Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
19/06/2026
Lesedauer: 7 min
Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften von Wiebke Hoheisel auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften liegt ein Buch von Wiebke Hoheisel vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften folgendermaßen zusammenfassen: The study undertakes a first broad-based analysis of Goethe's historical thinking as evident from his autobiographical writings, demonstrating the links between biography, politics, and new ideas about history developing around 1800. -- Die Studie geht von einem engen Zusammenhang zwischen Goethes Geschichtsdenken und seinem Autobiographieverständnis aus, zumal Goethe selbst die Autobiographie (auch) als historiographische Gattung definiert. Sie zeigt, inwiefern Goethes spezifisches Geschichtsdenken Einfluss auf Form, Inhalt und Konzeption seiner Autobiographischen Schriften nimmt bzw. sogar eine enge Wechselwirkung zwischen Geschichtsdenken und autobiographischen Arbeiten besteht. Nach einer theoretisch-methodischen Grundlegung, die zunächst in einem diskursanalytischen Querschnitt den Begriff {u201A}Geschichte{u2019} um 1800 kontextualisiert und dann die Gattung Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Fiktion und Historiographie situiert, bilden den Hauptteil der Arbeit exemplarische Textanalysen. Im Sinne eines problemorientierten Ansatzes wird dabei einzelnen für Goethes Geschichtsdenken zentralen Aspekten nachgegangen: etwa der Darstellung des erzählten Ichs als {u201A}Spiegel{u2019} und {u201A}Motor{u2019} seiner {u201A}Epoche{u2019}; dem Blick auf die {u201A}Geschichte{u2019} des erzählten Ichs sowie auf die vom erzählten Ich erlebte Zeit; der Frage, wie sich Goethe Geschichte erschließt u. a. m
Warum Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften relevant sein kann
Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften mit dem Datum 2013 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Wiebke Hoheisel lässt sich Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: The study undertakes a first broad-based analysis of Goethe's historical thinking as evident from his autobiographical writings, demonstrating the links between biography, politics, and new ideas about history developing around 1800. -- Die Studie geht von einem engen Zusammenhang zwischen Goethes Geschichtsdenken und seinem Autobiographieverständnis aus, zumal Goethe selbst die Autobiographie (auch) als historiographische Gattung definiert. Sie zeigt, inwiefern Goethes spezifisches Geschichtsdenken Einfluss auf Form, Inhalt und Konzeption seiner Autobiographischen Schriften nimmt bzw. sogar eine enge Wechselwirkung zwischen Geschichtsdenken und autobiographischen Arbeiten besteht. Nach einer theoretisch-methodischen Grundlegung, die zunächst in einem diskursanalytischen Querschnitt den Begriff {u201A}Geschichte{u2019} um 1800 kontextualisiert und dann die Gattung Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Fiktion und Historiographie situiert, bilden den Hauptteil der Arbeit exemplarische Textanalysen. Im Sinne eines problemorientierten Ansatzes wird dabei einzelnen für Goethes Geschichtsdenken zentralen Aspekten nachgegangen: etwa der Darstellung des erzählten Ichs als {u201A}Spiegel{u2019} und {u201A}Motor{u2019} seiner {u201A}Epoche{u2019}; dem Blick auf die {u201A}Geschichte{u2019} des erzählten Ichs sowie auf die vom erzählten Ich erlebte Zeit; der Frage, wie sich Goethe Geschichte erschließt u. a. m Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, German literature, history and criticism, Criticism and interpretation, Knowledge, Goethe, johann wolfgang von, 1749-1832
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL21500385W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL29144941M, OL29221035M, OL36703846M, OL50593501M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-13: 9783110307139
