Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
19/06/2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 von Susanne Kern mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Susanne Kern - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Inschriftenbestand der Stadt Mainz aus nachrömischer Zeit gehört zu den wichtigsten in Deutschland. Das Projekt "Mainzer Inschriften" will den Inschriftenbestand auf der Basis des 1958 in der Reihe "Die Deutschen Inschriften" veröffentlichten, aber längst vergriffenen Editionsbandes von Fritz V. Arens bearbeiten, ergänzen und in Teileditionen vorlegen. Die Grundlage für diesem und die bereits vorliegenden Bänden bildet die online unter www.inschriften.net veröffentlichte wissenschaftliche Neubearbeitung. Im 3. Band der Reihe werden nicht nur zahlreiche Klerikergrabplatten und die Grablege der Erzbischöfe behandelt, sondern auch einige interessante Grabmäler von Laien vorgestellt, die allesamt im Kreuzgang begraben wurden. Exkurse zu verschiedenen Themen sowie ein Glossar ergänzen die monographischen Texte
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Dass Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Susanne Kern recherchieren oder vergleichen, ist Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 eine relevante Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Inschriftenbestand der Stadt Mainz aus nachrömischer Zeit gehört zu den wichtigsten in Deutschland. Das Projekt "Mainzer Inschriften" will den Inschriftenbestand auf der Basis des 1958 in der Reihe "Die Deutschen Inschriften" veröffentlichten, aber längst vergriffenen Editionsbandes von Fritz V. Arens bearbeiten, ergänzen und in Teileditionen vorlegen. Die Grundlage für diesem und die bereits vorliegenden Bänden bildet die online unter www.inschriften.net veröffentlichte wissenschaftliche Neubearbeitung. Im 3. Band der Reihe werden nicht nur zahlreiche Klerikergrabplatten und die Grablege der Erzbischöfe behandelt, sondern auch einige interessante Grabmäler von Laien vorgestellt, die allesamt im Kreuzgang begraben wurden. Exkurse zu verschiedenen Themen sowie ein Glossar ergänzen die monographischen Texte Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Antiquities, Latin Inscriptions, Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz, Mainzer Dom, Architectural inscriptions
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL25418883W und OL34077191M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-13: 9783954902927
- Verfasst von: Susanne Kern
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: Reichert Dr., Ludwig
- Open-Library-Editions-IDs: OL34077191M
- Buchtitel: Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508
- Erscheinungsdatum: 2018
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.336
- Open-Library-Work-ID: OL25418883W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Schlagwörter: History, Antiquities, Latin Inscriptions, Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz, Mainzer Dom, Architectural inscriptions
- Kurzbeschreibung: Der Inschriftenbestand der Stadt Mainz aus nachrömischer Zeit gehört zu den wichtigsten in Deutschland. Das Projekt "Mainzer Inschriften" will den Inschriftenbestand auf der Basis des 1958 in der Reihe "Die Deutschen Inschriften" veröffentlichten, aber längst vergriffenen Editionsbandes von Fritz V. Arens bearbeiten, ergänzen und in Teileditionen vorlegen. Die Grundlage für diesem und die bereits vorliegenden Bänden bildet die online unter www.inschriften.net veröffentlichte wissenschaftliche Neubearbeitung. Im 3. Band der Reihe werden nicht nur zahlreiche Klerikergrabplatten und die Grablege der Erzbischöfe behandelt, sondern auch einige interessante Grabmäler von Laien vorgestellt, die allesamt im Kreuzgang begraben wurden. Exkurse zu verschiedenen Themen sowie ein Glossar ergänzen die monographischen Texte
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508, Susanne Kern, Sachbuch und History, Antiquities, Latin Inscriptions, Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz, Mainzer Dom, Architectural inscriptions schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Worum handelt es sich bei Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508?
Die Inschriften des Mainzer Doms und des Dom- und Diozesanmuseums Von 1435 Bis 1508 ist ein Buch von Susanne Kern, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL25418883W und die Editionsreferenzen OL34077191M.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Inschriftenbestand der Stadt Mainz aus nachrömischer Zeit gehört zu den wichtigsten in Deutschland. Das Projekt "Mainzer Inschriften" will den Inschriftenbestand auf der Basis des 1958 in der Reihe "Die Deutschen Inschriften" veröffentlichten, aber längst vergriffenen Editionsbandes von Fritz V. Arens bearbeiten, ergänzen und in Teileditionen vorlegen. Die Grundlage für diesem und die bereits vorliegenden Bänden bildet die online unter www.inschriften.net veröffentlichte wissenschaftliche Neubearbeitung. Im 3. Band der Reihe werden nicht nur zahlreiche Klerikergrabplatten und die Grablege der Erzbischöfe behandelt, sondern auch einige interessante Grabmäler von Laien vorgestellt, die allesamt im Kreuzgang begraben wurden. Exkurse zu verschiedenen Themen sowie ein Glossar ergänzen die monographischen Texte
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Antiquities, Latin Inscriptions, Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz, Mainzer Dom, Architectural inscriptions bei der Einordnung.
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