Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung | Buchdetails & ISBN
19/06/2026
Lesedauer: 20 min
Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung von Arno Ros kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Alles Wichtige zu Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung
Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung ist ein Werk von Arno Ros, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz eine philosophische Untersuchung schärft das Profil von Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für alle, die Bücher von Arno Ros recherchieren oder vergleichen, ist Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Mentis Verlag GmbH und der Verlagsort Paderborn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Woraus besteht das Geist-Materie-Problem? | Einleitung | Erkenntnistheoretische Voraussetzungen zur Klärung des Geist-Materie-Problems: Der perspektivische Realismus | Direkter („metaphysischer“) und perspektivischer Realismus | Unterscheidungsfähigkeiten und Begriffe | Begriffe und das Entstehen der Philosophie | Begriffe und Wesenheiten | Wahrheit von Aussagen und Sinnhaftigkeit von Begriffen | Empirische Varianten des Geist-Materie-Problems | Beschreibungen und Erklärungen innerhalb empirischer Varianten des Geist-Materie-Problems | Begrifflich-philosophische Varianten des Geist-Materie-Problems | Substanzen und Attribute | Einige Zusatzunterscheidungen | Ist die Unterscheidung zwischen Substanzen und Attributen entbehrlich? | Ganzheiten und Teile | Ganzheiten und Teile, Ansammlungen und Elemente | Einige Zusatzerläuterungen | Beschreibungen und Erklärungen innerhalb begrifflich-philosophischer Varianten des Geist-Materie-Problems | Zusatzbemerkungen zu den begrifflich-philosophischen Erklärungen (1): Ein Beispiel | Zusatzbemerkungen zu den begrifflich-philosophischen Erklärungen (2): D. C. Dennett | Uneindeutige Varianten des Geist-Materie-Problems | „Gibt es“ psychische Phänomene? (Über „ontologische Fragen“ als Teil des Geist-Materie-Problems) | Wie „entstehen“ psychische Phänomene aus materiellen Phänomenen? (Über „Emergenzfragen“ als Teil des Geist-Materie-Problems) | Was ist ein psychisches Phänomen? | Einleitung | Sind psychische Phänomene Eigenschaften und Aktivitäten eines Individuums, derer sich dieses Individuum unmittelbar bewusst ist? | Einwände gegen die Unmittelbarkeits-These zur Kennzeichnung der Begriffe für psychische Phänomene | Sind psychische Phänomene Aspekte aus Zusammenhängen zwischen den Verhaltensweisen oder Handlungen eines Individuums? | Missverständnisse (1): Psychische Phänomene bestehen nicht nur aus Dispositionen | Missverständnisse (2): Der verhaltens- und handlungsbezogene Ansatz ist kein Behaviorismus | Einwand (1): Sind psychische Phänomene wirklich nur Aspekte aus Zusammenhängen zwischen Verhaltensweisen und Handlungen? | Einwand (2): Die verhaltens- und handlungsbezogene Deutung und die Intentionalität psychischer Phänomene | Sind psychische Phänomene intentionale Phänomene? | Wendet man sich tatsächlich mit jedem psychischen Phänomen einem bestimmten Sachverhalt oder Gegenstand zu? | Sind psychische Phänomene grundsätzlich intentional neutral? | Psychologische Begriffe dienen der perspektivischen Distanzierung | Keine intentionale Schattenwelt | Notiz zum Entstehen der Begriffe für psychische Phänomene | Gibt es Möglichkeiten einer rationalen Erklärung unserer Begriffe für attributiv verstandene psychische Phänomene? | Einleitung | Eliminativer Materialismus | Einwand (1): Selbstbezügliche Komponenten von Erkenntnisprozessen | Einwand (2): Kein konkreter Fehlernachweis | Substanzpluralistische Ansätze | Einwände (1): Defizite in der Erklärung von Grundbegriffen | Einwände (2): Wie soll sich die Tatsache psychophysischer Wechselwirkungen erklären lassen? | Der psychophysische Interaktionismus | Der psychophysische