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Niemand kann den Mann höher schätzen als ich | Buchdetails & ISBN

19/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Niemand kann den Mann höher schätzen als ich von Max Kunze, Stephanie-Gerrit Bruer, Sylke Kaufmann die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Niemand kann den Mann höher schätzen als ich | Buchdetails & ISBN

Niemand kann den Mann höher schätzen als ich im Überblick

Wer nach einem Buch von Max Kunze, Stephanie-Gerrit Bruer, Sylke Kaufmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Niemand kann den Mann höher schätzen als ich eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Winckelmann und Lessing schärft das Profil von Niemand kann den Mann höher schätzen als ich und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Niemand kann den Mann höher schätzen als ich ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Aus Anlass des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann zeigen das Lessing-Museum Kamenz und das Winckelmann-Museum Stendal eine Sonderausstellung zum Verhältnis von Winckelmann und Lessing. Die Schau geht der persönlichen Leistung beider Gelehrter im Bereich der Altertumskunde ebenso nach wie den von Wertschätzung und kritischer Auseinandersetzung gleichermassen geprägten Bezugnahmen aufeinander. Ein wesentliches Kapitel ist Lessings Rezeption der winckelmannschen Schriften gewidmet. Seine direkte Auseinandersetzung mit dessen Thesen verdeutlicht dabei das konfliktträchtige Aufeinandertreffen von zwei grundsätzlich verschiedenen methodischen Herangehensweisen an die Bewertung der überlieferten Antiken. Darüber hinaus werden Lessings weitere altertumskundliche Debatten, vor allem seine so polemische wie skandalträchtige Kontroverse mit dem Hallenser Professor Christian Adolf Klotz, einbezogen, die ebenfalls nicht ohne den Bezugspunkt Winckelmann zu verstehen sind und die schon für die Zeitgenossen eine neue Form der wissenschaftlichen Debatte einläuteten. Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erscheint, wird diesen Themenkomplex erstmals in den Mittelpunkt einer Sonderausstellung rücken. Die Kooperation der beiden Personalmuseen gestattet dabei eine Betrachtung der Beziehungen der beiden Gelehrten sowohl aus winckelmannscher als auch aus lessingscher Perspektive, ermöglicht aber auch die Einbeziehung verschiedener Fachgebiete"--Back cover Bibliografisch ist Niemand kann den Mann höher schätzen als ich mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Lessing-Museum Kamenz und dem Ort Kamenz erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Niemand kann den Mann höher schätzen als ich ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Max Kunze, Stephanie-Gerrit Bruer, Sylke Kaufmann beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Niemand kann den Mann höher schätzen als ich auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Niemand kann den Mann höher schätzen als ich spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Lessing-Museum Kamenz und Kamenz - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Niemand kann den Mann höher schätzen als ich mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar.

Was behandelt Niemand kann den Mann höher schätzen als ich?

