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Franz Caucig | Autor, ISBN und Ausgabedetails

20/06/2026

Lesedauer: 8 min

Franz Caucig von Johannes Röll prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Franz Caucig | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Franz Caucig | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Franz Caucig: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Johannes Röll aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Franz Caucig eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz italienische Ansichten schärft das Profil von Franz Caucig und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Franz Caucig den Fokus legt: Der Maler Franz Caucig, 1755 in Görz (Gorizia) geboren, kam nach zweijährigem Aufenthalt in Bologna im Jahre 1780 nach Rom, wo er die nächsten sieben Jahre lebte und arbeitete. Caucig absolvierte dort ein intensives, an der Akademie orientiertes Studium, das das Zeichnen nach antiken Skulpturen in römischen Sammlungen, Aktstudien und das Zeichnen nach der Natur einschloss. Er bewegte sich in Rom in internationalen Kreisen, zu denen unter anderem die Künstler Felice Giani, Joseph Bergler, Simon Denis, Antonio Canova und Michael Köck zählten. Sein künstlerisches Umfeld, das auch durch den Klassizismus des Jacques-Louis David und den Kunstkreis um Angelika Kauffmann geprägt war, stand zugleich in regem Austausch mit den Reisenden der Grand Tour. In diesem Zusammenhang entstanden zahlreiche Nachzeichnungen nach den in diesem Band vorgestellten italienischen Ansichten Caucigs, die hier ebenfalls dokumentiert werden. Von 1791 bis 1797 hielt sich Franz Caucig in Venedig, im Veneto und in Triest auf. Obwohl sich aus diesen Jahren nur eine geringe Anzahl von Landschaftsveduten erhalten hat, lässt sich durch die Nachzeichnungen seines Schülers Pietro Marchioretto ein umfangreicherer Bestand rekonstruieren. Caucigs Blätter haben neben ihrem künstlerischen Rang auch großen dokumentarischen Wert, da sie häufig Ansichten zeigen, die heute verändert oder verloren sind. Die Landschaftsveduten bilden nur einen Teil der über 1800 Zeichnungen Caucigs, die vornehmlich in der Akademie der Bildenden Künste in Wien aufbewahrt werden. Dort hatte er ab 1797 eine Professur inne, er stand ihr zudem von 1820 bis zu seinem Tod 1828 als Direktor vor."--P. [4] of cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Michael Imhof Verlag in Petersberg.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Franz Caucig ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Johannes Röll beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Franz Caucig auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Franz Caucig mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Franz Caucig klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der Maler Franz Caucig, 1755 in Görz (Gorizia) geboren, kam nach zweijährigem Aufenthalt in Bologna im Jahre 1780 nach Rom, wo er die nächsten sieben Jahre lebte und arbeitete. Caucig absolvierte dort ein intensives, an der Akademie orientiertes Studium, das das Zeichnen nach antiken Skulpturen in römischen Sammlungen, Aktstudien und das Zeichnen nach der Natur einschloss. Er bewegte sich in Rom in internationalen Kreisen, zu denen unter anderem die Künstler Felice Giani, Joseph Bergler, Simon Denis, Antonio Canova und Michael Köck zählten. Sein künstlerisches Umfeld, das auch durch den Klassizismus des Jacques-Louis David und den Kunstkreis um Angelika Kauffmann geprägt war, stand zugleich in regem Austausch mit den Reisenden der Grand Tour. In diesem Zusammenhang entstanden zahlreiche Nachzeichnungen nach den in diesem Band vorgestellten italienischen Ansichten Caucigs, die hier ebenfalls dokumentiert werden. Von 1791 bis 1797 hielt sich Franz Caucig in Venedig, im Veneto und in Triest auf. Obwohl sich aus diesen Jahren nur eine geringe Anzahl von Landschaftsveduten erhalten hat, lässt sich durch die Nachzeichnungen seines Schülers Pietro Marchioretto ein umfangreicherer Bestand rekonstruieren. Caucigs Blätter haben neben ihrem künstlerischen Rang auch großen dokumentarischen Wert, da sie häufig Ansichten zeigen, die heute verändert oder verloren sind. Die Landschaftsveduten bilden nur einen Teil der über 1800 Zeichnungen Caucigs, die vornehmlich in der Akademie der Bildenden Künste in Wien aufbewahrt werden. Dort hatte er ab 1797 eine Professur inne, er stand ihr zudem von 1820 bis zu seinem Tod 1828 als Direktor vor."--P. [4] of cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Catalogs, In art, 21.22 history of drawing

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3731905469 als auch die ISBN-13 9783731905462 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Michael Imhof Verlag, den Ort Petersberg und das Datum 2018 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32589925W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44399782M.