Parallelismus | Nicht-eliminative materialistische Ansätze (1): Identitätstheorien | Probleme beim Verständnis von Identitätsbehauptungen | Probleme mit Behauptungen über die Identität konkreter psychischer und materieller Phänomene | Probleme mit Behauptungen über die Identität abstrakter psychischer und materieller Phänomene | Begriffliche Varianten der Identitätsthese (Semantischer Physikalismus) | Empirische Varianten der Identitätsthese | Kritik | Funktionale Beschreibungen und Begriffsbestimmungen | Nicht-eliminative materialistische Ansätze (2): Synthetischer Materialismus | Ein Beispiel für begrifflich-philosophische Erklärungen | Empirische und nicht-empirische Anteile begrifflich-philosophischer Erklärungen | Von den Elementen zum Ganzen und vom Ganzen zu den Elementen | Zombies – und doch keine Zombies | Grenzen des synthetischen Materialismus (1): Beschränkungen der Ausgangsbegriffe | Gründe für die Beschränkung von Ausgangsbegriffen | Konsequenzen für den synthetischen Materialismus | Grenzen des synthetischen Materialismus (2): Beschränkung auf die intersubjektiven Aspekte von Begriffen | Zwei Arten von psychologischen Begriffen: die intersubjektiven und die subjektiven? | Konsequenzen für den synthetischen Materialismus | Lebewesen, Handlungssubjekte und Personen | Gründe für die Wahl von Begriffsfeldern (D. C. Dennett) | Lebewesen | Was ist ein Lebewesen? | Lebewesen können Aktivitäten vollziehen, die „zweckmäßig“ sind | Lebewesen „sind“ keine Körper, sondern „haben“ einen Körper | Lebewesen „reagieren“ auf „Reize“ | Lebewesen und ihre Fähigkeit zu zweckmäßigem Verhalten | Teleologische Erklärungen | Teleonomische, teleomatische und psychologische Erklärungen | Gerichtete, zweckgerichtete und zielbestimmte Aktivitäten. Ordnung und Organisation | Rationale Grundlagen für den Gebrauch teleonomischer Erklärungen | Sind teleonomische Erklärungen ein spezieller Fall kausaler Erklärungen? | Auf Entstehungen bezogene Erklärungen innerhalb der Biologie | Wie kommt es zum Entstehen von Zweckmäßigkeiten in der Natur? – Traditionelle Ansätze | Wie kommt es zum Entstehen von Zweckmäßigkeiten in der Natur? – Moderne Ansätze | Teleonomische Erklärungen und auf Entstehungen bezogene Erklärungen | Warum teleonomische Erklärungen systematisch möglich sind | Lebewesen und ihre Beziehung zu ihrem Körper | Wer ist der Träger der Teilaktivitäten einer Gesamtaktivität? | Wofür also steht der Begriff „Lebewesen“? | Warum sowohl Gesamt- wie Teilaktivitäten „bei“ Lebewesen ablaufen können | Lebewesen und ihre Fähigkeit, auf „Reize“ zu „reagieren“ | Rückblick auf die teleonomischen Erklärungen | Warum Reize nicht dasselbe sind wie physikalisch oder chemisch beschreibbare Ursachen | Psychische Phänomene bereits bei einfachen Arten von Lebewesen? | Handlungssubjekte | Was ist ein Handlungssubjekt? | Handlungssubjekte können ihre Aktivitäten um bestimmter Ziele willen selber hervorbringen | Handlungssubjekte verfügen über ein implizites, im praktischen Sinne zu verstehendes, unmittelbares Wissen von sich selbst | Handlungssubjekte haben es mit „Objekten“ zu tun | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeit, Handlungen um eines Zieles willen selber hervorzubringen | Ist das Hervorbringen von Handlungen ein Verursachen von Handlungen? | Sind psychologische Erklärungen für den Vollzug einer Handlung ein spezieller Fall kausaler Erklärungen? | Gemeinsamkeiten zwischen kausalen und psychologischen Erklärungen | Unterschiede zwischen kausalen und psychologischen Erklärungen | Ein Vorschlag zur Rekonstruktion des Handlungsbegriffs: Vorbereitende Unterscheidungen | Lagereflexe | Taxien und Erbkoordinationen | Appetenz-, Aversions- und Konsummationsverhalten | Erlerntes Verhalten | Exkurs: Einige Bemerkungen zur Theorie des Lernens | Intelligentes Verhalten | Biologische Beschreibungen und Erklärungen intelligenten