Massendinghaltung in der Archaologie | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
19/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Massendinghaltung in der Archaologie von Kerstin P. Hofmann die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Massendinghaltung in der Archaologie - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Massendinghaltung in der Archaologie gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Kerstin P. Hofmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Material Turn und Die Ur- und Fruhgeschichte fungiert als präzisierende Ergänzung zu Massendinghaltung in der Archaologie und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Massendinghaltung in der Archaologie ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Primäres Erkenntnismittel der Archäologie sind ihre Sammlungen und Archive an Objekten vergangener Kulturen und Gesellschaften. Diese Aussage war und ist auch heute noch oft zu hören. Doch inzwischen leidet die Archäologie zunehmend unter diesen Objekt-Massen, die sie zudem durch Ausgrabungen ständig vermehrt.0Die hier vorgelegten siebzehn Beiträge entstanden im Zuge einer von der Arbeitsgemeinschaft "Theorien in der Archäologie" organisierten Tagung 2013 in Berlin. Der Sammelband hat zwei Schwerpunkte. Die Texte im ersten Teil des Bandes beschäftigen sich mit dem virulenten Problem der Massendinghaltung in Sammlungen. In den Blick genommen werden gleichermaßen Geschichte und Psychologie des Sammelns. Die Entwicklung von einer leidenschaftlichen, subjektiven "Sammellust" zu einer geregelten, institutionellen "Sammellast" steht dabei im Zentrum des Interesses. Aber auch Alternativen werden diskutiert, die zu einer reflektierten Praxis des Ent-Sammelns führen können.0Die Beiträge im zweiten Teil des Buches diskutieren vor dem Hintergrund des material turn kritisch die etablierte empirisch-antiquarische Forschungspraxis der Archäologie und machen die Komplexität der Mensch-Ding-Beziehungen sichtbar. Nicht zuletzt setzt sich der Band aus archäologischer Perspektive auch kritisch mit gegenwärtigen Versuchen des Dingverständnisses anderer Disziplinen auseinander.0
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Gerade wer nach Werken von Kerstin P. Hofmann sucht, sollte Massendinghaltung in der Archaologie näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Massendinghaltung in der Archaologie zeitlich korrekt zu klassifizieren. Massendinghaltung in der Archaologie spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Massendinghaltung in der Archaologie in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Massendinghaltung in der Archaologie?
Wer wissen möchte, worauf Massendinghaltung in der Archaologie inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Primäres Erkenntnismittel der Archäologie sind ihre Sammlungen und Archive an Objekten vergangener Kulturen und Gesellschaften. Diese Aussage war und ist auch heute noch oft zu hören. Doch inzwischen leidet die Archäologie zunehmend unter diesen Objekt-Massen, die sie zudem durch Ausgrabungen ständig vermehrt.0Die hier vorgelegten siebzehn Beiträge entstanden im Zuge einer von der Arbeitsgemeinschaft "Theorien in der Archäologie" organisierten Tagung 2013 in Berlin. Der Sammelband hat zwei Schwerpunkte. Die Texte im ersten Teil des Bandes beschäftigen sich mit dem virulenten Problem der Massendinghaltung in Sammlungen. In den Blick genommen werden gleichermaßen Geschichte und Psychologie des Sammelns. Die Entwicklung von einer leidenschaftlichen, subjektiven "Sammellust" zu einer geregelten, institutionellen "Sammellast" steht dabei im Zentrum des Interesses. Aber auch Alternativen werden diskutiert, die zu einer reflektierten Praxis des Ent-Sammelns führen können.0Die Beiträge im zweiten Teil des Buches diskutieren vor dem Hintergrund des material turn kritisch die etablierte empirisch-antiquarische Forschungspraxis der Archäologie und machen die Komplexität der Mensch-Ding-Beziehungen sichtbar. Nicht zuletzt setzt sich der Band aus archäologischer Perspektive auch kritisch mit gegenwärtigen Versuchen des Dingverständnisses anderer Disziplinen auseinander.0 Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Museums, Methodology, Archaeology, Archaeology, methodology
