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Fliege - Buch im Überblick

17.06.2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Fliege von Erich A. Richter: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Fliege - Buch im Überblick

Fliege - Buch im Überblick

17.06.2026

Fliege - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Fliege ist ein Werk von Erich A. Richter, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Roman eines Augenblicks fungiert als präzisierende Ergänzung zu Fliege und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Fliege wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Eine winzige Fliege landet an einem späten Sommerabend auf dem Bildschirm des Erzählers. Kein grosses Ereignis, doch ein folgenreiches: das Motiv der Fliege aufgreifend, kommt ein Schreibprozess in Gang, ein Zicksackflug zwischen wechselnden Zielen aus Kindheit, Jugend und Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die schon lange toten Eltern, der in der Schreibgegenwart verstorbene Onkel und auch dessen Tochter, die den Bogen zu den ersten erotischen Erfährungen, einer 'vor Neugier und Scham glühenden Zeit', herstellt. Die insistierende Beschäftigung mit Mutter und Vater erlaubt Blicke über den Familienhintergrund hinaus in die damaligen Orts- und Zeitverhältnisse und auf die Verletzungen durch Religion, Krieg und dörfliche Enge. Damit wird das fragmentarische Porträt einer zweiten Familie kontrastiert: der vom Erzähler ein Jahrzehnt danach selbst gegründeten, deren Hauptfiguren Schwiegervater und Ehefrau sind. Aus diesem Erzählgespinst tritt auch immer wieder eine Gegenwartslinie stark hervor. Sie schliesst zum städtischen Alltag kurz, zu den abwechslungsreichen Verwicklungen mit zwei Frauen, nicht nur in Form von Gesprächen über Kunst, Natur und Terrorismus. Vivisektion und Erinnerung durchdringen einander in diesem Roman eines Augenblicks in einer unaufgeregten, aber keineswegs distanzierten Sprache und fächern mit jedem Anflugsversuch die Facetten vergangener und gegenwärtiger Liebe neu auf"--Publisher's description, p. [2] of dust jacket Die Ausgabe erschien am 2010 bei Edition Korrespondenzen und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Fliege ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Erich A. Richter beschäftigen möchten. Dass Fliege in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Edition Korrespondenzen und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Fliege auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2010 unterstützt dabei, Fliege zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Fliege klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Eine winzige Fliege landet an einem späten Sommerabend auf dem Bildschirm des Erzählers. Kein grosses Ereignis, doch ein folgenreiches: das Motiv der Fliege aufgreifend, kommt ein Schreibprozess in Gang, ein Zicksackflug zwischen wechselnden Zielen aus Kindheit, Jugend und Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die schon lange toten Eltern, der in der Schreibgegenwart verstorbene Onkel und auch dessen Tochter, die den Bogen zu den ersten erotischen Erfährungen, einer 'vor Neugier und Scham glühenden Zeit', herstellt. Die insistierende Beschäftigung mit Mutter und Vater erlaubt Blicke über den Familienhintergrund hinaus in die damaligen Orts- und Zeitverhältnisse und auf die Verletzungen durch Religion, Krieg und dörfliche Enge. Damit wird das fragmentarische Porträt einer zweiten Familie kontrastiert: der vom Erzähler ein Jahrzehnt danach selbst gegründeten, deren Hauptfiguren Schwiegervater und Ehefrau sind. Aus diesem Erzählgespinst tritt auch immer wieder eine Gegenwartslinie stark hervor. Sie schliesst zum städtischen Alltag kurz, zu den abwechslungsreichen Verwicklungen mit zwei Frauen, nicht nur in Form von Gesprächen über Kunst, Natur und Terrorismus. Vivisektion und Erinnerung durchdringen einander in diesem Roman eines Augenblicks in einer unaufgeregten, aber keineswegs distanzierten Sprache und fächern mit jedem Anflugsversuch die Facetten vergangener und gegenwärtiger Liebe neu auf"--Publisher's description, p. [2] of dust jacket

