Politikerinnen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

08/06/2026

Lesedauer: 12 min

Politikerinnen von Brigitte Geissel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Politikerinnen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Politikerinnen ist ein Werk von Brigitte Geissel, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Politisierung und Partizipation auf kommunaler Ebene fungiert als präzisierende Ergänzung zu Politikerinnen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Politikerinnen folgendermaßen zusammenfassen: Die Politisierung von Frauen ist nach wie vor weitgehend eine 'black box'. In dieser Studie wird untersucht, was Frauen zum Einstieg in Parteien und Parlamente bewegt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sie partizipieren (können). Circa zwei Prozent der weiblichen Wahlberechtigten nennen ein Parteibuch ihr eigen. Wenige dieser Frauen werden parteipolitisch aktiv und nur vereinzelte kandidieren für (kommunale) Mandate. Entgegen der üblichen Suche nach den Gründen für die Unterrepräsentanz von Frauen ist in dieser Studie ihr Engagement in Parteien und Parlamenten von Interesse. Im Mittelpunkt stehen Politisierungsprozesse von Frauen auf kommunaler Ebene. Denn dort beginnen in der Regel politische Karrieren. Obwohl die Frage nach den Wegen von Frauen in die Politik demokratietheoretisch und frauenpolitisch zentral ist, gibt es kaum einschlägige empirische Studien. Die Politisierungsprozesse und Partizipationsverläufe von weiblichen Parteimitgliedern liegen noch vielfach im Dunkeln. Diese Forschungslücke schließt die vorliegende Studie. Sie verfolgt darüber hinaus das Ziel, praxisbezogene Reformvorschläge zur paritätischen Partizipation der Geschlechter zu entwickeln Als Veröffentlichungsdatum ist 1999 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Leske + Budrich in Opladen.

Mit Leske + Budrich in Opladen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Politikerinnen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Brigitte Geissel beschäftigen möchten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Politikerinnen mit dem Datum 1999 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Politikerinnen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Politikerinnen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Was behandelt Politikerinnen?

