Holy shit - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
17/06/2026
Lesedauer: 7 min
Holy shit von Hartmut Böhme, Michel Mettler kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Holy shit - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Holy shit von Hartmut Böhme, Michel Mettler ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Katalog einer verschollenen Ausstellung schärft das Profil von Holy shit und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Holy shit wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im Jahr 1929 arbeitete Georges Bataille in Paris mit Michel Leiris, Carl Einstein und Georges-Henri Rivière am Konzept von ?Documents±. Es entstand eine Zeitschrift, in der Bilder des Hohen und des Niederen in der Kultur miteinander kollidierten und kommunizierten. Die darin liegende Befragung des Kulturbegriffs war auch ein Anliegen des in Hamburg arbeitenden Aby Warburg. Carl Einstein nahm deshalb Kontakt mit Fritz Saxl und Erwin Panofsky von der Bibliothek Warburg auf, um letztere zu einer Mitarbeit an 'Documents' einzuladen. Aus dem vertiefenden Studium dieses Briefwechsels ergibt sich, dass die Begegnung von Batailles ?Documents± und Warburgs ?Atlas Mnemosyne± innerhalb einer gemeinsamen Ausstellung als eine fast zwingende Konsequenz im Raum stand. Durch den Tod von Aby Warburg am 26. Oktober 1929 zerschlugen sich diese Pläne. Die vorliegende Publikation rekonstruiert die verschollene Ausstellung und erweitert sie um vier auf die Gegenwart bezogene Räume (Theodrom, Kosmodrom, Technodrom, Soziodrom). Darin wird deutlich, dass ein zeitgemässer Umgang mit globalisierter Kultur an der durch Warburg und Bataille angestossenen Bild-Strategie eines radikalen Neu-Konstellierens von Fremdem und Eigenem, Primitivem und Avanciertem, Wissen und Unbewusstem ? und somit eines Operierens im und am eigenen Auge ? nicht vorbeikommt Bibliografisch ist Holy shit mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag Diaphanes und dem Ort Zürich erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Verlag Diaphanes und der Verlagsort Zürich liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Hartmut Böhme, Michel Mettler recherchieren oder vergleichen, ist Holy shit eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Holy shit mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Holy shit eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Holy shit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Im Jahr 1929 arbeitete Georges Bataille in Paris mit Michel Leiris, Carl Einstein und Georges-Henri Rivière am Konzept von ?Documents±. Es entstand eine Zeitschrift, in der Bilder des Hohen und des Niederen in der Kultur miteinander kollidierten und kommunizierten. Die darin liegende Befragung des Kulturbegriffs war auch ein Anliegen des in Hamburg arbeitenden Aby Warburg. Carl Einstein nahm deshalb Kontakt mit Fritz Saxl und Erwin Panofsky von der Bibliothek Warburg auf, um letztere zu einer Mitarbeit an 'Documents' einzuladen. Aus dem vertiefenden Studium dieses Briefwechsels ergibt sich, dass die Begegnung von Batailles ?Documents± und Warburgs ?Atlas Mnemosyne± innerhalb einer gemeinsamen Ausstellung als eine fast zwingende Konsequenz im Raum stand. Durch den Tod von Aby Warburg am 26. Oktober 1929 zerschlugen sich diese Pläne. Die vorliegende Publikation rekonstruiert die verschollene Ausstellung und erweitert sie um vier auf die Gegenwart bezogene Räume (Theodrom, Kosmodrom, Technodrom, Soziodrom). Darin wird deutlich, dass ein zeitgemässer Umgang mit globalisierter Kultur an der durch Warburg und Bataille angestossenen Bild-Strategie eines radikalen Neu-Konstellierens von Fremdem und Eigenem, Primitivem und Avanciertem, Wissen und Unbewusstem ? und somit eines Operierens im und am eigenen Auge ? nicht vorbeikommt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Modern Art, European Art, Culture in art, Globalization in art
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 303734928X als auch die ISBN-13 9783037349281 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32725999W sowie die Editionszuordnungen OL44544665M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Diaphanes, den Ort Zürich und das Datum 2016 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Holy shit
