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Neoanarchismus in Deutschland - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

19/06/2026

Lesedauer: 11 min

Neoanarchismus in Deutschland von Rolf Raasch, Markus Henning auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Neoanarchismus in Deutschland - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Neoanarchismus in Deutschland - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Neoanarchismus in Deutschland - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Neoanarchismus in Deutschland von Rolf Raasch, Markus Henning ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Entstehung, Verlauf, Konfliktlinien wird bei Neoanarchismus in Deutschland noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Neoanarchismus in Deutschland den Fokus legt: Wie kam es in einer Zeit sozialer und politischer Auf- und Umbrüche, in der die Momente jugendlicher Subkulturen und radikaldemokratischer Prostestformen zusammenwirkten, zur Wiederentdeckung des Anarchismus und eines zeitlosen sozialpolitischen Phänomens: der Anarchie? Diese Bestandsaufnahme der Entwicklung vom Antiautoritarismus der „68er-Bewegung“ sowie undogmatischer oppositioneller Bestrebungen in der der DDR geht dieser Frage nach. Dabei stellen die Autoren fest, dass die historische Rolle des Neoanarchismus bei der Modernisierung der hiesigen gesellschaftlichen Verhältnisse und Beziehungen gemeinhin unterschätzt wird. Antiautoritäre Jugendbewegung, Außerparlamentarische Opposition (68er), Neue Soziale Bewegungen, Grüne Parteigründungen bis hin zur ökonomischen Entschlackung bürokratischer Prozesse und flachen Hierarchien in Unternehmen – vermittelt über diese Entwicklungslinie ─ sind im Verlauf der vergangenen fünf Jahrzehnte Motive der Subkultur, des Marxismus, der Kritischen Theorie und eben auch des Neoanarchismus aufgegriffen, herrschaftskonform zugerichtet und ins Establishment integriert worden. Ohne Frage ist die Gesellschaft darüber auch ein Stück demokratischer und offener geworden. Jedoch scheint das Projekt des emanzipatorischen Fortschritts mittlerweile festzustecken. Kulturpessimismus grassiert angesichts der Wiederkehr rückwärts gewandter religiöser Vorstellungen und ihrer Rückwirkung auf das gesellschaftliche Miteinander sowie neuer, sozial „angepasster Formen des Rechtsextremismus und Antisemitismus. Globalisierungseffekte, Cyberüberwachungswahn, Optimierungszwang in sämtlichen Lebensbereichen, die näher rückende Endlichkeit natürlicher Ressourcen, Klimawandel usw. tun ihr Übriges Die Ausgabe erschien am 2005 bei Oppo-Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2005 unterstützt dabei, Neoanarchismus in Deutschland zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Neoanarchismus in Deutschland einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Neoanarchismus in Deutschland auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Rolf Raasch, Markus Henning lässt sich Neoanarchismus in Deutschland gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Oppo-Verlag und Berlin, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Worum geht es in Neoanarchismus in Deutschland?

Die Beschreibung zeigt, dass Neoanarchismus in Deutschland klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: Wie kam es in einer Zeit sozialer und politischer Auf- und Umbrüche, in der die Momente jugendlicher Subkulturen und radikaldemokratischer Prostestformen zusammenwirkten, zur Wiederentdeckung des Anarchismus und eines zeitlosen sozialpolitischen Phänomens: der Anarchie? Diese Bestandsaufnahme der Entwicklung vom Antiautoritarismus der „68er-Bewegung“ sowie undogmatischer oppositioneller Bestrebungen in der der DDR geht dieser Frage nach. Dabei stellen die Autoren fest, dass die historische Rolle des Neoanarchismus bei der Modernisierung der hiesigen gesellschaftlichen Verhältnisse und Beziehungen gemeinhin unterschätzt wird. Antiautoritäre Jugendbewegung, Außerparlamentarische Opposition (68er), Neue Soziale Bewegungen, Grüne Parteigründungen bis hin zur ökonomischen Entschlackung bürokratischer Prozesse und flachen Hierarchien in Unternehmen – vermittelt über diese Entwicklungslinie ─ sind im Verlauf der vergangenen fünf Jahrzehnte Motive der Subkultur, des Marxismus, der Kritischen Theorie und eben auch des Neoanarchismus aufgegriffen, herrschaftskonform zugerichtet und ins Establishment integriert worden. Ohne Frage ist die Gesellschaft darüber auch ein Stück demokratischer und offener geworden. Jedoch scheint das Projekt des emanzipatorischen Fortschritts mittlerweile festzustecken. Kulturpessimismus grassiert angesichts der Wiederkehr rückwärts gewandter religiöser Vorstellungen und ihrer Rückwirkung auf das gesellschaftliche Miteinander sowie neuer, sozial „angepasster Formen des Rechtsextremismus und Antisemitismus. Globalisierungseffekte, Cyberüberwachungswahn, Optimierungszwang in sämtlichen Lebensbereichen, die näher rückende Endlichkeit natürlicher Ressourcen, Klimawandel usw. tun ihr Übriges Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort zur ersten Auflage | Vorwort zur Neuauflage | Methodische Vorbemerkung | Studentenbewegung, APO, Neoanarchismus und Neue Soziale Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland | Einleitung | Eine Bestandsaufnahme neuerer Literatur zum Thema Anarchismus in der Studentenrevolte | Kurze Geschichte des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) | Der gesellschaftspolitische Kontext von Entstehung und Entwicklung der Studentenbewegung | Die ersten Unruhen | Dutschkes Aktionstheorie | Kritische Theorie und Marcuses Appell an die revolutionäre Ungeduld | Der Gegensatz zwischen „Antiautoritären“ und „Traditionalisten“ | Dutschkes Rehabilitation des Anarchismus „auf dem Boden der Marxschen Theorie“ | Von den Situationisten zu den Kommunen | Antiautoritarismus und Subkultur | Neue Formen der Gegenöffentlichkeit: Die Republikanischen Clubs, die Jugendläden und die wichtigsten APO-Zeitschriften | Vom Antiparlamentarismus zur Rätedemokratie | Der 2. Juni 1967 und seine Folgen | Ostern 68 – Die große Chance der APO? | Cohn-Bendits „Aktionsanarchismus“ | Bernd Rabehl als „anarchistischer Realpolitiker“ | Wolfgang Dreßen – Zwischen Anarchismus und Zentralismus | Die Aktionseinheit der APO zerfällt – Gründe und Konfliktlinien | Die Wiederentdeckung des Proletariats – Neue Strategiedebatte und Auflösung des SDS | Fraktionierung als Neuorientierung | „Altanarchismus“ – Neoanarchismus | Antiautoritarismus und Anarchismus | Der Neoanarchismus | Gesellschaftliche Modernisierung durch punktuelle Ausbreitung anarchistischer Prinzipien | Die Strömungen des deutschen Anarchismus bis in die 2010er-Jahre | Anarchismus in der DDR – Eine libertäre Spurensuche | Einleitung | Stalinistische Formierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft | Liquidierung libertärer Regungen und anarchistischer Neuansätze | Der Aufstand vom 17. Juni 1953 und das Ende der Arbeiterbewegung in der DDR | Funktionärsopposition, intellektuelle Dissidenz und studentische Proteste zwischen dem XX. Parteitag der KPdSU und Mauerbau | Jugendkultureller Konflikt und das Schlüsseljahr 1968 in der DDR | Sektoren der Evangelischen Kirche als Handlungsraum und Fusionsareal widerständiger Milieus | Ausprägungen eines neuen Anarchismusin den Oppositionsbewegungen der 1980er-Jahre | Die Demokratische Revolution von 1989/90. Ansätze spontaner Anarchie im Machtvakuum des gesellschaftlichen Umbruchs | Bestandsaufnahme – Ein Ausblick | Literaturverzeichnis und Anregungen für weitere Lektüre Über die Schlagwörter History, Political science, OUR Brockhaus selection, Anarchism lässt sich Neoanarchismus in Deutschland auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Seitenzahl und Ausgabeform - 219 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 335 g und 21 x x cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Mit 3926880139 und 9783926880130 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL13021295W und OL20206809M, OL20090909M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Oppo-Verlag, Berlin, Germany und 2005 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. ISBN-13: 9783926880130
  2. Erscheinungsdatum: 2005
  3. Ergänzender Titelzusatz: Entstehung, Verlauf, Konfliktlinien