Wer wissen möchte, worauf Politikerinnen inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Politisierung von Frauen ist nach wie vor weitgehend eine 'black box'. In dieser Studie wird untersucht, was Frauen zum Einstieg in Parteien und Parlamente bewegt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sie partizipieren (können). Circa zwei Prozent der weiblichen Wahlberechtigten nennen ein Parteibuch ihr eigen. Wenige dieser Frauen werden parteipolitisch aktiv und nur vereinzelte kandidieren für (kommunale) Mandate. Entgegen der üblichen Suche nach den Gründen für die Unterrepräsentanz von Frauen ist in dieser Studie ihr Engagement in Parteien und Parlamenten von Interesse. Im Mittelpunkt stehen Politisierungsprozesse von Frauen auf kommunaler Ebene. Denn dort beginnen in der Regel politische Karrieren. Obwohl die Frage nach den Wegen von Frauen in die Politik demokratietheoretisch und frauenpolitisch zentral ist, gibt es kaum einschlägige empirische Studien. Die Politisierungsprozesse und Partizipationsverläufe von weiblichen Parteimitgliedern liegen noch vielfach im Dunkeln. Diese Forschungslücke schließt die vorliegende Studie. Sie verfolgt darüber hinaus das Ziel, praxisbezogene Reformvorschläge zur paritätischen Partizipation der Geschlechter zu entwickeln Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Danksagung | Einleitung | Theoretischer und methodischer Zugang | Politisierung - Partizipation: Theoretische Perspektiven | Problemaufriß und Forschungsübersicht | Die Entwicklung der Forschungsperspektiven | Zugang aus der Sozialisationsforschung: Politische Partizipation infolge von Politisierungsimpulsen | Zugang aus der Parteienforschung: Politische Partizipation infolge intrinsischer Motive | Zugang aus der Frauenforschung: Politisierung durch frauenspezifische Lebenskontexte? | Zugang aus der Sozialstrukturforschung: Partizipation im Kontext von Schichtzugehörigkeit | Fazit: Vier theoretische Forschungsperspektiven | Methodisch-empirischer Untersuchungsrahmen | Untersuchungsgruppe | Datenerhebung | Auswertung | Politisierung und Partizipation - Empirische Ergebnisse | Vorbemerkung: Kommunalpolitik und Kommunalparlamente | Sozialstrukturelle Informationen zu den Interviewten | Herkunftsfamilie | (Aus-) Bildung und Beruf der Befragten | Parteipolitischer Werdegang | Privatleben/Familie | Fazit: Sozialstrukturelle Besonderheiten der Interviewten | Der Eintritt in eine Partei | Eintrittsmuster: Politisierungsimpulse | „Sie nahmen mich mit.“ Ermunterung durch Freundinnen | „Geprägt durch die Familie.“ Familiäre Tradition | Eintrittsmuster: Intrinsische Motive | „Ich will Einfluß nehmen.“ Politisch-intrinsisch Motivierte | „Ich wollte die Seiten wechseln.“ Aus den Neuen Sozialen Bewegungen | Sozialstrukturelle und frauenspezifische Auffälligkeiten | „Ich wollte nichts erreichen.“ Parteieintritt ohne Ambitionen? | Fazit: Offenheit, Interesse, Neugier - Der Parteieintritt | Vom einfachen Parteimitglied zur Kommunalpolitikerin | Aufstiegsmuster: Politisierungsimpulse | „Ich bin da reingerutscht.“ Die Ortsverbänden | „Wegen der Quote werden Frauen gesucht.“ Die Quote | „Machen Sie mal!“ - Mentorinnen | Aufstiegsmuster: Intrinsische Motive | „Mich einmischen.“ Die politisch-intrinsisch Motivierten | „Ich will in den Bundestag.“ Die Karriere-Motivierten | Schicht- und frauenspezifische Auffälligkeiten | Eintritt und Kandidatur aus identischen Beweggründen? | Wahrnehmung der politischen Praxis | Die Fremdheit von Frauen in der Politik? | „Frischer Wind“ durch den „anderen Blick“ von Frauen? | Fazit: Politisierungsprozesse im Kontext von Schicht und Geschlecht | Politisierungs- und Partizipationsvoraussetzungen im Parteienvergleich | Entwicklung von Partizipations-und Ämterinteressen: | „Das nächste Amt wurde an mich herangetragen.“ Politisierung und Quotenregelung | Frauenfreundliche Quote - „männerfreundliche“ Strukturen? | Zur Aneignung von Kompetenzen | „Es war ein großes Fragezeichen.“ Antizipierte Anforderungen | „Das lernt man alles erst nach und nach.