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Die Leiblichkeit der Musik | Autor, ISBN und Ausgabedetails

17/06/2026

Lesedauer: 10 min

Die Leiblichkeit der Musik von Matteo Nanni kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Leiblichkeit der Musik | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Die Leiblichkeit der Musik - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Die Leiblichkeit der Musik gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Matteo Nanni - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Studien zur musikalischen Wissenskultur in Padua und zur frühen Trecento-Ballata (1250-1360) schärft das Profil von Die Leiblichkeit der Musik und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Leiblichkeit der Musik wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Frage nach der Bedeutung von Leiblichkeit und Sinnlichkeit im Mittelalter war zuerst Gegenstand historischer Forschung. Jacques Le Goff erklärte sie zu einer der?größten Forschungslücken in der Geschichtsschreibung?, der sich in der Folge die Annales-Schule, die historische Anthropologie und die Mentalitätsgeschichte widmeten.0Die vorliegende Studie richtet den Blick auf die Leiblichkeit der Musik, um diese Lücke auch im Bereich der Musikwissenschaft zu schließen. Das Interesse für die sinnliche Natur des Menschen war nachweislich durch die Aristoteles-Rezeption geprägt[, deren Einfluss sich auch in der musikalischen Wissenskultur des Due- und Trecento nachweisen lässt]. Dieser kulturgeschichtliche Befund wird an den frühen einstimmigen Ballate des 14. Jahrhunderts philologisch und analytisch erprobt. Die Untersuchung ihrer Kompositionstechnik und spezifischen Tanzidiomatik erweist die Trecento-Ballata als konkretes Zeugnis für die Präsenz des Körpers in der Musik Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Georg Olms Verlag in Hildesheim.

Warum Die Leiblichkeit der Musik relevant sein kann

Dass Die Leiblichkeit der Musik in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Matteo Nanni lässt sich Die Leiblichkeit der Musik gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Die Leiblichkeit der Musik zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Georg Olms Verlag und Hildesheim stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Leiblichkeit der Musik auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Die Leiblichkeit der Musik?

Die Beschreibung zeigt, dass Die Leiblichkeit der Musik klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Frage nach der Bedeutung von Leiblichkeit und Sinnlichkeit im Mittelalter war zuerst Gegenstand historischer Forschung. Jacques Le Goff erklärte sie zu einer der?größten Forschungslücken in der Geschichtsschreibung?, der sich in der Folge die Annales-Schule, die historische Anthropologie und die Mentalitätsgeschichte widmeten.0Die vorliegende Studie richtet den Blick auf die Leiblichkeit der Musik, um diese Lücke auch im Bereich der Musikwissenschaft zu schließen. Das Interesse für die sinnliche Natur des Menschen war nachweislich durch die Aristoteles-Rezeption geprägt[, deren Einfluss sich auch in der musikalischen Wissenskultur des Due- und Trecento nachweisen lässt]. Dieser kulturgeschichtliche Befund wird an den frühen einstimmigen Ballate des 14. Jahrhunderts philologisch und analytisch erprobt. Die Untersuchung ihrer Kompositionstechnik und spezifischen Tanzidiomatik erweist die Trecento-Ballata als konkretes Zeugnis für die Präsenz des Körpers in der Musik Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorwort -- Einleitung | Sinnlichkeit und Intellekt : Aristoteles-Rezeption -- | Aristoteles Physicus : Aristotelismus im Spätmittelalter -- | " ... und ... : der induktive Weg in der Analytica posteriora -- | Naturphilosophie und Philosophie der Lebendigkeit -- | Physis : Seele und Leib -- | Aisthesis und Leiblichkeit -- | Spätmittelalterliche Aristoteles-Rezeption : eine neue Anthropologie? -- | Institutionen des Aristotelismus in Padua -- | Petrus de Abano -- | "Sensus intellectualis" : eine Paduanische Aristoteles-Auslegung -- | Musikalische Mentalitätsgeschichte bei Petrus de Abano -- | Musik zwischen Medizin und Ästhetik : die Musik des Pulses -- | Musikästhetische Perspektiven -- | Musikdefinitionen -- | Griechische Musiktheorie -- | Hören und Stimme -- | Ästhetik -- | Naturphilosophische Einflüsse in der Musiktheorie -- | Musiklehre im Rahmen der mittelalterlichen Wissenskultur -- | Kleine Epistemologie der Musiklehre -- | Zwei Wissenskulturen : zur Theorie der Subalternation -- | Musik als scientia media -- | Musiklehre und Wissenszentren in Norditalien -- | Padua : von der scientia media zur angewandten Mathematik -- | Die Physik-Rezeption (Aristoteles, Avicenna, Averroes) -- | Musik, Mathematik und Physik (Adam de Bocfeld, Johannes Buridanus, Albertus de Saxonia) -- | "Musica subalternatur philosophia naturali" : (Biagio Pelacani da Parma, Anonymer Paduaner Magister) -- | Marchetto da Padova zwischen Empirie und Deduktion -- | Vermittelte Aristoteles-Rezeption -- | Musik als ars und scientia -- | Die Körperlichkeit der Stimme -- | Die Teilung des Ganztones -- | Diskrete und kontinuierliche Zeit -- | Mutatio qualitatis -- | Marchetto da Padova, die Rubrice Breves und die italienische Notation -- | Der Körper in der Musik : die frühe Trecento-Ballata als Paradigma -- | Die Ballata im Due- und Trecento als literarisch-musikalischchoreographische Gattung -- | 'Divorzio fra Musica e danza?' -- | Performativität : Ballata und Tanz -- | Rhythmisch-metrische Analysen der einstimmigen Trecento-Ballate -- | Analytische Methode -- | Terminologie : Tempus, Tactus, Rhythmus und Metrum -- | Die einstimmigen Ballate aus dem Codex Rossi -- | Senhal -- | Suspirium -- | Nachahmung der mutatio qualitatis -- | Tactus, Modus cantandi und Syncopa -- | Die Ballate von Gherardello und Lorenzo da Firenze : Notieren als Transkribieren -- | Die Ballata als Tanzmusik -- | Die Ballata-Sonus -- | Der Sonus ---- Schluss-- Abkürzungen-- Literaturverzeichnis-- Anhang-- Die einstimmigen Ballate des Codex Rossi (I-Rvat 215)-- Die einstimmigen Werke von Gherardello da Firenze aus dem Codex Squarcialupi (I-Fl Mediceo Palatino 87)-- Die einstimmigen Werke von Lorenzo da Firenze aus dem Codex Squarcialupi (I-Fl Mediceo Palatino 87). Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Music, Intellectual life, Philosophy and aesthetics, Vocal music, Italian Songs

