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Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

18/06/2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier von Benjamin Dörr auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier im Überblick

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier ist ein Werk von Benjamin Dörr, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Inhaltlich lässt sich Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier folgendermaßen zusammenfassen: Der Lützschenaer Park, der ab 1822 vom Leipziger Kaufmann Maximilian Speck (ab 1829 Speck von Sternburg, 1776-1856) errichtet wurde, zeigt exemplarisch die Bedeutung von Gartenanlagen für die bürgerliche Kultur und Lebenswelt während der Epoche des Biedermeier. Der Park belegt eine Vielzahl von Gestaltungs-, Bedeutungs- und Nutzungsabsichten für die bürgerliche Gartenkunst. Aufgrund von gewandelten Nutzungsabsichten und damit in Zusammenhang stehenden Umbaumaßnahmen, stellt er ein außerordentlich ergiebiges Beispiel für eine Untersuchung der bürgerlichen Gartenkunst und -kultur dar. In zeitlicher Abfolge belegt der Lützschenaer Park drei verschiedene Konzepte für bürgerliche Parkanlagen: In den ersten Jahren diente er der Gutsherrenfamilie als privater Aufenthalts- und Vergnügungsraum, bevor er zu einem öffentlich zugänglichen Ausflugsziel umgewandelt wurde. Während der Parkherr dabei zunächst insbesondere selbstrepräsentative Intentionen verfolgte, nutzte er den Park in der dritten Konzeptionsphase dazu, der Besucherschaft ein spezifisch bürgerliches Bildungsprogramm zu vermitteln. So wurde über eine im Parkraum aufgestellte Büstensammlung und dabei ausliegenden Texten zu den Geehrten ein genuin bürgerlicher Wertekanon vorgestellt. Hinsichtlich seiner drei Konzeptionsphasen eröffnet der Lützschenaer Park ein vielschichtiges Spannungsfeld für die Erforschung bürgerlicher Gartenkultur. In Bezug auf die Gartengestaltung erstreckt sich dieses zwischen dilettantischer Gestaltungspraxis und einer Orientierung an feudalen Gartenanlagen, in Bezug auf die Gartennutzung zwischen privater Vergnügungsfläche und dem Wunsch nach repräsentativer bürgerlicher Selbstdarstellung sowie in Bezug auf die Bedeutungsebenen zwischen intimem Einkehrort und der Etablierung einer öffentlich zugänglichen bürgerlichen Bildungsstätte Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Dr. Josef Kovac mit Verlagsort Hamburg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Der Verlag Dr. Josef Kovac und der Verlagsort Hamburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Benjamin Dörr beschäftigen möchten.

Was behandelt Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier?

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der Lützschenaer Park, der ab 1822 vom Leipziger Kaufmann Maximilian Speck (ab 1829 Speck von Sternburg, 1776-1856) errichtet wurde, zeigt exemplarisch die Bedeutung von Gartenanlagen für die bürgerliche Kultur und Lebenswelt während der Epoche des Biedermeier. Der Park belegt eine Vielzahl von Gestaltungs-, Bedeutungs- und Nutzungsabsichten für die bürgerliche Gartenkunst. Aufgrund von gewandelten Nutzungsabsichten und damit in Zusammenhang stehenden Umbaumaßnahmen, stellt er ein außerordentlich ergiebiges Beispiel für eine Untersuchung der bürgerlichen Gartenkunst und -kultur dar. In zeitlicher Abfolge belegt der Lützschenaer Park drei verschiedene Konzepte für bürgerliche Parkanlagen: In den ersten Jahren diente er der Gutsherrenfamilie als privater Aufenthalts- und Vergnügungsraum, bevor er zu einem öffentlich zugänglichen Ausflugsziel umgewandelt wurde. Während der Parkherr dabei zunächst insbesondere selbstrepräsentative Intentionen verfolgte, nutzte er den Park in der dritten Konzeptionsphase dazu, der Besucherschaft ein spezifisch bürgerliches Bildungsprogramm zu vermitteln. So wurde über eine im Parkraum aufgestellte Büstensammlung und dabei ausliegenden Texten zu den Geehrten ein genuin bürgerlicher Wertekanon vorgestellt. Hinsichtlich seiner drei Konzeptionsphasen eröffnet der Lützschenaer Park ein vielschichtiges Spannungsfeld für die Erforschung bürgerlicher Gartenkultur. In Bezug auf die Gartengestaltung erstreckt sich dieses zwischen dilettantischer Gestaltungspraxis und einer Orientierung an feudalen Gartenanlagen, in Bezug auf die Gartennutzung zwischen privater Vergnügungsfläche und dem Wunsch nach repräsentativer bürgerlicher Selbstdarstellung sowie in Bezug auf die Bedeutungsebenen zwischen intimem Einkehrort und der Etablierung einer öffentlich zugänglichen bürgerlichen Bildungsstätte Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier thematisch schneller einzuordnen: Gardens in art, Art and the middle class