“ Kompetenzaneignung | Welche Frauen werden gefördert und rekrutiert? | Politische Partizipation als emanzipative Erfahrung | Fazit: Parteien zwischen Politisierung und Partizipationsverhinderung | Lebenskontextuelle Partizipationsvoraussetzungen | Günstige Partizipationsvoraussetzungen im Privatleben | „Freundinnen haben mir zugeraten.“ Zustimmung | „Nur mit Hilfe von Anderen.“ Unterstützung | Günstige Voraussetzungen in der Berufswelt | „Mein Chef fand es gut.“ Einverständnis des Arbeitgebers | „Im öffentlichen Dienst ist es leichter.“ Zur Freistellung | Die Dreifach-Orientierung: Konflikte und Chancen | Explizit genannte Konflikte | Implizit angesprochene Konflikte: Widersprüche | Chancen der potentiellen Dreifach-Orientierung | Fazit: Die Dreifach-Orientierung - Barriere und Freiheit | Exkurs: Gemeinsamkeiten aus der Sicht der Interviewten | „Die Kinder nie hintenanstellen.“ Familiäre Verantwortung | „Frauen machen anders Politik.“ „Andere“ Politikstile | „Wir werden nicht ernst genommen.“ Diskriminierungen | Zwei illustrierende Biographien | „Ich habe mir alles darauf ausgerichtet.“ Ein „best case“ | „Die Belastung ist schlimm.“ Ein „worst case“ | Weiterführende Schlußfolgerungen | Schlußfolgerungen zu den Forschungsperspektiven | Partizipation als interaktiver Prozeß | Die Dreifach-Orientierung als innovatives Potential | Ungleichheitsachsen jenseits von „Geschlecht“ | Schlußfolgerungen zur paritätischen Beteiligung | Chancen und Grenzen der Geschlechterquote | (Parteien-) Reformen oder Direktdemokratie? | Ein Ausblick | Bibliographie | Tabellenverzeichnis | Anhang Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Women, Social conditions, Political activity, Municipal government, Citizen participation Seitenzahl und Ausgabeform - 250 Seiten im Format physical - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Leske + Budrich, den Ort Opladen und das Datum 1999 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL15322955W und OL23732361M, OL50606068M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3810025380 und ISBN-13 9783810025388 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlagsort: Opladen
  2. Verfasst von: Brigitte Geissel
  3. Ausgabeform: physical
  4. Titel: Politikerinnen
  5. Externe Work-Referenz: OL15322955W
  6. ISBN-13: 9783810025388
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Kurzbeschreibung: Die Politisierung von Frauen ist nach wie vor weitgehend eine 'black box'. In dieser Studie wird untersucht, was Frauen zum Einstieg in Parteien und Parlamente bewegt und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sie partizipieren (können). Circa zwei Prozent der weiblichen Wahlberechtigten nennen ein Parteibuch ihr eigen. Wenige dieser Frauen werden parteipolitisch aktiv und nur vereinzelte kandidieren für (kommunale) Mandate. Entgegen der üblichen Suche nach den Gründen für die Unterrepräsentanz von Frauen ist in dieser Studie ihr Engagement in Parteien und Parlamenten von Interesse. Im Mittelpunkt stehen Politisierungsprozesse von Frauen auf kommunaler Ebene. Denn dort beginnen in der Regel politische Karrieren. Obwohl die Frage nach den Wegen von Frauen in die Politik demokratietheoretisch und frauenpolitisch zentral ist, gibt es kaum einschlägige empirische Studien. Die Politisierungsprozesse und Partizipationsverläufe von weiblichen Parteimitgliedern liegen noch vielfach im Dunkeln. Diese Forschungslücke schließt die vorliegende Studie. Sie verfolgt darüber hinaus das Ziel, praxisbezogene Reformvorschläge zur paritätischen Partizipation der Geschlechter zu entwickeln
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Untertitel: Politisierung und Partizipation auf kommunaler Ebene
  11. Umfang: 250 Seiten
  12. Publiziert bei: Leske + Budrich
  13. Thematische Tags: Women, Social conditions, Political activity, Municipal government, Citizen participation
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL23732361M, OL50606068M
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3810025380
  16. Veröffentlicht am: 1999
