Gartenstädte und Zechenkolonien - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
18/06/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Gartenstädte und Zechenkolonien von Gerhard Kaldewei: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Gartenstädte und Zechenkolonien im Überblick
Mit Gartenstädte und Zechenkolonien liegt ein Buch von Gerhard Kaldewei vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Beispiele im Ruhrgebiet und in Nordwestdeutschland von 1850 bis 1918-2015 wird bei Gartenstädte und Zechenkolonien noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Gartenstädte und Zechenkolonien folgendermaßen zusammenfassen: Hier ist der Mensch und seine Wohnung dem Wahn des Mehrverdienstes geopfert. In trauriger Öde, zwischen Fabriken und Zechen eingeengt, ziehen die schwarzen Strassen zwischen schwarzen Häusern dahin. Der elende Ziegelbau mit russig angelaufenem Zement scheint hier die einzige Bauart.: eine Höllengegend! Dies schrieb der nationalkonservative rheinische Dichter Wilhelm Schäfer über Oberhausen in den 1880er Jahren und lehnte damit in sarkastischen Worten nebenbei auch die gesamte Geschichte der Industrialisierung im Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert ab. W. Schäfers 'Höllengegend' als Synonym zumindest für diesen westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen Rhein, Emscher und Ruhr zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ihre industriellen Anfänge jedoch schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts. In diesem Buch über 'Gartenstädte und Zechenkolonien' vorwiegend im Ruhrgebiet -aber auch in Nordwestdeutschland - vor allem in den Jahren zwischen 1850 und 1918 werden beispielhaft solche negativen bzw. positiven 'cottages' bzw. 'Colonien' und aus der deutschen Gartenstadt-Bewegung entstandenen Siedlungen wie z.B. die Kolonie Oberhausen-Eisenheim (1846), die Walddorf-Siedlung in Hagen (1907), die Nordwolle-Kolonie in Delmenhorst (1907), die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen (1909) und die Zechenkolonie Maximilian in Hamm-Werries (1907) ausführlich in Bildern und Texten vorgestellt Die Ausgabe erschien am 2018 bei Aschendorff Verlag und ist dem Verlagsstandort Münster zugeordnet.
Warum Gartenstädte und Zechenkolonien relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Aschendorff Verlag und Münster - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gartenstädte und Zechenkolonien liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Gartenstädte und Zechenkolonien auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Gartenstädte und Zechenkolonien zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gartenstädte und Zechenkolonien ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gerhard Kaldewei beschäftigen möchten.
Inhalte, Themen und Relevanz
Gartenstädte und Zechenkolonien lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Hier ist der Mensch und seine Wohnung dem Wahn des Mehrverdienstes geopfert. In trauriger Öde, zwischen Fabriken und Zechen eingeengt, ziehen die schwarzen Strassen zwischen schwarzen Häusern dahin. Der elende Ziegelbau mit russig angelaufenem Zement scheint hier die einzige Bauart.: eine Höllengegend! Dies schrieb der nationalkonservative rheinische Dichter Wilhelm Schäfer über Oberhausen in den 1880er Jahren und lehnte damit in sarkastischen Worten nebenbei auch die gesamte Geschichte der Industrialisierung im Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert ab. W. Schäfers 'Höllengegend' als Synonym zumindest für diesen westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen Rhein, Emscher und Ruhr zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ihre industriellen Anfänge jedoch schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts. In diesem Buch über 'Gartenstädte und Zechenkolonien' vorwiegend im Ruhrgebiet -aber auch in Nordwestdeutschland - vor allem in den Jahren zwischen 1850 und 1918 werden beispielhaft solche negativen bzw. positiven 'cottages' bzw. 'Colonien' und aus der deutschen Gartenstadt-Bewegung entstandenen Siedlungen wie z.B. die Kolonie Oberhausen-Eisenheim (1846), die Walddorf-Siedlung in Hagen (1907), die Nordwolle-Kolonie in Delmenhorst (1907), die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen (1909) und die Zechenkolonie Maximilian in Hamm-Werries (1907) ausführlich in Bildern und Texten vorgestellt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Gartenstädte und Zechenkolonien thematisch schneller einzuordnen: History, Housing, Garden cities, Coal miners
