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Herrscherbilder und Politische Normbildung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

18/06/2026

Lesedauer: 8 min

Herrscherbilder und Politische Normbildung von Kerstin Weiand kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Herrscherbilder und Politische Normbildung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Herrscherbilder und Politische Normbildung im Überblick

Mit Herrscherbilder und Politische Normbildung liegt ein Buch von Kerstin Weiand vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Die Darstellung Elisabeths I. Im England des 17. Jahrhunderts schärft das Profil von Herrscherbilder und Politische Normbildung und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Herrscherbilder und Politische Normbildung ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Erinnerungen an historische Ereignisse oder Personen prägen in einem hohen Maße das kollektive Selbstverständnis und die politische Mentalität von Gesellschaften. Elisabeth I. von England (1558-1603) ist ein herausragendes Beispiel hierfür. Als letzte Monarchin der Tudor-Dynastie wurde Elisabeth zu einer der wichtigsten Schlüsselfiguren einer englischen, später britischen Identität und gilt bis in die Gegenwart hinein als heroische Verkörperung nationaler Grösse. Kerstin Weiand legt den Fokus auf einen bislang wenig beachteten Aspekt dieser Erinnerungskultur, indem sie mit Blick auf Elisabeth I. exemplarisch danach fragt, wie sich einzelne historische Personen zu überzeitlich wirkmächtigen Leitbildern entwickelten. Dabei bezieht sie auch die kommunikativen Voraussetzungen dieses Prozesses sowie das Verhältnis von politischen Deutungsmustern, Akteuren und Handlungen in die Untersuchung ein und verbindet so neue kommunikations- und kulturhistorische Perspektiven mit klassischen politikgeschichtlichen Fragestellungen. Mit der Untersuchung von verschiedenen Kommunikationsräumen entwickelt Weiand dabei ein dynamisches Analysemodell, das okkasionelle und strukturelle Aspekte von Öffentlichkeit verbindet und den Blick auch auf europäische Transferprozesse lenkt. Auf diese Weise ergänzt bzw. revidiert Weiand die Forschungen zum Elisabethmythos in zentralen Aspekten. Neben den thematisch engeren Ergebnissen zur Entstehung des Elisabethmythos untersucht sie außerdem grundlegende Erkenntnisse zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von politischen Normen und politischem Handeln und die Möglichkeiten und Grenzen fürstlicher Handlungsräume in der Frühen Neuzeit

Warum Herrscherbilder und Politische Normbildung relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Herrscherbilder und Politische Normbildung mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Herrscherbilder und Politische Normbildung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Herrscherbilder und Politische Normbildung einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Kerstin Weiand recherchieren oder vergleichen, ist Herrscherbilder und Politische Normbildung eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Herrscherbilder und Politische Normbildung?

Die Beschreibung zeigt, dass Herrscherbilder und Politische Normbildung klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Erinnerungen an historische Ereignisse oder Personen prägen in einem hohen Maße das kollektive Selbstverständnis und die politische Mentalität von Gesellschaften. Elisabeth I. von England (1558-1603) ist ein herausragendes Beispiel hierfür. Als letzte Monarchin der Tudor-Dynastie wurde Elisabeth zu einer der wichtigsten Schlüsselfiguren einer englischen, später britischen Identität und gilt bis in die Gegenwart hinein als heroische Verkörperung nationaler Grösse. Kerstin Weiand legt den Fokus auf einen bislang wenig beachteten Aspekt dieser Erinnerungskultur, indem sie mit Blick auf Elisabeth I. exemplarisch danach fragt, wie sich einzelne historische Personen zu überzeitlich wirkmächtigen Leitbildern entwickelten. Dabei bezieht sie auch die kommunikativen Voraussetzungen dieses Prozesses sowie das Verhältnis von politischen Deutungsmustern, Akteuren und Handlungen in die Untersuchung ein und verbindet so neue kommunikations- und kulturhistorische Perspektiven mit klassischen politikgeschichtlichen Fragestellungen. Mit der Untersuchung von verschiedenen Kommunikationsräumen entwickelt Weiand dabei ein dynamisches Analysemodell, das okkasionelle und strukturelle Aspekte von Öffentlichkeit verbindet und den Blick auch auf europäische Transferprozesse lenkt. Auf diese Weise ergänzt bzw. revidiert Weiand die Forschungen zum Elisabethmythos in zentralen Aspekten. Neben den thematisch engeren Ergebnissen zur Entstehung des Elisabethmythos untersucht sie außerdem grundlegende Erkenntnisse zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von politischen Normen und politischem Handeln und die Möglichkeiten und Grenzen fürstlicher Handlungsräume in der Frühen Neuzeit Über die Schlagwörter Politics and government, Biography, Public opinion, Queens, Great britain, biography, Great britain, politics and government, 1603-1714, Elizabeth i, queen of england, 1533-1603, Queens, great britain lässt sich Herrscherbilder und Politische Normbildung auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL28819063W und OL39586544M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Untertitel: Die Darstellung Elisabeths I. Im England des 17. Jahrhunderts
  2. Verfasst von: Kerstin Weiand
  3. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.755
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Buchtitel: Herrscherbilder und Politische Normbildung
  6. Externe Editionsreferenzen: OL39586544M
  7. Veröffentlicht am: 2015
  8. Schlagwörter: Politics and government, Biography, Public opinion, Queens, Great britain, biography, Great britain, politics and government, 1603-1714, Elizabeth i, queen of england, 1533-1603, Queens, great britain
  9. Open-Library-Work-ID: OL28819063W
  10. Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Company KG
  11. Kurzbeschreibung: Erinnerungen an historische Ereignisse oder Personen prägen in einem hohen Maße das kollektive Selbstverständnis und die politische Mentalität von Gesellschaften. Elisabeth I. von England (1558-1603) ist ein herausragendes Beispiel hierfür. Als letzte Monarchin der Tudor-Dynastie wurde Elisabeth zu einer der wichtigsten Schlüsselfiguren einer englischen, später britischen Identität und gilt bis in die Gegenwart hinein als heroische Verkörperung nationaler Grösse. Kerstin Weiand legt den Fokus auf einen bislang wenig beachteten Aspekt dieser Erinnerungskultur, indem sie mit Blick auf Elisabeth I. exemplarisch danach fragt, wie sich einzelne historische Personen zu überzeitlich wirkmächtigen Leitbildern entwickelten. Dabei bezieht sie auch die kommunikativen Voraussetzungen dieses Prozesses sowie das Verhältnis von politischen Deutungsmustern, Akteuren und Handlungen in die Untersuchung ein und verbindet so neue kommunikations- und kulturhistorische Perspektiven mit klassischen politikgeschichtlichen Fragestellungen. Mit der Untersuchung von verschiedenen Kommunikationsräumen entwickelt Weiand dabei ein dynamisches Analysemodell, das okkasionelle und strukturelle Aspekte von Öffentlichkeit verbindet und den Blick auch auf europäische Transferprozesse lenkt. Auf diese Weise ergänzt bzw. revidiert Weiand die Forschungen zum Elisabethmythos in zentralen Aspekten. Neben den thematisch engeren Ergebnissen zur Entstehung des Elisabethmythos untersucht sie außerdem grundlegende Erkenntnisse zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von politischen Normen und politischem Handeln und die Möglichkeiten und Grenzen fürstlicher Handlungsräume in der Frühen Neuzeit
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783525101353
  13. Seitenzahl: 372
  14. Sprache: Deutsch