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 303734928X
- ISBN-13: 9783037349281
- Kurzbeschreibung: Im Jahr 1929 arbeitete Georges Bataille in Paris mit Michel Leiris, Carl Einstein und Georges-Henri Rivière am Konzept von ?Documents±. Es entstand eine Zeitschrift, in der Bilder des Hohen und des Niederen in der Kultur miteinander kollidierten und kommunizierten. Die darin liegende Befragung des Kulturbegriffs war auch ein Anliegen des in Hamburg arbeitenden Aby Warburg. Carl Einstein nahm deshalb Kontakt mit Fritz Saxl und Erwin Panofsky von der Bibliothek Warburg auf, um letztere zu einer Mitarbeit an 'Documents' einzuladen. Aus dem vertiefenden Studium dieses Briefwechsels ergibt sich, dass die Begegnung von Batailles ?Documents± und Warburgs ?Atlas Mnemosyne± innerhalb einer gemeinsamen Ausstellung als eine fast zwingende Konsequenz im Raum stand. Durch den Tod von Aby Warburg am 26. Oktober 1929 zerschlugen sich diese Pläne. Die vorliegende Publikation rekonstruiert die verschollene Ausstellung und erweitert sie um vier auf die Gegenwart bezogene Räume (Theodrom, Kosmodrom, Technodrom, Soziodrom). Darin wird deutlich, dass ein zeitgemässer Umgang mit globalisierter Kultur an der durch Warburg und Bataille angestossenen Bild-Strategie eines radikalen Neu-Konstellierens von Fremdem und Eigenem, Primitivem und Avanciertem, Wissen und Unbewusstem ? und somit eines Operierens im und am eigenen Auge ? nicht vorbeikommt
- Verlagsort: Zürich
- Seitenzahl: 254
- Verlag: Diaphanes
- Sprache: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL44544665M
- Veröffentlicht am: 2016
- Open-Library-Work-ID: OL32725999W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ergänzender Titelzusatz: Katalog einer verschollenen Ausstellung
- Autor beziehungsweise Autoren: Hartmut Böhme, Michel Mettler
- Titel: Holy shit
- Thematische Tags: Modern Art, European Art, Culture in art, Globalization in art
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Holy shit, Hartmut Böhme, Michel Mettler, Sachbuch und Modern Art, European Art, Culture in art, Globalization in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 303734928X, 9783037349281 und OL32725999W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Holy shit
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2016 bei Diaphanes und ist dem Veröffentlichungsort Zürich zugeordnet.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Holy shit?
Der Untertitel Katalog einer verschollenen Ausstellung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Modern Art, European Art, Culture in art, Globalization in art bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Im Jahr 1929 arbeitete Georges Bataille in Paris mit Michel Leiris, Carl Einstein und Georges-Henri Rivière am Konzept von ?Documents±. Es entstand eine Zeitschrift, in der Bilder des Hohen und des Niederen in der Kultur miteinander kollidierten und kommunizierten. Die darin liegende Befragung des Kulturbegriffs war auch ein Anliegen des in Hamburg arbeitenden Aby Warburg. Carl Einstein nahm deshalb Kontakt mit Fritz Saxl und Erwin Panofsky von der Bibliothek Warburg auf, um letztere zu einer Mitarbeit an 'Documents' einzuladen. Aus dem vertiefenden Studium dieses Briefwechsels ergibt sich, dass die Begegnung von Batailles ?Documents± und Warburgs ?Atlas Mnemosyne± innerhalb einer gemeinsamen Ausstellung als eine fast zwingende Konsequenz im Raum stand. Durch den Tod von Aby Warburg am 26. Oktober 1929 zerschlugen sich diese Pläne. Die vorliegende Publikation rekonstruiert die verschollene Ausstellung und erweitert sie um vier auf die Gegenwart bezogene Räume (Theodrom, Kosmodrom, Technodrom, Soziodrom). Darin wird deutlich, dass ein zeitgemässer Umgang mit globalisierter Kultur an der durch Warburg und Bataille angestossenen Bild-Strategie eines radikalen Neu-Konstellierens von Fremdem und Eigenem, Primitivem und Avanciertem, Wissen und Unbewusstem ? und somit eines Operierens im und am eigenen Auge ? nicht vorbeikommt
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