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Was zu fürchten vorgegeben wird kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

18/06/2026

Lesedauer: 14 min

Hier findest du zu Was zu fürchten vorgegeben wird von Susanne Teutsch die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Was zu fürchten vorgegeben wird kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Was zu fürchten vorgegeben wird kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Was zu fürchten vorgegeben wird - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Was zu fürchten vorgegeben wird gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Susanne Teutsch - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Alterität und Xenophobie ergänzt den Haupttitel Was zu fürchten vorgegeben wird sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Was zu fürchten vorgegeben wird wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ausgehend von Elfriede Jelineks Werk, das sich von Beginn an kritisch mit der Konstruktion, Ausgrenzung und Vernichtung von Anderem und Fremden auseinandersetzt, widmet sich die vorliegende Publikation der grundlegenden Befragung der Begriffe und Themenfelder Alterität und Xenophobie und untersucht, wie diese in aktuellen künstlerischen Arbeiten reflektiert und gestaltet werden. Der Band ist das Ergebnis eines grossangelegten interdisziplinären Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien von 2017 bis 2018 in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum durchgeführt hat. Das Forschungsprojekt vernetzte Mitglieder und Internationale PartnerInnen der Forschungsplattform Elfriede Jelinek sowie weitere renommierte WissenschaftlerInnen, und bezog Perspektiven von AutorInnen, RegisseurInnen, FilmemacherInnen, KünstlerInnen, PublizistInnen und ÜbersetzerInnen mit ein. Der Prozess- und Dialogcharakter des Projekts spiegelt sich auch in der Publikation wider. Im Kontext von Jelineks Texten wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht, inwiefern Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus im gegenwärtigen Österreich, in Europa und im globalen Zusammenhang eine Rolle spielen, und wie auf diese Strömungen und Tendenzen künstlerisch reagiert wird. Aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen werden ebenso analysiert wie ästhetische Verfahren der Krisenbearbeitung. Neben künstlerischen Strategien in Hinblick auf Inklusion und Exklusion gilt das besondere Interesse Jelineks politischen Essays und ihrem Theatertext Am Königsweg Die Ausgabe erschien am 2019 bei Praesens Verlag und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Susanne Teutsch lässt sich Was zu fürchten vorgegeben wird gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Was zu fürchten vorgegeben wird mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Mit Praesens Verlag in Wien ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Was zu fürchten vorgegeben wird in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Was zu fürchten vorgegeben wird auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Was zu fürchten vorgegeben wird laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Ausgehend von Elfriede Jelineks Werk, das sich von Beginn an kritisch mit der Konstruktion, Ausgrenzung und Vernichtung von Anderem und Fremden auseinandersetzt, widmet sich die vorliegende Publikation der grundlegenden Befragung der Begriffe und Themenfelder Alterität und Xenophobie und untersucht, wie diese in aktuellen künstlerischen Arbeiten reflektiert und gestaltet werden. Der Band ist das Ergebnis eines grossangelegten interdisziplinären Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien von 2017 bis 2018 in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum durchgeführt hat. Das Forschungsprojekt