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Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

19/06/2026

Lesedauer: 5 min

Hier findest du zu Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) von Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700): Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel kommunikative Praktiken und Verfahren in gemischtsprachigen Städten und Verbänden wird bei Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Historische Mehrsprachigkeit ist ein aktuelles Thema, deren Besonderheiten aber oft nicht erkannt werden: Nebeneinander werden sakrale Sprachen wie Latein, Griechisch oder Kirchenslawisch, standardisierte Sprachen wie das frühneuzeitliche Französisch, nicht standardisierte Sprachen wie das ältere Deutsche oder Italienische verwandt und gemischt. Je nach Sprachsituation wird eine andere Sprache verwandt. Im östlichen Europa fehlte eine allgemein verbindliche Verkehrssprache, was die Mehrsprachigkeit beförderte, aber auch ein Nichtverstehen zur Folge haben konnte. Gerade das östliche Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert bietet hier faszinierende Fallstudien, die von international renommierten Historikern, Sprach- und Literaturwissenschaftlern und Pädagogen analysiert werden Bibliografisch ist Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) mit dem Erscheinungsdatum 04.2020, dem Verlag Verlag Herder-Institut und dem Ort Marburg erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Angaben zu Verlag Herder-Institut und Marburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 04.2020 macht Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken beschäftigen möchten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Historische Mehrsprachigkeit ist ein aktuelles Thema, deren Besonderheiten aber oft nicht erkannt werden: Nebeneinander werden sakrale Sprachen wie Latein, Griechisch oder Kirchenslawisch, standardisierte Sprachen wie das frühneuzeitliche Französisch, nicht standardisierte Sprachen wie das ältere Deutsche oder Italienische verwandt und gemischt. Je nach Sprachsituation wird eine andere Sprache verwandt. Im östlichen Europa fehlte eine allgemein verbindliche Verkehrssprache, was die Mehrsprachigkeit beförderte, aber auch ein Nichtverstehen zur Folge haben konnte. Gerade das östliche Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert bietet hier faszinierende Fallstudien, die von international renommierten Historikern, Sprach- und Literaturwissenschaftlern und Pädagogen analysiert werden Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Congresses, Language, Politics, Multilingualism, Multilingual, Multilingual communication

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Herder-Institut, Marburg und 04.2020 präzise ergänzt. Mit 3-87969-435-4 und 9783879694358 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL28603711W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL39218546M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken
  2. Veröffentlicht am: 04.2020
  3. Buchtitel: Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700)
  4. Externe Work-Referenz: OL28603711W
  5. ISBN-10: 3-87969-435-4
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Historische Mehrsprachigkeit ist ein aktuelles Thema, deren Besonderheiten aber oft nicht erkannt werden: Nebeneinander werden sakrale Sprachen wie Latein, Griechisch oder Kirchenslawisch, standardisierte Sprachen wie das frühneuzeitliche Französisch, nicht standardisierte Sprachen wie das ältere Deutsche oder Italienische verwandt und gemischt. Je nach Sprachsituation wird eine andere Sprache verwandt. Im östlichen Europa fehlte eine allgemein verbindliche Verkehrssprache, was die Mehrsprachigkeit beförderte, aber auch ein Nichtverstehen zur Folge haben konnte. Gerade das östliche Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert bietet hier faszinierende Fallstudien, die von international renommierten Historikern, Sprach- und Literaturwissenschaftlern und Pädagogen analysiert werden
  7. Schlagwörter: History, Congresses, Language, Politics, Multilingualism, Multilingual, Multilingual communication
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Verlagsort: Marburg
  10. Externe Editionsreferenzen: OL39218546M
  11. Ergänzender Titelzusatz: kommunikative Praktiken und Verfahren in gemischtsprachigen Städten und Verbänden
  12. Publiziert bei: Verlag Herder-Institut
  13. Abmessungen: 24 x 17 x 1.5 cm
  14. ISBN-13: 9783879694358
  15. Ausgabeform: pocket
  16. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Relevanz für Suche und Einordnung

Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken, Sachbuch und den Tags History, Congresses, Language, Politics, Multilingualism, Multilingual, Multilingual communication, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3-87969-435-4, 9783879694358 und OL28603711W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700)

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Historische Mehrsprachigkeit ist ein aktuelles Thema, deren Besonderheiten aber oft nicht erkannt werden: Nebeneinander werden sakrale Sprachen wie Latein, Griechisch oder Kirchenslawisch, standardisierte Sprachen wie das frühneuzeitliche Französisch, nicht standardisierte Sprachen wie das ältere Deutsche oder Italienische verwandt und gemischt. Je nach Sprachsituation wird eine andere Sprache verwandt. Im östlichen Europa fehlte eine allgemein verbindliche Verkehrssprache, was die Mehrsprachigkeit beförderte, aber auch ein Nichtverstehen zur Folge haben konnte. Gerade das östliche Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert bietet hier faszinierende Fallstudien, die von international renommierten Historikern, Sprach- und Literaturwissenschaftlern und Pädagogen analysiert werden

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Herder-Institut, Marburg und das Datum 04.2020 beschrieben.

Was verrät der Untertitel über Mehrsprachigkeit in Ostmitteleuropa (1400-1700)?

Mit kommunikative Praktiken und Verfahren in gemischtsprachigen Städten und Verbänden wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Congresses, Language, Politics, Multilingualism, Multilingual, Multilingual communication kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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