Studien zu den "Formulae imperiales | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
18/06/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Studien zu den "Formulae imperiales von Patt, Sarah (Medieval historian) die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Studien zu den "Formulae imperiales
Studien zu den "Formulae imperiales gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Patt, Sarah (Medieval historian) - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Urkundenkonzeption und Formulargebrauch in der Kanzlei Kaiser Ludwigs des Frommen (814-840) wird bei Studien zu den "Formulae imperiales noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Studien zu den "Formulae imperiales folgendermaßen zusammenfassen: Die Regierungszeit Kaiser Ludwigs des Frommen (814?840), des Sohnes und Nachfolgers Karls des Großen, gilt als Epoche der klassischen karolingischen Herrscherurkunde schlechthin. Zweifellos erreichen die Produkte der ludowicianischen Kanzlei ? unlängst erstmals in kritischer Edition vorgelegt ? in Bezug auf das Layout, aber auch mit Blick auf das Formular eine bis dahin nicht gekannte Konstanz. Dazu passt, dass uns neben den über 400 Diplomen des Kaisers aus dem Umkreis der Kanzlei auch eine Formelsammlung überliefert ist, die eine Zusammenstellung von Mustertexten für Herrscherurkunden bietet. Diese Sammlung, die sogenannten ?Formulae imperiales?, steht im Zentrum der vorliegenden Studie. Analysiert wird das Verhältnis der Formeltexte zum erhaltenen Urkundenkorpus, also der Gebrauch des in den ?Formulae imperiales? gespiegelten Formulars in den konkret ausgestellten Diplomen. Dabei werden bisher offene Fragen zu Charakter, Funktion und Genese der ?Formulae imperiales? zu lösen versucht sowie Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Herrscherkanzlei gezogen. Zugleich wird nach den Konsequenzen für unser Verständnis von Urkundenpraxis und Schriftlichkeit im Umfeld Ludwigs des Frommen gefragt. Hier zeichnet sich eine veränderte Sicht auf manche überkommene Vorstellung ab, die über das engere Thema hinaus von grundsätzlicher Bedeutung für die karolingische Kanzleipraxis ist. Ein umfangreicher Anhang dient der Dokumentation der im Zuge des Textvergleichs erzielten Ergebnisse Studien zu den "Formulae imperiales wurde am 2016 publiziert und dem Verlag Harrassowitz Verlag mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.
Warum Studien zu den "Formulae imperiales relevant sein kann
Studien zu den "Formulae imperiales liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Harrassowitz Verlag und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Studien zu den "Formulae imperiales eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Studien zu den "Formulae imperiales ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Patt, Sarah (Medieval historian) beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Studien zu den "Formulae imperiales sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Studien zu den "Formulae imperiales laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Regierungszeit Kaiser Ludwigs des Frommen (814?840), des Sohnes und Nachfolgers Karls des Großen, gilt als Epoche der klassischen karolingischen Herrscherurkunde schlechthin. Zweifellos erreichen die Produkte der ludowicianischen Kanzlei ? unlängst erstmals in kritischer Edition vorgelegt ? in Bezug auf das Layout, aber auch mit Blick auf das Formular eine bis dahin nicht gekannte Konstanz. Dazu passt, dass uns neben den über 400 Diplomen des Kaisers aus dem Umkreis der Kanzlei auch eine Formelsammlung überliefert ist, die eine Zusammenstellung von Mustertexten für Herrscherurkunden bietet. Diese Sammlung, die sogenannten ?Formulae imperiales?, steht im Zentrum der vorliegenden Studie. Analysiert wird das Verhältnis der Formeltexte zum erhaltenen Urkundenkorpus, also der Gebrauch des in den ?Formulae imperiales? gespiegelten Formulars in den konkret ausgestellten Diplomen. Dabei werden bisher offene Fragen zu Charakter, Funktion und Genese der ?Formulae imperiales? zu lösen versucht sowie Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Herrscherkanzlei gezogen. Zugleich wird nach den Konsequenzen für unser Verständnis von Urkundenpraxis und Schriftlichkeit im Umfeld Ludwigs des Frommen gefragt. Hier zeichnet sich eine veränderte Sicht auf manche überkommene Vorstellung ab, die über das engere Thema hinaus von grundsätzlicher Bedeutung für die karolingische Kanzleipraxis ist. Ein umfangreicher Anhang dient der Dokumentation der im Zuge des Textvergleichs erzielten Ergebnisse Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Sources, Latin Diplomatics, Forms (Frankish law), Formularies (Diplomatics)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32749961W sowie die Editionszuordnungen OL44569896M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2016 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447105607 als auch die ISBN-13 9783447105606 hinterlegt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Autor beziehungsweise Autoren: Patt, Sarah (Medieval historian)
