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Handeln mit Dichtung kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

18/06/2026

Lesedauer: 11 min

Hier findest du zu Handeln mit Dichtung von Sandra Schneeberger die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Handeln mit Dichtung kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Handeln mit Dichtung kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Handeln mit Dichtung - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Handeln mit Dichtung gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Sandra Schneeberger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel literarische Performativität in der altisländischen "Prosa-Edda wird bei Handeln mit Dichtung noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Handeln mit Dichtung ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Prosa-Edda ist der wichtigste sprach- und dichtungstheoretische Text des skandinavischen Mittelalters. Sie wird in diesem Band einer ganzheitlichen und systematischen Lektüre unterzogen und als Form kultureller Sinnstiftung gelesen. Ausgangspunkt ist die Leitthese, dass die Prosa-Edda nicht nur ein Lehrwerk für skaldische Dichtung ist, sondern sich umfassend und mit einem sprach- und medientheoretischen Ansatz für Sprache, Erzählen und Dichtung interessiert. Diese These bestätigt sich durch die Lektüren für die Version der Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis: Didaktische Verfahren und Inhalte finden sich darin ebenso wie diskursive Momente, die eine Reflexion der zu vermittelnden Wissensbestände sichtbar machen. Häufig überschneiden sich beide Bereiche auch. Es zeigt sich, dass die Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis als planvolles Gesamtwerk zu verstehen ist. Der Codex stellt nicht nur lose über die Skaldik zusammenhängende Materialien zusammen. Die Lektüre aller enthaltenen Texte macht zahlreiche bewusst gelegte intra- und intertextuelle Verknüpfungen sichtbar: Codex Uppsaliensis will eine umfassende Behandlung der Möglichkeiten und Grenzen der altisländischen Sprache leisten Bibliografisch ist Handeln mit Dichtung mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Narr Francke Attempto und dem Ort Tübingen erfasst.

Warum Handeln mit Dichtung relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Handeln mit Dichtung auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für alle, die Bücher von Sandra Schneeberger recherchieren oder vergleichen, ist Handeln mit Dichtung eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Handeln mit Dichtung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag Narr Francke Attempto und der Verlagsort Tübingen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Worum geht es in Handeln mit Dichtung?

