Furcht und Furchtlosigkeit - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
18/06/2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Furcht und Furchtlosigkeit von Alexander Bächle, Andreas Bahr: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Furcht und Furchtlosigkeit im Überblick
Wer nach einem Buch von Alexander Bächle, Andreas Bahr aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Furcht und Furchtlosigkeit eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Gottliche Gewalt und Selbstkonstitution Im 17. Jahrhundert wird bei Furcht und Furchtlosigkeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Furcht und Furchtlosigkeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Furcht und Angst dienten im 17. Jahrhundert als Grundbegriffe personaler und gesellschaftlicher Selbstkonstituierung. Ihre vielschichtige Problematisierung schlug sich in gelehrten Debatten und in der Dichtung ebenso nieder wie in autobiographischen Texten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und der Kriege gegen die »Türken±. Dieser Band untersucht Erklärungen und Bewertungen von Furcht, Angst und Schrecken vor dem Hintergrund frühneuzeitlicher Affektologien und Imaginationslehren. Darüber hinaus analysiert er die Funktionen der Beschreibung dieser »Gemütsbewegungen±. Wer von der Furcht vor menschlicher und göttlicher Gewalt sprach, betonte immer wieder auch die der Furcht selbst eigene Gewalt und stellte damit die Bedingungen ihrer Überwindung vor. Die Studie zeigt, dass der Begriff der Furcht nicht ohne seine komplexe Beziehung zur Gottesfurcht gedacht werden konnte und dass er somit etwas ganz anderes meinte, als eine moderne Gefühlssemantik suggeriert. "--Back cover
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Furcht und Furchtlosigkeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Alexander Bächle, Andreas Bahr recherchieren oder vergleichen, ist Furcht und Furchtlosigkeit eine relevante Ausgabe. Dass Furcht und Furchtlosigkeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Furcht und Furchtlosigkeit auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Furcht und Furchtlosigkeit?
Furcht und Furchtlosigkeit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Furcht und Angst dienten im 17. Jahrhundert als Grundbegriffe personaler und gesellschaftlicher Selbstkonstituierung. Ihre vielschichtige Problematisierung schlug sich in gelehrten Debatten und in der Dichtung ebenso nieder wie in autobiographischen Texten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und der Kriege gegen die »Türken±. Dieser Band untersucht Erklärungen und Bewertungen von Furcht, Angst und Schrecken vor dem Hintergrund frühneuzeitlicher Affektologien und Imaginationslehren. Darüber hinaus analysiert er die Funktionen der Beschreibung dieser »Gemütsbewegungen±. Wer von der Furcht vor menschlicher und göttlicher Gewalt sprach, betonte immer wieder auch die der Furcht selbst eigene Gewalt und stellte damit die Bedingungen ihrer Überwindung vor. Die Studie zeigt, dass der Begriff der Furcht nicht ohne seine komplexe Beziehung zur Gottesfurcht gedacht werden konnte und dass er somit etwas ganz anderes meinte, als eine moderne Gefühlssemantik suggeriert. "--Back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Christianity, Religious aspects, Violence, Emotions, Subjectivity, Fear, Sociological aspects, Fear in literature, Fear of God, Seventeenth century
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL27985106W und OL38261868M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Furcht und Angst dienten im 17. Jahrhundert als Grundbegriffe personaler und gesellschaftlicher Selbstkonstituierung. Ihre vielschichtige Problematisierung schlug sich in gelehrten Debatten und in der Dichtung ebenso nieder wie in autobiographischen Texten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und der Kriege gegen die »Türken±. Dieser Band untersucht Erklärungen und Bewertungen von Furcht, Angst und Schrecken vor dem Hintergrund frühneuzeitlicher Affektologien und Imaginationslehren. Darüber hinaus analysiert er die Funktionen der Beschreibung dieser »Gemütsbewegungen±. Wer von der Furcht vor menschlicher und göttlicher Gewalt sprach, betonte immer wieder auch die der Furcht selbst eigene Gewalt und stellte damit die Bedingungen ihrer Überwindung vor. Die Studie zeigt, dass der Begriff der Furcht nicht ohne seine komplexe Beziehung zur Gottesfurcht gedacht werden konnte und dass er somit etwas ganz anderes meinte, als eine moderne Gefühlssemantik suggeriert. "--Back cover
- Open-Library-Work-ID: OL27985106W
- Externe Editionsreferenzen: OL38261868M
- Sprache: Deutsch
- Buchtitel: Furcht und Furchtlosigkeit
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Alexander Bächle, Andreas Bahr
- Publiziert bei: V&R unipress GmbH
- Schlagwörter: History, Christianity, Religious aspects, Violence, Emotions, Subjectivity, Fear, Sociological aspects, Fear in literature, Fear of God, Seventeenth century
- Gewicht: 0.541
- Umfang: 660 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2013
- Ergänzender Titelzusatz: Gottliche Gewalt und Selbstkonstitution Im 17. Jahrhundert
- ISBN-13: 9783847100867
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Furcht und Angst dienten im 17. Jahrhundert als Grundbegriffe personaler und gesellschaftlicher Selbstkonstituierung. Ihre vielschichtige Problematisierung schlug sich in gelehrten Debatten und in der Dichtung ebenso nieder wie in autobiographischen Texten aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und der Kriege gegen die »Türken±. Dieser Band untersucht Erklärungen und Bewertungen von Furcht, Angst und Schrecken vor dem Hintergrund frühneuzeitlicher Affektologien und Imaginationslehren. Darüber hinaus analysiert er die Funktionen der Beschreibung dieser »Gemütsbewegungen±. Wer von der Furcht vor menschlicher und göttlicher Gewalt sprach, betonte immer wieder auch die der Furcht selbst eigene Gewalt und stellte damit die Bedingungen ihrer Überwindung vor. Die Studie zeigt, dass der Begriff der Furcht nicht ohne seine komplexe Beziehung zur Gottesfurcht gedacht werden konnte und dass er somit etwas ganz anderes meinte, als eine moderne Gefühlssemantik suggeriert. "--Back cover
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL27985106W und die Editionsreferenzen OL38261868M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Christianity, Religious aspects, Violence, Emotions, Subjectivity, Fear, Sociological aspects, Fear in literature, Fear of God, Seventeenth century bei der Einordnung.
Wie lässt sich Furcht und Furchtlosigkeit thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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