vernetzte Mitglieder und Internationale PartnerInnen der Forschungsplattform Elfriede Jelinek sowie weitere renommierte WissenschaftlerInnen, und bezog Perspektiven von AutorInnen, RegisseurInnen, FilmemacherInnen, KünstlerInnen, PublizistInnen und ÜbersetzerInnen mit ein. Der Prozess- und Dialogcharakter des Projekts spiegelt sich auch in der Publikation wider. Im Kontext von Jelineks Texten wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht, inwiefern Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus im gegenwärtigen Österreich, in Europa und im globalen Zusammenhang eine Rolle spielen, und wie auf diese Strömungen und Tendenzen künstlerisch reagiert wird. Aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen werden ebenso analysiert wie ästhetische Verfahren der Krisenbearbeitung. Neben künstlerischen Strategien in Hinblick auf Inklusion und Exklusion gilt das besondere Interesse Jelineks politischen Essays und ihrem Theatertext Am Königsweg Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung -- Intro | Elfriede Jelinek : was zu fürchten vorgegeben wird -- | Alterität -- | Elfriede Jelinek : An uns selbst haben wir nichts -- | Gespräch mit Marie-France Chevron, Julya Rabinowich, Martin Reisigl, Eva Rossmann, moderiert von Susanne Teutsch : vom Eigenen zum Anderen zum Fremden -- | Britta Kallin, Rita Svandrlik : Alterität als Kunst : Kunst als Alterität -- | Gespräch zwischen Bärbel Lücke und Monika Szczepaniak : "Inmitten der Fremden : Nur wir" -- | Videogespräch zwischen Barbara Kosta und Rita Svandrlik : "Das Binäre aufbrechen" : Alterität und Fremdheit in Texten Elfriede Jelineks -- | Peter Clar : "Die sind wir nicht! : die sind wir nicht!" : Identität und Alterität in Wolken.Heim. -- | Xenophobie -- | Elfriede Jelinek : Gut Lied! : Besser wirds nicht. -- | Wolfgang Müller-Funk : Alterität und Xenophobie -- | Gespräch zwischen Yasmin Hoffmann und Birgit Sauer : Ausgrenzung und Selbstbestätigung : Diskursive Strategien der Krisenbearbeitung -- | Videokonferenz mit Rosemarie Brücher, Silke Felber, Britta Kallin, moderiert von Susanne Teutsch, zusammengefasst von Silke Felber : ein Sprechen über die Unmöglichkeit zu sprechen -- | Rechtspopulismus -- | Ruth Wodak : The "Establishment", the "Élites", and the "People" : Who's who? -- | Hildegard Kernmayer : "Wir sind wir, und wir bleiben da" : zu Elfriede Jelineks Texten die Österreicher als Herren der Toten (1991), was zu fürchten vorgegeben wird (1999) und das Kommen (2016) -- | Videokonferenz mit Wolfgang Müller-Funk, Anton Pelinka, Joachim Warmhold, moderiert von Susanne Teutsch : "Eine Partei ist keine Kirche, die Wahrheiten zu verkünden hat" Populismus und Perspektiven -- | Hans-Henning Scharsach : "Rechtsextremismus ist niemals harmlos" -- | Gespräch mit Nina Horaczek, Wolfgang Müller-Funk, Elisabeth von Samsonow, moderiert von Silke Felber : "Wie immer auf der falschen Seite des Abgrunds" : zur aktuellen politischen Lage Österreichs -- | Rechtspopulismus und Kunst -- | Elfriede Jelinek : Mein Alterswerk, da geht es hin, da fliegt es rum -- | E-Mail-Wechsel zwischen Anne Fleig und Birgit Sauer : "keine andere Möglichkeit als Stimme geben" : Mehrstimmigkeit und Ausgrenzung von Anderen : Zu Jelineks Auseinandersetzung mit rechts-populistischen Diskursen -- | Gespräch mit Ruth Beckermann, Tina Leisch, Moritz Lobeck, Hans-Peter Wipplinger, moderiert von Pia Janke : "Schreiben müssen" : Künstlerische Antworten auf Xenophobie und Rechtspopulismus -- | Evelyn Annuss : Theater und Populismus -- | Silke Felber : Blind vor Hass : Elfriede Jelineks Ödipus-Fortschreibung Am Königsweg -- | Gespräch mit Ali M. Abdullah, Anke Bosse, Joachim Warmbold, Julia Wieninger, moderiert von Norbert Bachleitner : "Das Weltanschauliche können sie sich an den Hut stecken" Entwicklungen