Wer wissen möchte, worauf Handeln mit Dichtung inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Prosa-Edda ist der wichtigste sprach- und dichtungstheoretische Text des skandinavischen Mittelalters. Sie wird in diesem Band einer ganzheitlichen und systematischen Lektüre unterzogen und als Form kultureller Sinnstiftung gelesen. Ausgangspunkt ist die Leitthese, dass die Prosa-Edda nicht nur ein Lehrwerk für skaldische Dichtung ist, sondern sich umfassend und mit einem sprach- und medientheoretischen Ansatz für Sprache, Erzählen und Dichtung interessiert. Diese These bestätigt sich durch die Lektüren für die Version der Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis: Didaktische Verfahren und Inhalte finden sich darin ebenso wie diskursive Momente, die eine Reflexion der zu vermittelnden Wissensbestände sichtbar machen. Häufig überschneiden sich beide Bereiche auch. Es zeigt sich, dass die Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis als planvolles Gesamtwerk zu verstehen ist. Der Codex stellt nicht nur lose über die Skaldik zusammenhängende Materialien zusammen. Die Lektüre aller enthaltenen Texte macht zahlreiche bewusst gelegte intra- und intertextuelle Verknüpfungen sichtbar: Codex Uppsaliensis will eine umfassende Behandlung der Möglichkeiten und Grenzen der altisländischen Sprache leisten Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort -- Einleitung | Vorbemerkungen -- | Fragestellung -- | Bisherige Forschung zur Prosa-Edda -- | Neuer Zugang -- | Korpus : Was ist die Prosa-Edda? -- | Lektüreschwerpunkt Codex Upsaliensis -- | Weitere handschriftliche Überlieferung -- | Aufbau der Arbeit -- | Literarische Performativität -- | "Performative : an ugly Word" -- | Forschungsüberblick -- | Entwicklungslinien des Performativen -- | Neuere und ältere Literaturwissenschaft -- | Skandinavistik -- | Performativität und Rhetorik : eine Abgrenzung -- | Literarische Performativität in der skandinavischen Mediävistik -- | Die Prosa-Edda als schriftlich konzipiertes Werk -- | Vergleichbarkeit und Eingrenzung -- | Drei Aspekte literarischer Performativität -- | Sagen als Tun -- | Wiederholung, Wiederholbarkeit -- | Rahmung -- | Literarische Performativität : Ein Beispiel -- | Erstes Fazit und Ausblick auf die Lektüren -- | Welt erfassen : Welt verfassen : Performatives Erzählen -- | Lektüre der erzählenden Teile der Prosa-Edda -- | Prolog : Ein vermeintlich eindeutiger Rahmen -- | Das paradoxe Verfahren der Rahmung -- | Das Thema der Sprache im Prolog -- | Multimediale Anfänge -- | Zwischenfazit -- | Gylfaginning : Die Welt erzählen -- | Theoretische Vorbemerkungen I : Sagen als Tun -- | Zwei Arten von Wissensdialog : Die Anhäufung von Bedeutung -- | Theoretische Vorbemerkungen II : Wiederholung, Wiederholbarkeit -- | Zwischenfazit -- | Literarische Performativität in medialer Variation -- | Genealogie und Enzyklopädie : Drei Arten von Listen -- | Gylfi multimedial : Ein rahmendes Ende -- | Fazit Liber primus -- | Welt verfassen : Welt erfassen : Performative Gelehrsamkeit -- | Lektüre der gelehrten Teile der Prosa-Edda -- | Skáldskaparmál : Wie skaldische Dichtung relevant bleibt -- | Schreibdenken : Skáldskaparmál als Momentaufnahme eines Denkprozesses -- | Zwischen Bild und Text : Der 2. Grammatische Traktat -- | Bildhafter Text -- | Texthafte Bilder -- | Zwischenfazit -- | Háttatal : Eine neue Form für das skaldische Gedicht -- | Das Versverzeichnis : Erinnerungshilfe und Schreibakt -- | Háttatal : Ein didaktisches Lobgedicht -- | Zwischenfazit -- | Fazit Liber secundus ---- Abschluss und Ausblick-- Abstract & Keywords-- Abbildungsverzeichnis-- Literaturverzeichnis. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Handeln mit Dichtung thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Eddas, Old Norse poetry

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32071536W und OL43800125M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Narr Francke Attempto, den Ort Tübingen und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3772086721 und ISBN-13 9783772086724 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Die zentralen Metadaten zu Handeln mit Dichtung

