CROSSTOWN Books

Austria Inventa? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

18/06/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Austria Inventa? von Martin P. Schennach mit den wichtigsten Buchangaben. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Austria Inventa? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Austria Inventa? | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Austria Inventa?: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Martin P. Schennach aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Austria Inventa? eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Zu Den Anfängen der Österreichischen Staatsrechtslehre schärft das Profil von Austria Inventa? und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Austria Inventa? den Fokus legt: Das Werk widmet sich erstmals umfassend der von der (rechts-)historischen Forschung bislang kaum beachteten österreichischen Staatsrechtslehre. Es untersucht ihre Entstehung, ihre Autoren, ihren Zusammenhang mit der Reichspublizistik, ihre Quellen und Methoden sowie ihre Inhalte und nicht zuletzt ihre Rolle in der universitären Lehre. Unter allen Partikularstaatsrechten im Heiligen Römischen Reich wurde ihr Gegenstand wohl am intensivsten traktiert. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stellte die österreichische Staatsrechtslehre eine florierende Literaturgattung dar, die vom habsburgischen Herrscherhaus gefördert wurde. Dies erklärt sich auch aus ihren Leitthemen: Sie flankierte den Prozess der Binnenintegration des heterogenen habsburgischen Herrschaftskomplexes und zielte auf die diskursive und juristische Konstruktion eines österreichischen Gesamtstaats sowie auf die Legitimation des Absolutismus ab.0This is the first work of its kind devoted to Austrian constitutional law, which has so far received little attention in (legal) historical research. It examines its origins, its authors, its connection with the ?Reichspublizistik?, its sources and methods as well as its contents and, last but not least, its role in university teaching. Of all the particular state rights in the Holy Roman Empire, its subject was probably the one most intensively discussed. In the second half of the 18th century, Austrian constitutional law was a flourishing genre of literature promoted by the Habsburg dynasty. This is accounted for by its main themes: It flanked the process of internal integration of the heterogeneous Habsburg ruling complex and aimed at the discursive and legal construction of an Austrian state as a whole and the legitimation of absolutism

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Austria Inventa? auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Austria Inventa? mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Austria Inventa? eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Gerade wer nach Werken von Martin P. Schennach sucht, sollte Austria Inventa? näher betrachten.

Thematische Einordnung von Austria Inventa?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Austria Inventa? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Werk widmet sich erstmals umfassend der von der (rechts-)historischen Forschung bislang kaum beachteten österreichischen Staatsrechtslehre. Es untersucht ihre Entstehung, ihre Autoren, ihren Zusammenhang mit der Reichspublizistik, ihre Quellen und Methoden sowie ihre Inhalte und nicht zuletzt ihre Rolle in der universitären Lehre. Unter allen Partikularstaatsrechten im Heiligen Römischen Reich wurde ihr Gegenstand wohl am intensivsten traktiert. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stellte die österreichische Staatsrechtslehre eine florierende Literaturgattung dar, die vom habsburgischen Herrscherhaus gefördert wurde. Dies erklärt sich auch aus ihren Leitthemen: Sie flankierte den Prozess der Binnenintegration des heterogenen habsburgischen Herrschaftskomplexes und zielte auf die diskursive und juristische Konstruktion eines österreichischen Gesamtstaats sowie auf die Legitimation des Absolutismus ab.0This is the first work of its kind devoted to Austrian constitutional law, which has so far received little attention in (legal) historical research. It examines its origins, its authors, its connection with the ?Reichspublizistik?, its sources and methods as well as its contents and, last but not least, its role in university teaching. Of all the particular state rights in the Holy Roman Empire, its subject was probably the one most intensively discussed. In the second half of the 18th century, Austrian constitutional law was a flourishing genre of literature promoted by the Habsburg dynasty. This is accounted for by its main themes: It flanked the process of internal integration of the heterogeneous Habsburg ruling complex and aimed at the discursive and legal construction of an Austrian state as a whole and the legitimation of absolutism

