Black bandits | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
20/06/2026
Lesedauer: 10 min
Black bandits von Marc Wellmann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Black bandits im Überblick
Black bandits ist ein Werk von Marc Wellmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Black bandits den Fokus legt: Der Jahrestag der Schlacht von Waterloo (18. Juni 1815) dient dem Haus am Lützowplatz als Anlass für die Auseinandersetzung mit Adolph von Lützow und dem nach ihm benannten Freikorps in Form einer Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler (24. April {u2013} 21. Juni 2015). Das unverzichtbare Katalogbuch beleuchtet eindringlich die historischen Hintergründe. Wer war dieser von Lützow, was verbindet sich mit seinem Namen? Eine hinter den Linien kämpfende Freiwilligeneinheit? Schwarze Uniformen und deutsche Flaggenfarben? Künstler und Intellektuelle im Kampf gegen Napoleon? Eine deutsche Jeanne d'Arc? Der preussische Krieg gegen Napoleon wird hier schlaglichtartig präsentiert, wobei das Lützowsche Freikorps, die Berliner Stadtgeschichte sowie Kunst und Künstlern der Zeit im Mittelpunkt stehen: Angefangen bei Napoleons Besetzung Berlins, dem Beginn des Widerstandes in Deutschland, den Aufständen in andern Ländern über die Geschichte der Freikorps bis hin zu seinem Nachleben im kollektiven Bewusstsein des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Rezeptions- bzw. Wirkungsgeschichte glorifizierte seit dem späten 19. Jahrhundert die Ereignisse unter immer stärker werdenden nationalistischen Gesichtspunkten. Zum Teil blutjunge Gymnasiasten und Studenten meldeten sich damals freiwillig zum Dienst bei den Lützowern. Sie trugen lange Haare und Bärte, kleideten sich schwarz und kämpften für Ideale, die tatsächlich nicht allein auf politische Unabhängigkeit gerichtet waren, sondern in denen sich aufrechte patriotische Motive auch mit völkischen, xenophoben und leider immer wieder auch antisemitischen Impulsen als dunkle Vorboten des 20. Jahrhunderts vermischten. Unter einem anderen Blickwinkel, dem der frühen DDR, erschienen die Lützower wiederum als freiheitskämpfende Partisanen, deren "Waffenbrüderschaft" mit russischen Kosaken als Modell für eine damals aktuelle sozialistische Völkerfreundschaft diente. Vor dem Hintergrund der PEGIDA-Demonstrationen und anderer nationalkonservativer und fremdenfeindlicher Tendenzen in Deutschland ist es angesagt, unser Verhältnis zur Geschichte aus einer anderen Perspektive zu befragen. Und zwar genau in dem Sinne von Richard von Weizäckers Satz: "Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart." Mit Werken von: Johannes Albers, Thomas Behling, Olivia Berckemeyer, John von Bergen, Marc Bijl, Norbert Bisky, Emmanuel Bornstein, Thorsten Brinkmann, Jeanno Gaussi, Axel Geis, Philip Grözinger, Ursus Haussmann, Uwe Henneken, Jenny Löbert, Jonathan Meese, Deimantas Narkevicius, Gerhard Richter, Römer + Römer Black bandits wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Haus am Lutzöwplatz mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Black bandits auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Black bandits eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Marc Wellmann lässt sich Black bandits gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Black bandits mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - Haus am Lutzöwplatz und Berlin - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Black bandits laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Jahrestag der Schlacht von Waterloo (18. Juni 1815) dient dem Haus am Lützowplatz als Anlass für die Auseinandersetzung mit Adolph von Lützow und dem nach ihm benannten Freikorps in Form einer Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler (24. April {u2013} 21. Juni 2015). Das unverzichtbare Katalogbuch beleuchtet eindringlich die historischen Hintergründe. Wer war dieser von Lützow, was verbindet sich mit seinem Namen? Eine hinter den Linien kämpfende Freiwilligeneinheit? Schwarze Uniformen und deutsche Flaggenfarben? Künstler und Intellektuelle im Kampf gegen Napoleon? Eine deutsche Jeanne d'Arc? Der preussische Krieg gegen Napoleon wird hier schlaglichtartig präsentiert, wobei das Lützowsche Freikorps, die Berliner Stadtgeschichte sowie Kunst und Künstlern der Zeit im Mittelpunkt stehen: Angefangen bei Napoleons Besetzung Berlins, dem Beginn