Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen - Worum geht es im Buch?
19/06/2026
Lesedauer: 8 min
Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen von Christian Bartolf auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen liegt ein Buch von Christian Bartolf vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Über Sozialethik und Vergeltungskritik bei Leo Tolstoi: ein Beitrag zur Bildungsphilosophie der Neuzeit wird bei Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Diese Monographie über die Sozialethik und Vergeltungskritik bei dem russischen Schriftsteller und Sozialkritiker Graf Leo Tolstoi (1828–1910) beschreibt sehr genau die Traditionslinie des gewaltfreien Widerstands, der gewaltfreien Nicht-Zusammenarbeit oder Non-Kooperation, die durch Thoreau und Tolstoi, Gandhi und King zum ethischen Prinzip politischen, sozialen und wirtschaftlichen Handelns erhoben wurde. Am Nekrolog von Kurt Eisner über Leo Tolstoi aus dem Jahr 1910 wird deutlich gemacht, warum wir unsere Kategorien kommunikativen und öffentlichen Handelns angesichts der Botschaft und des Vermächtnisses dieser Traditionslinie neu bestimmen können. Leo Tolstoi bleibt für uns der „letzte Ahne“ (Canetti), der öffentliches Engagement und pazifistische Grundsätze theoretisch und praktisch zu verbinden wusste Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Gandhi-Informations-Zentrum in Berlin, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Gandhi-Informations-Zentrum und Berlin, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2006 lässt sich Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Christian Bartolf recherchieren oder vergleichen, ist Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Diese Monographie über die Sozialethik und Vergeltungskritik bei dem russischen Schriftsteller und Sozialkritiker Graf Leo Tolstoi (1828–1910) beschreibt sehr genau die Traditionslinie des gewaltfreien Widerstands, der gewaltfreien Nicht-Zusammenarbeit oder Non-Kooperation, die durch Thoreau und Tolstoi, Gandhi und King zum ethischen Prinzip politischen, sozialen und wirtschaftlichen Handelns erhoben wurde. Am Nekrolog von Kurt Eisner über Leo Tolstoi aus dem Jahr 1910 wird deutlich gemacht, warum wir unsere Kategorien kommunikativen und öffentlichen Handelns angesichts der Botschaft und des Vermächtnisses dieser Traditionslinie neu bestimmen können. Leo Tolstoi bleibt für uns der „letzte Ahne“ (Canetti), der öffentliches Engagement und pazifistische Grundsätze theoretisch und praktisch zu verbinden wusste Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Kurze Darlegung des Inhalts | Erkenntniskritische Einleitung (Von der philosophisch-ethischen Allegorese) | Prolog | Leo Tolstoi und die Gestalt des Ahasver | Ursprung ist das Ziel | Regel der Talion und die Lehre vom Nicht-Widerstehen | Logos und Licht (Über Erkenntnistheorie und Schöpfungslehre) | Das Nicht-Tun – Ausweg zur Wahrheit | Netz des Gewissens und Konversion zur Kultur | Zwischen-Zeit und Einsamkeit des Versuchs | Sozialethische Lehre und christliche Anarchie | Staatsdienstverweigerung – „Utopie zum Exil“ | Krisis und Kritik (Über Bildungsweg und Weisheitslehre) | Gefängniskunde und Bekenntnis | Zeugen von neuem Leben | Fortschritt der Bildung und das Gesetz der Geschichte | Kritik der Rechtsgewalt und die Revolution der Gegenwart | Endzeit und inwendige Verwandlung | Epilog | Westlicher Abend und östlicher Morgen | Korrespondenzen zum Ursprung: der Lebensweg für alle Tage | Leo Tolstoi und der Erbe der Propheten | Theologische Ausweisung (Zur mystischen Allegorese) | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Addendum | Kurt Eisner: Evangelium Tolstoi (1910) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Social ethics, Nonviolence, Philosophy of education
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Gandhi-Informations-Zentrum, Berlin, Germany und 2006 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3930093189 als auch die ISBN-13 9783930093182 hinterlegt. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 500 g und 21 x x cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL21631910W und OL29397177M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen
- Schlagwörter: Social ethics, Nonviolence, Philosophy of education
- Hinterlegtes Buchgewicht: 500 g
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Diese Monographie über die Sozialethik und Vergeltungskritik bei dem russischen Schriftsteller und Sozialkritiker Graf Leo Tolstoi (1828–1910) beschreibt sehr genau die Traditionslinie des gewaltfreien Widerstands, der gewaltfreien Nicht-Zusammenarbeit oder Non-Kooperation, die durch Thoreau und Tolstoi, Gandhi und King zum ethischen Prinzip politischen, sozialen und wirtschaftlichen Handelns erhoben wurde. Am Nekrolog von Kurt Eisner über Leo Tolstoi aus dem Jahr 1910 wird deutlich gemacht, warum wir unsere Kategorien kommunikativen und öffentlichen Handelns angesichts der Botschaft und des Vermächtnisses dieser Traditionslinie neu bestimmen können. Leo Tolstoi bleibt für uns der „letzte Ahne“ (Canetti), der öffentliches Engagement und pazifistische Grundsätze theoretisch und praktisch zu verbinden wusste