und gesellschaftspolitischer Anspruch im Gegenwartstheater -- | Internationale Perspektiven -- | Videokonferenz mit Norbert Bachleitner, André Bastian, Klaus Kaindl, zusammengefasst von Susanne Teutsch : vom "Ausloten eines Möglichkeitsraums" : Über den Umgang mit dem anderen Text und die Freiheit des Übersetzens -- | Statements und Gespräch mit Kenan Güngör, Agnieszka Jezierska, Elisabeth Kargl, Edit Király, moderiert von Christoph Reinprecht : Hier und Jetzt : als Kunst Perspektiven aus Europa -- | Vier Fragen an Inge Arteel, Yasmin Hoffmann, Agnieszka Jezierska : Rezeption und Übersetzung der politischen Kontexte in Jelineks Werk -- | Mumina Hafez, Zoltán Halasi, Arnhilt Johanna Höfle : Unter repressiven Umständen? : die Rezeption Elfriede Jelineks in Ungarn, China und Ägypten ---- AutorInnen und GesprächspartnerInnen-- Danksagung. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Was zu fürchten vorgegeben wird thematisch schneller einzuordnen: Right-wing extremists, Discrimination, Racism and the arts

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Praesens Verlag, Wien und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32606672W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44417337M. Mit 3706910187 und 9783706910187 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Erscheinungsdatum: 2019
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44417337M
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Verlagsort: Wien
  5. ISBN-13: 9783706910187
  6. Kurzbeschreibung: Ausgehend von Elfriede Jelineks Werk, das sich von Beginn an kritisch mit der Konstruktion, Ausgrenzung und Vernichtung von Anderem und Fremden auseinandersetzt, widmet sich die vorliegende Publikation der grundlegenden Befragung der Begriffe und Themenfelder Alterität und Xenophobie und untersucht, wie diese in aktuellen künstlerischen Arbeiten reflektiert und gestaltet werden. Der Band ist das Ergebnis eines grossangelegten interdisziplinären Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien von 2017 bis 2018 in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum durchgeführt hat. Das Forschungsprojekt vernetzte Mitglieder und Internationale PartnerInnen der Forschungsplattform Elfriede Jelinek sowie weitere renommierte WissenschaftlerInnen, und bezog Perspektiven von AutorInnen, RegisseurInnen, FilmemacherInnen, KünstlerInnen, PublizistInnen und ÜbersetzerInnen mit ein. Der Prozess- und Dialogcharakter des Projekts spiegelt sich auch in der Publikation wider. Im Kontext von Jelineks Texten wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht, inwiefern Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus im gegenwärtigen Österreich, in Europa und im globalen Zusammenhang eine Rolle spielen, und wie auf diese Strömungen und Tendenzen künstlerisch reagiert wird. Aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen werden ebenso analysiert wie ästhetische Verfahren der Krisenbearbeitung. Neben künstlerischen Strategien in Hinblick auf Inklusion und Exklusion gilt das besondere Interesse Jelineks politischen Essays und ihrem Theatertext Am Königsweg
  7. Seitenzahl: 336
  8. Verlag: Praesens Verlag
  9. Untertitel: Alterität und Xenophobie
  10. Open-Library-Work-ID: OL32606672W
  11. Sprache: Deutsch
  12. Schlagwörter: Right-wing extremists, Discrimination, Racism and the arts
  13. Buchtitel: Was zu fürchten vorgegeben wird
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3706910187