des Widerstandes in Deutschland, den Aufständen in andern Ländern über die Geschichte der Freikorps bis hin zu seinem Nachleben im kollektiven Bewusstsein des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Rezeptions- bzw. Wirkungsgeschichte glorifizierte seit dem späten 19. Jahrhundert die Ereignisse unter immer stärker werdenden nationalistischen Gesichtspunkten. Zum Teil blutjunge Gymnasiasten und Studenten meldeten sich damals freiwillig zum Dienst bei den Lützowern. Sie trugen lange Haare und Bärte, kleideten sich schwarz und kämpften für Ideale, die tatsächlich nicht allein auf politische Unabhängigkeit gerichtet waren, sondern in denen sich aufrechte patriotische Motive auch mit völkischen, xenophoben und leider immer wieder auch antisemitischen Impulsen als dunkle Vorboten des 20. Jahrhunderts vermischten. Unter einem anderen Blickwinkel, dem der frühen DDR, erschienen die Lützower wiederum als freiheitskämpfende Partisanen, deren "Waffenbrüderschaft" mit russischen Kosaken als Modell für eine damals aktuelle sozialistische Völkerfreundschaft diente. Vor dem Hintergrund der PEGIDA-Demonstrationen und anderer nationalkonservativer und fremdenfeindlicher Tendenzen in Deutschland ist es angesagt, unser Verhältnis zur Geschichte aus einer anderen Perspektive zu befragen. Und zwar genau in dem Sinne von Richard von Weizäckers Satz: "Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart." Mit Werken von: Johannes Albers, Thomas Behling, Olivia Berckemeyer, John von Bergen, Marc Bijl, Norbert Bisky, Emmanuel Bornstein, Thorsten Brinkmann, Jeanno Gaussi, Axel Geis, Philip Grözinger, Ursus Haussmann, Uwe Henneken, Jenny Löbert, Jonathan Meese, Deimantas Narkevicius, Gerhard Richter, Römer + Römer Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Black bandits thematisch schneller einzuordnen: History, Exhibitions, Napoleonic Wars, 1800-1815, Napoleonic Wars (1800-1815) fast (OCoLC)fst01032683
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Haus am Lutzöwplatz, Berlin und 2015 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3803033721 und ISBN-13 9783803033727 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32674779W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44489789M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verlag: Haus am Lutzöwplatz
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3803033721
- Schlagwörter: History, Exhibitions, Napoleonic Wars, 1800-1815, Napoleonic Wars (1800-1815) fast (OCoLC)fst01032683
- Externe Work-Referenz: OL32674779W
- ISBN-13: 9783803033727
- Erscheinungsdatum: 2015
- Kurzbeschreibung: Der Jahrestag der Schlacht von Waterloo (18. Juni 1815) dient dem Haus am Lützowplatz als Anlass für die Auseinandersetzung mit Adolph von Lützow und dem nach ihm benannten Freikorps in Form einer Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler (24. April {u2013} 21. Juni 2015). Das unverzichtbare Katalogbuch beleuchtet eindringlich die historischen Hintergründe. Wer war dieser von Lützow, was verbindet sich mit seinem Namen? Eine hinter den Linien kämpfende Freiwilligeneinheit? Schwarze Uniformen und deutsche Flaggenfarben? Künstler und Intellektuelle im Kampf gegen Napoleon? Eine deutsche Jeanne d'Arc? Der preussische Krieg gegen Napoleon wird hier schlaglichtartig präsentiert, wobei das Lützowsche Freikorps, die Berliner Stadtgeschichte sowie Kunst und Künstlern der Zeit im Mittelpunkt stehen: Angefangen bei Napoleons Besetzung Berlins, dem Beginn des Widerstandes in Deutschland, den Aufständen in andern Ländern über die Geschichte der Freikorps bis hin zu seinem Nachleben im kollektiven Bewusstsein des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Rezeptions- bzw. Wirkungsgeschichte glorifizierte seit dem späten 19. Jahrhundert die Ereignisse unter immer stärker werdenden nationalistischen Gesichtspunkten. Zum Teil blutjunge Gymnasiasten und Studenten meldeten sich damals freiwillig zum Dienst bei den Lützowern. Sie trugen lange Haare und Bärte, kleideten sich schwarz und kämpften für Ideale, die tatsächlich nicht allein auf politische Unabhängigkeit gerichtet waren, sondern in denen sich aufrechte patriotische Motive auch mit völkischen, xenophoben und leider immer wieder auch antisemitischen Impulsen als dunkle Vorboten des 20. Jahrhunderts vermischten. Unter einem anderen Blickwinkel, dem der frühen DDR, erschienen die Lützower wiederum als