- Titel: Studien zu den "Formulae imperiales
- Verlag: Harrassowitz Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447105607
- Schlagwörter: History, Sources, Latin Diplomatics, Forms (Frankish law), Formularies (Diplomatics)
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Untertitel: Urkundenkonzeption und Formulargebrauch in der Kanzlei Kaiser Ludwigs des Frommen (814-840)
- Open-Library-Editions-IDs: OL44569896M
- ISBN-13: 9783447105606
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Regierungszeit Kaiser Ludwigs des Frommen (814?840), des Sohnes und Nachfolgers Karls des Großen, gilt als Epoche der klassischen karolingischen Herrscherurkunde schlechthin. Zweifellos erreichen die Produkte der ludowicianischen Kanzlei ? unlängst erstmals in kritischer Edition vorgelegt ? in Bezug auf das Layout, aber auch mit Blick auf das Formular eine bis dahin nicht gekannte Konstanz. Dazu passt, dass uns neben den über 400 Diplomen des Kaisers aus dem Umkreis der Kanzlei auch eine Formelsammlung überliefert ist, die eine Zusammenstellung von Mustertexten für Herrscherurkunden bietet. Diese Sammlung, die sogenannten ?Formulae imperiales?, steht im Zentrum der vorliegenden Studie. Analysiert wird das Verhältnis der Formeltexte zum erhaltenen Urkundenkorpus, also der Gebrauch des in den ?Formulae imperiales? gespiegelten Formulars in den konkret ausgestellten Diplomen. Dabei werden bisher offene Fragen zu Charakter, Funktion und Genese der ?Formulae imperiales? zu lösen versucht sowie Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Herrscherkanzlei gezogen. Zugleich wird nach den Konsequenzen für unser Verständnis von Urkundenpraxis und Schriftlichkeit im Umfeld Ludwigs des Frommen gefragt. Hier zeichnet sich eine veränderte Sicht auf manche überkommene Vorstellung ab, die über das engere Thema hinaus von grundsätzlicher Bedeutung für die karolingische Kanzleipraxis ist. Ein umfangreicher Anhang dient der Dokumentation der im Zuge des Textvergleichs erzielten Ergebnisse
- Umfang: 348 Seiten
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Erscheinungsdatum: 2016
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL32749961W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Studien zu den "Formulae imperiales profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Patt, Sarah (Medieval historian), Sachbuch und den Tags History, Sources, Latin Diplomatics, Forms (Frankish law), Formularies (Diplomatics), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3447105607, 9783447105606 und OL32749961W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Studien zu den "Formulae imperiales
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2016 bei Harrassowitz Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.
Wer sollte sich für Studien zu den "Formulae imperiales interessieren?
Besonders relevant ist Studien zu den "Formulae imperiales für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Patt, Sarah (Medieval historian) betrachten möchten.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32749961W und OL44569896M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Regierungszeit Kaiser Ludwigs des Frommen (814?840), des Sohnes und Nachfolgers Karls des Großen, gilt als Epoche der klassischen karolingischen Herrscherurkunde schlechthin. Zweifellos erreichen die Produkte der ludowicianischen Kanzlei ? unlängst erstmals in kritischer Edition vorgelegt ? in Bezug auf das Layout, aber auch mit Blick auf das Formular eine bis dahin nicht gekannte Konstanz. Dazu passt, dass uns neben den über 400 Diplomen des Kaisers aus dem Umkreis der Kanzlei auch eine Formelsammlung überliefert ist, die eine Zusammenstellung von Mustertexten für Herrscherurkunden bietet. Diese Sammlung, die sogenannten ?Formulae imperiales?, steht im Zentrum der vorliegenden Studie. Analysiert wird das Verhältnis der Formeltexte zum erhaltenen Urkundenkorpus, also der Gebrauch des in den ?Formulae imperiales? gespiegelten Formulars in den konkret ausgestellten Diplomen. Dabei werden bisher offene Fragen zu Charakter, Funktion und Genese der ?Formulae imperiales? zu lösen versucht sowie Rückschlüsse auf die Arbeitsweise der Herrscherkanzlei gezogen. Zugleich wird nach den Konsequenzen für unser Verständnis von Urkundenpraxis und Schriftlichkeit im Umfeld Ludwigs des Frommen gefragt. Hier zeichnet sich eine veränderte Sicht auf manche überkommene Vorstellung ab, die über das engere Thema hinaus von grundsätzlicher Bedeutung für die karolingische Kanzleipraxis ist. Ein umfangreicher Anhang dient der Dokumentation der im Zuge des Textvergleichs erzielten Ergebnisse
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