  4. Externe Editionsreferenzen: OL20206809M, OL20090909M
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Rolf Raasch, Markus Henning
  6. Seitenzahl: 219
  7. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  8. Thematische Tags: History, Political science, OUR Brockhaus selection, Anarchism
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3926880139
  10. Gewicht: 335 g
  11. Open-Library-Work-ID: OL13021295W
  12. Verlag: Oppo-Verlag
  13. Primäre Kategorie: Fiction
  14. Buchtitel: Neoanarchismus in Deutschland
  15. Kurzbeschreibung: Wie kam es in einer Zeit sozialer und politischer Auf- und Umbrüche, in der die Momente jugendlicher Subkulturen und radikaldemokratischer Prostestformen zusammenwirkten, zur Wiederentdeckung des Anarchismus und eines zeitlosen sozialpolitischen Phänomens: der Anarchie? Diese Bestandsaufnahme der Entwicklung vom Antiautoritarismus der „68er-Bewegung“ sowie undogmatischer oppositioneller Bestrebungen in der der DDR geht dieser Frage nach. Dabei stellen die Autoren fest, dass die historische Rolle des Neoanarchismus bei der Modernisierung der hiesigen gesellschaftlichen Verhältnisse und Beziehungen gemeinhin unterschätzt wird. Antiautoritäre Jugendbewegung, Außerparlamentarische Opposition (68er), Neue Soziale Bewegungen, Grüne Parteigründungen bis hin zur ökonomischen Entschlackung bürokratischer Prozesse und flachen Hierarchien in Unternehmen – vermittelt über diese Entwicklungslinie ─ sind im Verlauf der vergangenen fünf Jahrzehnte Motive der Subkultur, des Marxismus, der Kritischen Theorie und eben auch des Neoanarchismus aufgegriffen, herrschaftskonform zugerichtet und ins Establishment integriert worden. Ohne Frage ist die Gesellschaft darüber auch ein Stück demokratischer und offener geworden. Jedoch scheint das Projekt des emanzipatorischen Fortschritts mittlerweile festzustecken. Kulturpessimismus grassiert angesichts der Wiederkehr rückwärts gewandter religiöser Vorstellungen und ihrer Rückwirkung auf das gesellschaftliche Miteinander sowie neuer, sozial „angepasster Formen des Rechtsextremismus und Antisemitismus. Globalisierungseffekte, Cyberüberwachungswahn, Optimierungszwang in sämtlichen Lebensbereichen, die näher rückende Endlichkeit natürlicher Ressourcen, Klimawandel usw. tun ihr Übriges
  16. Sprache: Deutsch
  17. Inhaltsübersicht: Vorwort zur ersten Auflage | Vorwort zur Neuauflage | Methodische Vorbemerkung | Studentenbewegung, APO, Neoanarchismus und Neue Soziale Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland | Einleitung | Eine Bestandsaufnahme neuerer Literatur zum Thema Anarchismus in der Studentenrevolte | Kurze Geschichte des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) | Der gesellschaftspolitische Kontext von Entstehung und Entwicklung der Studentenbewegung | Die ersten Unruhen | Dutschkes Aktionstheorie | Kritische Theorie und Marcuses Appell an die revolutionäre Ungeduld | Der Gegensatz zwischen „Antiautoritären“ und „Traditionalisten“ | Dutschkes Rehabilitation des Anarchismus „auf dem Boden der Marxschen Theorie“ | Von den Situationisten zu den Kommunen | Antiautoritarismus und Subkultur | Neue Formen der Gegenöffentlichkeit: Die Republikanischen Clubs, die Jugendläden und die wichtigsten APO-Zeitschriften | Vom Antiparlamentarismus zur Rätedemokratie | Der 2. Juni 1967 und seine Folgen | Ostern 68 – Die große Chance der APO? | Cohn-Bendits „Aktionsanarchismus“ | Bernd Rabehl als „anarchistischer Realpolitiker“ | Wolfgang Dreßen – Zwischen Anarchismus und Zentralismus | Die Aktionseinheit der APO zerfällt – Gründe und Konfliktlinien | Die Wiederentdeckung des Proletariats – Neue Strategiedebatte und Auflösung des SDS | Fraktionierung als Neuorientierung | „Altanarchismus“ – Neoanarchismus | Antiautoritarismus und Anarchismus | Der Neoanarchismus | Gesellschaftliche Modernisierung durch punktuelle Ausbreitung anarchistischer Prinzipien | Die Strömungen des deutschen Anarchismus bis in die 2010er-Jahre | Anarchismus in der DDR – Eine libertäre Spurensuche | Einleitung | Stalinistische Formierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft | Liquidierung