Die Beschreibung zeigt, dass Niemand kann den Mann höher schätzen als ich klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Aus Anlass des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann zeigen das Lessing-Museum Kamenz und das Winckelmann-Museum Stendal eine Sonderausstellung zum Verhältnis von Winckelmann und Lessing. Die Schau geht der persönlichen Leistung beider Gelehrter im Bereich der Altertumskunde ebenso nach wie den von Wertschätzung und kritischer Auseinandersetzung gleichermassen geprägten Bezugnahmen aufeinander. Ein wesentliches Kapitel ist Lessings Rezeption der winckelmannschen Schriften gewidmet. Seine direkte Auseinandersetzung mit dessen Thesen verdeutlicht dabei das konfliktträchtige Aufeinandertreffen von zwei grundsätzlich verschiedenen methodischen Herangehensweisen an die Bewertung der überlieferten Antiken. Darüber hinaus werden Lessings weitere altertumskundliche Debatten, vor allem seine so polemische wie skandalträchtige Kontroverse mit dem Hallenser Professor Christian Adolf Klotz, einbezogen, die ebenfalls nicht ohne den Bezugspunkt Winckelmann zu verstehen sind und die schon für die Zeitgenossen eine neue Form der wissenschaftlichen Debatte einläuteten. Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erscheint, wird diesen Themenkomplex erstmals in den Mittelpunkt einer Sonderausstellung rücken. Die Kooperation der beiden Personalmuseen gestattet dabei eine Betrachtung der Beziehungen der beiden Gelehrten sowohl aus winckelmannscher als auch aus lessingscher Perspektive, ermöglicht aber auch die Einbeziehung verschiedener Fachgebiete"--Back cover Über die Schlagwörter History, Classical antiquities, Exhibitions, Classical Art, German Aesthetics, Lessing-Museum lässt sich Niemand kann den Mann höher schätzen als ich auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 3910046703 und 9783910046702 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32511535W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44307595M. Durch die Kombination aus Lessing-Museum Kamenz, Kamenz und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Sprache: Deutsch
  3. Thematische Tags: History, Classical antiquities, Exhibitions, Classical Art, German Aesthetics, Lessing-Museum
  4. Titel: Niemand kann den Mann höher schätzen als ich
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44307595M
  6. Externe Work-Referenz: OL32511535W
  7. Verlag: Lessing-Museum Kamenz
  8. Umfang: 243 Seiten
  9. Verlagsort: Kamenz
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Aus Anlass des 250. Todestages von Johann Joachim Winckelmann zeigen das Lessing-Museum Kamenz und das Winckelmann-Museum Stendal eine Sonderausstellung zum Verhältnis von Winckelmann und Lessing. Die Schau geht der persönlichen Leistung beider Gelehrter im Bereich der Altertumskunde ebenso nach wie den von Wertschätzung und kritischer Auseinandersetzung gleichermassen geprägten Bezugnahmen aufeinander. Ein wesentliches Kapitel ist Lessings Rezeption der winckelmannschen Schriften gewidmet. Seine direkte Auseinandersetzung mit dessen Thesen verdeutlicht dabei das konfliktträchtige Aufeinandertreffen von zwei grundsätzlich verschiedenen methodischen Herangehensweisen an die Bewertung der überlieferten Antiken. Darüber hinaus werden Lessings weitere altertumskundliche Debatten, vor allem seine so polemische wie skandalträchtige Kontroverse mit dem Hallenser Professor Christian Adolf Klotz, einbezogen, die ebenfalls nicht ohne den Bezugspunkt Winckelmann zu verstehen sind und die schon für die Zeitgenossen eine neue Form der wissenschaftlichen Debatte einläuteten. Die Ausstellung, zu der auch ein Katalog erscheint, wird diesen Themenkomplex erstmals in den Mittelpunkt einer Sonderausstellung rücken. Die Kooperation der beiden Personalmuseen gestattet dabei eine Betrachtung der Beziehungen der beiden Gelehrten sowohl aus winckelmannscher als auch aus lessingscher Perspektive, ermöglicht aber auch die Einbeziehung verschiedener Fachgebiete"--Back cover
  11. Erscheinungsdatum: 2018
  12. ISBN-13: 9783910046702
  13. Untertitel: Winckelmann und Lessing
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3910046703
  15. Verfasst von: Max Kunze, Stephanie-Gerrit Bruer, Sylke Kaufmann

Warum sich Niemand kann den Mann höher schätzen als ich gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Niemand kann den Mann höher schätzen als ich, Max Kunze, Stephanie-Gerrit Bruer, Sylke Kaufmann, Sachbuch und History, Classical antiquities, Exhibitions, Classical Art, German Aesthetics, Lessing-Museum schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3910046703, 9783910046702 und OL32511535W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3910046703 und die ISBN-13 9783910046702.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Classical antiquities, Exhibitions, Classical Art, German Aesthetics, Lessing-Museum kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Warum ist der Untertitel Winckelmann und Lessing wichtig?

Er hilft dabei, Niemand kann den Mann höher schätzen als ich inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wer sollte sich für Niemand kann den Mann höher schätzen als ich interessieren?

Besonders relevant ist Niemand kann den Mann höher schätzen als ich für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Max Kunze, Stephanie-Gerrit Bruer, Sylke Kaufmann betrachten möchten.

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