Schreiben, wie es wirklich war - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
19/06/2026
Lesedauer: 5 min
Schreiben, wie es wirklich war von Karl Dürkefälden auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Schreiben, wie es wirklich war - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Karl Dürkefälden aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Schreiben, wie es wirklich war eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens aus den Jahren 1933-1945 ergänzt den Haupttitel Schreiben, wie es wirklich war sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Schreiben, wie es wirklich war zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte Bibliografisch ist Schreiben, wie es wirklich war mit dem Erscheinungsdatum 1985, dem Verlag Fackelträger und dem Ort Hannover erfasst.
Warum Schreiben, wie es wirklich war relevant sein kann
Schreiben, wie es wirklich war liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit Fackelträger in Hannover ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Auch das Veröffentlichungsdatum 1985 macht Schreiben, wie es wirklich war für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Schreiben, wie es wirklich war spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Karl Dürkefälden lässt sich Schreiben, wie es wirklich war gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Worum geht es in Schreiben, wie es wirklich war?
Die Beschreibung zeigt, dass Schreiben, wie es wirklich war klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Schreiben, wie es wirklich war thematisch schneller einzuordnen: Politics and government, Diaries
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL13482882W und OL21857742M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Fackelträger, Hannover und 1985 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlag: Fackelträger
- Thematische Tags: Politics and government, Diaries
- Umfang: 136 Seiten
- Ort der Veröffentlichung: Hannover
- Kurzbeschreibung: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte
- Externe Work-Referenz: OL13482882W
- Externe Editionsreferenzen: OL21857742M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3771623111
- Titel: Schreiben, wie es wirklich war
- Verfasst von: Karl Dürkefälden
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 1985
- Untertitel: Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens aus den Jahren 1933-1945
Warum sich Schreiben, wie es wirklich war gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Schreiben, wie es wirklich war, Karl Dürkefälden, Sachbuch und Politics and government, Diaries - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Schreiben, wie es wirklich war
Worum handelt es sich bei Schreiben, wie es wirklich war?
Schreiben, wie es wirklich war ist ein Buch von Karl Dürkefälden, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL13482882W und die Editionsreferenzen OL21857742M.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1985 bei Fackelträger und ist dem Veröffentlichungsort Hannover zugeordnet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Wir haben ja nichts gewußt", so lautet häufig die Antwort auf die Frage, warum sich nur wenige aktiv gegen das Unrechtsregime des Nationalsozialismus aufgelehnt haben. Pressezensur, offizielle NS-Propaganda und drakonische Strafen hätten, so hieß es, die öffentliche Diskussion unmöglich gemacht. Karl Dürkefälden, Maschinenbautechniker in Celle, gab sich mit den öffentlich verbreiteten Informationen nicht zufrieden. Er sammelte Nachrichten aus allen Quellen, die ihm zugänglich waren, und schrieb die in ein Tagebuch, um zu zeigen, "wie es wirklich war". Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens verdeutlichen in eindrucksvoller Weise, was man über die politische Realität in Deutschland 1933 - 1945 erfahren konnte, wenn man nur wollte
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