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL36711385W und OL49578738M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Martin P. Schennach
  2. Titel: Austria Inventa?
  3. Umfang: 59 Seiten
  4. Publiziert bei: Vittorio Klostermann GmbH
  5. Ergänzender Titelzusatz: Zu Den Anfängen der Österreichischen Staatsrechtslehre
  6. Gewicht: 0.950
  7. Open-Library-Work-ID: OL36711385W
  8. Veröffentlicht am: 2020
  9. Kurzbeschreibung: Das Werk widmet sich erstmals umfassend der von der (rechts-)historischen Forschung bislang kaum beachteten österreichischen Staatsrechtslehre. Es untersucht ihre Entstehung, ihre Autoren, ihren Zusammenhang mit der Reichspublizistik, ihre Quellen und Methoden sowie ihre Inhalte und nicht zuletzt ihre Rolle in der universitären Lehre. Unter allen Partikularstaatsrechten im Heiligen Römischen Reich wurde ihr Gegenstand wohl am intensivsten traktiert. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stellte die österreichische Staatsrechtslehre eine florierende Literaturgattung dar, die vom habsburgischen Herrscherhaus gefördert wurde. Dies erklärt sich auch aus ihren Leitthemen: Sie flankierte den Prozess der Binnenintegration des heterogenen habsburgischen Herrschaftskomplexes und zielte auf die diskursive und juristische Konstruktion eines österreichischen Gesamtstaats sowie auf die Legitimation des Absolutismus ab.0This is the first work of its kind devoted to Austrian constitutional law, which has so far received little attention in (legal) historical research. It examines its origins, its authors, its connection with the ?Reichspublizistik?, its sources and methods as well as its contents and, last but not least, its role in university teaching. Of all the particular state rights in the Holy Roman Empire, its subject was probably the one most intensively discussed. In the second half of the 18th century, Austrian constitutional law was a flourishing genre of literature promoted by the Habsburg dynasty. This is accounted for by its main themes: It flanked the process of internal integration of the heterogeneous Habsburg ruling complex and aimed at the discursive and legal construction of an Austrian state as a whole and the legitimation of absolutism
  10. ISBN-13: 9783465044147
  11. Externe Editionsreferenzen: OL49578738M
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL36711385W und die Editionsreferenzen OL49578738M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Werk widmet sich erstmals umfassend der von der (rechts-)historischen Forschung bislang kaum beachteten österreichischen Staatsrechtslehre. Es untersucht ihre Entstehung, ihre Autoren, ihren Zusammenhang mit der Reichspublizistik, ihre Quellen und Methoden sowie ihre Inhalte und nicht zuletzt ihre Rolle in der universitären Lehre. Unter allen Partikularstaatsrechten im Heiligen Römischen Reich wurde ihr Gegenstand wohl am intensivsten traktiert. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stellte die österreichische Staatsrechtslehre eine florierende Literaturgattung dar, die vom habsburgischen Herrscherhaus gefördert wurde. Dies erklärt sich auch aus ihren Leitthemen: Sie flankierte den Prozess der Binnenintegration des heterogenen habsburgischen Herrschaftskomplexes und zielte auf die diskursive und juristische Konstruktion eines österreichischen Gesamtstaats sowie auf die Legitimation des Absolutismus ab.0This is the first work of its kind devoted to Austrian constitutional law, which has so far received little attention in (legal) historical research. It examines its origins, its authors, its connection with the ?Reichspublizistik?, its sources and methods as well as its contents and, last but not least, its role in university teaching. Of all the particular state rights in the Holy Roman Empire, its subject was probably the one most intensively discussed. In the second half of the 18th century, Austrian constitutional law was a flourishing genre of literature promoted by the Habsburg dynasty. This is accounted for by its main themes: It flanked the process of internal integration of the heterogeneous Habsburg ruling complex and aimed at the discursive and legal construction of an Austrian state as a whole and the legitimation of absolutism

Wer sollte sich für Austria Inventa? interessieren?

Besonders relevant ist Austria Inventa? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Martin P. Schennach betrachten möchten.

Was verrät der Untertitel über Austria Inventa??

Mit Zu Den Anfängen der Österreichischen Staatsrechtslehre wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Weitere Artikel zu
diesem Thema