Erinnerungen an einen Unangepassten | Buch im Überblick: Inhalt und Details
19/06/2026
Lesedauer: 8 min
Erinnerungen an einen Unangepassten von Bernd Kramer, Erik Steffen im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Alles Wichtige zu Erinnerungen an einen Unangepassten
Erinnerungen an einen Unangepassten gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Bernd Kramer, Erik Steffen - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Ludwig Nikolai Menkhoff (1923–2008) Seemann – Anarchist – Ikonenmaler schärft das Profil von Erinnerungen an einen Unangepassten und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Erinnerungen an einen Unangepassten ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: „Mein kleines Russland“ nannte Ludwig Nikolai Menkhoff seine Kreuzberger Wohnung. Er war ein Mensch voller Widersprüche in einem Kiez ohne Widerrede. Er hat Kreuzberg fotografiert, als wäre es von Zille gemalt. Der Mann hinter der Kamera war ein Zerrissener. Soldat in Russland, lange Gefangenschaft, dann als Seemann auf den Weltmeeren. Sesshaft geworden, arbeitete er in verschiedenen Druckereien und Elektrobetrieben. Sinnsuche in der Kirche und in Kaschemmen. Erlebte seelische Abstürze. Freude halfen ihm, unterstützten ihn. Widersprüchlich so Vieles: Er hasste den Staat, las die Schriften der russischen anarchistischen Klassiker Michael Bakunin, Peter Kropotkin, Leo Tolstoi – und war dennoch zugleichn tiefst gläubig. Die russisch-orthodoxe Kirche gab ihm Halt und das fand in den von ihm gemalten Ikonen seinen künstlerischen Ausdruck – Heilige, die Mutter Gottes, die Zarenfamilie … Das passt alles irgendwie in kein Raster: Ludwig Nikolai Menkhoff, der gläubige Anarchist! Eine Biografie des 20. Jahrhunderts voller Widersprüche und Brüche. In Briefen, Faksimiles und Fotos wird ein spannendes Stück biografischer Erinnerungen sichtbar und die lassen verschiedene Deutungsmöglichkeiten, persönliche, historische, museale, zu. Wir erfahren, was es heißt, in Berlin-Kreuzberg gelebt zu haben und dort gestorben zu sein Bibliografisch ist Erinnerungen an einen Unangepassten mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag Karin Kramer Verlag und dem Ort Berlin, Germany erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Erinnerungen an einen Unangepassten liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Erinnerungen an einen Unangepassten ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Bernd Kramer, Erik Steffen beschäftigen möchten. Innerhalb von Sachbuch bietet Erinnerungen an einen Unangepassten eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Karin Kramer Verlag in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Erinnerungen an einen Unangepassten mit dem Datum 2011 eindeutig zuordenbar.
Was behandelt Erinnerungen an einen Unangepassten?
Erinnerungen an einen Unangepassten lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: „Mein kleines Russland“ nannte Ludwig Nikolai Menkhoff seine Kreuzberger Wohnung. Er war ein Mensch voller Widersprüche in einem Kiez ohne Widerrede. Er hat Kreuzberg fotografiert, als wäre es von Zille gemalt. Der Mann hinter der Kamera war ein Zerrissener. Soldat in Russland, lange Gefangenschaft, dann als Seemann auf den Weltmeeren. Sesshaft geworden, arbeitete er in verschiedenen Druckereien und Elektrobetrieben. Sinnsuche in der Kirche und in Kaschemmen. Erlebte seelische Abstürze. Freude halfen ihm, unterstützten ihn. Widersprüchlich so Vieles: Er hasste den Staat, las die Schriften der russischen anarchistischen Klassiker Michael Bakunin, Peter Kropotkin, Leo Tolstoi – und war dennoch zugleichn tiefst gläubig. Die russisch-orthodoxe Kirche gab ihm Halt und das fand in den von ihm gemalten Ikonen seinen künstlerischen Ausdruck – Heilige, die Mutter Gottes, die Zarenfamilie … Das passt alles irgendwie in kein Raster: Ludwig Nikolai Menkhoff, der gläubige Anarchist! Eine Biografie des 20. Jahrhunderts voller Widersprüche und Brüche. In Briefen, Faksimiles und Fotos wird ein spannendes Stück biografischer Erinnerungen sichtbar und die lassen verschiedene Deutungsmöglichkeiten, persönliche, historische, museale, zu. Wir erfahren, was es heißt, in Berlin-Kreuzberg gelebt zu haben und dort gestorben zu sein Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Erik Steifen: Moosbeerenlikör, Empathie und andere Splitter | Ulrich Bachmann: „Mein“ Nikolai Ludwig Menkhoff | Bernd Kramer: „Ludwig, irgendwann brennt Dir Deine Bude ab…“ | Wolfgang fox Funkhauser: Mein Erleben: Ludwig Nikolaij Menkhoff | Karin Reinhold: Abschied? | Johannes Jansen: Ludwig | Norbert Wahl: Eine kleine Geschichte über meinen leider verstorbenen Freund Ludwig Menkhoff | Ein Interview mit Frank-Kirk Ehm-Marks: Ludwig Nikolai Menkhoff, ein schillernder Kreuzberger Gefährte! | Klaus Theuerkauf: Ludwig Menkhoff. Eine beeindruckende Persönlichkeit in wilden Zeiten | David Ensikat: Was machen wir heute? Kinder ohne Comics sehen | Auszüge aus einer Kontroverse über einen Nachruf | Danksagung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Erinnerungen an einen Unangepassten thematisch schneller einzuordnen: Biography, Anarchists Der dokumentierte Umfang von 72 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Die Angabe Bernd Kramer (Editor), Erik Steffen (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3879563454 als auch die ISBN-13 9783879563456 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17827963W und OL26416254M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Karin Kramer Verlag, Berlin, Germany und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Erinnerungen an einen Unangepassten