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Kombination aus ISBN-10 3487156148 und ISBN-13 9783487156149 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32485297W und OL44274752M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Georg Olms Verlag, Hildesheim und 2018 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Die Leiblichkeit der Musik

  1. Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44274752M
  3. ISBN-13: 9783487156149
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Frage nach der Bedeutung von Leiblichkeit und Sinnlichkeit im Mittelalter war zuerst Gegenstand historischer Forschung. Jacques Le Goff erklärte sie zu einer der?größten Forschungslücken in der Geschichtsschreibung?, der sich in der Folge die Annales-Schule, die historische Anthropologie und die Mentalitätsgeschichte widmeten.0Die vorliegende Studie richtet den Blick auf die Leiblichkeit der Musik, um diese Lücke auch im Bereich der Musikwissenschaft zu schließen. Das Interesse für die sinnliche Natur des Menschen war nachweislich durch die Aristoteles-Rezeption geprägt[, deren Einfluss sich auch in der musikalischen Wissenskultur des Due- und Trecento nachweisen lässt]. Dieser kulturgeschichtliche Befund wird an den frühen einstimmigen Ballate des 14. Jahrhunderts philologisch und analytisch erprobt. Die Untersuchung ihrer Kompositionstechnik und spezifischen Tanzidiomatik erweist die Trecento-Ballata als konkretes Zeugnis für die Präsenz des Körpers in der Musik
  6. Erscheinungsdatum: 2018
  7. Buchtitel: Die Leiblichkeit der Musik
  8. Ergänzender Titelzusatz: Studien zur musikalischen Wissenskultur in Padua und zur frühen Trecento-Ballata (1250-1360)
  9. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Einleitung | Sinnlichkeit und Intellekt : Aristoteles-Rezeption -- | Aristoteles Physicus : Aristotelismus im Spätmittelalter -- | " ... und ... : der induktive Weg in der Analytica posteriora -- | Naturphilosophie und Philosophie der Lebendigkeit -- | Physis : Seele und Leib -- | Aisthesis und Leiblichkeit -- | Spätmittelalterliche Aristoteles-Rezeption : eine neue Anthropologie? -- | Institutionen des Aristotelismus in Padua -- | Petrus de Abano -- | "Sensus intellectualis" : eine Paduanische Aristoteles-Auslegung -- | Musikalische Mentalitätsgeschichte bei Petrus de Abano -- | Musik zwischen Medizin und Ästhetik : die Musik des Pulses -- | Musikästhetische Perspektiven -- | Musikdefinitionen -- | Griechische Musiktheorie -- | Hören und Stimme -- | Ästhetik -- | Naturphilosophische Einflüsse in der Musiktheorie -- | Musiklehre im Rahmen der mittelalterlichen Wissenskultur -- | Kleine Epistemologie der Musiklehre -- | Zwei Wissenskulturen : zur Theorie der Subalternation -- | Musik als scientia media -- | Musiklehre und Wissenszentren in Norditalien -- | Padua : von der scientia media zur angewandten Mathematik -- | Die Physik-Rezeption (Aristoteles, Avicenna, Averroes) -- | Musik, Mathematik und Physik (Adam de Bocfeld, Johannes Buridanus, Albertus de Saxonia) -- | "Musica subalternatur philosophia naturali" : (Biagio Pelacani da Parma, Anonymer Paduaner Magister) -- | Marchetto da Padova zwischen Empirie und Deduktion -- | Vermittelte Aristoteles-Rezeption -- | Musik als ars und scientia -- | Die Körperlichkeit der Stimme -- | Die Teilung des Ganztones -- | Diskrete und