  17. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Danksagung | Einleitung | Theoretischer und methodischer Zugang | Politisierung - Partizipation: Theoretische Perspektiven | Problemaufriß und Forschungsübersicht | Die Entwicklung der Forschungsperspektiven | Zugang aus der Sozialisationsforschung: Politische Partizipation infolge von Politisierungsimpulsen | Zugang aus der Parteienforschung: Politische Partizipation infolge intrinsischer Motive | Zugang aus der Frauenforschung: Politisierung durch frauenspezifische Lebenskontexte? | Zugang aus der Sozialstrukturforschung: Partizipation im Kontext von Schichtzugehörigkeit | Fazit: Vier theoretische Forschungsperspektiven | Methodisch-empirischer Untersuchungsrahmen | Untersuchungsgruppe | Datenerhebung | Auswertung | Politisierung und Partizipation - Empirische Ergebnisse | Vorbemerkung: Kommunalpolitik und Kommunalparlamente | Sozialstrukturelle Informationen zu den Interviewten | Herkunftsfamilie | (Aus-) Bildung und Beruf der Befragten | Parteipolitischer Werdegang | Privatleben/Familie | Fazit: Sozialstrukturelle Besonderheiten der Interviewten | Der Eintritt in eine Partei | Eintrittsmuster: Politisierungsimpulse | „Sie nahmen mich mit.“ Ermunterung durch Freundinnen | „Geprägt durch die Familie.“ Familiäre Tradition | Eintrittsmuster: Intrinsische Motive | „Ich will Einfluß nehmen.“ Politisch-intrinsisch Motivierte | „Ich wollte die Seiten wechseln.“ Aus den Neuen Sozialen Bewegungen | Sozialstrukturelle und frauenspezifische Auffälligkeiten | „Ich wollte nichts erreichen.“ Parteieintritt ohne Ambitionen? | Fazit: Offenheit, Interesse, Neugier - Der Parteieintritt | Vom einfachen Parteimitglied zur Kommunalpolitikerin | Aufstiegsmuster: Politisierungsimpulse | „Ich bin da reingerutscht.“ Die Ortsverbänden | „Wegen der Quote werden Frauen gesucht.“ Die Quote | „Machen Sie mal!“ - Mentorinnen | Aufstiegsmuster: Intrinsische Motive | „Mich einmischen.“ Die politisch-intrinsisch Motivierten | „Ich will in den Bundestag.“ Die Karriere-Motivierten | Schicht- und frauenspezifische Auffälligkeiten | Eintritt und Kandidatur aus identischen Beweggründen? | Wahrnehmung der politischen Praxis | Die Fremdheit von Frauen in der Politik? | „Frischer Wind“ durch den „anderen Blick“ von Frauen? | Fazit: Politisierungsprozesse im Kontext von Schicht und Geschlecht | Politisierungs- und Partizipationsvoraussetzungen im Parteienvergleich | Entwicklung von Partizipations-und Ämterinteressen: | „Das nächste Amt wurde an mich herangetragen.“ Politisierung und Quotenregelung | Frauenfreundliche Quote - „männerfreundliche“ Strukturen? | Zur Aneignung von Kompetenzen | „Es war ein großes Fragezeichen.“ Antizipierte Anforderungen | „Das lernt man alles erst nach und nach.“ Kompetenzaneignung | Welche Frauen werden gefördert und rekrutiert? | Politische Partizipation als emanzipative Erfahrung | Fazit: Parteien zwischen Politisierung und Partizipationsverhinderung | Lebenskontextuelle Partizipationsvoraussetzungen | Günstige Partizipationsvoraussetzungen im Privatleben | „Freundinnen haben mir zugeraten.“ Zustimmung | „Nur mit Hilfe von Anderen.“ Unterstützung | Günstige Voraussetzungen in der Berufswelt | „Mein Chef fand es gut.“ Einverständnis des Arbeitgebers | „Im öffentlichen Dienst ist es leichter.“ Zur Freistellung | Die Dreifach-Orientierung: Konflikte und Chancen | Explizit genannte Konflikte | Implizit angesprochene Konflikte: Widersprüche | Chancen der potentiellen Dreifach-Orientierung | Fazit: Die Dreifach-Orientierung - Barriere und Freiheit | Exkurs: Gemeinsamkeiten aus der Sicht der Interviewten | „Die Kinder nie hintenanstellen.“ Familiäre Verantwortung | „Frauen machen anders Politik.“ „Andere“ Politikstile | „Wir werden nicht ernst genommen.“ Diskriminierungen | Zwei illustrierende Biographien | „Ich habe mir alles darauf ausgerichtet.“ Ein „best case“ | „Die Belastung ist schlimm.“ Ein „worst case“ | Weiterführende Schlußfolgerungen | Schlußfolgerungen zu den Forschungsperspektiven | Partizipation als interaktiver Prozeß | Die Dreifach-Orientierung als innovatives Potential | Ungleichheitsachsen jenseits von „Geschlecht“ | Schlußfolgerungen zur paritätischen Beteiligung | Chancen und Grenzen der Geschlechterquote | (Parteien-) Reformen oder Direktdemokratie? | Ein Ausblick | Bibliographie | Tabellenverzeichnis | Anhang

