CROSSTOWN Books

László Lakner | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

19.06.2026

Lesedauer: 6 min

László Lakner von László Lakner, Thomas Hirsch, József Somogyi auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

László Lakner | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

László Lakner | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

19.06.2026

László Lakner im Überblick

László Lakner gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von László Lakner, Thomas Hirsch, József Somogyi - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel chinesische Postkarte : Annäherungen an die Kunst des Fernen Ostens wird bei László Lakner noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von László Lakner zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der 1936 geborene Laszlo Lakner gehört zu den originellsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart. Der Teilnehmer der documenta und der Biennale Venedig wechselt ebenso zwischen den Medien? Malerei, Zeichnung und Skulptur, Konzept und Film? wie zwischen den Stilen. Als junger, aber schon arrivierter Künstler von Budapest nach Berlin übergesiedelt, arbeitet er bis heute ebenso realistisch wie gestisch abstrakt, er eignet sich fremde Signaturen in grossformatigen Tafelbildern an und erstellt malerisch behandelte Buchobjekte. Ein zentraler Einfluss, der sich in den verschiedenen Aspekten seiner Kunst niederschlägt, ist die fernöstliche Kultur, für die er sich bereits in Budapest begeisterte und die ihn bis heute begleitet. Sie führt zu monumentaler fotorealistischer Malerei etwa nach einer Postkarte der chinesischen Propaganda und zu ungegenständlichen meditativen Zeichnungen. Ausgehend von der?Chinesischen Postkarte? stellt die vorliegende Monographie diesen wichtigen Aspekt in der Kunst Laszlo Lakners erstmals, in einer Werkauswahl des Künstlers, vor Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Salon Verlag in Köln].

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

László Lakner spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Salon Verlag und Köln] stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist László Lakner mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. László Lakner ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von László Lakner, Thomas Hirsch, József Somogyi beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt László Lakner?

Wer wissen möchte, worauf László Lakner inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der 1936 geborene Laszlo Lakner gehört zu den originellsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart. Der Teilnehmer der documenta und der Biennale Venedig wechselt ebenso zwischen den Medien? Malerei, Zeichnung und Skulptur, Konzept und Film? wie zwischen den Stilen. Als junger, aber schon arrivierter Künstler von Budapest nach Berlin übergesiedelt, arbeitet er bis heute ebenso realistisch wie gestisch abstrakt, er eignet sich fremde Signaturen in grossformatigen Tafelbildern an und erstellt malerisch behandelte Buchobjekte. Ein zentraler Einfluss, der sich in den verschiedenen Aspekten seiner Kunst niederschlägt, ist die fernöstliche Kultur, für die er sich bereits in Budapest begeisterte und die ihn bis heute begleitet. Sie führt zu monumentaler fotorealistischer Malerei etwa nach einer Postkarte der chinesischen Propaganda und zu ungegenständlichen meditativen Zeichnungen. Ausgehend von der?Chinesischen Postkarte? stellt die vorliegende Monographie diesen wichtigen Aspekt in der Kunst Laszlo Lakners erstmals, in einer Werkauswahl des Künstlers, vor Über die Schlagwörter Catalogs lässt sich László Lakner auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Salon Verlag, Köln] und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3897705303 und 9783897705302 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15912078W sowie die Editionszuordnungen OL44417265M, OL24818457M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu László Lakner

  1. Sprache: Deutsch
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44417265M, OL24818457M
  3. Externe Work-Referenz: OL15912078W
  4. Untertitel: chinesische Postkarte : Annäherungen an die Kunst des Fernen Ostens
  5. Thematische Tags: Catalogs
  6. Publiziert bei: Salon Verlag
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Ort der Veröffentlichung: Köln]
  9. Buchtitel: László Lakner
  10. Seitenzahl: 79
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3897705303
  12. Veröffentlicht am: 2018
  13. ISBN-13: 9783897705302
  14. Autor beziehungsweise Autoren: László Lakner, Thomas Hirsch, József Somogyi
  15. Kurzbeschreibung: Der 1936 geborene Laszlo Lakner gehört zu den originellsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart. Der Teilnehmer der documenta und der Biennale Venedig wechselt ebenso zwischen den Medien? Malerei, Zeichnung und Skulptur, Konzept und Film? wie zwischen den Stilen. Als junger, aber schon arrivierter Künstler von Budapest nach Berlin übergesiedelt, arbeitet er bis heute ebenso realistisch wie gestisch abstrakt, er eignet sich fremde Signaturen in grossformatigen Tafelbildern an und erstellt malerisch behandelte Buchobjekte. Ein zentraler Einfluss, der sich in den verschiedenen Aspekten seiner Kunst niederschlägt, ist die fernöstliche Kultur, für die er sich bereits in Budapest begeisterte und die ihn bis heute begleitet. Sie führt zu monumentaler fotorealistischer Malerei etwa nach einer Postkarte der chinesischen Propaganda und zu ungegenständlichen meditativen Zeichnungen. Ausgehend von der?Chinesischen Postkarte? stellt die vorliegende Monographie diesen wichtigen Aspekt in der Kunst Laszlo Lakners erstmals, in einer Werkauswahl des Künstlers, vor

Warum sich László Lakner gut einordnen lässt

Die Verbindung aus László Lakner, László Lakner, Thomas Hirsch, József Somogyi, Sachbuch und Catalogs schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3897705303, 9783897705302 und OL15912078W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu László Lakner

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Salon Verlag, Köln] und das Datum 2018 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Der 1936 geborene Laszlo Lakner gehört zu den originellsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart. Der Teilnehmer der documenta und der Biennale Venedig wechselt ebenso zwischen den Medien? Malerei, Zeichnung und Skulptur, Konzept und Film? wie zwischen den Stilen. Als junger, aber schon arrivierter Künstler von Budapest nach Berlin übergesiedelt, arbeitet er bis heute ebenso realistisch wie gestisch abstrakt, er eignet sich fremde Signaturen in grossformatigen Tafelbildern an und erstellt malerisch behandelte Buchobjekte. Ein zentraler Einfluss, der sich in den verschiedenen Aspekten seiner Kunst niederschlägt, ist die fernöstliche Kultur, für die er sich bereits in Budapest begeisterte und die ihn bis heute begleitet. Sie führt zu monumentaler fotorealistischer Malerei etwa nach einer Postkarte der chinesischen Propaganda und zu ungegenständlichen meditativen Zeichnungen. Ausgehend von der?Chinesischen Postkarte? stellt die vorliegende Monographie diesen wichtigen Aspekt in der Kunst Laszlo Lakners erstmals, in einer Werkauswahl des Künstlers, vor

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL15912078W und OL44417265M, OL24818457M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was verrät der Untertitel über László Lakner?

Mit chinesische Postkarte : Annäherungen an die Kunst des Fernen Ostens wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Weitere Artikel zu
diesem Thema