  15. Inhaltsübersicht: Einleitung -- Intro | Elfriede Jelinek : was zu fürchten vorgegeben wird -- | Alterität -- | Elfriede Jelinek : An uns selbst haben wir nichts -- | Gespräch mit Marie-France Chevron, Julya Rabinowich, Martin Reisigl, Eva Rossmann, moderiert von Susanne Teutsch : vom Eigenen zum Anderen zum Fremden -- | Britta Kallin, Rita Svandrlik : Alterität als Kunst : Kunst als Alterität -- | Gespräch zwischen Bärbel Lücke und Monika Szczepaniak : "Inmitten der Fremden : Nur wir" -- | Videogespräch zwischen Barbara Kosta und Rita Svandrlik : "Das Binäre aufbrechen" : Alterität und Fremdheit in Texten Elfriede Jelineks -- | Peter Clar : "Die sind wir nicht! : die sind wir nicht!" : Identität und Alterität in Wolken.Heim. -- | Xenophobie -- | Elfriede Jelinek : Gut Lied! : Besser wirds nicht. -- | Wolfgang Müller-Funk : Alterität und Xenophobie -- | Gespräch zwischen Yasmin Hoffmann und Birgit Sauer : Ausgrenzung und Selbstbestätigung : Diskursive Strategien der Krisenbearbeitung -- | Videokonferenz mit Rosemarie Brücher, Silke Felber, Britta Kallin, moderiert von Susanne Teutsch, zusammengefasst von Silke Felber : ein Sprechen über die Unmöglichkeit zu sprechen -- | Rechtspopulismus -- | Ruth Wodak : The "Establishment", the "Élites", and the "People" : Who's who? -- | Hildegard Kernmayer : "Wir sind wir, und wir bleiben da" : zu Elfriede Jelineks Texten die Österreicher als Herren der Toten (1991), was zu fürchten vorgegeben wird (1999) und das Kommen (2016) -- | Videokonferenz mit Wolfgang Müller-Funk, Anton Pelinka, Joachim Warmhold, moderiert von Susanne Teutsch : "Eine Partei ist keine Kirche, die Wahrheiten zu verkünden hat" Populismus und Perspektiven -- | Hans-Henning Scharsach : "Rechtsextremismus ist niemals harmlos" -- | Gespräch mit Nina Horaczek, Wolfgang Müller-Funk, Elisabeth von Samsonow, moderiert von Silke Felber : "Wie immer auf der falschen Seite des Abgrunds" : zur aktuellen politischen Lage Österreichs -- | Rechtspopulismus und Kunst -- | Elfriede Jelinek : Mein Alterswerk, da geht es hin, da fliegt es rum -- | E-Mail-Wechsel zwischen Anne Fleig und Birgit Sauer : "keine andere Möglichkeit als Stimme geben" : Mehrstimmigkeit und Ausgrenzung von Anderen : Zu Jelineks Auseinandersetzung mit rechts-populistischen Diskursen -- | Gespräch mit Ruth Beckermann, Tina Leisch, Moritz Lobeck, Hans-Peter Wipplinger, moderiert von Pia Janke : "Schreiben müssen" : Künstlerische Antworten auf Xenophobie und Rechtspopulismus -- | Evelyn Annuss : Theater und Populismus -- | Silke Felber : Blind vor Hass : Elfriede Jelineks Ödipus-Fortschreibung Am Königsweg -- | Gespräch mit Ali M. Abdullah, Anke Bosse, Joachim Warmbold, Julia Wieninger, moderiert von Norbert Bachleitner : "Das Weltanschauliche können sie sich an den Hut stecken" Entwicklungen und gesellschaftspolitischer Anspruch im Gegenwartstheater -- | Internationale Perspektiven -- | Videokonferenz mit Norbert Bachleitner, André Bastian, Klaus Kaindl, zusammengefasst von Susanne Teutsch : vom "Ausloten eines Möglichkeitsraums" : Über den Umgang mit dem anderen Text und die Freiheit des Übersetzens -- | Statements und Gespräch mit Kenan Güngör, Agnieszka Jezierska, Elisabeth Kargl, Edit Király, moderiert von Christoph Reinprecht : Hier und Jetzt : als Kunst Perspektiven aus Europa -- | Vier Fragen an Inge Arteel, Yasmin Hoffmann, Agnieszka Jezierska : Rezeption und Übersetzung der politischen Kontexte in Jelineks Werk -- | Mumina Hafez, Zoltán Halasi, Arnhilt Johanna Höfle : Unter repressiven Umständen? : die Rezeption Elfriede Jelineks in Ungarn, China und Ägypten ---- AutorInnen und GesprächspartnerInnen-- Danksagung.
  16. Autor beziehungsweise Autoren: Susanne Teutsch

Warum sich Was zu fürchten vorgegeben wird gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Was zu fürchten vorgegeben wird, Susanne Teutsch, Sachbuch und Right-wing extremists, Discrimination, Racism and the arts schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3706910187, 9783706910187 und OL32606672W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum ist der Untertitel Alterität und Xenophobie wichtig?

