Die römischen Tempel im Heraion von Samos | Inhalt & Buchinfos

02/06/2026

Lesedauer: 3 min

Kompakte Infos zu Die römischen Tempel im Heraion von Samos von Thekla Schulz: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Die römischen Tempel im Heraion von Samos

Die römischen Tempel im Heraion von Samos gehört zur Kategorie Roman und stammt von Thekla Schulz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die römischen Tempel im Heraion von Samos wurde am 2002 publiziert und dem Verlag R. Habelt mit Verlagsort Bonn zugeordnet.

Durch die Zuordnung zur Kategorie Roman wird Die römischen Tempel im Heraion von Samos auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die römischen Tempel im Heraion von Samos ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thekla Schulz beschäftigen möchten. Der Verlag R. Habelt und der Verlagsort Bonn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2002 macht Die römischen Tempel im Heraion von Samos für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Die römischen Tempel im Heraion von Samos

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Bd. 1. Die Prostyloi. Über die Schlagwörter Classical antiquities, Romans, Roman Antiquities, Antiquities, Ausgrabung, Opgravingen, Romeinse oudheid, Hēraion tēs Samou, Roman Temples, Heraion (Samos, Greece), Tempels, Hera, Römerzeit, Tempel, Heraion lässt sich Die römischen Tempel im Heraion von Samos auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch R. Habelt, Bonn und 2002 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL6015283W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3654788M.

Die zentralen Metadaten zu Die römischen Tempel im Heraion von Samos

  1. Primäre Kategorie: Roman
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3774931070
  3. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Bd. 1. Die Prostyloi.
  4. Externe Editionsreferenzen: OL3654788M
  5. Verlagsort: Bonn
  6. Verfasst von: Thekla Schulz
  7. Externe Work-Referenz: OL6015283W
  8. Thematische Tags: Classical antiquities, Romans, Roman Antiquities, Antiquities, Ausgrabung, Opgravingen, Romeinse oudheid, Hēraion tēs Samou, Roman Temples, Heraion (Samos, Greece), Tempels, Hera, Römerzeit, Tempel, Heraion
  9. Verlag: R. Habelt
  10. Sprache: Deutsch
  11. Veröffentlicht am: 2002
  12. Umfang: 1 Seiten
  13. Titel: Die römischen Tempel im Heraion von Samos

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die römischen Tempel im Heraion von Samos, Thekla Schulz, Roman und Classical antiquities, Romans, Roman Antiquities, Antiquities, Ausgrabung, Opgravingen, Romeinse oudheid, Hēraion tēs Samou, Roman Temples, Heraion (Samos, Greece), Tempels, Hera, Römerzeit, Tempel, Heraion - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Die römischen Tempel im Heraion von Samos

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Classical antiquities, Romans, Roman Antiquities, Antiquities, Ausgrabung, Opgravingen, Romeinse oudheid, Hēraion tēs Samou, Roman Temples, Heraion (Samos, Greece), Tempels, Hera, Römerzeit, Tempel, Heraion bei der Einordnung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei R. Habelt und ist dem Veröffentlichungsort Bonn zugeordnet.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Bd. 1. Die Prostyloi.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL6015283W und OL3654788M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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