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32100536W und OL43833374M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 390211360X als auch die ISBN-13 9783902113603 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Edition Korrespondenzen, den Ort Wien und das Datum 2010 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verlagsort: Wien
  2. Kurzbeschreibung: Eine winzige Fliege landet an einem späten Sommerabend auf dem Bildschirm des Erzählers. Kein grosses Ereignis, doch ein folgenreiches: das Motiv der Fliege aufgreifend, kommt ein Schreibprozess in Gang, ein Zicksackflug zwischen wechselnden Zielen aus Kindheit, Jugend und Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die schon lange toten Eltern, der in der Schreibgegenwart verstorbene Onkel und auch dessen Tochter, die den Bogen zu den ersten erotischen Erfährungen, einer 'vor Neugier und Scham glühenden Zeit', herstellt. Die insistierende Beschäftigung mit Mutter und Vater erlaubt Blicke über den Familienhintergrund hinaus in die damaligen Orts- und Zeitverhältnisse und auf die Verletzungen durch Religion, Krieg und dörfliche Enge. Damit wird das fragmentarische Porträt einer zweiten Familie kontrastiert: der vom Erzähler ein Jahrzehnt danach selbst gegründeten, deren Hauptfiguren Schwiegervater und Ehefrau sind. Aus diesem Erzählgespinst tritt auch immer wieder eine Gegenwartslinie stark hervor. Sie schliesst zum städtischen Alltag kurz, zu den abwechslungsreichen Verwicklungen mit zwei Frauen, nicht nur in Form von Gesprächen über Kunst, Natur und Terrorismus. Vivisektion und Erinnerung durchdringen einander in diesem Roman eines Augenblicks in einer unaufgeregten, aber keineswegs distanzierten Sprache und fächern mit jedem Anflugsversuch die Facetten vergangener und gegenwärtiger Liebe neu auf"--Publisher's description, p. [2] of dust jacket
  3. Untertitel: Roman eines Augenblicks
  4. Externe Work-Referenz: OL32100536W
  5. Umfang: 227 Seiten
  6. Externe Editionsreferenzen: OL43833374M
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Erich A. Richter
  8. Sprache: Deutsch
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. ISBN-13: 9783902113603
  11. Publiziert bei: Edition Korrespondenzen
  12. Titel: Fliege
  13. Erscheinungsdatum: 2010
  14. ISBN-10: 390211360X

Warum sich Fliege gut einordnen lässt

Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 390211360X, 9783902113603 und OL32100536W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2010 bei Edition Korrespondenzen und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.

Was verrät der Untertitel über Fliege?

Mit Roman eines Augenblicks wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 390211360X als auch die ISBN-13 9783902113603 verfügbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Eine winzige Fliege landet an einem späten Sommerabend auf dem Bildschirm des Erzählers. Kein grosses Ereignis, doch ein folgenreiches: das Motiv der Fliege aufgreifend, kommt ein Schreibprozess in Gang, ein Zicksackflug zwischen wechselnden Zielen aus Kindheit, Jugend und Gegenwart. Im Mittelpunkt stehen die schon lange toten Eltern, der in der Schreibgegenwart verstorbene Onkel und auch dessen Tochter, die den Bogen zu den ersten erotischen Erfährungen, einer 'vor Neugier und Scham glühenden Zeit', herstellt. Die insistierende Beschäftigung mit Mutter und Vater erlaubt Blicke über den Familienhintergrund hinaus in die damaligen Orts- und Zeitverhältnisse und auf die Verletzungen durch Religion, Krieg und dörfliche Enge. Damit wird das fragmentarische Porträt einer zweiten Familie kontrastiert: der vom Erzähler ein Jahrzehnt danach selbst gegründeten, deren Hauptfiguren Schwiegervater und Ehefrau sind. Aus diesem Erzählgespinst tritt auch immer wieder eine Gegenwartslinie stark hervor. Sie schliesst zum städtischen Alltag kurz, zu den abwechslungsreichen Verwicklungen mit zwei Frauen, nicht nur in Form von Gesprächen über Kunst, Natur und Terrorismus. Vivisektion und Erinnerung durchdringen einander in diesem Roman eines Augenblicks in einer unaufgeregten, aber keineswegs distanzierten Sprache und fächern mit jedem Anflugsversuch die Facetten vergangener und gegenwärtiger Liebe neu auf"--Publisher's description, p. [2] of dust jacket

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