angaben zu Format und Umfang sind verfügbar?

Vorhanden sind 211 Seiten, das Format hard, das Gewicht 338 g und die Maße 21.3 x 13.7 x cm.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL2254888W und die Editionsreferenzen OL1672771M, OL22806215M.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Fiction, mystery & detective, general, Art thieves in fiction, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Worum handelt es sich bei Die Geistesgegenwart?

Die Geistesgegenwart ist ein Buch von Jochen Schimmang, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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