CROSSTOWN Books

Die Literarisierung des Unbewussten - Buch im Überblick

18/06/2026

Lesedauer: 3 min

Die Literarisierung des Unbewussten von Gunnar Schmidt auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Literarisierung des Unbewussten - Buch im Überblick

Die Literarisierung des Unbewussten: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Literarisierung des Unbewussten ist ein Werk von Gunnar Schmidt, das innerhalb der Kategorie Fantasy eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Studien zu den phantastischen Erzählungen von Oliver Onions und Vernon Lee ergänzt den Haupttitel Die Literarisierung des Unbewussten sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Ausgabe erschien am 1984 bei P. Lang und ist dem Verlagsstandort Frankfurt am Main zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Fantasy wird Die Literarisierung des Unbewussten auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu P. Lang und Frankfurt am Main stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gerade wer nach Werken von Gunnar Schmidt sucht, sollte Die Literarisierung des Unbewussten näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 1984 unterstützt dabei, Die Literarisierung des Unbewussten zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Worum geht es in Die Literarisierung des Unbewussten?

Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Criticism and interpretation, English Fantasy fiction, English Ghost stories, Supernatural in literature

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - P. Lang, Frankfurt am Main und 1984 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL4164433W sowie die Editionszuordnungen OL2621565M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Umfang: 326 Seiten
  2. Verlag: P. Lang
  3. Externe Editionsreferenzen: OL2621565M
  4. Thematische Tags: History and criticism, Criticism and interpretation, English Fantasy fiction, English Ghost stories, Supernatural in literature
  5. Verlagsort: Frankfurt am Main
  6. Primäre Kategorie: Fantasy
  7. Open-Library-Work-ID: OL4164433W
  8. Titel: Die Literarisierung des Unbewussten
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Gunnar Schmidt
  10. Sprache: Deutsch
  11. Untertitel: Studien zu den phantastischen Erzählungen von Oliver Onions und Vernon Lee
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3820453679
  13. Erscheinungsdatum: 1984

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Literarisierung des Unbewussten, Gunnar Schmidt, Fantasy und History and criticism, Criticism and interpretation, English Fantasy fiction, English Ghost stories, Supernatural in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1984, der Verlag P. Lang und der Verlagsort Frankfurt am Main.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL4164433W und die Editionsreferenzen OL2621565M.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Literarisierung des Unbewussten?

Der Untertitel Studien zu den phantastischen Erzählungen von Oliver Onions und Vernon Lee präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Criticism and interpretation, English Fantasy fiction, English Ghost stories, Supernatural in literature kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Weitere Artikel zu
diesem Thema