Verhaltens | Warum Handlungssubjekte ihre Handlungen „selber hervorbringen“ | Die Ausdrücke „Handlungssubjekt“ und „hervorbringen“ als Operatoren eigenen Typs | Warum Handlungssubjekte aus „psychischen Beweggründen“ handeln | Kognitionen | Intentionen | Motive | Warum psychophysische Wechselwirkungen möglich sind | Drei Fälle | Schlussfolgerungen | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeit, unmittelbar von sich selbst zu wissen | Warum Handlungssubjekte notwendigerweise über ein unmittelbares Wissen von ihrem Körper verfügen können müssen | Empfindungen und Wahrnehmungen seiner selbst | Handlungssubjekte und die Fähigkeit zum Wissen von eigenen psychischen Phänomenen | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeiten zum Handeln gegenüber „Objekten“ | Warum Handlungssubjekten „Objekten gegenüber stehen“ | Warum Handlungssubjekte imstande sind, sich gegenüber Objekten „eigenständig einzurichten“ | Personen | Was ist eine Person? | Personen sind fähig, sich in ihren Handlungen an „Regeln“ zu orientieren | Personen verfügen über ein explizites, im psychischen Sinne zu verstehendes, unmittelbares Wissen von sich selbst | Personen sind fähig zum Gewinn objektiver Einsichten über Teile der Welt | Personen und ihre Fähigkeit, sich in ihren Handlungen an Regeln orientieren zu können | Sprachliche Handlungen und die Fähigkeit, sich an Regeln orientieren zu können | Direkte, sachbezügliche und kommunikative Interaktionen | Anzeichen, Signalaktivitäten und zeichensprachliche Handlungen | Der Übergang zu regelvermittelten Handlungen | Warum Personen sich in ihren Handlungen an Regeln orientieren können | Warum über den Psychologismus hinauszugehen möglich ist | Personen und ihre Fähigkeit, unmittelbar von ihren eigenen psychischen Phänomenen wissen zu können | Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung | Bekundungen als Reflex beziehungsweise als Anzeichen eigener psychischer Phänomene? | Vorbereitende Unterscheidungen | Zeichensprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Prädikative sprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Explizit performative sprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Warum Personen unmittelbar von ihren psychischen Phänomenen wissen können | Verborgenheit und potentielle Intentionalität psychischer Phänomene | Mit „ich“ stellen Personen sich selber dar | Subjektive („phänomenale“) Aspekte psychologischer Begriffe | Personen und ihre Fähigkeiten zur objektiven Erkenntnis | Prädikative sprachliche Handlungen und das Wissen von Sachverhalten als solchen | Bekundungen und die Objektivität von Weltsichten | Zusammenfassung Über die Schlagwörter Philosophy, OUR Brockhaus selection lässt sich Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL4496863W und OL22621922M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Woraus besteht das Geist-Materie-Problem? | Einleitung | Erkenntnistheoretische Voraussetzungen zur Klärung des Geist-Materie-Problems: Der perspektivische Realismus | Direkter („metaphysischer“) und perspektivischer Realismus | Unterscheidungsfähigkeiten und Begriffe | Begriffe und das Entstehen der Philosophie | Begriffe und Wesenheiten | Wahrheit von Aussagen und Sinnhaftigkeit von Begriffen | Empirische Varianten des Geist-Materie-Problems | Beschreibungen und Erklärungen innerhalb empirischer Varianten des Geist-Materie-Problems | Begrifflich-philosophische Varianten des Geist-Materie-Problems | Substanzen und Attribute | Einige Zusatzunterscheidungen | Ist die Unterscheidung zwischen Substanzen und Attributen entbehrlich? | Ganzheiten und Teile | Ganzheiten und Teile, Ansammlungen und Elemente | Einige Zusatzerläuterungen | Beschreibungen und Erklärungen innerhalb begrifflich-philosophischer Varianten des Geist-Materie-Problems | Zusatzbemerkungen zu den begrifflich-philosophischen Erklärungen (1): Ein Beispiel | Zusatzbemerkungen zu den begrifflich-philosophischen Erklärungen (2): D. C. Dennett | Uneindeutige Varianten des Geist-Materie-Problems | „Gibt es“ psychische Phänomene? (Über „ontologische Fragen“ als Teil des Geist-Materie-Problems) | Wie „entstehen“ psychische Phänomene aus materiellen Phänomenen? (Über „Emergenzfragen“ als Teil des Geist-Materie-Problems) | Was ist ein psychisches Phänomen? | Einleitung | Sind psychische Phänomene Eigenschaften und Aktivitäten eines Individuums, derer sich dieses Individuum unmittelbar bewusst ist? | Einwände gegen die Unmittelbarkeits-These zur Kennzeichnung der Begriffe für psychische Phänomene | Sind psychische Phänomene Aspekte aus Zusammenhängen zwischen den Verhaltensweisen oder Handlungen eines Individuums? | Missverständnisse (1): Psychische Phänomene bestehen nicht nur aus Dispositionen | Missverständnisse (2): Der verhaltens- und handlungsbezogene Ansatz ist kein Behaviorismus | Einwand (1): Sind psychische Phänomene wirklich nur Aspekte aus Zusammenhängen zwischen Verhaltensweisen und Handlungen? | Einwand (2): Die verhaltens- und handlungsbezogene Deutung und die Intentionalität psychischer Phänomene | Sind psychische Phänomene intentionale Phänomene? | Wendet man sich tatsächlich mit jedem psychischen Phänomen einem bestimmten Sachverhalt oder Gegenstand zu? | Sind psychische Phänomene grundsätzlich intentional neutral? | Psychologische Begriffe dienen der perspektivischen Distanzierung | Keine intentionale Schattenwelt | Notiz zum Entstehen der Begriffe für psychische Phänomene | Gibt es Möglichkeiten einer rationalen Erklärung unserer Begriffe für attributiv verstandene psychische Phänomene? | Einleitung | Eliminativer Materialismus | Einwand (1): Selbstbezügliche Komponenten von Erkenntnisprozessen | Einwand (2): Kein konkreter Fehlernachweis | Substanzpluralistische Ansätze | Einwände (1): Defizite in der Erklärung von Grundbegriffen | Einwände (2): Wie soll sich die Tatsache psychophysischer Wechselwirkungen erklären lassen? | Der psychophysische Interaktionismus | Der psychophysische Parallelismus | Nicht-eliminative materialistische Ansätze (1): Identitätstheorien | Probleme beim Verständnis von Identitätsbehauptungen | Probleme mit Behauptungen über die Identität konkreter psychischer und materieller Phänomene | Probleme mit Behauptungen über die Identität abstrakter psychischer und materieller Phänomene | Begriffliche Varianten der Identitätsthese (Semantischer Physikalismus) | Empirische Varianten der Identitätsthese | Kritik | Funktionale Beschreibungen und Begriffsbestimmungen | Nicht-eliminative materialistische Ansätze (2): Synthetischer Materialismus | Ein Beispiel für begrifflich-philosophische Erklärungen | Empirische und nicht-empirische Anteile begrifflich-philosophischer Erklärungen | Von den Elementen zum Ganzen und vom Ganzen zu den Elementen | Zombies – und doch keine Zombies | Grenzen des synthetischen Materialismus (1): Beschränkungen der Ausgangsbegriffe | Gründe für die Beschränkung von Ausgangsbegriffen | Konsequenzen für den synthetischen Materialismus | Grenzen des synthetischen Materialismus (2): Beschränkung auf die intersubjektiven Aspekte von Begriffen | Zwei Arten von psychologischen Begriffen: die intersubjektiven und die subjektiven? | Konsequenzen für den synthetischen Materialismus | Lebewesen, Handlungssubjekte und Personen | Gründe für die Wahl von Begriffsfeldern (D. C. Dennett) | Lebewesen | Was ist ein Lebewesen? | Lebewesen können Aktivitäten vollziehen, die „zweckmäßig“ sind | Lebewesen „sind“ keine Körper, sondern „haben“ einen Körper | Lebewesen „reagieren“ auf „Reize“ | Lebewesen und ihre Fähigkeit zu zweckmäßigem Verhalten | Teleologische Erklärungen | Teleonomische, teleomatische und psychologische Erklärungen | Gerichtete, zweckgerichtete und zielbestimmte Aktivitäten. Ordnung und Organisation | Rationale