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Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

18/06/2026

Lesedauer: 9 min

Hier findest du zu Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift von Thomas Schilp, Annemarie Stauffer die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift im Überblick

Wer nach einem Buch von Thomas Schilp, Annemarie Stauffer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Besitz - Bedeutung - Umnutzung schärft das Profil von Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Wertvolle Seiden aus Byzanz und Zentralasien waren exklusive Güter, vergleichbar mit Gold, Edelsteinen und Gemmen oder Kameen. Im Früh- und Hochmittelalter gelangten die kostbaren Seidenstoffe in der Regel nur als Geschenke in den Westen und wurden aufgrund ihres Wertes häufig weiter verschenkt. Auf diesem Weg fanden die kostbaren Güter auch aus weltlichem Besitz ihren Weg in die Verfügung religiöser Gemeinschaften. Auf dem Mathilden-Otto-Kreuz trägt die Essener Äbtissin Mathilde ein kostbares Gewand. Um welchen Stoff handelt es sich, wo stammt dieser her, welche Botschaft soll den Betrachtern mit dem Gewand vermittelt werden? Die Wege solcher Textilien nach Essen lassen nach politischen und kulturellen Beziehungen der Gemeinschaft fragen. Ein zweiter Aspekt ist die Umnutzung der kostbaren Seiden im Mittelalter. Auch nach Essen gelangten solche Seidenstoffe, die umgenutzt wurden, indem man vor allem Reliquien in sie verpackte. Diese kleinen seidenen sind zum Teil von ausserordentlicher Qualität und in den letzten Jahren erforscht worden Bibliografisch ist Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Klartext und dem Ort Essen erfasst.

Warum Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift relevant sein kann

Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Klartext und der Verlagsort Essen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Thomas Schilp, Annemarie Stauffer recherchieren oder vergleichen, ist Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift eine relevante Ausgabe. Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Wertvolle Seiden aus Byzanz und Zentralasien waren exklusive Güter, vergleichbar mit Gold, Edelsteinen und Gemmen oder Kameen. Im Früh- und Hochmittelalter gelangten die kostbaren Seidenstoffe in der Regel nur als Geschenke in den Westen und wurden aufgrund ihres Wertes häufig weiter verschenkt. Auf diesem Weg fanden die kostbaren Güter auch aus weltlichem Besitz ihren Weg in die Verfügung religiöser Gemeinschaften. Auf dem Mathilden-Otto-Kreuz trägt die Essener Äbtissin Mathilde ein kostbares Gewand. Um welchen Stoff handelt es sich, wo stammt dieser her, welche Botschaft soll den Betrachtern mit dem Gewand vermittelt werden? Die Wege solcher Textilien nach Essen lassen nach politischen und kulturellen Beziehungen der Gemeinschaft fragen. Ein zweiter Aspekt ist die Umnutzung der kostbaren Seiden im Mittelalter. Auch nach Essen gelangten solche Seidenstoffe, die umgenutzt wurden, indem man vor allem Reliquien in sie verpackte. Diese kleinen seidenen sind zum Teil von ausserordentlicher Qualität und in den letzten Jahren erforscht worden Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort der Herausgeber -- Annemarie Stauffer, Thomas Schilp | Seide aus Byzanz im Westen -- von Annemarie Stauffer | Seide in der schönen Literatur der Byzantiner -- von Peter Schreiner | Kleidung aus Seide in Frauengemeinschaften? Spannungsfelder von Norm und Wirklichkeit -- von Thomas Schilp | Seide aus dem Frauenstift Essen: Befunde, Herkunft, Kontexte -- von Annemarie Stauffer | Purpura und coccus: Materialität und Symbolik in Textilien und Buchmalerei des früheren Mittelalters -- von Doris Oltrogge | Reliquien im hochmittelalterlichen Weiheritus: Die Gandersheimer Seide und die Kirchweihe von 1007 -- von Christian Popp | Metamorphosen: Ein kostbarer Mantel aus Gandersheim fast 500 Jahre lang in Gebrauch -- von Eva Jordan-Fahrbach | Frühmittelalterliche Seiden und Authentiken aus St. Ursula in Köln -- von Tracy Niepold und Hedwig Röckelein | Gold und Seide: ein islamischer (?) Seidenstoff aus St. Quirinus in Neuss und sein archäologischer Kontext -- von Tanja Potthoff und Laura Peters | S. Elisabethae hochzeitlicher brautrock. Zur Bedeutung von Seiden- und Gewandschenkungen von Herrscherinnen in sakraler Nutzung -- von Stefanie Seeberg | Der textile Schatz des Klosters Königsfelden gemäss der Schenkungsurkunde der Königin Agnes von Ungarn von 1357 -- von Susan Marti. Über die Schlagwörter History, Congresses, Christianity, Religious aspects, Christian art and symbolism, Monasticism and religious orders for women, Convents, Religious articles, Textile crafts, Silk, Medieval Textile fabrics lässt sich Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3837508978 als auch die ISBN-13 9783837508970 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL22329591W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL30410362M. Verlag, Ort und Datum - Klartext, Essen und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift

