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Von Berlin nach Berkeley | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

17/06/2026

Lesedauer: 14 min

Von Berlin nach Berkeley von Reinhard Bendix prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Von Berlin nach Berkeley | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Von Berlin nach Berkeley von Reinhard Bendix - Informationen zur Ausgabe

Mit Von Berlin nach Berkeley liegt ein Buch von Reinhard Bendix vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Deutsch-jüdische Identitäten schärft das Profil von Von Berlin nach Berkeley und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Von Berlin nach Berkeley den Fokus legt: From Berlin to Berkeley is an intellectual portrait of one of America's leading social scientists, