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Die Intertextualität der Bilder kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

18/06/2026

Lesedauer: 5 min

Schneller Überblick zu Die Intertextualität der Bilder von Elisabeth-Christine Gamer mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Intertextualität der Bilder kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Die Intertextualität der Bilder kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Die Intertextualität der Bilder: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Intertextualität der Bilder ist ein Werk von Elisabeth-Christine Gamer, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie wird bei Die Intertextualität der Bilder noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Die Intertextualität der Bilder zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der Intertextualität der Bilder zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von Bildzitaten, vom Bezug auf Quellen oder die ikonografische Tradition? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell Intertextualität"--Back cover Die Ausgabe erschien am 2018 bei Reimer und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Intertextualität der Bilder mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Intertextualität der Bilder auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Elisabeth-Christine Gamer recherchieren oder vergleichen, ist Die Intertextualität der Bilder eine relevante Ausgabe. Der Verlag Reimer und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Intertextualität der Bilder spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Worum geht es in Die Intertextualität der Bilder?

Die Beschreibung zeigt, dass Die Intertextualität der Bilder klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der Intertextualität der Bilder zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von Bildzitaten, vom Bezug auf Quellen oder die ikonografische Tradition? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell Intertextualität"--Back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Philosophy, Art, Intertextuality, Art and literature, Image (Philosophy)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3496016051 als auch die ISBN-13 9783496016052 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32592883W und OL44402879M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag Reimer, den Ort Berlin und das Datum 2018 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. ISBN-13: 9783496016052
  2. Veröffentlicht am: 2018
  3. Titel: Die Intertextualität der Bilder
  4. Sprache: Deutsch
  5. Externe Work-Referenz: OL32592883W
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3496016051
  7. Ergänzender Titelzusatz: Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie
  8. Kurzbeschreibung: Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der Intertextualität der Bilder zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von Bildzitaten, vom Bezug auf Quellen oder die ikonografische Tradition? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell Intertextualität"--Back cover
  9. Verlag: Reimer
  10. Schlagwörter: Philosophy, Art, Intertextuality, Art and literature, Image (Philosophy)
  11. Externe Editionsreferenzen: OL44402879M
  12. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Elisabeth-Christine Gamer
  14. Umfang: 207 Seiten
  15. Ort der Veröffentlichung: Berlin

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Intertextualität der Bilder profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Elisabeth-Christine Gamer, Sachbuch und den Tags Philosophy, Art, Intertextuality, Art and literature, Image (Philosophy), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3496016051, 9783496016052 und OL32592883W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Reimer und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Philosophy, Art, Intertextuality, Art and literature, Image (Philosophy), die die thematische Zuordnung erleichtern.

Warum ist der Untertitel Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie wichtig?

Er hilft dabei, Die Intertextualität der Bilder inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der Intertextualität der Bilder zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von Bildzitaten, vom Bezug auf Quellen oder die ikonografische Tradition? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert. Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell Intertextualität"--Back cover

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