Edition und bibliografische Einordnung

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dr. Josef Kovac, Hamburg und 2021 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL31918930W sowie die Editionszuordnungen OL43632560M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3339125384 als auch die ISBN-13 9783339125385 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Veröffentlicht am: 2021
  2. Externe Editionsreferenzen: OL43632560M
  3. Ort der Veröffentlichung: Hamburg
  4. Sprache: Deutsch
  5. Titel: Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier
  6. Verlag: Dr. Josef Kovac
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3339125384
  8. Open-Library-Work-ID: OL31918930W
  9. Thematische Tags: Gardens in art, Art and the middle class
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Verfasst von: Benjamin Dörr
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Lützschenaer Park, der ab 1822 vom Leipziger Kaufmann Maximilian Speck (ab 1829 Speck von Sternburg, 1776-1856) errichtet wurde, zeigt exemplarisch die Bedeutung von Gartenanlagen für die bürgerliche Kultur und Lebenswelt während der Epoche des Biedermeier. Der Park belegt eine Vielzahl von Gestaltungs-, Bedeutungs- und Nutzungsabsichten für die bürgerliche Gartenkunst. Aufgrund von gewandelten Nutzungsabsichten und damit in Zusammenhang stehenden Umbaumaßnahmen, stellt er ein außerordentlich ergiebiges Beispiel für eine Untersuchung der bürgerlichen Gartenkunst und -kultur dar. In zeitlicher Abfolge belegt der Lützschenaer Park drei verschiedene Konzepte für bürgerliche Parkanlagen: In den ersten Jahren diente er der Gutsherrenfamilie als privater Aufenthalts- und Vergnügungsraum, bevor er zu einem öffentlich zugänglichen Ausflugsziel umgewandelt wurde. Während der Parkherr dabei zunächst insbesondere selbstrepräsentative Intentionen verfolgte, nutzte er den Park in der dritten Konzeptionsphase dazu, der Besucherschaft ein spezifisch bürgerliches Bildungsprogramm zu vermitteln. So wurde über eine im Parkraum aufgestellte Büstensammlung und dabei ausliegenden Texten zu den Geehrten ein genuin bürgerlicher Wertekanon vorgestellt. Hinsichtlich seiner drei Konzeptionsphasen eröffnet der Lützschenaer Park ein vielschichtiges Spannungsfeld für die Erforschung bürgerlicher Gartenkultur. In Bezug auf die Gartengestaltung erstreckt sich dieses zwischen dilettantischer Gestaltungspraxis und einer Orientierung an feudalen Gartenanlagen, in Bezug auf die Gartennutzung zwischen privater Vergnügungsfläche und dem Wunsch nach repräsentativer bürgerlicher Selbstdarstellung sowie in Bezug auf die Bedeutungsebenen zwischen intimem Einkehrort und der Etablierung einer öffentlich zugänglichen bürgerlichen Bildungsstätte
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783339125385
  14. Seitenzahl: 566

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier, Benjamin Dörr, Sachbuch und Gardens in art, Art and the middle class schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3339125384, 9783339125385 und OL31918930W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Bürgerliche Gartenkunst im Biedermeier

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Dr. Josef Kovac, Hamburg und das Datum 2021 beschrieben.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Gardens in art, Art and the middle class kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Lützschenaer Park, der ab 1822 vom Leipziger Kaufmann Maximilian Speck (ab 1829 Speck von Sternburg, 1776-1856) errichtet wurde, zeigt exemplarisch die Bedeutung von Gartenanlagen für die bürgerliche Kultur und Lebenswelt während der Epoche des Biedermeier. Der Park belegt eine Vielzahl von Gestaltungs-, Bedeutungs- und Nutzungsabsichten für die bürgerliche Gartenkunst. Aufgrund von gewandelten Nutzungsabsichten und damit in Zusammenhang stehenden Umbaumaßnahmen, stellt er ein außerordentlich ergiebiges Beispiel für eine Untersuchung der bürgerlichen Gartenkunst und -kultur dar. In zeitlicher Abfolge belegt der Lützschenaer Park drei verschiedene Konzepte für bürgerliche Parkanlagen: In den ersten Jahren diente er der Gutsherrenfamilie als privater Aufenthalts- und Vergnügungsraum, bevor er zu einem öffentlich zugänglichen Ausflugsziel umgewandelt wurde. Während der Parkherr dabei zunächst insbesondere selbstrepräsentative Intentionen verfolgte, nutzte er den Park in der dritten Konzeptionsphase dazu, der Besucherschaft ein spezifisch bürgerliches Bildungsprogramm zu vermitteln. So wurde über eine im Parkraum aufgestellte Büstensammlung und dabei ausliegenden Texten zu den Geehrten ein genuin bürgerlicher Wertekanon vorgestellt. Hinsichtlich seiner drei Konzeptionsphasen eröffnet der Lützschenaer Park ein vielschichtiges Spannungsfeld für die Erforschung bürgerlicher Gartenkultur. In Bezug auf die Gartengestaltung erstreckt sich dieses zwischen dilettantischer Gestaltungspraxis und einer Orientierung an feudalen Gartenanlagen, in Bezug auf die Gartennutzung zwischen privater Vergnügungsfläche und dem Wunsch nach repräsentativer bürgerlicher Selbstdarstellung sowie in Bezug auf die Bedeutungsebenen zwischen intimem Einkehrort und der Etablierung einer öffentlich zugänglichen bürgerlichen Bildungsstätte

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL31918930W und die Editionsreferenzen OL43632560M.

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