Bild und Fiktion | ISBN, Verlag und Beschreibung
18/06/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Bild und Fiktion von Benita Herder: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Bild und Fiktion - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Bild und Fiktion von Benita Herder ist ein Titel aus dem Bereich Fiction, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. eine Untersuchung über die Funktion von Bildern in der Erkenntnistheorie fungiert als präzisierende Ergänzung zu Bild und Fiktion und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Bild und Fiktion zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Bild und Fiktion geht der Frage nach, ob und wie man mit Bildern mittels Fiktionalität Wissen und Erkenntnis über unsere aktuelle Welt vermitteln kann. Die Arbeit gliedert sich in drei Kapitel: Das erste Kapitel untersucht, was Bilder im Allgemeinen auszeichnet. Hauptthema ist hier die Semiotik der Bilder. Bildliche Repräsentationen werden demnach als Zeichen, speziell als exemplifizierende Repräsentation definiert. In einem Exkurs wird zudem die Kontroverse zwischen Bildsemiotik und phänomenologischen Bildpositionen analysiert und kommentiert. Im zweiten Kapitel werden die Besonderheiten der Bilder gegenüber anderen Zeichen behandelt. Dabei wird auf die Make-Believe-Theorie von Kendall Walton eingegangen, die Bilder als notwendig fiktional charakterisiert. Eine Analyse klassischer Fiktionstheorien geht damit einher. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel verwendet, um zu zeigen, wie man mit Bildern Wissen und Erkenntnis speziell mithilfe von Fiktionalität vermitteln kann. Es eröffnet sich eine interessante Perspektive auf Bilder aus Sicht der philosophischen Erkenntnistheorie: Bilder vermitteln uns Wissen und Erkenntnis über unsere Welt auf eine metaphorische, indirekte Art, indem sie - wie andere fiktionale Werke auch - als Modelle einzelner Aspekte unserer Welt funktionieren. Die Thesen und Theorien werden durch viele konkrete und anschauliche Beispiele aus Wissenschaft, Kunst, Technik und Alltag erklärt und begleitet"--Publisher's website Bibliografisch ist Bild und Fiktion mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Herbert von Halem Verlag und dem Ort Köln erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2017 lässt sich Bild und Fiktion sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Bild und Fiktion liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Herbert von Halem Verlag und Köln - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Bild und Fiktion spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Fiction interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Benita Herder lässt sich Bild und Fiktion gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Worum geht es in Bild und Fiktion?
Bild und Fiktion lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Bild und Fiktion geht der Frage nach, ob und wie man mit Bildern mittels Fiktionalität Wissen und Erkenntnis über unsere aktuelle Welt vermitteln kann. Die Arbeit gliedert sich in drei Kapitel: Das erste Kapitel untersucht, was Bilder im Allgemeinen auszeichnet. Hauptthema ist hier die Semiotik der Bilder. Bildliche Repräsentationen werden demnach als Zeichen, speziell als exemplifizierende Repräsentation definiert. In einem Exkurs wird zudem die Kontroverse zwischen Bildsemiotik und phänomenologischen Bildpositionen analysiert und kommentiert. Im zweiten Kapitel werden die Besonderheiten der Bilder gegenüber anderen Zeichen behandelt. Dabei wird auf die Make-Believe-Theorie von Kendall Walton eingegangen, die Bilder als notwendig fiktional charakterisiert. Eine Analyse klassischer Fiktionstheorien geht damit einher. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel verwendet, um zu zeigen, wie man mit Bildern Wissen und Erkenntnis speziell mithilfe von Fiktionalität vermitteln kann. Es eröffnet sich eine interessante Perspektive auf Bilder aus Sicht der philosophischen Erkenntnistheorie: Bilder vermitteln uns Wissen und Erkenntnis über unsere Welt auf eine metaphorische, indirekte Art, indem sie - wie andere fiktionale Werke auch - als Modelle einzelner Aspekte unserer Welt funktionieren. Die Thesen und Theorien werden durch viele konkrete und anschauliche Beispiele aus Wissenschaft, Kunst, Technik und Alltag erklärt und begleitet"--Publisher's website Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Bild und Fiktion thematisch schneller einzuordnen: Theory of Fictions, Image (Philosophy), Truthfulness and falsehood in art