Die zentralen Metadaten zu Franz Caucig

  1. Sprache: Deutsch
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Untertitel: italienische Ansichten
  4. Verlag: Michael Imhof Verlag
  5. Buchtitel: Franz Caucig
  6. Seitenzahl: 352
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731905462
  8. Externe Editionsreferenzen: OL44399782M
  9. Open-Library-Work-ID: OL32589925W
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731905469
  11. Thematische Tags: Catalogs, In art, 21.22 history of drawing
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Johannes Röll
  13. Veröffentlicht am: 2018
  14. Kurzbeschreibung: Der Maler Franz Caucig, 1755 in Görz (Gorizia) geboren, kam nach zweijährigem Aufenthalt in Bologna im Jahre 1780 nach Rom, wo er die nächsten sieben Jahre lebte und arbeitete. Caucig absolvierte dort ein intensives, an der Akademie orientiertes Studium, das das Zeichnen nach antiken Skulpturen in römischen Sammlungen, Aktstudien und das Zeichnen nach der Natur einschloss. Er bewegte sich in Rom in internationalen Kreisen, zu denen unter anderem die Künstler Felice Giani, Joseph Bergler, Simon Denis, Antonio Canova und Michael Köck zählten. Sein künstlerisches Umfeld, das auch durch den Klassizismus des Jacques-Louis David und den Kunstkreis um Angelika Kauffmann geprägt war, stand zugleich in regem Austausch mit den Reisenden der Grand Tour. In diesem Zusammenhang entstanden zahlreiche Nachzeichnungen nach den in diesem Band vorgestellten italienischen Ansichten Caucigs, die hier ebenfalls dokumentiert werden. Von 1791 bis 1797 hielt sich Franz Caucig in Venedig, im Veneto und in Triest auf. Obwohl sich aus diesen Jahren nur eine geringe Anzahl von Landschaftsveduten erhalten hat, lässt sich durch die Nachzeichnungen seines Schülers Pietro Marchioretto ein umfangreicherer Bestand rekonstruieren. Caucigs Blätter haben neben ihrem künstlerischen Rang auch großen dokumentarischen Wert, da sie häufig Ansichten zeigen, die heute verändert oder verloren sind. Die Landschaftsveduten bilden nur einen Teil der über 1800 Zeichnungen Caucigs, die vornehmlich in der Akademie der Bildenden Künste in Wien aufbewahrt werden. Dort hatte er ab 1797 eine Professur inne, er stand ihr zudem von 1820 bis zu seinem Tod 1828 als Direktor vor."--P. [4] of cover
  15. Ort der Veröffentlichung: Petersberg

Relevanz für Suche und Einordnung

Franz Caucig profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johannes Röll, Sachbuch und den Tags Catalogs, In art, 21.22 history of drawing, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3731905469, 9783731905462 und OL32589925W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Catalogs, In art, 21.22 history of drawing kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32589925W und die Editionsreferenzen OL44399782M.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Maler Franz Caucig, 1755 in Görz (Gorizia) geboren, kam nach zweijährigem Aufenthalt in Bologna im Jahre 1780 nach Rom, wo er die nächsten sieben Jahre lebte und arbeitete. Caucig absolvierte dort ein intensives, an der Akademie orientiertes Studium, das das Zeichnen nach antiken Skulpturen in römischen Sammlungen, Aktstudien und das Zeichnen nach der Natur einschloss. Er bewegte sich in Rom in internationalen Kreisen, zu denen unter anderem die Künstler Felice Giani, Joseph Bergler, Simon Denis, Antonio Canova und Michael Köck zählten. Sein künstlerisches Umfeld, das auch durch den Klassizismus des Jacques-Louis David und den Kunstkreis um Angelika Kauffmann geprägt war, stand zugleich in regem Austausch mit den Reisenden der Grand Tour. In diesem Zusammenhang entstanden zahlreiche Nachzeichnungen nach den in diesem Band vorgestellten italienischen Ansichten Caucigs, die hier ebenfalls dokumentiert werden. Von 1791 bis 1797 hielt sich Franz Caucig in Venedig, im Veneto und in Triest auf. Obwohl sich aus diesen Jahren nur eine geringe Anzahl von Landschaftsveduten erhalten hat, lässt sich durch die Nachzeichnungen seines Schülers Pietro Marchioretto ein umfangreicherer Bestand rekonstruieren. Caucigs Blätter haben neben ihrem künstlerischen Rang auch großen dokumentarischen Wert, da sie häufig Ansichten zeigen, die heute verändert oder verloren sind. Die Landschaftsveduten bilden nur einen Teil der über 1800 Zeichnungen Caucigs, die vornehmlich in der Akademie der Bildenden Künste in Wien aufbewahrt werden. Dort hatte er ab 1797 eine Professur inne, er stand ihr zudem von 1820 bis zu seinem Tod 1828 als Direktor vor."--P. [4] of cover

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