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: The study undertakes a first broad-based analysis of Goethe's historical thinking as evident from his autobiographical writings, demonstrating the links between biography, politics, and new ideas about history developing around 1800. -- Die Studie geht von einem engen Zusammenhang zwischen Goethes Geschichtsdenken und seinem Autobiographieverständnis aus, zumal Goethe selbst die Autobiographie (auch) als historiographische Gattung definiert. Sie zeigt, inwiefern Goethes spezifisches Geschichtsdenken Einfluss auf Form, Inhalt und Konzeption seiner Autobiographischen Schriften nimmt bzw. sogar eine enge Wechselwirkung zwischen Geschichtsdenken und autobiographischen Arbeiten besteht. Nach einer theoretisch-methodischen Grundlegung, die zunächst in einem diskursanalytischen Querschnitt den Begriff {u201A}Geschichte{u2019} um 1800 kontextualisiert und dann die Gattung Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Fiktion und Historiographie situiert, bilden den Hauptteil der Arbeit exemplarische Textanalysen. Im Sinne eines problemorientierten Ansatzes wird dabei einzelnen für Goethes Geschichtsdenken zentralen Aspekten nachgegangen: etwa der Darstellung des erzählten Ichs als {u201A}Spiegel{u2019} und {u201A}Motor{u2019} seiner {u201A}Epoche{u2019}; dem Blick auf die {u201A}Geschichte{u2019} des erzählten Ichs sowie auf die vom erzählten Ich erlebte Zeit; der Frage, wie sich Goethe Geschichte erschließt u. a. m
- Seitenzahl: 370
- Externe Work-Referenz: OL21500385W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2013
- Thematische Tags: History, German literature, history and criticism, Criticism and interpretation, Knowledge, Goethe, johann wolfgang von, 1749-1832
- Open-Library-Editions-IDs: OL29144941M, OL29221035M, OL36703846M, OL50593501M
- Publiziert bei: De Gruyter, Inc.
- Autor beziehungsweise Autoren: Wiebke Hoheisel
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wiebke Hoheisel, Sachbuch und den Tags History, German literature, history and criticism, Criticism and interpretation, Knowledge, Goethe, johann wolfgang von, 1749-1832, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: The study undertakes a first broad-based analysis of Goethe's historical thinking as evident from his autobiographical writings, demonstrating the links between biography, politics, and new ideas about history developing around 1800. -- Die Studie geht von einem engen Zusammenhang zwischen Goethes Geschichtsdenken und seinem Autobiographieverständnis aus, zumal Goethe selbst die Autobiographie (auch) als historiographische Gattung definiert. Sie zeigt, inwiefern Goethes spezifisches Geschichtsdenken Einfluss auf Form, Inhalt und Konzeption seiner Autobiographischen Schriften nimmt bzw. sogar eine enge Wechselwirkung zwischen Geschichtsdenken und autobiographischen Arbeiten besteht. Nach einer theoretisch-methodischen Grundlegung, die zunächst in einem diskursanalytischen Querschnitt den Begriff {u201A}Geschichte{u2019} um 1800 kontextualisiert und dann die Gattung Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Fiktion und Historiographie situiert, bilden den Hauptteil der Arbeit exemplarische Textanalysen. Im Sinne eines problemorientierten Ansatzes wird dabei einzelnen für Goethes Geschichtsdenken zentralen Aspekten nachgegangen: etwa der Darstellung des erzählten Ichs als {u201A}Spiegel{u2019} und {u201A}Motor{u2019} seiner {u201A}Epoche{u2019}; dem Blick auf die {u201A}Geschichte{u2019} des erzählten Ichs sowie auf die vom erzählten Ich erlebte Zeit; der Frage, wie sich Goethe Geschichte erschließt u. a. m
Wer sollte sich für Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften interessieren?
Besonders relevant ist Goethes Geschichtsdenken in Seinen Autobiographischen Schriften für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Wiebke Hoheisel betrachten möchten.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL21500385W sowie die Editions-IDs OL29144941M, OL29221035M, OL36703846M, OL50593501M referenzierbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, German literature, history and criticism, Criticism and interpretation, Knowledge, Goethe, johann wolfgang von, 1749-1832, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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