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Max Ernst und die Geburt des Surrealismus | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

18/06/2026

Lesedauer: 7 min

Max Ernst und die Geburt des Surrealismus von Werner Spies kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Max Ernst und die Geburt des Surrealismus | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Max Ernst und die Geburt des Surrealismus | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Max Ernst und die Geburt des Surrealismus im Überblick

Mit Max Ernst und die Geburt des Surrealismus liegt ein Buch von Werner Spies vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Max Ernst und die Geburt des Surrealismus wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Nach Max Ernsts Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg entstanden mehrere "vorsurrealistische" Bilder, in denen sich der Künstler einer neuen Form des Ausdrucks bediente: der Collage. Diese Gruppe von Werken, die zwischen 1918 und 1923 entstanden, markiert nicht nur die Schwelle zur surrealistischen Bildwelt - ohne sie hätte es, wie André Breton rückblickend bemerkte, überhaupt keine surrealistische Malerei gegeben. Die Stimmung dieser Arbeiten unterscheidet sich von allem, was damals in den anderen Ateliers dominierte - sei es Kubismus, Futurismus, Expressionismus oder Neoklassizismus. Statt "retour à l'ordre" als Reaktion auf die Kriegserfahrungen geht es in Max Ernsts Collagen um das Gegenteil: Zerstückelung, Schneiden, Auslöschen, Übermalen. Im vorliegenden Buch unterzieht Werner Spies diese singulären Werke einer genauen Untersuchung, Bestimmung und Kontextualisierung. Neben den eigenen Erinnerungen und Beobachtungen als enger Vertrauter von Max Ernst zieht er dazu Briefe, Fotos und Vergleichswerke aus dem OEuvre des Künstlers heran; darüber hinaus viele wichtige Quellen aus der Literatur- und Geistesgeschichte (darunter Bezüge zu Beckett, Kafka, Joyce, Freud, E.T.A. Hoffmann, Proust, Eluard, Buñuel, Picasso, Duchamp). So entsteht ein faszinierender Einblick in eine entscheidende Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, aus der als neue, grosse Kunstrichtung der Surrealismus hervorging Die Ausgabe erschien am 2019 bei C.H. Beck und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Werner Spies sucht, sollte Max Ernst und die Geburt des Surrealismus näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Max Ernst und die Geburt des Surrealismus mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Max Ernst und die Geburt des Surrealismus auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag C.H. Beck und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Was behandelt Max Ernst und die Geburt des Surrealismus?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Max Ernst und die Geburt des Surrealismus laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nach Max Ernsts Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg entstanden mehrere "vorsurrealistische" Bilder, in denen sich der Künstler einer neuen Form des Ausdrucks bediente: der Collage. Diese Gruppe von Werken, die zwischen 1918 und 1923 entstanden, markiert nicht nur die Schwelle zur surrealistischen Bildwelt - ohne sie hätte es, wie André Breton rückblickend bemerkte, überhaupt keine surrealistische Malerei gegeben. Die Stimmung dieser Arbeiten unterscheidet sich von allem, was damals in den anderen Ateliers dominierte - sei es Kubismus, Futurismus, Expressionismus oder Neoklassizismus. Statt "retour à l'ordre" als Reaktion auf die Kriegserfahrungen geht es in Max Ernsts Collagen um das Gegenteil: Zerstückelung, Schneiden, Auslöschen, Übermalen. Im vorliegenden Buch unterzieht Werner Spies diese singulären Werke einer genauen Untersuchung, Bestimmung und Kontextualisierung. Neben den eigenen Erinnerungen und Beobachtungen als enger Vertrauter von Max Ernst zieht er dazu Briefe, Fotos und Vergleichswerke aus dem OEuvre des Künstlers heran; darüber hinaus viele wichtige Quellen aus der Literatur- und Geistesgeschichte (darunter Bezüge zu Beckett, Kafka, Joyce, Freud, E.T.A. Hoffmann, Proust, Eluard, Buñuel, Picasso, Duchamp). So entsteht ein faszinierender Einblick in eine entscheidende Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, aus der als neue, grosse Kunstrichtung der Surrealismus hervorging Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Surrealism lässt sich Max Ernst und die Geburt des Surrealismus auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL32601159W und OL44411575M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3406735215 und ISBN-13 9783406735219 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch C.H. Beck, München und 2019 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783406735219
  2. Publiziert bei: C.H. Beck
  3. Umfang: 222 Seiten
  4. Open-Library-Work-ID: OL32601159W
  5. Veröffentlicht am: 2019
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Werner Spies
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL44411575M
  8. Kurzbeschreibung: Nach Max Ernsts Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg entstanden mehrere "vorsurrealistische" Bilder, in denen sich der Künstler einer neuen Form des Ausdrucks bediente: der Collage. Diese Gruppe von Werken, die zwischen 1918 und 1923 entstanden, markiert nicht nur die Schwelle zur surrealistischen Bildwelt - ohne sie hätte es, wie André Breton rückblickend bemerkte, überhaupt keine surrealistische Malerei gegeben. Die Stimmung dieser Arbeiten unterscheidet sich von allem, was damals in den anderen Ateliers dominierte - sei es Kubismus, Futurismus, Expressionismus oder Neoklassizismus. Statt "retour à l'ordre" als Reaktion auf die Kriegserfahrungen geht es in Max Ernsts Collagen um das Gegenteil: Zerstückelung, Schneiden, Auslöschen, Übermalen. Im vorliegenden Buch unterzieht Werner Spies diese singulären Werke einer genauen Untersuchung, Bestimmung und Kontextualisierung. Neben den eigenen Erinnerungen und Beobachtungen als enger Vertrauter von Max Ernst zieht er dazu Briefe, Fotos und Vergleichswerke aus dem OEuvre des Künstlers heran; darüber hinaus viele wichtige Quellen aus der Literatur- und Geistesgeschichte (darunter Bezüge zu Beckett, Kafka, Joyce, Freud, E.T.A. Hoffmann, Proust, Eluard, Buñuel, Picasso, Duchamp). So entsteht ein faszinierender Einblick in eine entscheidende Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, aus der als neue, grosse Kunstrichtung der Surrealismus hervorging
  9. Verlagsort: München
  10. Thematische Tags: Criticism and interpretation, Surrealism
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. ISBN-10: 3406735215
  13. Buchtitel: Max Ernst und die Geburt des Surrealismus
  14. Sprache: Deutsch

