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Voß' Übersetzungssprache - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

20/06/2026

Lesedauer: 8 min

Hier findest du zu Voß' Übersetzungssprache von Josefine Kitzbichler, Anne Baillot, Enrica Fantino die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Voß' Übersetzungssprache - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Voß' Übersetzungssprache im Überblick

Voß' Übersetzungssprache von Josefine Kitzbichler, Anne Baillot, Enrica Fantino ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Voraussetzungen, Kontexte, Folgen schärft das Profil von Voß' Übersetzungssprache und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Voß' Übersetzungssprache ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Johann Heinrich Voß war seinen Zeitgenossen zunächst als Verfasser idyllischer Gedichte und scharfer Polemiken bekannt. In die Literaturgeschichte ging er aber vor allem als Übersetzer ein. Er übertrug u. a. Vergil, Horaz und Theokrit im Versmaß der Originale und trat mit einem deutschen Shakespeare in Konkurrenz zur Schlegel-Tieck'schen Shakespeare-Ausgabe. Epochale Bedeutung erlangte er mit seiner Homer-Übersetzung. Als 1793 die vierbändige Gesamtausgabe der Homerischen Epen erschien, war das Publikum allerdings zunächst befremdet: Nie zuvor hatte ein Übersetzer versucht, sich derart eng an die griechische Vorlage anzulehnen. Erst mit späteren Auflagen erlangte die Übersetzung den kanonischen Status, den sie bis heute behauptet. Dennoch blieb das Urteil über Voß stets gespalten: Für seine sprachschöpferische Leistung wurde er bewundert, für seine Pedanterie geschmäht. Der aus einer Tagung hervorgegangene Band versteht sich als Beitrag zu einer differenzierteren Würdigung Voß' innerhalb der Literatur- und Übersetzungsgeschichte. Untersucht werden die Genese der Voß'schen Übersetzungssprache, die Aufnahme der Übersetzungen bei zeitgenössischen Autoren und ihre Wirkung im 19. und 20. Jahrhundert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Problematik der Nachahmung antiker Verse, die in der Forschung nach wie vor nicht ausreichend berücksichtigt wird. Ergänzt wird der Band durch eine Edition des Briefwechsels zwischen Heinrich Voß (dem Sohn) und Karl Wilhelm Ferdinand Solger, der u. a. Einblick in die Entstehung von Solgers bedeutender Sophokles-Übersetzung und in das Verhältnis des jüngeren Voß zu Goethe gibt

Warum Voß' Übersetzungssprache relevant sein kann

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Voß' Übersetzungssprache sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Voß' Übersetzungssprache spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Voß' Übersetzungssprache liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Josefine Kitzbichler, Anne Baillot, Enrica Fantino sucht, sollte Voß' Übersetzungssprache näher betrachten.

Worum geht es in Voß' Übersetzungssprache?