Relevanz für Suche und Einordnung

Politikerinnen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Brigitte Geissel, Sachbuch und den Tags Women, Social conditions, Political activity, Municipal government, Citizen participation, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3810025380, 9783810025388 und OL15322955W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Politikerinnen

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3810025380 als auch die ISBN-13 9783810025388 verfügbar.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL15322955W sowie die Editions-IDs OL23732361M, OL50606068M referenzierbar.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Danksagung | Einleitung | Theoretischer und methodischer Zugang | Politisierung - Partizipation: Theoretische Perspektiven | Problemaufriß und Forschungsübersicht | Die Entwicklung der Forschungsperspektiven | Zugang aus der Sozialisationsforschung: Politische Partizipation infolge von Politisierungsimpulsen | Zugang aus der Parteienforschung: Politische Partizipation infolge intrinsischer Motive | Zugang aus der Frauenforschung: Politisierung durch frauenspezifische Lebenskontexte? | Zugang aus der Sozialstrukturforschung: Partizipation im Kontext von Schichtzugehörigkeit | Fazit: Vier theoretische Forschungsperspektiven | Methodisch-empirischer Untersuchungsrahmen | Untersuchungsgruppe | Datenerhebung | Auswertung | Politisierung und Partizipation - Empirische Ergebnisse | Vorbemerkung: Kommunalpolitik und Kommunalparlamente | Sozialstrukturelle Informationen zu den Interviewten | Herkunftsfamilie | (Aus-) Bildung und Beruf der Befragten | Parteipolitischer Werdegang | Privatleben/Familie | Fazit: Sozialstrukturelle Besonderheiten der Interviewten | Der Eintritt in eine Partei | Eintrittsmuster: Politisierungsimpulse | „Sie nahmen mich mit.“ Ermunterung durch Freundinnen | „Geprägt durch die Familie.“ Familiäre Tradition | Eintrittsmuster: Intrinsische Motive | „Ich will Einfluß nehmen.“ Politisch-intrinsisch Motivierte | „Ich wollte die Seiten wechseln.“ Aus den Neuen Sozialen Bewegungen | Sozialstrukturelle und frauenspezifische Auffälligkeiten | „Ich wollte nichts erreichen.“ Parteieintritt ohne Ambitionen? | Fazit: Offenheit, Interesse, Neugier - Der Parteieintritt | Vom einfachen Parteimitglied zur Kommunalpolitikerin | Aufstiegsmuster: Politisierungsimpulse | „Ich bin da reingerutscht.“ Die Ortsverbänden | „Wegen der Quote werden Frauen gesucht.“ Die Quote | „Machen Sie mal!“ - Mentorinnen | Aufstiegsmuster: Intrinsische Motive | „Mich einmischen.“ Die politisch-intrinsisch Motivierten | „Ich will in den Bundestag.“ Die Karriere-Motivierten | Schicht- und frauenspezifische Auffälligkeiten | Eintritt und Kandidatur aus identischen Beweggründen? | Wahrnehmung der politischen Praxis | Die Fremdheit von Frauen in der Politik? | „Frischer Wind“ durch den „anderen Blick“ von Frauen? | Fazit: Politisierungsprozesse im Kontext von Schicht und Geschlecht | Politisierungs- und Partizipationsvoraussetzungen im Parteienvergleich | Entwicklung von Partizipations-und Ämterinteressen: | „Das nächste Amt wurde an mich herangetragen.“ Politisierung und Quotenregelung | Frauenfreundliche Quote - „männerfreundliche“ Strukturen? | Zur Aneignung von Kompetenzen | „Es war ein großes Fragezeichen.“ Antizipierte Anforderungen | „Das lernt man alles erst nach und nach.“ Kompetenzaneignung | Welche Frauen werden gefördert und rekrutiert? | Politische Partizipation als emanzipative Erfahrung | Fazit: Parteien zwischen Politisierung und Partizipationsverhinderung | Lebenskontextuelle Partizipationsvoraussetzungen | Günstige Partizipationsvoraussetzungen im Privatleben | „Freundinnen haben mir zugeraten.“ Zustimmung | „Nur mit Hilfe von Anderen.“ Unterstützung | Günstige Voraussetzungen in der Berufswelt | „Mein Chef fand es gut.“ Einverständnis des Arbeitgebers | „Im öffentlichen Dienst ist es leichter.“ Zur Freistellung | Die Dreifach-Orientierung: Konflikte und Chancen | Explizit genannte Konflikte | Implizit angesprochene Konflikte: Widersprüche | Chancen der potentiellen Dreifach-Orientierung | Fazit: Die Dreifach-Orientierung - Barriere und Freiheit | Exkurs: Gemeinsamkeiten aus der Sicht der Interviewten | „Die Kinder nie hintenanstellen.“ Familiäre Verantwortung | „Frauen machen anders Politik.“ „Andere“ Politikstile | „Wir werden nicht ernst genommen.“ Diskriminierungen | Zwei illustrierende Biographien | „Ich habe mir alles darauf ausgerichtet.“ Ein „best case“ | „Die Belastung ist schlimm.“ Ein „worst case“ | Weiterführende Schlußfolgerungen | Schlußfolgerungen zu den Forschungsperspektiven | Partizipation als interaktiver Prozeß | Die Dreifach-Orientierung als innovatives Potential | Ungleichheitsachsen jenseits von „Geschlecht“ | Schlußfolgerungen zur paritätischen Beteiligung | Chancen und Grenzen der Geschlechterquote | (Parteien-) Reformen oder Direktdemokratie? | Ein Ausblick | Bibliographie | Tabellenverzeichnis | Anhang

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Women, Social conditions, Political activity, Municipal government, Citizen participation bei der Einordnung.

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