Edition und bibliografische Einordnung
Die Kombination aus ISBN-10 3402132753 und ISBN-13 9783402132753 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32515845W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44312727M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Aschendorff Verlag, Münster und 2018 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Gartenstädte und Zechenkolonien
- Umfang: 199 Seiten
- Veröffentlicht am: 2018
- Buchtitel: Gartenstädte und Zechenkolonien
- Externe Work-Referenz: OL32515845W
- Ergänzender Titelzusatz: Beispiele im Ruhrgebiet und in Nordwestdeutschland von 1850 bis 1918-2015
- Verlag: Aschendorff Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3402132753
- Thematische Tags: History, Housing, Garden cities, Coal miners
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44312727M
- ISBN-13: 9783402132753
- Kurzbeschreibung: Hier ist der Mensch und seine Wohnung dem Wahn des Mehrverdienstes geopfert. In trauriger Öde, zwischen Fabriken und Zechen eingeengt, ziehen die schwarzen Strassen zwischen schwarzen Häusern dahin. Der elende Ziegelbau mit russig angelaufenem Zement scheint hier die einzige Bauart.: eine Höllengegend! Dies schrieb der nationalkonservative rheinische Dichter Wilhelm Schäfer über Oberhausen in den 1880er Jahren und lehnte damit in sarkastischen Worten nebenbei auch die gesamte Geschichte der Industrialisierung im Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert ab. W. Schäfers 'Höllengegend' als Synonym zumindest für diesen westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen Rhein, Emscher und Ruhr zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ihre industriellen Anfänge jedoch schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts. In diesem Buch über 'Gartenstädte und Zechenkolonien' vorwiegend im Ruhrgebiet -aber auch in Nordwestdeutschland - vor allem in den Jahren zwischen 1850 und 1918 werden beispielhaft solche negativen bzw. positiven 'cottages' bzw. 'Colonien' und aus der deutschen Gartenstadt-Bewegung entstandenen Siedlungen wie z.B. die Kolonie Oberhausen-Eisenheim (1846), die Walddorf-Siedlung in Hagen (1907), die Nordwolle-Kolonie in Delmenhorst (1907), die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen (1909) und die Zechenkolonie Maximilian in Hamm-Werries (1907) ausführlich in Bildern und Texten vorgestellt
- Autor beziehungsweise Autoren: Gerhard Kaldewei
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gartenstädte und Zechenkolonien, Gerhard Kaldewei, Sachbuch und History, Housing, Garden cities, Coal miners - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3402132753, 9783402132753 und OL32515845W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Housing, Garden cities, Coal miners bei der Einordnung.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Hier ist der Mensch und seine Wohnung dem Wahn des Mehrverdienstes geopfert. In trauriger Öde, zwischen Fabriken und Zechen eingeengt, ziehen die schwarzen Strassen zwischen schwarzen Häusern dahin. Der elende Ziegelbau mit russig angelaufenem Zement scheint hier die einzige Bauart.: eine Höllengegend! Dies schrieb der nationalkonservative rheinische Dichter Wilhelm Schäfer über Oberhausen in den 1880er Jahren und lehnte damit in sarkastischen Worten nebenbei auch die gesamte Geschichte der Industrialisierung im Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert ab. W. Schäfers 'Höllengegend' als Synonym zumindest für diesen westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen Rhein, Emscher und Ruhr zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ihre industriellen Anfänge jedoch schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts. In diesem Buch über 'Gartenstädte und Zechenkolonien' vorwiegend im Ruhrgebiet -aber auch in Nordwestdeutschland - vor allem in den Jahren zwischen 1850 und 1918 werden beispielhaft solche negativen bzw. positiven 'cottages' bzw. 'Colonien' und aus der deutschen Gartenstadt-Bewegung entstandenen Siedlungen wie z.B. die Kolonie Oberhausen-Eisenheim (1846), die Walddorf-Siedlung in Hagen (1907), die Nordwolle-Kolonie in Delmenhorst (1907), die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen (1909) und die Zechenkolonie Maximilian in Hamm-Werries (1907) ausführlich in Bildern und Texten vorgestellt
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Aschendorff Verlag und der Verlagsort Münster.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32515845W und die Editionsreferenzen OL44312727M.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
