Er trank die Welt in sich hinein - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
19/06/2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Er trank die Welt in sich hinein von Birte Rogacki-Thiemann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Er trank die Welt in sich hinein: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Er trank die Welt in sich hinein liegt ein Buch von Birte Rogacki-Thiemann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. der Architekt Ferdinand Eichwede (1878-1909) und die Villa Ebeling fungiert als präzisierende Ergänzung zu Er trank die Welt in sich hinein und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Er trank die Welt in sich hinein ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Lernen, Arbeiten, Forschen, Reisen, Malen und Entwerfen: Im Hannover des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts lebte und wirkte der heute nur noch wenig bekannte und unterschätzte Ferdinand Eichwede. Er entstammte einer gutbürgerlichen Familie und zeichnete sich nach dem Abitur an der Leibnizschule in seinem Architekturstudium an der Königlich Technischen Hochschule schon früh durch besondere künstlerische Begabung sowie gleichzeitig ernsthafte Wissenschaftlichkeit aus. Direkt nach dem Studium wurde er mit einer Arbeit zur Baugeschichte des Domes in Königslutter zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert. Sein eigenes Architekturbüro eröffnete Eichwede 1903 mit erst 24 Jahren, und sein erstes Bauwerk war die in der hannoverschen und überregionalen Fachpresse hoch gelobte und außergewöhnliche Villa Ebeling. Dieses Bauwerk an der hannoverschen Eilenriede hat sich über die mehr als hundert Jahre seines Bestehens bemerkenswert gut erhalten, und es bildete den Ausgangspunkt für die ausgiebige Beschäftigung von Birte Rogacki-Thiemann mit Ferdinand Eichwede, seinem kurzen, sehr intensiven Leben und seinem zwischen 1902 und 1910 entstandenen architektonischen Werk. Das reich bebilderte Buch ist somit sowohl die ausführliche und auf zahlreichen Originaldokumenten basierende Biographie des Ausnahmearchitekten als auch ein umfassendes Werkverzeichnis seines vor allem in Hannover überkommenen baulichen Œuvres.0Die Villa Ebeling liegt im Zoo- bzw. Hindenburgviertel in der Hindenburgstraße, die früher Tiergartenstraße hieß und nach Ratsbeschluss (2021) in Loebensteinstraße umbenannt wird Bibliografisch ist Er trank die Welt in sich hinein mit dem Erscheinungsdatum 2021, dem Verlag Wehrhahn Verlag und dem Ort Hannover erfasst.
Warum Er trank die Welt in sich hinein relevant sein kann
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Er trank die Welt in sich hinein einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Er trank die Welt in sich hinein für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit Wehrhahn Verlag in Hannover ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Birte Rogacki-Thiemann sucht, sollte Er trank die Welt in sich hinein näher betrachten. Er trank die Welt in sich hinein liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Er trank die Welt in sich hinein laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Lernen, Arbeiten, Forschen, Reisen, Malen und Entwerfen: Im Hannover des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts lebte und wirkte der heute nur noch wenig bekannte und unterschätzte Ferdinand Eichwede. Er entstammte einer gutbürgerlichen Familie und zeichnete sich nach dem Abitur an der Leibnizschule in seinem Architekturstudium an der Königlich Technischen Hochschule schon früh durch besondere künstlerische Begabung sowie gleichzeitig ernsthafte Wissenschaftlichkeit aus. Direkt nach dem Studium wurde er mit einer Arbeit zur Baugeschichte des Domes in Königslutter zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert. Sein eigenes Architekturbüro eröffnete Eichwede 1903 mit erst 24 Jahren, und sein erstes Bauwerk war die in der hannoverschen und überregionalen Fachpresse hoch gelobte und außergewöhnliche Villa Ebeling. Dieses Bauwerk an der hannoverschen Eilenriede hat sich über die mehr als hundert Jahre seines Bestehens bemerkenswert gut erhalten, und es bildete den Ausgangspunkt für die ausgiebige Beschäftigung von Birte Rogacki-Thiemann mit Ferdinand Eichwede, seinem kurzen, sehr intensiven Leben und seinem zwischen 1902 und 1910 entstandenen architektonischen Werk. Das reich bebilderte Buch ist somit sowohl die ausführliche und auf zahlreichen Originaldokumenten basierende Biographie des Ausnahmearchitekten als auch ein umfassendes Werkverzeichnis seines vor allem in Hannover überkommenen baulichen Œuvres.0Die Villa Ebeling liegt im Zoo- bzw. Hindenburgviertel in der Hindenburgstraße, die früher Tiergartenstraße hieß und nach Ratsbeschluss (2021) in Loebensteinstraße umbenannt wird Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Er trank die Welt in sich hinein thematisch schneller einzuordnen: History, Architecture