kontinuierliche Zeit -- | Mutatio qualitatis -- | Marchetto da Padova, die Rubrice Breves und die italienische Notation -- | Der Körper in der Musik : die frühe Trecento-Ballata als Paradigma -- | Die Ballata im Due- und Trecento als literarisch-musikalischchoreographische Gattung -- | 'Divorzio fra Musica e danza?' -- | Performativität : Ballata und Tanz -- | Rhythmisch-metrische Analysen der einstimmigen Trecento-Ballate -- | Analytische Methode -- | Terminologie : Tempus, Tactus, Rhythmus und Metrum -- | Die einstimmigen Ballate aus dem Codex Rossi -- | Senhal -- | Suspirium -- | Nachahmung der mutatio qualitatis -- | Tactus, Modus cantandi und Syncopa -- | Die Ballate von Gherardello und Lorenzo da Firenze : Notieren als Transkribieren -- | Die Ballata als Tanzmusik -- | Die Ballata-Sonus -- | Der Sonus ---- Schluss-- Abkürzungen-- Literaturverzeichnis-- Anhang-- Die einstimmigen Ballate des Codex Rossi (I-Rvat 215)-- Die einstimmigen Werke von Gherardello da Firenze aus dem Codex Squarcialupi (I-Fl Mediceo Palatino 87)-- Die einstimmigen Werke von Lorenzo da Firenze aus dem Codex Squarcialupi (I-Fl Mediceo Palatino 87).
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Publiziert bei: Georg Olms Verlag
  12. Verfasst von: Matteo Nanni
  13. Thematische Tags: History and criticism, Music, Intellectual life, Philosophy and aesthetics, Vocal music, Italian Songs
  14. ISBN-10: 3487156148
  15. Seitenzahl: 509
  16. Open-Library-Work-ID: OL32485297W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Die Leiblichkeit der Musik, Matteo Nanni, Sachbuch und History and criticism, Music, Intellectual life, Philosophy and aesthetics, Vocal music, Italian Songs schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3487156148, 9783487156149 und OL32485297W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Warum ist der Untertitel Studien zur musikalischen Wissenskultur in Padua und zur frühen Trecento-Ballata (1250-1360) wichtig?

Er hilft dabei, Die Leiblichkeit der Musik inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Frage nach der Bedeutung von Leiblichkeit und Sinnlichkeit im Mittelalter war zuerst Gegenstand historischer Forschung. Jacques Le Goff erklärte sie zu einer der?größten Forschungslücken in der Geschichtsschreibung?, der sich in der Folge die Annales-Schule, die historische Anthropologie und die Mentalitätsgeschichte widmeten.0Die vorliegende Studie richtet den Blick auf die Leiblichkeit der Musik, um diese Lücke auch im Bereich der Musikwissenschaft zu schließen. Das Interesse für die sinnliche Natur des Menschen war nachweislich durch die Aristoteles-Rezeption geprägt[, deren Einfluss sich auch in der musikalischen Wissenskultur des Due- und Trecento nachweisen lässt]. Dieser kulturgeschichtliche Befund wird an den frühen einstimmigen Ballate des 14. Jahrhunderts philologisch und analytisch erprobt. Die Untersuchung ihrer Kompositionstechnik und spezifischen Tanzidiomatik erweist die Trecento-Ballata als konkretes Zeugnis für die Präsenz des Körpers in der Musik

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Georg Olms Verlag, Hildesheim und das Datum 2018 beschrieben.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3487156148 und 9783487156149 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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