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Nach Max Ernsts Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg entstanden mehrere "vorsurrealistische" Bilder, in denen sich der Künstler einer neuen Form des Ausdrucks bediente: der Collage. Diese Gruppe von Werken, die zwischen 1918 und 1923 entstanden, markiert nicht nur die Schwelle zur surrealistischen Bildwelt - ohne sie hätte es, wie André Breton rückblickend bemerkte, überhaupt keine surrealistische Malerei gegeben. Die Stimmung dieser Arbeiten unterscheidet sich von allem, was damals in den anderen Ateliers dominierte - sei es Kubismus, Futurismus, Expressionismus oder Neoklassizismus. Statt "retour à l'ordre" als Reaktion auf die Kriegserfahrungen geht es in Max Ernsts Collagen um das Gegenteil: Zerstückelung, Schneiden, Auslöschen, Übermalen. Im vorliegenden Buch unterzieht Werner Spies diese singulären Werke einer genauen Untersuchung, Bestimmung und Kontextualisierung. Neben den eigenen Erinnerungen und Beobachtungen als enger Vertrauter von Max Ernst zieht er dazu Briefe, Fotos und Vergleichswerke aus dem OEuvre des Künstlers heran; darüber hinaus viele wichtige Quellen aus der Literatur- und Geistesgeschichte (darunter Bezüge zu Beckett, Kafka, Joyce, Freud, E.T.A. Hoffmann, Proust, Eluard, Buñuel, Picasso, Duchamp). So entsteht ein faszinierender Einblick in eine entscheidende Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, aus der als neue, grosse Kunstrichtung der Surrealismus hervorging

Wer sollte sich für Max Ernst und die Geburt des Surrealismus interessieren?

Besonders relevant ist Max Ernst und die Geburt des Surrealismus für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Werner Spies betrachten möchten.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Criticism and interpretation, Surrealism bei der Einordnung.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406735215 als auch die ISBN-13 9783406735219 verfügbar.

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