Wem sonst als Dir | Buchprofil und Inhaltsübersicht
19/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Wem sonst als Dir von Uta-Maria Heim die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Wem sonst als Dir
Wer nach einem Buch von Uta-Maria Heim aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Wem sonst als Dir eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Roman ergänzt den Haupttitel Wem sonst als Dir sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Wem sonst als Dir folgendermaßen zusammenfassen: Wem kann man trauen? Was heisst eigentlich Schuld? Ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter verstricken sich in den Fallen der Vergangenheit. Ein so feinsinniger wie boshafter Roman auf der Grenze zwischen Dokudrama und Schwabo-Western. Christian Schöller wurde wegen Totschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Mutter erstochen. Schöller, der über Friedrich Hölderlin und seine Diotima schrieb, galt als Sonderling. Sein Prozess war ein Indizienprozess, Schöller schwieg. Nach seiner Haftentlassung wurde er ins Psychiatrische Zentrum Freudenthal überführt. Zwanzig Jahre später nimmt der damalige Staatsanwalt K. Kontakt zu Schöller auf - und bittet um Vergebung dafür, dass er damals für die Höchststrafe plädierte. K., heute Richter, fürchtet, sein Plädoyer mündete in ein Fehlurteil. Ist Schöller unschuldig? Dass Schöller in einer Einrichtung untergebracht ist, deren "Anstaltspfleglinge" 1940 fast alle der "Euthanasie" zum Opfer fielen, macht ihm schwer zu schaffen. Seine Mutter hat in Grafeneck als Küchenhilfe gearbeitet, als dort 1940 annähernd 11.000 Menschen im Gas ermordet wurden. Für Richter K., der sich durch Aktenberge wühlt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Tatenlos, ohnmächtig muss Klara, die Lebengefährtin von K., zusehen, wie er sich in eine Geschichte hineinsteigert, an der sich nichts mehr ändern lässt. Zu spät begreift K., welch tragische Rolle er spielte Die Ausgabe erschien am 2013 bei Klöpfer & Meyer und ist dem Verlagsstandort Tübingen zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Verlagsname und Verlagsort - Klöpfer & Meyer und Tübingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Wem sonst als Dir zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Uta-Maria Heim sucht, sollte Wem sonst als Dir näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wem sonst als Dir einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Was behandelt Wem sonst als Dir?
Die Beschreibung zeigt, dass Wem sonst als Dir klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wem kann man trauen? Was heisst eigentlich Schuld? Ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter verstricken sich in den Fallen der Vergangenheit. Ein so feinsinniger wie boshafter Roman auf der Grenze zwischen Dokudrama und Schwabo-Western. Christian Schöller wurde wegen Totschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Mutter erstochen. Schöller, der über Friedrich Hölderlin und seine Diotima schrieb, galt als Sonderling. Sein Prozess war ein Indizienprozess, Schöller schwieg. Nach seiner Haftentlassung wurde er ins Psychiatrische Zentrum Freudenthal überführt. Zwanzig Jahre später nimmt der damalige Staatsanwalt K. Kontakt zu Schöller auf - und bittet um Vergebung dafür, dass er damals für die Höchststrafe plädierte. K., heute Richter, fürchtet, sein Plädoyer mündete in ein Fehlurteil. Ist Schöller unschuldig? Dass Schöller in einer Einrichtung untergebracht ist, deren "Anstaltspfleglinge" 1940 fast alle der "Euthanasie" zum Opfer fielen, macht ihm schwer zu schaffen. Seine Mutter hat in Grafeneck als Küchenhilfe gearbeitet, als dort 1940 annähernd 11.000 Menschen im Gas ermordet wurden. Für Richter K., der sich durch Aktenberge wühlt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Tatenlos, ohnmächtig muss Klara, die Lebengefährtin von K., zusehen, wie er sich in eine Geschichte hineinsteigert, an der sich nichts mehr ändern lässt. Zu spät begreift K., welch tragische Rolle er spielte
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Klöpfer & Meyer, Tübingen und 2013 präzise ergänzt. Mit 386351064X und 9783863510640 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL22329667W und OL30410439M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL22329667W
- Publiziert bei: Klöpfer & Meyer
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Tübingen
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wem kann man trauen? Was heisst eigentlich Schuld? Ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter verstricken sich in den Fallen der Vergangenheit. Ein so feinsinniger wie boshafter Roman auf der Grenze zwischen Dokudrama und Schwabo-Western. Christian Schöller wurde wegen Totschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Mutter erstochen. Schöller, der über Friedrich Hölderlin und seine Diotima schrieb, galt als Sonderling. Sein Prozess war ein Indizienprozess, Schöller schwieg. Nach seiner Haftentlassung wurde er ins Psychiatrische Zentrum Freudenthal überführt. Zwanzig Jahre später nimmt der damalige Staatsanwalt K. Kontakt zu Schöller auf - und bittet um Vergebung dafür, dass er damals für die Höchststrafe plädierte. K., heute Richter, fürchtet, sein Plädoyer mündete in ein Fehlurteil. Ist Schöller unschuldig? Dass Schöller in einer Einrichtung untergebracht ist, deren "Anstaltspfleglinge" 1940 fast alle der "Euthanasie" zum Opfer fielen, macht ihm schwer zu schaffen. Seine Mutter hat in Grafeneck als Küchenhilfe gearbeitet, als dort 1940 annähernd 11.000 Menschen im Gas ermordet wurden. Für Richter K., der sich durch Aktenberge wühlt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Tatenlos, ohnmächtig muss Klara, die Lebengefährtin von K., zusehen, wie er sich in eine Geschichte hineinsteigert, an der sich nichts mehr ändern lässt. Zu spät begreift K., welch tragische Rolle er spielte
- Titel: Wem sonst als Dir
- Umfang: 263 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 386351064X
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783863510640
- Verfasst von: Uta-Maria Heim
- Erscheinungsdatum: 2013
- Open-Library-Editions-IDs: OL30410439M
- Ergänzender Titelzusatz: Roman
Relevanz für Suche und Einordnung
Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 386351064X, 9783863510640 und OL22329667W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22329667W sowie die Editions-IDs OL30410439M referenzierbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2013 bei Klöpfer & Meyer und ist dem Veröffentlichungsort Tübingen zugeordnet.
Wer sollte sich für Wem sonst als Dir interessieren?
Besonders relevant ist Wem sonst als Dir für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Uta-Maria Heim betrachten möchten.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 386351064X als auch die ISBN-13 9783863510640 verfügbar.
Externe Links
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