  1. Kurzbeschreibung: Wertvolle Seiden aus Byzanz und Zentralasien waren exklusive Güter, vergleichbar mit Gold, Edelsteinen und Gemmen oder Kameen. Im Früh- und Hochmittelalter gelangten die kostbaren Seidenstoffe in der Regel nur als Geschenke in den Westen und wurden aufgrund ihres Wertes häufig weiter verschenkt. Auf diesem Weg fanden die kostbaren Güter auch aus weltlichem Besitz ihren Weg in die Verfügung religiöser Gemeinschaften. Auf dem Mathilden-Otto-Kreuz trägt die Essener Äbtissin Mathilde ein kostbares Gewand. Um welchen Stoff handelt es sich, wo stammt dieser her, welche Botschaft soll den Betrachtern mit dem Gewand vermittelt werden? Die Wege solcher Textilien nach Essen lassen nach politischen und kulturellen Beziehungen der Gemeinschaft fragen. Ein zweiter Aspekt ist die Umnutzung der kostbaren Seiden im Mittelalter. Auch nach Essen gelangten solche Seidenstoffe, die umgenutzt wurden, indem man vor allem Reliquien in sie verpackte. Diese kleinen seidenen sind zum Teil von ausserordentlicher Qualität und in den letzten Jahren erforscht worden
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Externe Editionsreferenzen: OL30410362M
  4. Untertitel: Besitz - Bedeutung - Umnutzung
  5. Ort der Veröffentlichung: Essen
  6. Inhaltsübersicht: Vorwort der Herausgeber -- Annemarie Stauffer, Thomas Schilp | Seide aus Byzanz im Westen -- von Annemarie Stauffer | Seide in der schönen Literatur der Byzantiner -- von Peter Schreiner | Kleidung aus Seide in Frauengemeinschaften? Spannungsfelder von Norm und Wirklichkeit -- von Thomas Schilp | Seide aus dem Frauenstift Essen: Befunde, Herkunft, Kontexte -- von Annemarie Stauffer | Purpura und coccus: Materialität und Symbolik in Textilien und Buchmalerei des früheren Mittelalters -- von Doris Oltrogge | Reliquien im hochmittelalterlichen Weiheritus: Die Gandersheimer Seide und die Kirchweihe von 1007 -- von Christian Popp | Metamorphosen: Ein kostbarer Mantel aus Gandersheim fast 500 Jahre lang in Gebrauch -- von Eva Jordan-Fahrbach | Frühmittelalterliche Seiden und Authentiken aus St. Ursula in Köln -- von Tracy Niepold und Hedwig Röckelein | Gold und Seide: ein islamischer (?) Seidenstoff aus St. Quirinus in Neuss und sein archäologischer Kontext -- von Tanja Potthoff und Laura Peters | S. Elisabethae hochzeitlicher brautrock. Zur Bedeutung von Seiden- und Gewandschenkungen von Herrscherinnen in sakraler Nutzung -- von Stefanie Seeberg | Der textile Schatz des Klosters Königsfelden gemäss der Schenkungsurkunde der Königin Agnes von Ungarn von 1357 -- von Susan Marti.
  7. Buchtitel: Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift
  8. Seitenzahl: 288
  9. Externe Work-Referenz: OL22329591W
  10. Thematische Tags: History, Congresses, Christianity, Religious aspects, Christian art and symbolism, Monasticism and religious orders for women, Convents, Religious articles, Textile crafts, Silk, Medieval Textile fabrics
  11. Verlag: Klartext
  12. Erscheinungsdatum: 2013
  13. Sprache: Deutsch
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837508970
  15. ISBN-10: 3837508978
  16. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Schilp, Annemarie Stauffer

Warum sich Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift gut einordnen lässt

Seide im früh- und hochmittelalterlichen Frauenstift profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Thomas Schilp, Annemarie Stauffer, Sachbuch und den Tags History, Congresses, Christianity, Religious aspects, Christian art and symbolism, Monasticism and religious orders for women, Convents, Religious articles, Textile crafts, Silk, Medieval Textile fabrics, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3837508978, 9783837508970 und OL22329591W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Congresses, Christianity, Religious aspects, Christian art and symbolism, Monasticism and religious orders for women, Convents, Religious articles, Textile crafts, Silk, Medieval Textile fabrics, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL22329591W sowie die Editions-IDs OL30410362M referenzierbar.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3837508978 und 9783837508970 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Wertvolle Seiden aus Byzanz und Zentralasien waren exklusive Güter, vergleichbar mit Gold, Edelsteinen und Gemmen oder Kameen. Im Früh- und Hochmittelalter gelangten die kostbaren Seidenstoffe in der Regel nur als Geschenke in den Westen und wurden aufgrund ihres Wertes häufig weiter verschenkt. Auf diesem Weg fanden die kostbaren Güter auch aus weltlichem Besitz ihren Weg in die Verfügung religiöser Gemeinschaften. Auf dem Mathilden-Otto-Kreuz trägt die Essener Äbtissin Mathilde ein kostbares Gewand. Um welchen Stoff handelt es sich, wo stammt dieser her, welche Botschaft soll den Betrachtern mit dem Gewand vermittelt werden? Die Wege solcher Textilien nach Essen lassen nach politischen und kulturellen Beziehungen der Gemeinschaft fragen. Ein zweiter Aspekt ist die Umnutzung der kostbaren Seiden im Mittelalter. Auch nach Essen gelangten solche Seidenstoffe, die umgenutzt wurden, indem man vor allem Reliquien in sie verpackte. Diese kleinen seidenen sind zum Teil von ausserordentlicher Qualität und in den letzten Jahren erforscht worden

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