dass die Fuge keine Fuge mehr ist - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
18/06/2026
Lesedauer: 8 min
dass die Fuge keine Fuge mehr ist von Heinemann, Michael im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

dass die Fuge keine Fuge mehr ist - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
dass die Fuge keine Fuge mehr ist von Heinemann, Michael ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Beethovens poetischer Kontrapunkt wird bei dass die Fuge keine Fuge mehr ist noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von dass die Fuge keine Fuge mehr ist zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Dass Ludwig van Beethoven keine Fugen schrieb, die mit Johann Sebastian Bachs paradigmatischen Werken konkurrieren können, ist hinlänglich bekannt. Doch suchte Beethoven auch nicht die historistische Herausforderung, sondern vielmehr die Nutzung einer traditionsreichen Satztechnik für seine Zwecke.0Die Offenheit der Form in Verbindung mit dem Ansatz, Kompositionen aus dem Material weniger Töne zu entwickeln, liess Beethoven zumal im Spätwerk nach Möglichkeiten suchen, die althergebrachte Kunstform der Fuge mit einer "poetischen Idee" zu revitalisieren. In den letzten Fugen gelang es ihm, nur aus dem Diskurs des Materials Kompositionen zu generieren, die mit rein musikalischen Mitteln zu einer Ideenmusik sui generis wurden.0Kurze Analysen dieser kontrapunktischen (Teil-)Sätze bilden die Voraussetzung, Beethovens Spätwerk neu zu deuten: Der ästhetische Gehalt ist eine genaue Funktion der Satztechnik und seine "Philosophie der Musik" (Adorno) ein Programm, das erst durch die Mittel der Fuge kompositorisch realisiert werden konnte Bibliografisch ist dass die Fuge keine Fuge mehr ist mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag ET+K, Edition Text + Kritik und dem Ort München erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Verlagsname und Verlagsort - ET+K, Edition Text + Kritik und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist dass die Fuge keine Fuge mehr ist mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. dass die Fuge keine Fuge mehr ist spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass dass die Fuge keine Fuge mehr ist in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Heinemann, Michael sucht, sollte dass die Fuge keine Fuge mehr ist näher betrachten.
Thematische Einordnung von dass die Fuge keine Fuge mehr ist
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt dass die Fuge keine Fuge mehr ist laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Dass Ludwig van Beethoven keine Fugen schrieb, die mit Johann Sebastian Bachs paradigmatischen Werken konkurrieren können, ist hinlänglich bekannt. Doch suchte Beethoven auch nicht die historistische Herausforderung, sondern vielmehr die Nutzung einer traditionsreichen Satztechnik für seine Zwecke.0Die Offenheit der Form in Verbindung mit dem Ansatz, Kompositionen aus dem Material weniger Töne zu entwickeln, liess Beethoven zumal im Spätwerk nach Möglichkeiten suchen, die althergebrachte Kunstform der Fuge mit einer "poetischen Idee" zu revitalisieren. In den letzten Fugen gelang es ihm, nur aus dem Diskurs des Materials Kompositionen zu generieren, die mit rein musikalischen Mitteln zu einer Ideenmusik sui generis wurden.0Kurze Analysen dieser kontrapunktischen (Teil-)Sätze bilden die Voraussetzung, Beethovens Spätwerk neu zu deuten: Der ästhetische Gehalt ist eine genaue Funktion der Satztechnik und seine "Philosophie der Musik" (Adorno) ein Programm, das erst durch die Mittel der Fuge kompositorisch realisiert werden konnte Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort | Ein veraltetes Genre | Ein Genie im Unterricht : Beethoven und Albrechtsberger | Fugenvariationen : Surrogate in Opus 35 | Neue Wege, neue Fugen : Das Finale des Streichquartetts op. 59,3 | Innovationen im Stile antico : Messe C-Dur op. 86 | Poietik und Poesie : Sonate für Cello und Klavier op. 102,2 | Eine Fuge ist eine Fuge : Streichquintett op. 137 | Die Unmöglichkeit einer Fuge : Klaviersonate A-Dur op. 101 | Geschichte mit Lizenzen : Klaviersonate B-Dur op. 106 | Suspension der Klage : Klaviersonate As-Dur op. 110 | Freilegung der Substanz : Die Fuge in den Diabelli-Variationen op. 120 | Zeit und Ewigkeit : Missa solemnis op. 123 | Händels Spuren : Ouvertüre "Die Weihe des Hauses" op. 124 | Sublimation der Dramatik : Das Finale der Neunten Symphonie op. 125 | Kunst einer Fuge : Grosse Fuge B-Dur op. 133 | Fugens Ende : Streichquartett cis-Moll op. 131 | Nachwort Über die Schlagwörter Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Counterpoint, Fugue, Fugues (musique), Canons (musique) lässt sich dass die Fuge keine Fuge mehr ist auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - ET+K, Edition Text + Kritik, München und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3869167750 als auch die ISBN-13 9783869167756 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32470198W und OL44254877M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Seitenzahl: 182
- Veröffentlicht am: 2019
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Counterpoint, Fugue, Fugues (musique), Canons (musique)