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Open-Library-Zuordnung über OL32355155W und OL44108199M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3869622598 und 9783869622590 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Herbert von Halem Verlag, den Ort Köln und das Datum 2017 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Buchtitel: Bild und Fiktion
- Ort der Veröffentlichung: Köln
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3869622598
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bild und Fiktion geht der Frage nach, ob und wie man mit Bildern mittels Fiktionalität Wissen und Erkenntnis über unsere aktuelle Welt vermitteln kann. Die Arbeit gliedert sich in drei Kapitel: Das erste Kapitel untersucht, was Bilder im Allgemeinen auszeichnet. Hauptthema ist hier die Semiotik der Bilder. Bildliche Repräsentationen werden demnach als Zeichen, speziell als exemplifizierende Repräsentation definiert. In einem Exkurs wird zudem die Kontroverse zwischen Bildsemiotik und phänomenologischen Bildpositionen analysiert und kommentiert. Im zweiten Kapitel werden die Besonderheiten der Bilder gegenüber anderen Zeichen behandelt. Dabei wird auf die Make-Believe-Theorie von Kendall Walton eingegangen, die Bilder als notwendig fiktional charakterisiert. Eine Analyse klassischer Fiktionstheorien geht damit einher. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel verwendet, um zu zeigen, wie man mit Bildern Wissen und Erkenntnis speziell mithilfe von Fiktionalität vermitteln kann. Es eröffnet sich eine interessante Perspektive auf Bilder aus Sicht der philosophischen Erkenntnistheorie: Bilder vermitteln uns Wissen und Erkenntnis über unsere Welt auf eine metaphorische, indirekte Art, indem sie - wie andere fiktionale Werke auch - als Modelle einzelner Aspekte unserer Welt funktionieren. Die Thesen und Theorien werden durch viele konkrete und anschauliche Beispiele aus Wissenschaft, Kunst, Technik und Alltag erklärt und begleitet"--Publisher's website
- Umfang: 210 Seiten
- Veröffentlicht am: 2017
- Autor beziehungsweise Autoren: Benita Herder
- Externe Work-Referenz: OL32355155W
- Schlagwörter: Theory of Fictions, Image (Philosophy), Truthfulness and falsehood in art
- Verlag: Herbert von Halem Verlag
- Sprache: Deutsch
- Untertitel: eine Untersuchung über die Funktion von Bildern in der Erkenntnistheorie
- Thematische Hauptkategorie: Fiction
- Open-Library-Editions-IDs: OL44108199M
- ISBN-13: 9783869622590
Warum sich Bild und Fiktion gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Bild und Fiktion, Benita Herder, Fiction und Theory of Fictions, Image (Philosophy), Truthfulness and falsehood in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3869622598, 9783869622590 und OL32355155W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Bild und Fiktion
Was verrät der Untertitel über Bild und Fiktion?
Mit eine Untersuchung über die Funktion von Bildern in der Erkenntnistheorie wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3869622598 und 9783869622590 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Bild und Fiktion geht der Frage nach, ob und wie man mit Bildern mittels Fiktionalität Wissen und Erkenntnis über unsere aktuelle Welt vermitteln kann. Die Arbeit gliedert sich in drei Kapitel: Das erste Kapitel untersucht, was Bilder im Allgemeinen auszeichnet. Hauptthema ist hier die Semiotik der Bilder. Bildliche Repräsentationen werden demnach als Zeichen, speziell als exemplifizierende Repräsentation definiert. In einem Exkurs wird zudem die Kontroverse zwischen Bildsemiotik und phänomenologischen Bildpositionen analysiert und kommentiert. Im zweiten Kapitel werden die Besonderheiten der Bilder gegenüber anderen Zeichen behandelt. Dabei wird auf die Make-Believe-Theorie von Kendall Walton eingegangen, die Bilder als notwendig fiktional charakterisiert. Eine Analyse klassischer Fiktionstheorien geht damit einher. Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse der vorangegangenen Kapitel verwendet, um zu zeigen, wie man mit Bildern Wissen und Erkenntnis speziell mithilfe von Fiktionalität vermitteln kann. Es eröffnet sich eine interessante Perspektive auf Bilder aus Sicht der philosophischen Erkenntnistheorie: Bilder vermitteln uns Wissen und Erkenntnis über unsere Welt auf eine metaphorische, indirekte Art, indem sie - wie andere fiktionale Werke auch - als Modelle einzelner Aspekte unserer Welt funktionieren. Die Thesen und Theorien werden durch viele konkrete und anschauliche Beispiele aus Wissenschaft, Kunst, Technik und Alltag erklärt und begleitet"--Publisher's website
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Herbert von Halem Verlag und der Verlagsort Köln.
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