libertärer Regungen und anarchistischer Neuansätze | Der Aufstand vom 17. Juni 1953 und das Ende der Arbeiterbewegung in der DDR | Funktionärsopposition, intellektuelle Dissidenz und studentische Proteste zwischen dem XX. Parteitag der KPdSU und Mauerbau | Jugendkultureller Konflikt und das Schlüsseljahr 1968 in der DDR | Sektoren der Evangelischen Kirche als Handlungsraum und Fusionsareal widerständiger Milieus | Ausprägungen eines neuen Anarchismusin den Oppositionsbewegungen der 1980er-Jahre | Die Demokratische Revolution von 1989/90. Ansätze spontaner Anarchie im Machtvakuum des gesellschaftlichen Umbruchs | Bestandsaufnahme – Ein Ausblick | Literaturverzeichnis und Anregungen für weitere Lektüre
  18. Format: pocket
  19. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Neoanarchismus in Deutschland profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Rolf Raasch, Markus Henning, Fiction und den Tags History, Political science, OUR Brockhaus selection, Anarchism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3926880139, 9783926880130 und OL13021295W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Die physische Beschreibung über pocket, 21 x x cm, 335 g und 219 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Neoanarchismus in Deutschland thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort zur ersten Auflage | Vorwort zur Neuauflage | Methodische Vorbemerkung | Studentenbewegung, APO, Neoanarchismus und Neue Soziale Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland | Einleitung | Eine Bestandsaufnahme neuerer Literatur zum Thema Anarchismus in der Studentenrevolte | Kurze Geschichte des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) | Der gesellschaftspolitische Kontext von Entstehung und Entwicklung der Studentenbewegung | Die ersten Unruhen | Dutschkes Aktionstheorie | Kritische Theorie und Marcuses Appell an die revolutionäre Ungeduld | Der Gegensatz zwischen „Antiautoritären“ und „Traditionalisten“ | Dutschkes Rehabilitation des Anarchismus „auf dem Boden der Marxschen Theorie“ | Von den Situationisten zu den Kommunen | Antiautoritarismus und Subkultur | Neue Formen der Gegenöffentlichkeit: Die Republikanischen Clubs, die Jugendläden und die wichtigsten APO-Zeitschriften | Vom Antiparlamentarismus zur Rätedemokratie | Der 2. Juni 1967 und seine Folgen | Ostern 68 – Die große Chance der APO? | Cohn-Bendits „Aktionsanarchismus“ | Bernd Rabehl als „anarchistischer Realpolitiker“ | Wolfgang Dreßen – Zwischen Anarchismus und Zentralismus | Die Aktionseinheit der APO zerfällt – Gründe und Konfliktlinien | Die Wiederentdeckung des Proletariats – Neue Strategiedebatte und Auflösung des SDS | Fraktionierung als Neuorientierung | „Altanarchismus“ – Neoanarchismus | Antiautoritarismus und Anarchismus | Der Neoanarchismus | Gesellschaftliche Modernisierung durch punktuelle Ausbreitung anarchistischer Prinzipien | Die Strömungen des deutschen Anarchismus bis in die 2010er-Jahre | Anarchismus in der DDR – Eine libertäre Spurensuche | Einleitung | Stalinistische Formierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft | Liquidierung libertärer Regungen und anarchistischer Neuansätze | Der Aufstand vom 17. Juni 1953 und das Ende der Arbeiterbewegung in der DDR | Funktionärsopposition, intellektuelle Dissidenz und studentische Proteste zwischen dem XX. Parteitag der KPdSU und Mauerbau | Jugendkultureller Konflikt und das Schlüsseljahr 1968 in der DDR | Sektoren der Evangelischen Kirche als Handlungsraum und Fusionsareal widerständiger Milieus | Ausprägungen eines neuen Anarchismusin den Oppositionsbewegungen der 1980er-Jahre | Die Demokratische Revolution von 1989/90. Ansätze spontaner Anarchie im Machtvakuum des gesellschaftlichen Umbruchs | Bestandsaufnahme – Ein Ausblick | Literaturverzeichnis und Anregungen für weitere Lektüre

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2005 bei Oppo-Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Berlin, Germany zugeordnet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3926880139 als auch die ISBN-13 9783926880130 verfügbar.

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