Christian Hartard | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
18/06/2026
Lesedauer: 8 min
Christian Hartard von Verena Hein, Michael Buhrs, Christian Hartard, Florian Pumhösl im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Christian Hartard - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Christian Hartard von Verena Hein, Michael Buhrs, Christian Hartard, Florian Pumhösl ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel less work for mother wird bei Christian Hartard noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Christian Hartard den Fokus legt: Die Arbeiten von Christian Hartard (geb. 1977 in München, lebt und arbeitet in München) sind Resonanzböden für Marginales. Sie konzentrieren sich auf flüchtige Phänomene des Alltags, die sie ins Bewusstsein heben und mit Sinn ausstatten. Für die Villa Stuck hat er ein komplexes Ensemble aus Objekten, Grafik, Video und ortsspezifischen Installationen entwickelt, die um Motive von Abwesenheit und Präsenz, Zeigen und Verbergen kreisen. In zehn für die Ausstellung konzipierten Werken nähert sich der Künstler elementaren Erfahrungen und Emotionen wie Angst, Ohnmacht und Verlust. Durch die Verwendung fragiler, schutzbedürftiger Stoffe, weicher und viskoser Materialien oder durch den Einsatz von Wärme, Kälte, Elektrizität und Fliessvorgängen wird der Minimalismus der Objekte gebrochen und sinnlich aufgeladen. Ein stromführender Vorhang, zähflüssiges Industriewachs oder in Säure aufgelöstes Gold sind Energie und Erinnerungsspeicher, die dem Nichtmehrvorhandenen einen Ort geben. Mit zwei Gesprächen zwischen Florian Pumhösl und Christian Hartard sowie Verena Hein und Christian Hartard und einem Vorwort von Michael Buhrs und Verena Hein. The works of Christian Hartard (b. Munich, 1977; lives and works in Munich) are sounding boards on which the marginal resonates. They bring ephemeral everyday phenomena into focus, making us conscious of them and lending them meaning. For Villa Stuck, the artist created a complex ensemble of objects, graphic and video art, and site-specific installations that revolve around motifs of absence and presence, showing and concealing. Ten works conceived specifically for the exhibition explore elemental experiences and emotions such as fear, powerlessness, and loss. The use of fragile and delicate substances and soft and viscous materials, as well as the involvement of warmth, cold, electricity, and flows counteract the minimalism of the objects and endow them with a touching sensuality. A current-carrying curtain, viscid industrial wax, or gold dissolved in acid: these are reservoirs of energy and memories, spaces in which what is no longer present lingers. With a conversation between Florian Pumhösl and Christian Hartard, a conversation between Verena Hein and Christian Hartard, and a preface by Michael Buhrs and Verena Hein Christian Hartard wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Distanz Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Dass Christian Hartard in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Christian Hartard ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Verena Hein, Michael Buhrs, Christian Hartard, Florian Pumhösl beschäftigen möchten. Der Verlag Distanz Verlag und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Christian Hartard einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Christian Hartard zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Christian Hartard?
Die Beschreibung zeigt, dass Christian Hartard klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Arbeiten von Christian Hartard (geb. 1977 in München, lebt und arbeitet in München) sind Resonanzböden für Marginales. Sie konzentrieren sich auf flüchtige Phänomene des Alltags, die sie ins Bewusstsein heben und mit Sinn ausstatten. Für die Villa Stuck hat er ein komplexes Ensemble aus Objekten, Grafik, Video und ortsspezifischen Installationen entwickelt, die um Motive von Abwesenheit und Präsenz, Zeigen und Verbergen kreisen. In zehn für die Ausstellung konzipierten Werken nähert sich der Künstler elementaren Erfahrungen und Emotionen wie Angst, Ohnmacht und Verlust. Durch die Verwendung fragiler, schutzbedürftiger Stoffe, weicher und viskoser Materialien oder durch den Einsatz von Wärme, Kälte, Elektrizität und Fliessvorgängen wird der Minimalismus der Objekte gebrochen und sinnlich aufgeladen. Ein stromführender Vorhang, zähflüssiges Industriewachs oder in Säure aufgelöstes Gold sind Energie und Erinnerungsspeicher, die dem Nichtmehrvorhandenen einen Ort geben. Mit zwei Gesprächen zwischen Florian Pumhösl und Christian Hartard sowie Verena Hein und Christian Hartard und einem Vorwort von Michael Buhrs und Verena Hein. The works of Christian Hartard (b. Munich, 1977; lives and works in Munich) are sounding boards on which the marginal resonates. They bring ephemeral everyday phenomena into focus, making us conscious of them and lending them meaning. For Villa Stuck, the artist