- Untertitel: Ludwig Nikolai Menkhoff (1923–2008) Seemann – Anarchist – Ikonenmaler
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783879563456
- Schlagwörter: Biography, Anarchists
- Inhaltsübersicht: Erik Steifen: Moosbeerenlikör, Empathie und andere Splitter | Ulrich Bachmann: „Mein“ Nikolai Ludwig Menkhoff | Bernd Kramer: „Ludwig, irgendwann brennt Dir Deine Bude ab…“ | Wolfgang fox Funkhauser: Mein Erleben: Ludwig Nikolaij Menkhoff | Karin Reinhold: Abschied? | Johannes Jansen: Ludwig | Norbert Wahl: Eine kleine Geschichte über meinen leider verstorbenen Freund Ludwig Menkhoff | Ein Interview mit Frank-Kirk Ehm-Marks: Ludwig Nikolai Menkhoff, ein schillernder Kreuzberger Gefährte! | Klaus Theuerkauf: Ludwig Menkhoff. Eine beeindruckende Persönlichkeit in wilden Zeiten | David Ensikat: Was machen wir heute? Kinder ohne Comics sehen | Auszüge aus einer Kontroverse über einen Nachruf | Danksagung
- Maße der Ausgabe: 20 x x cm
- ISBN-10: 3879563454
- Verfasst von: Bernd Kramer, Erik Steffen
- Externe Work-Referenz: OL17827963W
- Open-Library-Editions-IDs: OL26416254M
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
- Ausgabeform: pocket
- Weitere Beteiligte: Bernd Kramer (Editor), Erik Steffen (Editor)
- Umfang: 72 Seiten
- Kurzbeschreibung: „Mein kleines Russland“ nannte Ludwig Nikolai Menkhoff seine Kreuzberger Wohnung. Er war ein Mensch voller Widersprüche in einem Kiez ohne Widerrede. Er hat Kreuzberg fotografiert, als wäre es von Zille gemalt. Der Mann hinter der Kamera war ein Zerrissener. Soldat in Russland, lange Gefangenschaft, dann als Seemann auf den Weltmeeren. Sesshaft geworden, arbeitete er in verschiedenen Druckereien und Elektrobetrieben. Sinnsuche in der Kirche und in Kaschemmen. Erlebte seelische Abstürze. Freude halfen ihm, unterstützten ihn. Widersprüchlich so Vieles: Er hasste den Staat, las die Schriften der russischen anarchistischen Klassiker Michael Bakunin, Peter Kropotkin, Leo Tolstoi – und war dennoch zugleichn tiefst gläubig. Die russisch-orthodoxe Kirche gab ihm Halt und das fand in den von ihm gemalten Ikonen seinen künstlerischen Ausdruck – Heilige, die Mutter Gottes, die Zarenfamilie … Das passt alles irgendwie in kein Raster: Ludwig Nikolai Menkhoff, der gläubige Anarchist! Eine Biografie des 20. Jahrhunderts voller Widersprüche und Brüche. In Briefen, Faksimiles und Fotos wird ein spannendes Stück biografischer Erinnerungen sichtbar und die lassen verschiedene Deutungsmöglichkeiten, persönliche, historische, museale, zu. Wir erfahren, was es heißt, in Berlin-Kreuzberg gelebt zu haben und dort gestorben zu sein
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlag: Karin Kramer Verlag
- Veröffentlicht am: 2011
- Titel: Erinnerungen an einen Unangepassten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Erinnerungen an einen Unangepassten, Bernd Kramer, Erik Steffen, Sachbuch und Biography, Anarchists schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3879563454, 9783879563456 und OL17827963W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Erinnerungen an einen Unangepassten
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
„Mein kleines Russland“ nannte Ludwig Nikolai Menkhoff seine Kreuzberger Wohnung. Er war ein Mensch voller Widersprüche in einem Kiez ohne Widerrede. Er hat Kreuzberg fotografiert, als wäre es von Zille gemalt. Der Mann hinter der Kamera war ein Zerrissener. Soldat in Russland, lange Gefangenschaft, dann als Seemann auf den Weltmeeren. Sesshaft geworden, arbeitete er in verschiedenen Druckereien und Elektrobetrieben. Sinnsuche in der Kirche und in Kaschemmen. Erlebte seelische Abstürze. Freude halfen ihm, unterstützten ihn. Widersprüchlich so Vieles: Er hasste den Staat, las die Schriften der russischen anarchistischen Klassiker Michael Bakunin, Peter Kropotkin, Leo Tolstoi – und war dennoch zugleichn tiefst gläubig. Die russisch-orthodoxe Kirche gab ihm Halt und das fand in den von ihm gemalten Ikonen seinen künstlerischen Ausdruck – Heilige, die Mutter Gottes, die Zarenfamilie … Das passt alles irgendwie in kein Raster: Ludwig Nikolai Menkhoff, der gläubige Anarchist! Eine Biografie des 20. Jahrhunderts voller Widersprüche und Brüche. In Briefen, Faksimiles und Fotos wird ein spannendes Stück biografischer Erinnerungen sichtbar und die lassen verschiedene Deutungsmöglichkeiten, persönliche, historische, museale, zu. Wir erfahren, was es heißt, in Berlin-Kreuzberg gelebt zu haben und dort gestorben zu sein
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3879563454 als auch die ISBN-13 9783879563456 verfügbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2011 bei Karin Kramer Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Berlin, Germany zugeordnet.
Wie lässt sich Erinnerungen an einen Unangepassten thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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