- Externe Work-Referenz: OL32470198W
- Untertitel: Beethovens poetischer Kontrapunkt
- Open-Library-Editions-IDs: OL44254877M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Heinemann, Michael
- Verlagsort: München
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Ein veraltetes Genre | Ein Genie im Unterricht : Beethoven und Albrechtsberger | Fugenvariationen : Surrogate in Opus 35 | Neue Wege, neue Fugen : Das Finale des Streichquartetts op. 59,3 | Innovationen im Stile antico : Messe C-Dur op. 86 | Poietik und Poesie : Sonate für Cello und Klavier op. 102,2 | Eine Fuge ist eine Fuge : Streichquintett op. 137 | Die Unmöglichkeit einer Fuge : Klaviersonate A-Dur op. 101 | Geschichte mit Lizenzen : Klaviersonate B-Dur op. 106 | Suspension der Klage : Klaviersonate As-Dur op. 110 | Freilegung der Substanz : Die Fuge in den Diabelli-Variationen op. 120 | Zeit und Ewigkeit : Missa solemnis op. 123 | Händels Spuren : Ouvertüre "Die Weihe des Hauses" op. 124 | Sublimation der Dramatik : Das Finale der Neunten Symphonie op. 125 | Kunst einer Fuge : Grosse Fuge B-Dur op. 133 | Fugens Ende : Streichquartett cis-Moll op. 131 | Nachwort
- ISBN-10: 3869167750
- Publiziert bei: ET+K, Edition Text + Kritik
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869167756
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dass Ludwig van Beethoven keine Fugen schrieb, die mit Johann Sebastian Bachs paradigmatischen Werken konkurrieren können, ist hinlänglich bekannt. Doch suchte Beethoven auch nicht die historistische Herausforderung, sondern vielmehr die Nutzung einer traditionsreichen Satztechnik für seine Zwecke.0Die Offenheit der Form in Verbindung mit dem Ansatz, Kompositionen aus dem Material weniger Töne zu entwickeln, liess Beethoven zumal im Spätwerk nach Möglichkeiten suchen, die althergebrachte Kunstform der Fuge mit einer "poetischen Idee" zu revitalisieren. In den letzten Fugen gelang es ihm, nur aus dem Diskurs des Materials Kompositionen zu generieren, die mit rein musikalischen Mitteln zu einer Ideenmusik sui generis wurden.0Kurze Analysen dieser kontrapunktischen (Teil-)Sätze bilden die Voraussetzung, Beethovens Spätwerk neu zu deuten: Der ästhetische Gehalt ist eine genaue Funktion der Satztechnik und seine "Philosophie der Musik" (Adorno) ein Programm, das erst durch die Mittel der Fuge kompositorisch realisiert werden konnte
- Titel: dass die Fuge keine Fuge mehr ist
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also dass die Fuge keine Fuge mehr ist, Heinemann, Michael, Sachbuch und Criticism and interpretation, Critique et interprétation, Counterpoint, Fugue, Fugues (musique), Canons (musique) - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3869167750, 9783869167756 und OL32470198W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu dass die Fuge keine Fuge mehr ist
Welche Rolle spielt der Untertitel von dass die Fuge keine Fuge mehr ist?
Der Untertitel Beethovens poetischer Kontrapunkt präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3869167750 und 9783869167756 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Ein veraltetes Genre | Ein Genie im Unterricht : Beethoven und Albrechtsberger | Fugenvariationen : Surrogate in Opus 35 | Neue Wege, neue Fugen : Das Finale des Streichquartetts op. 59,3 | Innovationen im Stile antico : Messe C-Dur op. 86 | Poietik und Poesie : Sonate für Cello und Klavier op. 102,2 | Eine Fuge ist eine Fuge : Streichquintett op. 137 | Die Unmöglichkeit einer Fuge : Klaviersonate A-Dur op. 101 | Geschichte mit Lizenzen : Klaviersonate B-Dur op. 106 | Suspension der Klage : Klaviersonate As-Dur op. 110 | Freilegung der Substanz : Die Fuge in den Diabelli-Variationen op. 120 | Zeit und Ewigkeit : Missa solemnis op. 123 | Händels Spuren : Ouvertüre "Die Weihe des Hauses" op. 124 | Sublimation der Dramatik : Das Finale der Neunten Symphonie op. 125 | Kunst einer Fuge : Grosse Fuge B-Dur op. 133 | Fugens Ende : Streichquartett cis-Moll op. 131 | Nachwort
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dass Ludwig van Beethoven keine Fugen schrieb, die mit Johann Sebastian Bachs paradigmatischen Werken konkurrieren können, ist hinlänglich bekannt. Doch suchte Beethoven auch nicht die historistische Herausforderung, sondern vielmehr die Nutzung einer traditionsreichen Satztechnik für seine Zwecke.0Die Offenheit der Form in Verbindung mit dem Ansatz, Kompositionen aus dem Material weniger Töne zu entwickeln, liess Beethoven zumal im Spätwerk nach Möglichkeiten suchen, die althergebrachte Kunstform der Fuge mit einer "poetischen Idee" zu revitalisieren. In den letzten Fugen gelang es ihm, nur aus dem Diskurs des Materials Kompositionen zu generieren, die mit rein musikalischen Mitteln zu einer Ideenmusik sui generis wurden.0Kurze Analysen dieser kontrapunktischen (Teil-)Sätze bilden die Voraussetzung, Beethovens Spätwerk neu zu deuten: Der ästhetische Gehalt ist eine genaue Funktion der Satztechnik und seine "Philosophie der Musik" (Adorno) ein Programm, das erst durch die Mittel der Fuge kompositorisch realisiert werden konnte
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