Grundlagen für den Gebrauch teleonomischer Erklärungen | Sind teleonomische Erklärungen ein spezieller Fall kausaler Erklärungen? | Auf Entstehungen bezogene Erklärungen innerhalb der Biologie | Wie kommt es zum Entstehen von Zweckmäßigkeiten in der Natur? – Traditionelle Ansätze | Wie kommt es zum Entstehen von Zweckmäßigkeiten in der Natur? – Moderne Ansätze | Teleonomische Erklärungen und auf Entstehungen bezogene Erklärungen | Warum teleonomische Erklärungen systematisch möglich sind | Lebewesen und ihre Beziehung zu ihrem Körper | Wer ist der Träger der Teilaktivitäten einer Gesamtaktivität? | Wofür also steht der Begriff „Lebewesen“? | Warum sowohl Gesamt- wie Teilaktivitäten „bei“ Lebewesen ablaufen können | Lebewesen und ihre Fähigkeit, auf „Reize“ zu „reagieren“ | Rückblick auf die teleonomischen Erklärungen | Warum Reize nicht dasselbe sind wie physikalisch oder chemisch beschreibbare Ursachen | Psychische Phänomene bereits bei einfachen Arten von Lebewesen? | Handlungssubjekte | Was ist ein Handlungssubjekt? | Handlungssubjekte können ihre Aktivitäten um bestimmter Ziele willen selber hervorbringen | Handlungssubjekte verfügen über ein implizites, im praktischen Sinne zu verstehendes, unmittelbares Wissen von sich selbst | Handlungssubjekte haben es mit „Objekten“ zu tun | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeit, Handlungen um eines Zieles willen selber hervorzubringen | Ist das Hervorbringen von Handlungen ein Verursachen von Handlungen? | Sind psychologische Erklärungen für den Vollzug einer Handlung ein spezieller Fall kausaler Erklärungen? | Gemeinsamkeiten zwischen kausalen und psychologischen Erklärungen | Unterschiede zwischen kausalen und psychologischen Erklärungen | Ein Vorschlag zur Rekonstruktion des Handlungsbegriffs: Vorbereitende Unterscheidungen | Lagereflexe | Taxien und Erbkoordinationen | Appetenz-, Aversions- und Konsummationsverhalten | Erlerntes Verhalten | Exkurs: Einige Bemerkungen zur Theorie des Lernens | Intelligentes Verhalten | Biologische Beschreibungen und Erklärungen intelligenten Verhaltens | Warum Handlungssubjekte ihre Handlungen „selber hervorbringen“ | Die Ausdrücke „Handlungssubjekt“ und „hervorbringen“ als Operatoren eigenen Typs | Warum Handlungssubjekte aus „psychischen Beweggründen“ handeln | Kognitionen | Intentionen | Motive | Warum psychophysische Wechselwirkungen möglich sind | Drei Fälle | Schlussfolgerungen | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeit, unmittelbar von sich selbst zu wissen | Warum Handlungssubjekte notwendigerweise über ein unmittelbares Wissen von ihrem Körper verfügen können müssen | Empfindungen und Wahrnehmungen seiner selbst | Handlungssubjekte und die Fähigkeit zum Wissen von eigenen psychischen Phänomenen | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeiten zum Handeln gegenüber „Objekten“ | Warum Handlungssubjekten „Objekten gegenüber stehen“ | Warum Handlungssubjekte imstande sind, sich gegenüber Objekten „eigenständig einzurichten“ | Personen | Was ist eine Person? | Personen sind fähig, sich in ihren Handlungen an „Regeln“ zu orientieren | Personen verfügen über ein explizites, im psychischen Sinne zu verstehendes, unmittelbares Wissen von sich selbst | Personen sind fähig zum Gewinn objektiver Einsichten über Teile der Welt | Personen und ihre Fähigkeit, sich in ihren Handlungen an Regeln orientieren zu können | Sprachliche Handlungen und die Fähigkeit, sich an Regeln orientieren zu können | Direkte, sachbezügliche und kommunikative Interaktionen | Anzeichen, Signalaktivitäten und zeichensprachliche Handlungen | Der Übergang zu regelvermittelten Handlungen | Warum Personen sich in ihren Handlungen an Regeln orientieren können | Warum über den Psychologismus hinauszugehen möglich ist | Personen und ihre Fähigkeit, unmittelbar von ihren eigenen psychischen Phänomenen wissen zu können | Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung | Bekundungen als Reflex beziehungsweise als Anzeichen eigener psychischer Phänomene? | Vorbereitende Unterscheidungen | Zeichensprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Prädikative sprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Explizit performative sprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Warum Personen unmittelbar von ihren psychischen Phänomenen wissen können | Verborgenheit und potentielle Intentionalität psychischer Phänomene | Mit „ich“ stellen Personen sich selber dar | Subjektive („phänomenale“) Aspekte psychologischer Begriffe | Personen und ihre Fähigkeiten zur objektiven Erkenntnis | Prädikative sprachliche Handlungen und das Wissen von Sachverhalten als solchen | Bekundungen und die Objektivität von Weltsichten | Zusammenfassung
- Autor beziehungsweise Autoren: Arno Ros
- Verlag: Mentis Verlag GmbH
- Buchtitel: Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung
- Schlagwörter: Philosophy, OUR Brockhaus selection
- Externe Editionsreferenzen: OL22621922M
- Untertitel: eine philosophische Untersuchung
- Sprache: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Paderborn
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3897853973
- Externe Work-Referenz: OL4496863W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Arno Ros, Sachbuch und den Tags Philosophy, OUR Brockhaus selection, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Häufige Fragen zu Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Philosophy, OUR Brockhaus selection bei der Einordnung.
Wer sollte sich für Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung interessieren?
Besonders relevant ist Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Arno Ros betrachten möchten.
Was verrät der Untertitel über Materie und Geist: eine philosophische Untersuchung?
Mit eine philosophische Untersuchung wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Woraus besteht das Geist-Materie-Problem? | Einleitung | Erkenntnistheoretische Voraussetzungen zur Klärung des Geist-Materie-Problems: Der perspektivische Realismus | Direkter („metaphysischer“) und perspektivischer Realismus | Unterscheidungsfähigkeiten und Begriffe | Begriffe und das Entstehen der Philosophie | Begriffe und Wesenheiten | Wahrheit von Aussagen und Sinnhaftigkeit von Begriffen | Empirische Varianten des Geist-Materie-Problems | Beschreibungen und Erklärungen innerhalb empirischer Varianten des Geist-Materie-Problems | Begrifflich-philosophische Varianten des Geist-Materie-Problems | Substanzen und Attribute | Einige Zusatzunterscheidungen | Ist die Unterscheidung zwischen Substanzen und Attributen entbehrlich? | Ganzheiten und Teile | Ganzheiten und Teile, Ansammlungen und Elemente | Einige Zusatzerläuterungen | Beschreibungen und Erklärungen innerhalb begrifflich-philosophischer Varianten des Geist-Materie-Problems | Zusatzbemerkungen zu den begrifflich-philosophischen Erklärungen (1): Ein Beispiel | Zusatzbemerkungen zu den begrifflich-philosophischen Erklärungen (2): D. C. Dennett | Uneindeutige Varianten des Geist-Materie-Problems | „Gibt es“ psychische Phänomene? (Über „ontologische Fragen“ als Teil des Geist-Materie-Problems) | Wie „entstehen“ psychische Phänomene aus materiellen Phänomenen? (Über „Emergenzfragen“ als Teil des Geist-Materie-Problems) | Was ist ein psychisches Phänomen? | Einleitung | Sind psychische Phänomene Eigenschaften und Aktivitäten eines Individuums, derer sich dieses Individuum unmittelbar bewusst ist? | Einwände gegen die Unmittelbarkeits-These zur Kennzeichnung der Begriffe für psychische Phänomene | Sind psychische Phänomene Aspekte aus Zusammenhängen zwischen den Verhaltensweisen oder Handlungen eines Individuums? | Missverständnisse (1): Psychische Phänomene bestehen nicht nur aus Dispositionen | Missverständnisse (2): Der verhaltens- und