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL32143232W und OL43878379M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Wehrhahn Verlag, Hannover und 2021 präzise ergänzt. Mit 3865258956 und 9783865258953 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3865258956
- Umfang: 150 Seiten
- Verlagsort: Hannover
- Open-Library-Work-ID: OL32143232W
- Veröffentlicht am: 2021
- Publiziert bei: Wehrhahn Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783865258953
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Birte Rogacki-Thiemann
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL43878379M
- Kurzbeschreibung: Lernen, Arbeiten, Forschen, Reisen, Malen und Entwerfen: Im Hannover des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts lebte und wirkte der heute nur noch wenig bekannte und unterschätzte Ferdinand Eichwede. Er entstammte einer gutbürgerlichen Familie und zeichnete sich nach dem Abitur an der Leibnizschule in seinem Architekturstudium an der Königlich Technischen Hochschule schon früh durch besondere künstlerische Begabung sowie gleichzeitig ernsthafte Wissenschaftlichkeit aus. Direkt nach dem Studium wurde er mit einer Arbeit zur Baugeschichte des Domes in Königslutter zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert. Sein eigenes Architekturbüro eröffnete Eichwede 1903 mit erst 24 Jahren, und sein erstes Bauwerk war die in der hannoverschen und überregionalen Fachpresse hoch gelobte und außergewöhnliche Villa Ebeling. Dieses Bauwerk an der hannoverschen Eilenriede hat sich über die mehr als hundert Jahre seines Bestehens bemerkenswert gut erhalten, und es bildete den Ausgangspunkt für die ausgiebige Beschäftigung von Birte Rogacki-Thiemann mit Ferdinand Eichwede, seinem kurzen, sehr intensiven Leben und seinem zwischen 1902 und 1910 entstandenen architektonischen Werk. Das reich bebilderte Buch ist somit sowohl die ausführliche und auf zahlreichen Originaldokumenten basierende Biographie des Ausnahmearchitekten als auch ein umfassendes Werkverzeichnis seines vor allem in Hannover überkommenen baulichen Œuvres.0Die Villa Ebeling liegt im Zoo- bzw. Hindenburgviertel in der Hindenburgstraße, die früher Tiergartenstraße hieß und nach Ratsbeschluss (2021) in Loebensteinstraße umbenannt wird
- Schlagwörter: History, Architecture
- Titel: Er trank die Welt in sich hinein
- Untertitel: der Architekt Ferdinand Eichwede (1878-1909) und die Villa Ebeling
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Er trank die Welt in sich hinein, Birte Rogacki-Thiemann, Sachbuch und History, Architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3865258956, 9783865258953 und OL32143232W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Er trank die Welt in sich hinein
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Architecture, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3865258956 als auch die ISBN-13 9783865258953 verfügbar.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Lernen, Arbeiten, Forschen, Reisen, Malen und Entwerfen: Im Hannover des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts lebte und wirkte der heute nur noch wenig bekannte und unterschätzte Ferdinand Eichwede. Er entstammte einer gutbürgerlichen Familie und zeichnete sich nach dem Abitur an der Leibnizschule in seinem Architekturstudium an der Königlich Technischen Hochschule schon früh durch besondere künstlerische Begabung sowie gleichzeitig ernsthafte Wissenschaftlichkeit aus. Direkt nach dem Studium wurde er mit einer Arbeit zur Baugeschichte des Domes in Königslutter zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert. Sein eigenes Architekturbüro eröffnete Eichwede 1903 mit erst 24 Jahren, und sein erstes Bauwerk war die in der hannoverschen und überregionalen Fachpresse hoch gelobte und außergewöhnliche Villa Ebeling. Dieses Bauwerk an der hannoverschen Eilenriede hat sich über die mehr als hundert Jahre seines Bestehens bemerkenswert gut erhalten, und es bildete den Ausgangspunkt für die ausgiebige Beschäftigung von Birte Rogacki-Thiemann mit Ferdinand Eichwede, seinem kurzen, sehr intensiven Leben und seinem zwischen 1902 und 1910 entstandenen architektonischen Werk. Das reich bebilderte Buch ist somit sowohl die ausführliche und auf zahlreichen Originaldokumenten basierende Biographie des Ausnahmearchitekten als auch ein umfassendes Werkverzeichnis seines vor allem in Hannover überkommenen baulichen Œuvres.0Die Villa Ebeling liegt im Zoo- bzw. Hindenburgviertel in der Hindenburgstraße, die früher Tiergartenstraße hieß und nach Ratsbeschluss (2021) in Loebensteinstraße umbenannt wird
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32143232W und OL43878379M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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