freiheitskämpfende Partisanen, deren "Waffenbrüderschaft" mit russischen Kosaken als Modell für eine damals aktuelle sozialistische Völkerfreundschaft diente. Vor dem Hintergrund der PEGIDA-Demonstrationen und anderer nationalkonservativer und fremdenfeindlicher Tendenzen in Deutschland ist es angesagt, unser Verhältnis zur Geschichte aus einer anderen Perspektive zu befragen. Und zwar genau in dem Sinne von Richard von Weizäckers Satz: "Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart." Mit Werken von: Johannes Albers, Thomas Behling, Olivia Berckemeyer, John von Bergen, Marc Bijl, Norbert Bisky, Emmanuel Bornstein, Thorsten Brinkmann, Jeanno Gaussi, Axel Geis, Philip Grözinger, Ursus Haussmann, Uwe Henneken, Jenny Löbert, Jonathan Meese, Deimantas Narkevicius, Gerhard Richter, Römer + Römer
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44489789M
- Titel: Black bandits
- Umfang: 96 Seiten
- Verfasst von: Marc Wellmann
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Berlin
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Black bandits, Marc Wellmann, Sachbuch und History, Exhibitions, Napoleonic Wars, 1800-1815, Napoleonic Wars (1800-1815) fast (OCoLC)fst01032683 schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3803033721, 9783803033727 und OL32674779W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich Black bandits thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Jahrestag der Schlacht von Waterloo (18. Juni 1815) dient dem Haus am Lützowplatz als Anlass für die Auseinandersetzung mit Adolph von Lützow und dem nach ihm benannten Freikorps in Form einer Ausstellung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler (24. April {u2013} 21. Juni 2015). Das unverzichtbare Katalogbuch beleuchtet eindringlich die historischen Hintergründe. Wer war dieser von Lützow, was verbindet sich mit seinem Namen? Eine hinter den Linien kämpfende Freiwilligeneinheit? Schwarze Uniformen und deutsche Flaggenfarben? Künstler und Intellektuelle im Kampf gegen Napoleon? Eine deutsche Jeanne d'Arc? Der preussische Krieg gegen Napoleon wird hier schlaglichtartig präsentiert, wobei das Lützowsche Freikorps, die Berliner Stadtgeschichte sowie Kunst und Künstlern der Zeit im Mittelpunkt stehen: Angefangen bei Napoleons Besetzung Berlins, dem Beginn des Widerstandes in Deutschland, den Aufständen in andern Ländern über die Geschichte der Freikorps bis hin zu seinem Nachleben im kollektiven Bewusstsein des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Rezeptions- bzw. Wirkungsgeschichte glorifizierte seit dem späten 19. Jahrhundert die Ereignisse unter immer stärker werdenden nationalistischen Gesichtspunkten. Zum Teil blutjunge Gymnasiasten und Studenten meldeten sich damals freiwillig zum Dienst bei den Lützowern. Sie trugen lange Haare und Bärte, kleideten sich schwarz und kämpften für Ideale, die tatsächlich nicht allein auf politische Unabhängigkeit gerichtet waren, sondern in denen sich aufrechte patriotische Motive auch mit völkischen, xenophoben und leider immer wieder auch antisemitischen Impulsen als dunkle Vorboten des 20. Jahrhunderts vermischten. Unter einem anderen Blickwinkel, dem der frühen DDR, erschienen die Lützower wiederum als freiheitskämpfende Partisanen, deren "Waffenbrüderschaft" mit russischen Kosaken als Modell für eine damals aktuelle sozialistische Völkerfreundschaft diente. Vor dem Hintergrund der PEGIDA-Demonstrationen und anderer nationalkonservativer und fremdenfeindlicher Tendenzen in Deutschland ist es angesagt, unser Verhältnis zur Geschichte aus einer anderen Perspektive zu befragen. Und zwar genau in dem Sinne von Richard von Weizäckers Satz: "Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart." Mit Werken von: Johannes Albers, Thomas Behling, Olivia Berckemeyer, John von Bergen, Marc Bijl, Norbert Bisky, Emmanuel Bornstein, Thorsten Brinkmann, Jeanno Gaussi, Axel Geis, Philip Grözinger, Ursus Haussmann, Uwe Henneken, Jenny Löbert, Jonathan Meese, Deimantas Narkevicius, Gerhard Richter, Römer + Römer
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3803033721 als auch die ISBN-13 9783803033727 verfügbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Exhibitions, Napoleonic Wars, 1800-1815, Napoleonic Wars (1800-1815) fast (OCoLC)fst01032683, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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