handlungsbezogene Ansatz ist kein Behaviorismus | Einwand (1): Sind psychische Phänomene wirklich nur Aspekte aus Zusammenhängen zwischen Verhaltensweisen und Handlungen? | Einwand (2): Die verhaltens- und handlungsbezogene Deutung und die Intentionalität psychischer Phänomene | Sind psychische Phänomene intentionale Phänomene? | Wendet man sich tatsächlich mit jedem psychischen Phänomen einem bestimmten Sachverhalt oder Gegenstand zu? | Sind psychische Phänomene grundsätzlich intentional neutral? | Psychologische Begriffe dienen der perspektivischen Distanzierung | Keine intentionale Schattenwelt | Notiz zum Entstehen der Begriffe für psychische Phänomene | Gibt es Möglichkeiten einer rationalen Erklärung unserer Begriffe für attributiv verstandene psychische Phänomene? | Einleitung | Eliminativer Materialismus | Einwand (1): Selbstbezügliche Komponenten von Erkenntnisprozessen | Einwand (2): Kein konkreter Fehlernachweis | Substanzpluralistische Ansätze | Einwände (1): Defizite in der Erklärung von Grundbegriffen | Einwände (2): Wie soll sich die Tatsache psychophysischer Wechselwirkungen erklären lassen? | Der psychophysische Interaktionismus | Der psychophysische Parallelismus | Nicht-eliminative materialistische Ansätze (1): Identitätstheorien | Probleme beim Verständnis von Identitätsbehauptungen | Probleme mit Behauptungen über die Identität konkreter psychischer und materieller Phänomene | Probleme mit Behauptungen über die Identität abstrakter psychischer und materieller Phänomene | Begriffliche Varianten der Identitätsthese (Semantischer Physikalismus) | Empirische Varianten der Identitätsthese | Kritik | Funktionale Beschreibungen und Begriffsbestimmungen | Nicht-eliminative materialistische Ansätze (2): Synthetischer Materialismus | Ein Beispiel für begrifflich-philosophische Erklärungen | Empirische und nicht-empirische Anteile begrifflich-philosophischer Erklärungen | Von den Elementen zum Ganzen und vom Ganzen zu den Elementen | Zombies – und doch keine Zombies | Grenzen des synthetischen Materialismus (1): Beschränkungen der Ausgangsbegriffe | Gründe für die Beschränkung von Ausgangsbegriffen | Konsequenzen für den synthetischen Materialismus | Grenzen des synthetischen Materialismus (2): Beschränkung auf die intersubjektiven Aspekte von Begriffen | Zwei Arten von psychologischen Begriffen: die intersubjektiven und die subjektiven? | Konsequenzen für den synthetischen Materialismus | Lebewesen, Handlungssubjekte und Personen | Gründe für die Wahl von Begriffsfeldern (D. C. Dennett) | Lebewesen | Was ist ein Lebewesen? | Lebewesen können Aktivitäten vollziehen, die „zweckmäßig“ sind | Lebewesen „sind“ keine Körper, sondern „haben“ einen Körper | Lebewesen „reagieren“ auf „Reize“ | Lebewesen und ihre Fähigkeit zu zweckmäßigem Verhalten | Teleologische Erklärungen | Teleonomische, teleomatische und psychologische Erklärungen | Gerichtete, zweckgerichtete und zielbestimmte Aktivitäten. Ordnung und Organisation | Rationale Grundlagen für den Gebrauch teleonomischer Erklärungen | Sind teleonomische Erklärungen ein spezieller Fall kausaler Erklärungen? | Auf Entstehungen bezogene Erklärungen innerhalb der Biologie | Wie kommt es zum Entstehen von Zweckmäßigkeiten in der Natur? – Traditionelle Ansätze | Wie kommt es zum Entstehen von Zweckmäßigkeiten in der Natur? – Moderne Ansätze | Teleonomische Erklärungen und auf Entstehungen bezogene Erklärungen | Warum teleonomische Erklärungen systematisch möglich sind | Lebewesen und ihre Beziehung zu ihrem Körper | Wer ist der Träger der Teilaktivitäten einer Gesamtaktivität? | Wofür also steht der Begriff „Lebewesen“? | Warum sowohl Gesamt- wie Teilaktivitäten „bei“ Lebewesen ablaufen können | Lebewesen und ihre Fähigkeit, auf „Reize“ zu „reagieren“ | Rückblick auf die teleonomischen Erklärungen | Warum Reize nicht dasselbe sind wie physikalisch oder