Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
20/06/2026
Lesedauer: 5 min
Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias von Barbara Grünenbächin auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias ist ein Werk von Barbara Grünenbächin, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die Kurzbeschreibung von Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das vorliegende Buch präsentiert den in zwei Handschriften überlieferten Passionstraktat, für den 1495 Barbara Grünenbächin als Schreiberin zeichnet. Im Unterschied zu anderen Passionsdarstellungen verzichtet dieses Œuvre auf die Figuralexegese und enthält nur zwei explizite Berufungen auf Autoritäten. Sein individuelles Gepräge erfährt es durch die detailorientierte Ausmalung des Leidens Christi und die Veranschaulichung der Einbezogenheit, der Aktivität und des Mitleidens Marias. Seine markante Eigendynamik gewinnt es maßgeblich durch einige aus anderen Werken bisher nicht bekannte Motive. Der selbständige Umgang mit den Evangelien, die Anordnung der Informationen, die Weglassungen und Hinzufügungen werden im Ausgabentext durch die synoptische Darstellung sichtbar Die Ausgabe erschien am 2020 bei Weidler Buchverlag und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Weidler Buchverlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Barbara Grünenbächin recherchieren oder vergleichen, ist Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias eine relevante Ausgabe. Dass Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Worum geht es in Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias?
Wer wissen möchte, worauf Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das vorliegende Buch präsentiert den in zwei Handschriften überlieferten Passionstraktat, für den 1495 Barbara Grünenbächin als Schreiberin zeichnet. Im Unterschied zu anderen Passionsdarstellungen verzichtet dieses Œuvre auf die Figuralexegese und enthält nur zwei explizite Berufungen auf Autoritäten. Sein individuelles Gepräge erfährt es durch die detailorientierte Ausmalung des Leidens Christi und die Veranschaulichung der Einbezogenheit, der Aktivität und des Mitleidens Marias. Seine markante Eigendynamik gewinnt es maßgeblich durch einige aus anderen Werken bisher nicht bekannte Motive. Der selbständige Umgang mit den Evangelien, die Anordnung der Informationen, die Weglassungen und Hinzufügungen werden im Ausgabentext durch die synoptische Darstellung sichtbar Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias thematisch schneller einzuordnen: Passion
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 3896937553 und 9783896937551 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL32128678W und OL43863181M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Weidler Buchverlag, Berlin und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3896937553
- Buchtitel: Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias
- Kurzbeschreibung: Das vorliegende Buch präsentiert den in zwei Handschriften überlieferten Passionstraktat, für den 1495 Barbara Grünenbächin als Schreiberin zeichnet. Im Unterschied zu anderen Passionsdarstellungen verzichtet dieses Œuvre auf die Figuralexegese und enthält nur zwei explizite Berufungen auf Autoritäten. Sein individuelles Gepräge erfährt es durch die detailorientierte Ausmalung des Leidens Christi und die Veranschaulichung der Einbezogenheit, der Aktivität und des Mitleidens Marias. Seine markante Eigendynamik gewinnt es maßgeblich durch einige aus anderen Werken bisher nicht bekannte Motive. Der selbständige Umgang mit den Evangelien, die Anordnung der Informationen, die Weglassungen und Hinzufügungen werden im Ausgabentext durch die synoptische Darstellung sichtbar
- Veröffentlicht am: 2020
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783896937551
- Seitenzahl: 119
- Schlagwörter: Passion
- Publiziert bei: Weidler Buchverlag
- Externe Editionsreferenzen: OL43863181M
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32128678W
- Autor beziehungsweise Autoren: Barbara Grünenbächin
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias, Barbara Grünenbächin, Sachbuch und Passion schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3896937553, 9783896937551 und OL32128678W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Das Leiden Christi und das Mitleiden Marias thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2020, der Verlag Weidler Buchverlag und der Verlagsort Berlin.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Passion kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Das vorliegende Buch präsentiert den in zwei Handschriften überlieferten Passionstraktat, für den 1495 Barbara Grünenbächin als Schreiberin zeichnet. Im Unterschied zu anderen Passionsdarstellungen verzichtet dieses Œuvre auf die Figuralexegese und enthält nur zwei explizite Berufungen auf Autoritäten. Sein individuelles Gepräge erfährt es durch die detailorientierte Ausmalung des Leidens Christi und die Veranschaulichung der Einbezogenheit, der Aktivität und des Mitleidens Marias. Seine markante Eigendynamik gewinnt es maßgeblich durch einige aus anderen Werken bisher nicht bekannte Motive. Der selbständige Umgang mit den Evangelien, die Anordnung der Informationen, die Weglassungen und Hinzufügungen werden im Ausgabentext durch die synoptische Darstellung sichtbar
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