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Die Sozialität des Erinnerns | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

19/06/2026

Lesedauer: 6 min

Die Sozialität des Erinnerns von Michael Heinlein, Oliver Dimbath prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Sozialität des Erinnerns | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Die Sozialität des Erinnerns von Michael Heinlein, Oliver Dimbath - Informationen zur Ausgabe

Die Sozialität des Erinnerns ist ein Werk von Michael Heinlein, Oliver Dimbath, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Beiträge zur Arbeit an einer Theorie des sozialen Gedächtnisses ergänzt den Haupttitel Die Sozialität des Erinnerns sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Die Sozialität des Erinnerns folgendermaßen zusammenfassen: Nachdem vor über 25 Jahren Fragen nach kulturellen Phänomenen des Gedächtnisses, des Erinnerns und des Vergessens vor allem durch Vertreter(innen) der Kulturwissenschaften wiederentdeckt worden sind, zeichnet sich seit wenigen Jahren auch in der Soziologie ein über vereinzelte Vorstöße hinaus gehendes Interesse an diesen Problemen ab. Dabei scheint sich der Umgang mit dem Thema auch hier in zwei Richtungenweiterzuentwickeln: Auf der einen Seite finden sich zunehmend theoriesystematische Beiträge, die entweder eine soziologische Theorie des Gedächtnisses, Erinnerns und/oder Vergessens (weiter-)entwickeln wollen beziehungsweise den Versuch unternehmen, die mit den Begriffen verbundenen Probleme in bestehende Theorien zu integrieren. Auf der anderen Seite gibt es im Rahmen der Disziplin eine Reihe von empirisch ausgerichteten Forschungsprojekten, die - meist an Schnittstellen zu Geschichtswissenschaft/Oral History, Volkskunde, Kulturwissenschaft, Organisationsforschung oder Politikwissenschaft - ihre Analysen bereits unter Verwendung der Gedächtnisterminologie anstellen

Warum Die Sozialität des Erinnerns relevant sein kann

Das hinterlegte Publikationsdatum 03.06.2014 unterstützt dabei, Die Sozialität des Erinnerns zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Sozialität des Erinnerns ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Michael Heinlein, Oliver Dimbath beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Sozialität des Erinnerns spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Was behandelt Die Sozialität des Erinnerns?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Sozialität des Erinnerns laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nachdem vor über 25 Jahren Fragen nach kulturellen Phänomenen des Gedächtnisses, des Erinnerns und des Vergessens vor allem durch Vertreter(innen) der Kulturwissenschaften wiederentdeckt worden sind, zeichnet sich seit wenigen Jahren auch in der Soziologie ein über vereinzelte Vorstöße hinaus gehendes Interesse an diesen Problemen ab. Dabei scheint sich der Umgang mit dem Thema auch hier in zwei Richtungenweiterzuentwickeln: Auf der einen Seite finden sich zunehmend theoriesystematische Beiträge, die entweder eine soziologische Theorie des Gedächtnisses, Erinnerns und/oder Vergessens (weiter-)entwickeln wollen beziehungsweise den Versuch unternehmen, die mit den Begriffen verbundenen Probleme in bestehende Theorien zu integrieren. Auf der anderen Seite gibt es im Rahmen der Disziplin eine Reihe von empirisch ausgerichteten Forschungsprojekten, die - meist an Schnittstellen zu Geschichtswissenschaft/Oral History, Volkskunde, Kulturwissenschaft, Organisationsforschung oder Politikwissenschaft - ihre Analysen bereits unter Verwendung der Gedächtnisterminologie anstellen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Philosophy, Social sciences, Knowledge, sociology of, Sociology of Knowledge, Collective memory, Social sciences, philosophy Mit einem Umfang von 220 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL20773302W und OL28113339M, OL37227391M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3658034696 als auch die ISBN-13 9783658034696 hinterlegt.

Die zentralen Metadaten zu Die Sozialität des Erinnerns

  1. Erscheinungsdatum: 03.06.2014
  2. Publiziert bei: Springer VS
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL28113339M, OL37227391M
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. ISBN-13: 9783658034696
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3658034696
  7. Buchtitel: Die Sozialität des Erinnerns
  8. Ausgabeform: pocket
  9. Ergänzender Titelzusatz: Beiträge zur Arbeit an einer Theorie des sozialen Gedächtnisses
  10. Schlagwörter: Philosophy, Social sciences, Knowledge, sociology of, Sociology of Knowledge, Collective memory, Social sciences, philosophy
  11. Kurzbeschreibung: Nachdem vor über 25 Jahren Fragen nach kulturellen Phänomenen des Gedächtnisses, des Erinnerns und des Vergessens vor allem durch Vertreter(innen) der Kulturwissenschaften wiederentdeckt worden sind, zeichnet sich seit wenigen Jahren auch in der Soziologie ein über vereinzelte Vorstöße hinaus gehendes Interesse an diesen Problemen ab. Dabei scheint sich der Umgang mit dem Thema auch hier in zwei Richtungenweiterzuentwickeln: Auf der einen Seite finden sich zunehmend theoriesystematische Beiträge, die entweder eine soziologische Theorie des Gedächtnisses, Erinnerns und/oder Vergessens (weiter-)entwickeln wollen beziehungsweise den Versuch unternehmen, die mit den Begriffen verbundenen Probleme in bestehende Theorien zu integrieren. Auf der anderen Seite gibt es im Rahmen der Disziplin eine Reihe von empirisch ausgerichteten Forschungsprojekten, die - meist an Schnittstellen zu Geschichtswissenschaft/Oral History, Volkskunde, Kulturwissenschaft, Organisationsforschung oder Politikwissenschaft - ihre Analysen bereits unter Verwendung der Gedächtnisterminologie anstellen
  12. Seitenzahl: 220
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Michael Heinlein, Oliver Dimbath
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Externe Work-Referenz: OL20773302W

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die Sozialität des Erinnerns, Michael Heinlein, Oliver Dimbath, Sachbuch und Philosophy, Social sciences, Knowledge, sociology of, Sociology of Knowledge, Collective memory, Social sciences, philosophy schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3658034696, 9783658034696 und OL20773302W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Nachdem vor über 25 Jahren Fragen nach kulturellen Phänomenen des Gedächtnisses, des Erinnerns und des Vergessens vor allem durch Vertreter(innen) der Kulturwissenschaften wiederentdeckt worden sind, zeichnet sich seit wenigen Jahren auch in der Soziologie ein über vereinzelte Vorstöße hinaus gehendes Interesse an diesen Problemen ab. Dabei scheint sich der Umgang mit dem Thema auch hier in zwei Richtungenweiterzuentwickeln: Auf der einen Seite finden sich zunehmend theoriesystematische Beiträge, die entweder eine soziologische Theorie des Gedächtnisses, Erinnerns und/oder Vergessens (weiter-)entwickeln wollen beziehungsweise den Versuch unternehmen, die mit den Begriffen verbundenen Probleme in bestehende Theorien zu integrieren. Auf der anderen Seite gibt es im Rahmen der Disziplin eine Reihe von empirisch ausgerichteten Forschungsprojekten, die - meist an Schnittstellen zu Geschichtswissenschaft/Oral History, Volkskunde, Kulturwissenschaft, Organisationsforschung oder Politikwissenschaft - ihre Analysen bereits unter Verwendung der Gedächtnisterminologie anstellen

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Philosophy, Social sciences, Knowledge, sociology of, Sociology of Knowledge, Collective memory, Social sciences, philosophy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3658034696 und 9783658034696 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20773302W sowie die Editions-IDs OL28113339M, OL37227391M referenzierbar.

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