Warum sich Herrscherbilder und Politische Normbildung gut einordnen lässt

Herrscherbilder und Politische Normbildung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Kerstin Weiand, Sachbuch und den Tags Politics and government, Biography, Public opinion, Queens, Great britain, biography, Great britain, politics and government, 1603-1714, Elizabeth i, queen of england, 1533-1603, Queens, great britain, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Herrscherbilder und Politische Normbildung

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Erinnerungen an historische Ereignisse oder Personen prägen in einem hohen Maße das kollektive Selbstverständnis und die politische Mentalität von Gesellschaften. Elisabeth I. von England (1558-1603) ist ein herausragendes Beispiel hierfür. Als letzte Monarchin der Tudor-Dynastie wurde Elisabeth zu einer der wichtigsten Schlüsselfiguren einer englischen, später britischen Identität und gilt bis in die Gegenwart hinein als heroische Verkörperung nationaler Grösse. Kerstin Weiand legt den Fokus auf einen bislang wenig beachteten Aspekt dieser Erinnerungskultur, indem sie mit Blick auf Elisabeth I. exemplarisch danach fragt, wie sich einzelne historische Personen zu überzeitlich wirkmächtigen Leitbildern entwickelten. Dabei bezieht sie auch die kommunikativen Voraussetzungen dieses Prozesses sowie das Verhältnis von politischen Deutungsmustern, Akteuren und Handlungen in die Untersuchung ein und verbindet so neue kommunikations- und kulturhistorische Perspektiven mit klassischen politikgeschichtlichen Fragestellungen. Mit der Untersuchung von verschiedenen Kommunikationsräumen entwickelt Weiand dabei ein dynamisches Analysemodell, das okkasionelle und strukturelle Aspekte von Öffentlichkeit verbindet und den Blick auch auf europäische Transferprozesse lenkt. Auf diese Weise ergänzt bzw. revidiert Weiand die Forschungen zum Elisabethmythos in zentralen Aspekten. Neben den thematisch engeren Ergebnissen zur Entstehung des Elisabethmythos untersucht sie außerdem grundlegende Erkenntnisse zum wechselseitigen Bedingungsverhältnis von politischen Normen und politischem Handeln und die Möglichkeiten und Grenzen fürstlicher Handlungsräume in der Frühen Neuzeit

Wer sollte sich für Herrscherbilder und Politische Normbildung interessieren?

Besonders relevant ist Herrscherbilder und Politische Normbildung für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Kerstin Weiand betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Politics and government, Biography, Public opinion, Queens, Great britain, biography, Great britain, politics and government, 1603-1714, Elizabeth i, queen of england, 1533-1603, Queens, great britain, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Herrscherbilder und Politische Normbildung?

Der Untertitel Die Darstellung Elisabeths I. Im England des 17. Jahrhunderts präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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