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783772086724
  2. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Einleitung | Vorbemerkungen -- | Fragestellung -- | Bisherige Forschung zur Prosa-Edda -- | Neuer Zugang -- | Korpus : Was ist die Prosa-Edda? -- | Lektüreschwerpunkt Codex Upsaliensis -- | Weitere handschriftliche Überlieferung -- | Aufbau der Arbeit -- | Literarische Performativität -- | "Performative : an ugly Word" -- | Forschungsüberblick -- | Entwicklungslinien des Performativen -- | Neuere und ältere Literaturwissenschaft -- | Skandinavistik -- | Performativität und Rhetorik : eine Abgrenzung -- | Literarische Performativität in der skandinavischen Mediävistik -- | Die Prosa-Edda als schriftlich konzipiertes Werk -- | Vergleichbarkeit und Eingrenzung -- | Drei Aspekte literarischer Performativität -- | Sagen als Tun -- | Wiederholung, Wiederholbarkeit -- | Rahmung -- | Literarische Performativität : Ein Beispiel -- | Erstes Fazit und Ausblick auf die Lektüren -- | Welt erfassen : Welt verfassen : Performatives Erzählen -- | Lektüre der erzählenden Teile der Prosa-Edda -- | Prolog : Ein vermeintlich eindeutiger Rahmen -- | Das paradoxe Verfahren der Rahmung -- | Das Thema der Sprache im Prolog -- | Multimediale Anfänge -- | Zwischenfazit -- | Gylfaginning : Die Welt erzählen -- | Theoretische Vorbemerkungen I : Sagen als Tun -- | Zwei Arten von Wissensdialog : Die Anhäufung von Bedeutung -- | Theoretische Vorbemerkungen II : Wiederholung, Wiederholbarkeit -- | Zwischenfazit -- | Literarische Performativität in medialer Variation -- | Genealogie und Enzyklopädie : Drei Arten von Listen -- | Gylfi multimedial : Ein rahmendes Ende -- | Fazit Liber primus -- | Welt verfassen : Welt erfassen : Performative Gelehrsamkeit -- | Lektüre der gelehrten Teile der Prosa-Edda -- | Skáldskaparmál : Wie skaldische Dichtung relevant bleibt -- | Schreibdenken : Skáldskaparmál als Momentaufnahme eines Denkprozesses -- | Zwischen Bild und Text : Der 2. Grammatische Traktat -- | Bildhafter Text -- | Texthafte Bilder -- | Zwischenfazit -- | Háttatal : Eine neue Form für das skaldische Gedicht -- | Das Versverzeichnis : Erinnerungshilfe und Schreibakt -- | Háttatal : Ein didaktisches Lobgedicht -- | Zwischenfazit -- | Fazit Liber secundus ---- Abschluss und Ausblick-- Abstract & Keywords-- Abbildungsverzeichnis-- Literaturverzeichnis.
  3. Titel: Handeln mit Dichtung
  4. Ort der Veröffentlichung: Tübingen
  5. Seitenzahl: 205
  6. Schlagwörter: History and criticism, Eddas, Old Norse poetry
  7. Externe Editionsreferenzen: OL43800125M
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. ISBN-10: 3772086721
  10. Veröffentlicht am: 2020
  11. Ergänzender Titelzusatz: literarische Performativität in der altisländischen "Prosa-Edda
  12. Verlag: Narr Francke Attempto
  13. Externe Work-Referenz: OL32071536W
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Verfasst von: Sandra Schneeberger
  16. Kurzbeschreibung: Die Prosa-Edda ist der wichtigste sprach- und dichtungstheoretische Text des skandinavischen Mittelalters. Sie wird in diesem Band einer ganzheitlichen und systematischen Lektüre unterzogen und als Form kultureller Sinnstiftung gelesen. Ausgangspunkt ist die Leitthese, dass die Prosa-Edda nicht nur ein Lehrwerk für skaldische Dichtung ist, sondern sich umfassend und mit einem sprach- und medientheoretischen Ansatz für Sprache, Erzählen und Dichtung interessiert. Diese These bestätigt sich durch die Lektüren für die Version der Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis: Didaktische Verfahren und Inhalte finden sich darin ebenso wie diskursive Momente, die eine Reflexion der zu vermittelnden Wissensbestände sichtbar machen. Häufig überschneiden sich beide Bereiche auch. Es zeigt sich, dass die Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis als planvolles Gesamtwerk zu verstehen ist. Der Codex stellt nicht nur lose über die Skaldik zusammenhängende Materialien zusammen. Die Lektüre aller enthaltenen Texte macht zahlreiche bewusst gelegte intra- und intertextuelle Verknüpfungen sichtbar: Codex Uppsaliensis will eine umfassende Behandlung der Möglichkeiten und Grenzen der altisländischen Sprache leisten

