Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur | Buchdaten, Inhalt und Autor

08/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur von Eva-Maria Schertler auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ist ein Werk von Eva-Maria Schertler, das innerhalb der Kategorie Fiction eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur den Fokus legt: Literatur fokussiert und reflektiert Entwicklungen der Zeit, in der sie entsteht {u2013} die Darstellung von Tod und Trauer in literarischen Texten ermöglicht einen veränderten Blick auf die Gesellschaft. An ausgewählten Beispielen zeigt Eva-Maria Schertler, welche Bewältigungsstrategien oder Fluchtmechanismen in Figurengestaltung und Handlung gewählt werden. Zentral ist dabei die Frage, wie Literatur der Gegenwart Tod und Trauer inszeniert. Behandelt werden Werke von Juli Zeh, Michael Köhlmeier, Urs Widmer, Markus Werner, Klaus Merz, Uwe Timm, Thomas Hürlimann, Angelika Overath und Alexa Hennig von Lange. Die Erzählinstanzen stellen oft verjährte Trauerprozesse im Rückblick dar und suchen nach einer Aussöhnung mit dem Verstorbenen. Da in der Trauer die gesamte Beziehung zum Verstorbenen durchgearbeitet wird, werden die Tabubereiche hervorgehoben. Der Verlust des Anderen führt zur Auseinandersetzung mit den verdrängten Gefühlen über die eigene Sterblichkeit. Die Familie erweist sich nicht als {u201A}heile{u2018} Restinstanz, die überholte Rituale der Gesellschaft positiv lebt und tradiert. Die Trauer wandelt sich tendenziell zu Melancholie und Depression {u2013} sie mündet in Selbstentfremdung und Einsamkeit Bibliografisch ist Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur mit dem Erscheinungsdatum 2011, dem Verlag StudienVerlag und dem Ort Innsbruck erfasst.

Mit StudienVerlag in Innsbruck ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Fiction bietet Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Eva-Maria Schertler lässt sich Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Literatur fokussiert und reflektiert Entwicklungen der Zeit, in der sie entsteht {u2013} die Darstellung von Tod und Trauer in literarischen Texten ermöglicht einen veränderten Blick auf die Gesellschaft. An ausgewählten Beispielen zeigt Eva-Maria Schertler, welche Bewältigungsstrategien oder Fluchtmechanismen in Figurengestaltung und Handlung gewählt werden. Zentral ist dabei die Frage, wie Literatur der Gegenwart Tod und Trauer inszeniert. Behandelt werden Werke von Juli Zeh, Michael Köhlmeier, Urs Widmer, Markus Werner, Klaus Merz, Uwe Timm, Thomas Hürlimann, Angelika Overath und Alexa Hennig von Lange. Die Erzählinstanzen stellen oft verjährte Trauerprozesse im Rückblick dar und suchen nach einer Aussöhnung mit dem Verstorbenen. Da in der Trauer die gesamte Beziehung zum Verstorbenen durchgearbeitet wird, werden die Tabubereiche hervorgehoben. Der Verlust des Anderen führt zur Auseinandersetzung mit den verdrängten Gefühlen über die eigene Sterblichkeit. Die Familie erweist sich nicht als {u201A}heile{u2018} Restinstanz, die überholte Rituale der Gesellschaft positiv lebt und tradiert. Die Trauer wandelt sich tendenziell zu Melancholie und Depression {u2013} sie mündet in Selbstentfremdung und Einsamkeit Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, German literature, German fiction, Death in literature, Grief in literature, Bereavement in literature

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Durch die Kombination aus StudienVerlag, Innsbruck und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL33439801W und OL45351949M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Die zentralen Metadaten zu Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Externe Editionsreferenzen: OL45351949M
  3. Titel: Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
  4. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  5. Kurzbeschreibung: Literatur fokussiert und reflektiert Entwicklungen der Zeit, in der sie entsteht {u2013} die Darstellung von Tod und Trauer in literarischen Texten ermöglicht einen veränderten Blick auf die Gesellschaft. An ausgewählten Beispielen zeigt Eva-Maria Schertler, welche Bewältigungsstrategien oder Fluchtmechanismen in Figurengestaltung und Handlung gewählt werden. Zentral ist dabei die Frage, wie Literatur der Gegenwart Tod und Trauer inszeniert. Behandelt werden Werke von Juli Zeh, Michael Köhlmeier, Urs Widmer, Markus Werner, Klaus Merz, Uwe Timm, Thomas Hürlimann, Angelika Overath und Alexa Hennig von Lange. Die Erzählinstanzen stellen oft verjährte Trauerprozesse im Rückblick dar und suchen nach einer Aussöhnung mit dem Verstorbenen. Da in der Trauer die gesamte Beziehung zum Verstorbenen durchgearbeitet wird, werden die Tabubereiche hervorgehoben. Der Verlust des Anderen führt zur Auseinandersetzung mit den verdrängten Gefühlen über die eigene Sterblichkeit. Die Familie erweist sich nicht als {u201A}heile{u2018} Restinstanz, die überholte Rituale der Gesellschaft positiv lebt und tradiert. Die Trauer wandelt sich tendenziell zu Melancholie und Depression {u2013} sie mündet in Selbstentfremdung und Einsamkeit
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Eva-Maria Schertler
  7. Thematische Tags: History and criticism, German literature, German fiction, Death in literature, Grief in literature, Bereavement in literature
  8. Umfang: 273 Seiten
  9. Publiziert bei: StudienVerlag
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783706549929
  11. Erscheinungsdatum: 2011
  12. Verlagsort: Innsbruck
  13. Externe Work-Referenz: OL33439801W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Eva-Maria Schertler, Fiction und den Tags History and criticism, German literature, German fiction, Death in literature, Grief in literature, Bereavement in literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Wer sollte sich für Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur interessieren?

Besonders relevant ist Tod und Trauer in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Fiction suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Eva-Maria Schertler betrachten möchten.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Literatur fokussiert und reflektiert Entwicklungen der Zeit, in der sie entsteht {u2013} die Darstellung von Tod und Trauer in literarischen Texten ermöglicht einen veränderten Blick auf die Gesellschaft. An ausgewählten Beispielen zeigt Eva-Maria Schertler, welche Bewältigungsstrategien oder Fluchtmechanismen in Figurengestaltung und Handlung gewählt werden. Zentral ist dabei die Frage, wie Literatur der Gegenwart Tod und Trauer inszeniert. Behandelt werden Werke von Juli Zeh, Michael Köhlmeier, Urs Widmer, Markus Werner, Klaus Merz, Uwe Timm, Thomas Hürlimann, Angelika Overath und Alexa Hennig von Lange. Die Erzählinstanzen stellen oft verjährte Trauerprozesse im Rückblick dar und suchen nach einer Aussöhnung mit dem Verstorbenen. Da in der Trauer die gesamte Beziehung zum Verstorbenen durchgearbeitet wird, werden die Tabubereiche hervorgehoben. Der Verlust des Anderen führt zur Auseinandersetzung mit den verdrängten Gefühlen über die eigene Sterblichkeit. Die Familie erweist sich nicht als {u201A}heile{u2018} Restinstanz, die überholte Rituale der Gesellschaft positiv lebt und tradiert. Die Trauer wandelt sich tendenziell zu Melancholie und Depression {u2013} sie mündet in Selbstentfremdung und Einsamkeit

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, German literature, German fiction, Death in literature, Grief in literature, Bereavement in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL33439801W sowie die Editions-IDs OL45351949M referenzierbar.

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