chemisch beschreibbare Ursachen | Psychische Phänomene bereits bei einfachen Arten von Lebewesen? | Handlungssubjekte | Was ist ein Handlungssubjekt? | Handlungssubjekte können ihre Aktivitäten um bestimmter Ziele willen selber hervorbringen | Handlungssubjekte verfügen über ein implizites, im praktischen Sinne zu verstehendes, unmittelbares Wissen von sich selbst | Handlungssubjekte haben es mit „Objekten“ zu tun | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeit, Handlungen um eines Zieles willen selber hervorzubringen | Ist das Hervorbringen von Handlungen ein Verursachen von Handlungen? | Sind psychologische Erklärungen für den Vollzug einer Handlung ein spezieller Fall kausaler Erklärungen? | Gemeinsamkeiten zwischen kausalen und psychologischen Erklärungen | Unterschiede zwischen kausalen und psychologischen Erklärungen | Ein Vorschlag zur Rekonstruktion des Handlungsbegriffs: Vorbereitende Unterscheidungen | Lagereflexe | Taxien und Erbkoordinationen | Appetenz-, Aversions- und Konsummationsverhalten | Erlerntes Verhalten | Exkurs: Einige Bemerkungen zur Theorie des Lernens | Intelligentes Verhalten | Biologische Beschreibungen und Erklärungen intelligenten Verhaltens | Warum Handlungssubjekte ihre Handlungen „selber hervorbringen“ | Die Ausdrücke „Handlungssubjekt“ und „hervorbringen“ als Operatoren eigenen Typs | Warum Handlungssubjekte aus „psychischen Beweggründen“ handeln | Kognitionen | Intentionen | Motive | Warum psychophysische Wechselwirkungen möglich sind | Drei Fälle | Schlussfolgerungen | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeit, unmittelbar von sich selbst zu wissen | Warum Handlungssubjekte notwendigerweise über ein unmittelbares Wissen von ihrem Körper verfügen können müssen | Empfindungen und Wahrnehmungen seiner selbst | Handlungssubjekte und die Fähigkeit zum Wissen von eigenen psychischen Phänomenen | Handlungssubjekte und ihre Fähigkeiten zum Handeln gegenüber „Objekten“ | Warum Handlungssubjekten „Objekten gegenüber stehen“ | Warum Handlungssubjekte imstande sind, sich gegenüber Objekten „eigenständig einzurichten“ | Personen | Was ist eine Person? | Personen sind fähig, sich in ihren Handlungen an „Regeln“ zu orientieren | Personen verfügen über ein explizites, im psychischen Sinne zu verstehendes, unmittelbares Wissen von sich selbst | Personen sind fähig zum Gewinn objektiver Einsichten über Teile der Welt | Personen und ihre Fähigkeit, sich in ihren Handlungen an Regeln orientieren zu können | Sprachliche Handlungen und die Fähigkeit, sich an Regeln orientieren zu können | Direkte, sachbezügliche und kommunikative Interaktionen | Anzeichen, Signalaktivitäten und zeichensprachliche Handlungen | Der Übergang zu regelvermittelten Handlungen | Warum Personen sich in ihren Handlungen an Regeln orientieren können | Warum über den Psychologismus hinauszugehen möglich ist | Personen und ihre Fähigkeit, unmittelbar von ihren eigenen psychischen Phänomenen wissen zu können | Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung | Bekundungen als Reflex beziehungsweise als Anzeichen eigener psychischer Phänomene? | Vorbereitende Unterscheidungen | Zeichensprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Prädikative sprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Explizit performative sprachliche Handlungen und unmittelbares Wissen von sich selbst | Warum Personen unmittelbar von ihren psychischen Phänomenen wissen können | Verborgenheit und potentielle Intentionalität psychischer Phänomene | Mit „ich“ stellen Personen sich selber dar | Subjektive („phänomenale“) Aspekte psychologischer Begriffe | Personen und ihre Fähigkeiten zur objektiven Erkenntnis | Prädikative sprachliche Handlungen und das Wissen von Sachverhalten als solchen | Bekundungen und die Objektivität von Weltsichten | Zusammenfassung
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