Er hilft dabei, Was zu fürchten vorgegeben wird inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung -- Intro | Elfriede Jelinek : was zu fürchten vorgegeben wird -- | Alterität -- | Elfriede Jelinek : An uns selbst haben wir nichts -- | Gespräch mit Marie-France Chevron, Julya Rabinowich, Martin Reisigl, Eva Rossmann, moderiert von Susanne Teutsch : vom Eigenen zum Anderen zum Fremden -- | Britta Kallin, Rita Svandrlik : Alterität als Kunst : Kunst als Alterität -- | Gespräch zwischen Bärbel Lücke und Monika Szczepaniak : "Inmitten der Fremden : Nur wir" -- | Videogespräch zwischen Barbara Kosta und Rita Svandrlik : "Das Binäre aufbrechen" : Alterität und Fremdheit in Texten Elfriede Jelineks -- | Peter Clar : "Die sind wir nicht! : die sind wir nicht!" : Identität und Alterität in Wolken.Heim. -- | Xenophobie -- | Elfriede Jelinek : Gut Lied! : Besser wirds nicht. -- | Wolfgang Müller-Funk : Alterität und Xenophobie -- | Gespräch zwischen Yasmin Hoffmann und Birgit Sauer : Ausgrenzung und Selbstbestätigung : Diskursive Strategien der Krisenbearbeitung -- | Videokonferenz mit Rosemarie Brücher, Silke Felber, Britta Kallin, moderiert von Susanne Teutsch, zusammengefasst von Silke Felber : ein Sprechen über die Unmöglichkeit zu sprechen -- | Rechtspopulismus -- | Ruth Wodak : The "Establishment", the "Élites", and the "People" : Who's who? -- | Hildegard Kernmayer : "Wir sind wir, und wir bleiben da" : zu Elfriede Jelineks Texten die Österreicher als Herren der Toten (1991), was zu fürchten vorgegeben wird (1999) und das Kommen (2016) -- | Videokonferenz mit Wolfgang Müller-Funk, Anton Pelinka, Joachim Warmhold, moderiert von Susanne Teutsch : "Eine Partei ist keine Kirche, die Wahrheiten zu verkünden hat" Populismus und Perspektiven -- | Hans-Henning Scharsach : "Rechtsextremismus ist niemals harmlos" -- | Gespräch mit Nina Horaczek, Wolfgang Müller-Funk, Elisabeth von Samsonow, moderiert von Silke Felber : "Wie immer auf der falschen Seite des Abgrunds" : zur aktuellen politischen Lage Österreichs -- | Rechtspopulismus und Kunst -- | Elfriede Jelinek : Mein Alterswerk, da geht es hin, da fliegt es rum -- | E-Mail-Wechsel zwischen Anne Fleig und Birgit Sauer : "keine andere Möglichkeit als Stimme geben" : Mehrstimmigkeit und Ausgrenzung von Anderen : Zu Jelineks Auseinandersetzung mit rechts-populistischen Diskursen -- | Gespräch mit Ruth Beckermann, Tina Leisch, Moritz Lobeck, Hans-Peter Wipplinger, moderiert von Pia Janke : "Schreiben müssen" : Künstlerische Antworten auf Xenophobie und Rechtspopulismus -- | Evelyn Annuss : Theater und Populismus -- | Silke Felber : Blind vor Hass : Elfriede Jelineks Ödipus-Fortschreibung Am Königsweg -- | Gespräch mit Ali M. Abdullah, Anke Bosse, Joachim Warmbold, Julia Wieninger, moderiert von Norbert Bachleitner : "Das Weltanschauliche können sie sich an den Hut stecken" Entwicklungen und gesellschaftspolitischer Anspruch im Gegenwartstheater -- | Internationale Perspektiven -- | Videokonferenz mit Norbert Bachleitner, André Bastian, Klaus Kaindl, zusammengefasst von Susanne Teutsch : vom "Ausloten eines Möglichkeitsraums" : Über den Umgang mit dem anderen Text und die Freiheit des Übersetzens -- | Statements und Gespräch mit Kenan Güngör, Agnieszka Jezierska, Elisabeth Kargl, Edit Király, moderiert von Christoph Reinprecht : Hier und Jetzt : als Kunst Perspektiven aus Europa -- | Vier Fragen an Inge Arteel, Yasmin Hoffmann, Agnieszka Jezierska : Rezeption und Übersetzung der politischen Kontexte in Jelineks Werk -- | Mumina Hafez, Zoltán Halasi, Arnhilt Johanna Höfle : Unter repressiven Umständen? : die Rezeption Elfriede Jelineks in Ungarn, China und Ägypten ---- AutorInnen und GesprächspartnerInnen-- Danksagung.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Right-wing extremists, Discrimination, Racism and the arts kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Worum handelt es sich bei Was zu fürchten vorgegeben wird?

Was zu fürchten vorgegeben wird ist ein Buch von Susanne Teutsch, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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