created a complex ensemble of objects, graphic and video art, and site-specific installations that revolve around motifs of absence and presence, showing and concealing. Ten works conceived specifically for the exhibition explore elemental experiences and emotions such as fear, powerlessness, and loss. The use of fragile and delicate substances and soft and viscous materials, as well as the involvement of warmth, cold, electricity, and flows counteract the minimalism of the objects and endow them with a touching sensuality. A current-carrying curtain, viscid industrial wax, or gold dissolved in acid: these are reservoirs of energy and memories, spaces in which what is no longer present lingers. With a conversation between Florian Pumhösl and Christian Hartard, a conversation between Verena Hein and Christian Hartard, and a preface by Michael Buhrs and Verena Hein Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, Installations (Art), Site-specific art, Museum Villa Stuck
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32586889W sowie die Editionszuordnungen OL44396605M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3954762560 als auch die ISBN-13 9783954762569 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Distanz Verlag, den Ort Berlin und das Datum 2018 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Untertitel: less work for mother
- Titel: Christian Hartard
- Open-Library-Work-ID: OL32586889W
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- ISBN-13: 9783954762569
- ISBN-10: 3954762560
- Veröffentlicht am: 2018
- Schlagwörter: Exhibitions, Installations (Art), Site-specific art, Museum Villa Stuck
- Externe Editionsreferenzen: OL44396605M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Die Arbeiten von Christian Hartard (geb. 1977 in München, lebt und arbeitet in München) sind Resonanzböden für Marginales. Sie konzentrieren sich auf flüchtige Phänomene des Alltags, die sie ins Bewusstsein heben und mit Sinn ausstatten. Für die Villa Stuck hat er ein komplexes Ensemble aus Objekten, Grafik, Video und ortsspezifischen Installationen entwickelt, die um Motive von Abwesenheit und Präsenz, Zeigen und Verbergen kreisen. In zehn für die Ausstellung konzipierten Werken nähert sich der Künstler elementaren Erfahrungen und Emotionen wie Angst, Ohnmacht und Verlust. Durch die Verwendung fragiler, schutzbedürftiger Stoffe, weicher und viskoser Materialien oder durch den Einsatz von Wärme, Kälte, Elektrizität und Fliessvorgängen wird der Minimalismus der Objekte gebrochen und sinnlich aufgeladen. Ein stromführender Vorhang, zähflüssiges Industriewachs oder in Säure aufgelöstes Gold sind Energie und Erinnerungsspeicher, die dem Nichtmehrvorhandenen einen Ort geben. Mit zwei Gesprächen zwischen Florian Pumhösl und Christian Hartard sowie Verena Hein und Christian Hartard und einem Vorwort von Michael Buhrs und Verena Hein. The works of Christian Hartard (b. Munich, 1977; lives and works in Munich) are sounding boards on which the marginal resonates. They bring ephemeral everyday phenomena into focus, making us conscious of them and lending them meaning. For Villa Stuck, the artist created a complex ensemble of objects, graphic and video art, and site-specific installations that revolve around motifs of absence and presence, showing and concealing. Ten works conceived specifically for the exhibition explore elemental experiences and emotions such as fear, powerlessness, and loss. The use of fragile and delicate substances and soft and viscous materials, as well as the involvement of warmth, cold, electricity, and flows counteract the minimalism of the objects and endow them with a touching sensuality. A current-carrying curtain, viscid industrial wax, or gold dissolved in acid: these are reservoirs of energy and memories, spaces in which what is no longer present lingers. With a conversation between Florian Pumhösl and Christian Hartard, a conversation between Verena Hein and Christian Hartard, and a preface by Michael Buhrs and Verena Hein
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Distanz Verlag
- Autor beziehungsweise Autoren: Verena Hein, Michael Buhrs, Christian Hartard, Florian Pumhösl
- Seitenzahl: 33
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Christian Hartard, Verena Hein, Michael Buhrs, Christian Hartard, Florian Pumhösl, Sachbuch und Exhibitions, Installations (Art), Site-specific art, Museum Villa Stuck - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3954762560, 9783954762569 und OL32586889W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Christian Hartard thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Christian Hartard?
Der Untertitel less work for mother präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3954762560 und 9783954762569 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, Installations (Art), Site-specific art, Museum Villa Stuck bei der Einordnung.
Externe Links
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