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL21584505W sowie die Editionszuordnungen OL29302209M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Untertitel: Der Material Turn und Die Ur- und Fruhgeschichte
- Kurzbeschreibung: Primäres Erkenntnismittel der Archäologie sind ihre Sammlungen und Archive an Objekten vergangener Kulturen und Gesellschaften. Diese Aussage war und ist auch heute noch oft zu hören. Doch inzwischen leidet die Archäologie zunehmend unter diesen Objekt-Massen, die sie zudem durch Ausgrabungen ständig vermehrt.0Die hier vorgelegten siebzehn Beiträge entstanden im Zuge einer von der Arbeitsgemeinschaft "Theorien in der Archäologie" organisierten Tagung 2013 in Berlin. Der Sammelband hat zwei Schwerpunkte. Die Texte im ersten Teil des Bandes beschäftigen sich mit dem virulenten Problem der Massendinghaltung in Sammlungen. In den Blick genommen werden gleichermaßen Geschichte und Psychologie des Sammelns. Die Entwicklung von einer leidenschaftlichen, subjektiven "Sammellust" zu einer geregelten, institutionellen "Sammellast" steht dabei im Zentrum des Interesses. Aber auch Alternativen werden diskutiert, die zu einer reflektierten Praxis des Ent-Sammelns führen können.0Die Beiträge im zweiten Teil des Buches diskutieren vor dem Hintergrund des material turn kritisch die etablierte empirisch-antiquarische Forschungspraxis der Archäologie und machen die Komplexität der Mensch-Ding-Beziehungen sichtbar. Nicht zuletzt setzt sich der Band aus archäologischer Perspektive auch kritisch mit gegenwärtigen Versuchen des Dingverständnisses anderer Disziplinen auseinander.0
- Externe Work-Referenz: OL21584505W
- Thematische Tags: Museums, Methodology, Archaeology, Archaeology, methodology
- Publiziert bei: Sidestone Press
- Veröffentlicht am: 2016
- Open-Library-Editions-IDs: OL29302209M
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Kerstin P. Hofmann
- ISBN-13: 9789088903465
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Titel: Massendinghaltung in der Archaologie
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Massendinghaltung in der Archaologie, Kerstin P. Hofmann, Sachbuch und Museums, Methodology, Archaeology, Archaeology, methodology - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Primäres Erkenntnismittel der Archäologie sind ihre Sammlungen und Archive an Objekten vergangener Kulturen und Gesellschaften. Diese Aussage war und ist auch heute noch oft zu hören. Doch inzwischen leidet die Archäologie zunehmend unter diesen Objekt-Massen, die sie zudem durch Ausgrabungen ständig vermehrt.0Die hier vorgelegten siebzehn Beiträge entstanden im Zuge einer von der Arbeitsgemeinschaft "Theorien in der Archäologie" organisierten Tagung 2013 in Berlin. Der Sammelband hat zwei Schwerpunkte. Die Texte im ersten Teil des Bandes beschäftigen sich mit dem virulenten Problem der Massendinghaltung in Sammlungen. In den Blick genommen werden gleichermaßen Geschichte und Psychologie des Sammelns. Die Entwicklung von einer leidenschaftlichen, subjektiven "Sammellust" zu einer geregelten, institutionellen "Sammellast" steht dabei im Zentrum des Interesses. Aber auch Alternativen werden diskutiert, die zu einer reflektierten Praxis des Ent-Sammelns führen können.0Die Beiträge im zweiten Teil des Buches diskutieren vor dem Hintergrund des material turn kritisch die etablierte empirisch-antiquarische Forschungspraxis der Archäologie und machen die Komplexität der Mensch-Ding-Beziehungen sichtbar. Nicht zuletzt setzt sich der Band aus archäologischer Perspektive auch kritisch mit gegenwärtigen Versuchen des Dingverständnisses anderer Disziplinen auseinander.0
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL21584505W und OL29302209M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Massendinghaltung in der Archaologie?
Der Untertitel Der Material Turn und Die Ur- und Fruhgeschichte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie lässt sich Massendinghaltung in der Archaologie thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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