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Kurze Darlegung des Inhalts | Erkenntniskritische Einleitung (Von der philosophisch-ethischen Allegorese) | Prolog | Leo Tolstoi und die Gestalt des Ahasver | Ursprung ist das Ziel | Regel der Talion und die Lehre vom Nicht-Widerstehen | Logos und Licht (Über Erkenntnistheorie und Schöpfungslehre) | Das Nicht-Tun – Ausweg zur Wahrheit | Netz des Gewissens und Konversion zur Kultur | Zwischen-Zeit und Einsamkeit des Versuchs | Sozialethische Lehre und christliche Anarchie | Staatsdienstverweigerung – „Utopie zum Exil“ | Krisis und Kritik (Über Bildungsweg und Weisheitslehre) | Gefängniskunde und Bekenntnis | Zeugen von neuem Leben | Fortschritt der Bildung und das Gesetz der Geschichte | Kritik der Rechtsgewalt und die Revolution der Gegenwart | Endzeit und inwendige Verwandlung | Epilog | Westlicher Abend und östlicher Morgen | Korrespondenzen zum Ursprung: der Lebensweg für alle Tage | Leo Tolstoi und der Erbe der Propheten | Theologische Ausweisung (Zur mystischen Allegorese) | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Addendum | Kurt Eisner: Evangelium Tolstoi (1910)
- Buchtitel: Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen
- Verfasst von: Christian Bartolf
- Verlagsort: Berlin, Germany
- Veröffentlicht am: 2006
- Format: pocket
- Externe Editionsreferenzen: OL29397177M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3930093189
- Abmessungen: 21 x x cm
- Verlag: Gandhi-Informations-Zentrum
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783930093182
- Externe Work-Referenz: OL21631910W
- Ergänzender Titelzusatz: Über Sozialethik und Vergeltungskritik bei Leo Tolstoi: ein Beitrag zur Bildungsphilosophie der Neuzeit
Relevanz für Suche und Einordnung
Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christian Bartolf, Sachbuch und den Tags Social ethics, Nonviolence, Philosophy of education, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3930093189, 9783930093182 und OL21631910W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Kurze Darlegung des Inhalts | Erkenntniskritische Einleitung (Von der philosophisch-ethischen Allegorese) | Prolog | Leo Tolstoi und die Gestalt des Ahasver | Ursprung ist das Ziel | Regel der Talion und die Lehre vom Nicht-Widerstehen | Logos und Licht (Über Erkenntnistheorie und Schöpfungslehre) | Das Nicht-Tun – Ausweg zur Wahrheit | Netz des Gewissens und Konversion zur Kultur | Zwischen-Zeit und Einsamkeit des Versuchs | Sozialethische Lehre und christliche Anarchie | Staatsdienstverweigerung – „Utopie zum Exil“ | Krisis und Kritik (Über Bildungsweg und Weisheitslehre) | Gefängniskunde und Bekenntnis | Zeugen von neuem Leben | Fortschritt der Bildung und das Gesetz der Geschichte | Kritik der Rechtsgewalt und die Revolution der Gegenwart | Endzeit und inwendige Verwandlung | Epilog | Westlicher Abend und östlicher Morgen | Korrespondenzen zum Ursprung: der Lebensweg für alle Tage | Leo Tolstoi und der Erbe der Propheten | Theologische Ausweisung (Zur mystischen Allegorese) | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Addendum | Kurt Eisner: Evangelium Tolstoi (1910)
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Diese Monographie über die Sozialethik und Vergeltungskritik bei dem russischen Schriftsteller und Sozialkritiker Graf Leo Tolstoi (1828–1910) beschreibt sehr genau die Traditionslinie des gewaltfreien Widerstands, der gewaltfreien Nicht-Zusammenarbeit oder Non-Kooperation, die durch Thoreau und Tolstoi, Gandhi und King zum ethischen Prinzip politischen, sozialen und wirtschaftlichen Handelns erhoben wurde. Am Nekrolog von Kurt Eisner über Leo Tolstoi aus dem Jahr 1910 wird deutlich gemacht, warum wir unsere Kategorien kommunikativen und öffentlichen Handelns angesichts der Botschaft und des Vermächtnisses dieser Traditionslinie neu bestimmen können. Leo Tolstoi bleibt für uns der „letzte Ahne“ (Canetti), der öffentliches Engagement und pazifistische Grundsätze theoretisch und praktisch zu verbinden wusste
Worum handelt es sich bei Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen?
Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen ist ein Buch von Christian Bartolf, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was verrät der Untertitel über Ursprung der Lehre vom Nicht-Widerstehen?
Mit Über Sozialethik und Vergeltungskritik bei Leo Tolstoi: ein Beitrag zur Bildungsphilosophie der Neuzeit wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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