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Handeln mit Dichtung, Sandra Schneeberger, Sachbuch und History and criticism, Eddas, Old Norse poetry schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3772086721, 9783772086724 und OL32071536W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Prosa-Edda ist der wichtigste sprach- und dichtungstheoretische Text des skandinavischen Mittelalters. Sie wird in diesem Band einer ganzheitlichen und systematischen Lektüre unterzogen und als Form kultureller Sinnstiftung gelesen. Ausgangspunkt ist die Leitthese, dass die Prosa-Edda nicht nur ein Lehrwerk für skaldische Dichtung ist, sondern sich umfassend und mit einem sprach- und medientheoretischen Ansatz für Sprache, Erzählen und Dichtung interessiert. Diese These bestätigt sich durch die Lektüren für die Version der Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis: Didaktische Verfahren und Inhalte finden sich darin ebenso wie diskursive Momente, die eine Reflexion der zu vermittelnden Wissensbestände sichtbar machen. Häufig überschneiden sich beide Bereiche auch. Es zeigt sich, dass die Prosa-Edda im Codex Uppsaliensis als planvolles Gesamtwerk zu verstehen ist. Der Codex stellt nicht nur lose über die Skaldik zusammenhängende Materialien zusammen. Die Lektüre aller enthaltenen Texte macht zahlreiche bewusst gelegte intra- und intertextuelle Verknüpfungen sichtbar: Codex Uppsaliensis will eine umfassende Behandlung der Möglichkeiten und Grenzen der altisländischen Sprache leisten

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Narr Francke Attempto, Tübingen und das Datum 2020 beschrieben.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort -- Einleitung | Vorbemerkungen -- | Fragestellung -- | Bisherige Forschung zur Prosa-Edda -- | Neuer Zugang -- | Korpus : Was ist die Prosa-Edda? -- | Lektüreschwerpunkt Codex Upsaliensis -- | Weitere handschriftliche Überlieferung -- | Aufbau der Arbeit -- | Literarische Performativität -- | "Performative : an ugly Word" -- | Forschungsüberblick -- | Entwicklungslinien des Performativen -- | Neuere und ältere Literaturwissenschaft -- | Skandinavistik -- | Performativität und Rhetorik : eine Abgrenzung -- | Literarische Performativität in der skandinavischen Mediävistik -- | Die Prosa-Edda als schriftlich konzipiertes Werk -- | Vergleichbarkeit und Eingrenzung -- | Drei Aspekte literarischer Performativität -- | Sagen als Tun -- | Wiederholung, Wiederholbarkeit -- | Rahmung -- | Literarische Performativität : Ein Beispiel -- | Erstes Fazit und Ausblick auf die Lektüren -- | Welt erfassen : Welt verfassen : Performatives Erzählen -- | Lektüre der erzählenden Teile der Prosa-Edda -- | Prolog : Ein vermeintlich eindeutiger Rahmen -- | Das paradoxe Verfahren der Rahmung -- | Das Thema der Sprache im Prolog -- | Multimediale Anfänge -- | Zwischenfazit -- | Gylfaginning : Die Welt erzählen -- | Theoretische Vorbemerkungen I : Sagen als Tun -- | Zwei Arten von Wissensdialog : Die Anhäufung von Bedeutung -- | Theoretische Vorbemerkungen II : Wiederholung, Wiederholbarkeit -- | Zwischenfazit -- | Literarische Performativität in medialer Variation -- | Genealogie und Enzyklopädie : Drei Arten von Listen -- | Gylfi multimedial : Ein rahmendes Ende -- | Fazit Liber primus -- | Welt verfassen : Welt erfassen : Performative Gelehrsamkeit -- | Lektüre der gelehrten Teile der Prosa-Edda -- | Skáldskaparmál : Wie skaldische Dichtung relevant bleibt -- | Schreibdenken : Skáldskaparmál als Momentaufnahme eines Denkprozesses -- | Zwischen Bild und Text : Der 2. Grammatische Traktat -- | Bildhafter Text -- | Texthafte Bilder -- | Zwischenfazit -- | Háttatal : Eine neue Form für das skaldische Gedicht -- | Das Versverzeichnis : Erinnerungshilfe und Schreibakt -- | Háttatal : Ein didaktisches Lobgedicht -- | Zwischenfazit -- | Fazit Liber secundus ---- Abschluss und Ausblick-- Abstract & Keywords-- Abbildungsverzeichnis-- Literaturverzeichnis.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32071536W sowie die Editions-IDs OL43800125M referenzierbar.

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