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Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle | Beschreibung und Metadaten

19/06/2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle von Bernhard Häck mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle | Beschreibung und Metadaten

Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle | Beschreibung und Metadaten

Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle von Bernhard Häck - Informationen zur Ausgabe

Mit Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle liegt ein Buch von Bernhard Häck vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Wasserbaukunst an einem ausgesuchten Beispiel in Bayern und in Augsburg : ein Vorbericht ergänzt den Haupttitel Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle den Fokus legt: Die Lechkanäle sind ein integraler Bestandteil der Bewerbung der Stadt Augsburg um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Liste des UNESCO-Welterbes. Nicht ohne Grund steht im Bewerbungstitel "Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg" der Wasserbau an erster Stelle. Wasserbau spielte schon für das römische Augsburg eine bedeutende Rolle. Ein viele Kilometer langer Singoldkanal über das Lechfeld versorgte Augusta Vindelicum mit Brauchwasser, und eine Hafenanlage am Lech ermöglichte den Transport auf dem Wasserweg. Für die UNESCO-Bewerbung der Stadt Augsburg haben die seit dem Mittelalter schriftlich überlieferten Treibwasserkanäle im Lechviertel oder ausserhalb der östlichen Stadtmauer eine zentrale Bedeutung. Das innerstädtische Netz des Lechkanalsystems verläuft dort jedoch nur teilweise offen: Für die Überbauung mit Gebäuden, Plätzen und Strassen wurden diese Kanäle auf zahlreichen Abschnitten überwölbt. Bernhard Häck, Mitarbeiter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, hat 2016 erstmals systematisch untersucht, was diese Überbauungen verbergen. Er hat die Bauweise der unterirdischen - in den Katasterplänen meist nur ungenau dargestellten - Kanäle und ihrer Überwölbungen mit baulichen Relikten bis aus der Zeit der Gotik und der Renaissance aufgenommen. Häck schildert die Sicht auf die Kanäle und ihren Verlauf von unten und liefert damit nach seiner Befahrung (Begehung) ausgesuchter teilüberdeckter Kanäle im Lechviertel eine erste denkmalfachliche Bewertung Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Context verlag in Augsburg.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Context verlag in Augsburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Bernhard Häck lässt sich Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Lechkanäle sind ein integraler Bestandteil der Bewerbung der Stadt Augsburg um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Liste des UNESCO-Welterbes. Nicht ohne Grund steht im Bewerbungstitel "Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg" der Wasserbau an erster Stelle. Wasserbau spielte schon für das römische Augsburg eine bedeutende Rolle. Ein viele Kilometer langer Singoldkanal über das Lechfeld versorgte Augusta Vindelicum mit Brauchwasser, und eine Hafenanlage am Lech ermöglichte den Transport auf dem Wasserweg. Für die UNESCO-Bewerbung der Stadt Augsburg haben die seit dem Mittelalter schriftlich überlieferten Treibwasserkanäle im Lechviertel oder ausserhalb der östlichen Stadtmauer eine zentrale Bedeutung. Das innerstädtische Netz des Lechkanalsystems verläuft dort jedoch nur teilweise offen: Für die Überbauung mit Gebäuden, Plätzen und Strassen wurden diese Kanäle auf zahlreichen Abschnitten überwölbt. Bernhard Häck, Mitarbeiter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, hat 2016 erstmals systematisch untersucht, was diese Überbauungen verbergen. Er hat die Bauweise der unterirdischen - in den Katasterplänen meist nur ungenau dargestellten - Kanäle und ihrer Überwölbungen mit baulichen Relikten bis aus der Zeit der Gotik und der Renaissance aufgenommen. Häck schildert die Sicht auf die Kanäle und ihren Verlauf von unten und liefert damit nach seiner Befahrung (Begehung) ausgesuchter teilüberdeckter Kanäle im Lechviertel eine erste denkmalfachliche Bewertung Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Canals, Hydraulic engineering

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Context verlag, Augsburg und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32457924W sowie die Editionszuordnungen OL44237386M referenzierbar. Mit 3946917003 und 9783946917007 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Die zentralen Metadaten zu Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle

  1. Ort der Veröffentlichung: Augsburg
  2. Erscheinungsdatum: 2017
  3. Kurzbeschreibung: Die Lechkanäle sind ein integraler Bestandteil der Bewerbung der Stadt Augsburg um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Liste des UNESCO-Welterbes. Nicht ohne Grund steht im Bewerbungstitel "Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg" der Wasserbau an erster Stelle. Wasserbau spielte schon für das römische Augsburg eine bedeutende Rolle. Ein viele Kilometer langer Singoldkanal über das Lechfeld versorgte Augusta Vindelicum mit Brauchwasser, und eine Hafenanlage am Lech ermöglichte den Transport auf dem Wasserweg. Für die UNESCO-Bewerbung der Stadt Augsburg haben die seit dem Mittelalter schriftlich überlieferten Treibwasserkanäle im Lechviertel oder ausserhalb der östlichen Stadtmauer eine zentrale Bedeutung. Das innerstädtische Netz des Lechkanalsystems verläuft dort jedoch nur teilweise offen: Für die Überbauung mit Gebäuden, Plätzen und Strassen wurden diese Kanäle auf zahlreichen Abschnitten überwölbt. Bernhard Häck, Mitarbeiter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, hat 2016 erstmals systematisch untersucht, was diese Überbauungen verbergen. Er hat die Bauweise der unterirdischen - in den Katasterplänen meist nur ungenau dargestellten - Kanäle und ihrer Überwölbungen mit baulichen Relikten bis aus der Zeit der Gotik und der Renaissance aufgenommen. Häck schildert die Sicht auf die Kanäle und ihren Verlauf von unten und liefert damit nach seiner Befahrung (Begehung) ausgesuchter teilüberdeckter Kanäle im Lechviertel eine erste denkmalfachliche Bewertung
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3946917003
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Umfang: 46 Seiten
  7. Buchtitel: Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle
  8. Verlag: Context verlag
  9. Thematische Tags: Canals, Hydraulic engineering
  10. ISBN-13: 9783946917007
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44237386M
  12. Untertitel: Wasserbaukunst an einem ausgesuchten Beispiel in Bayern und in Augsburg : ein Vorbericht
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Verfasst von: Bernhard Häck
  15. Externe Work-Referenz: OL32457924W

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle, Bernhard Häck, Sachbuch und Canals, Hydraulic engineering - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3946917003, 9783946917007 und OL32457924W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Unbekannte unterirdische Augsburger Kanäle?

Mit Wasserbaukunst an einem ausgesuchten Beispiel in Bayern und in Augsburg : ein Vorbericht wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32457924W sowie die Editions-IDs OL44237386M referenzierbar.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3946917003 und 9783946917007 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Lechkanäle sind ein integraler Bestandteil der Bewerbung der Stadt Augsburg um die Aufnahme ihrer historischen Wasserwirtschaft in die Liste des UNESCO-Welterbes. Nicht ohne Grund steht im Bewerbungstitel "Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg" der Wasserbau an erster Stelle. Wasserbau spielte schon für das römische Augsburg eine bedeutende Rolle. Ein viele Kilometer langer Singoldkanal über das Lechfeld versorgte Augusta Vindelicum mit Brauchwasser, und eine Hafenanlage am Lech ermöglichte den Transport auf dem Wasserweg. Für die UNESCO-Bewerbung der Stadt Augsburg haben die seit dem Mittelalter schriftlich überlieferten Treibwasserkanäle im Lechviertel oder ausserhalb der östlichen Stadtmauer eine zentrale Bedeutung. Das innerstädtische Netz des Lechkanalsystems verläuft dort jedoch nur teilweise offen: Für die Überbauung mit Gebäuden, Plätzen und Strassen wurden diese Kanäle auf zahlreichen Abschnitten überwölbt. Bernhard Häck, Mitarbeiter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, hat 2016 erstmals systematisch untersucht, was diese Überbauungen verbergen. Er hat die Bauweise der unterirdischen - in den Katasterplänen meist nur ungenau dargestellten - Kanäle und ihrer Überwölbungen mit baulichen Relikten bis aus der Zeit der Gotik und der Renaissance aufgenommen. Häck schildert die Sicht auf die Kanäle und ihren Verlauf von unten und liefert damit nach seiner Befahrung (Begehung) ausgesuchter teilüberdeckter Kanäle im Lechviertel eine erste denkmalfachliche Bewertung

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