Wer wissen möchte, worauf Voß' Übersetzungssprache inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Johann Heinrich Voß war seinen Zeitgenossen zunächst als Verfasser idyllischer Gedichte und scharfer Polemiken bekannt. In die Literaturgeschichte ging er aber vor allem als Übersetzer ein. Er übertrug u. a. Vergil, Horaz und Theokrit im Versmaß der Originale und trat mit einem deutschen Shakespeare in Konkurrenz zur Schlegel-Tieck'schen Shakespeare-Ausgabe. Epochale Bedeutung erlangte er mit seiner Homer-Übersetzung. Als 1793 die vierbändige Gesamtausgabe der Homerischen Epen erschien, war das Publikum allerdings zunächst befremdet: Nie zuvor hatte ein Übersetzer versucht, sich derart eng an die griechische Vorlage anzulehnen. Erst mit späteren Auflagen erlangte die Übersetzung den kanonischen Status, den sie bis heute behauptet. Dennoch blieb das Urteil über Voß stets gespalten: Für seine sprachschöpferische Leistung wurde er bewundert, für seine Pedanterie geschmäht. Der aus einer Tagung hervorgegangene Band versteht sich als Beitrag zu einer differenzierteren Würdigung Voß' innerhalb der Literatur- und Übersetzungsgeschichte. Untersucht werden die Genese der Voß'schen Übersetzungssprache, die Aufnahme der Übersetzungen bei zeitgenössischen Autoren und ihre Wirkung im 19. und 20. Jahrhundert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Problematik der Nachahmung antiker Verse, die in der Forschung nach wie vor nicht ausreichend berücksichtigt wird. Ergänzt wird der Band durch eine Edition des Briefwechsels zwischen Heinrich Voß (dem Sohn) und Karl Wilhelm Ferdinand Solger, der u. a. Einblick in die Entstehung von Solgers bedeutender Sophokles-Übersetzung und in das Verhältnis des jüngeren Voß zu Goethe gibt Über die Schlagwörter History and criticism, Translations into German, Congresses, Correspondence, Criticism and interpretation, Greek Epic poetry, Appreciation, Greek poetry, history and criticism, Homer, Classical literature, history and criticism lässt sich Voß' Übersetzungssprache auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL25688909W sowie die Editionszuordnungen OL34502572M, OL50671597M, OL37181514M, OL37184343M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL25688909W
  2. Schlagwörter: History and criticism, Translations into German, Congresses, Correspondence, Criticism and interpretation, Greek Epic poetry, Appreciation, Greek poetry, history and criticism, Homer, Classical literature, history and criticism
  3. ISBN-13: 9783110301243
  4. Ergänzender Titelzusatz: Voraussetzungen, Kontexte, Folgen
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Sprache: Deutsch
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Josefine Kitzbichler, Anne Baillot, Enrica Fantino
  8. Publiziert bei: de Gruyter GmbH, Walter
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL34502572M, OL50671597M, OL37181514M, OL37184343M
  10. Seitenzahl: 270
  11. Buchtitel: Voß' Übersetzungssprache
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Johann Heinrich Voß war seinen Zeitgenossen zunächst als Verfasser idyllischer Gedichte und scharfer Polemiken bekannt. In die Literaturgeschichte ging er aber vor allem als Übersetzer ein. Er übertrug u. a. Vergil, Horaz und Theokrit im Versmaß der Originale und trat mit einem deutschen Shakespeare in Konkurrenz zur Schlegel-Tieck'schen Shakespeare-Ausgabe. Epochale Bedeutung erlangte er mit seiner Homer-Übersetzung. Als 1793 die vierbändige Gesamtausgabe der Homerischen Epen erschien, war das Publikum allerdings zunächst befremdet: Nie zuvor hatte ein Übersetzer versucht, sich derart eng an die griechische Vorlage anzulehnen. Erst mit späteren Auflagen erlangte die Übersetzung den kanonischen Status, den sie bis heute behauptet. Dennoch blieb das Urteil über Voß stets gespalten: Für seine sprachschöpferische Leistung wurde er bewundert, für seine Pedanterie geschmäht. Der aus einer Tagung hervorgegangene Band versteht sich als Beitrag zu einer differenzierteren Würdigung Voß' innerhalb der Literatur- und Übersetzungsgeschichte. Untersucht werden die Genese der Voß'schen Übersetzungssprache, die Aufnahme der Übersetzungen bei zeitgenössischen Autoren und ihre Wirkung im 19. und 20. Jahrhundert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Problematik der Nachahmung antiker Verse, die in der Forschung nach wie vor nicht ausreichend berücksichtigt wird. Ergänzt wird der Band durch eine Edition des Briefwechsels zwischen Heinrich Voß (dem Sohn) und Karl Wilhelm Ferdinand Solger, der u. a. Einblick in die Entstehung von Solgers bedeutender Sophokles-Übersetzung und in das Verhältnis des jüngeren Voß zu Goethe gibt
  13. Erscheinungsdatum: 2014
  14. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.669

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Voß' Übersetzungssprache profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Josefine Kitzbichler, Anne Baillot, Enrica Fantino, Sachbuch und den Tags History and criticism, Translations into German, Congresses, Correspondence, Criticism and interpretation, Greek Epic poetry, Appreciation, Greek poetry, history and criticism, Homer, Classical literature, history and criticism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Voß' Übersetzungssprache

Welche Rolle spielt der Untertitel von Voß' Übersetzungssprache?

Der Untertitel Voraussetzungen, Kontexte, Folgen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wer sollte sich für Voß' Übersetzungssprache interessieren?

Besonders relevant ist Voß' Übersetzungssprache für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Josefine Kitzbichler, Anne Baillot, Enrica Fantino betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Translations into German, Congresses, Correspondence, Criticism and interpretation, Greek Epic poetry, Appreciation, Greek poetry, history and criticism, Homer, Classical literature, history and criticism bei der Einordnung.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Johann Heinrich Voß war seinen Zeitgenossen zunächst als Verfasser idyllischer Gedichte und scharfer Polemiken bekannt. In die Literaturgeschichte ging er aber vor allem als Übersetzer ein. Er übertrug u. a. Vergil, Horaz und Theokrit im Versmaß der Originale und trat mit einem deutschen Shakespeare in Konkurrenz zur Schlegel-Tieck'schen Shakespeare-Ausgabe. Epochale Bedeutung erlangte er mit seiner Homer-Übersetzung. Als 1793 die vierbändige Gesamtausgabe der Homerischen Epen erschien, war das Publikum allerdings zunächst befremdet: Nie zuvor hatte ein Übersetzer versucht, sich derart eng an die griechische Vorlage anzulehnen. Erst mit späteren Auflagen erlangte die Übersetzung den kanonischen Status, den sie bis heute behauptet. Dennoch blieb das Urteil über Voß stets gespalten: Für seine sprachschöpferische Leistung wurde er bewundert, für seine Pedanterie geschmäht. Der aus einer Tagung hervorgegangene Band versteht sich als Beitrag zu einer differenzierteren Würdigung Voß' innerhalb der Literatur- und Übersetzungsgeschichte. Untersucht werden die Genese der Voß'schen Übersetzungssprache, die Aufnahme der Übersetzungen bei zeitgenössischen Autoren und ihre Wirkung im 19. und 20. Jahrhundert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Problematik der Nachahmung antiker Verse, die in der Forschung nach wie vor nicht ausreichend berücksichtigt wird. Ergänzt wird der Band durch eine Edition des Briefwechsels zwischen Heinrich Voß (dem Sohn) und Karl Wilhelm Ferdinand Solger, der u. a. Einblick in die Entstehung von Solgers bedeutender Sophokles-Übersetzung und in das Verhältnis des jüngeren Voß zu Goethe gibt

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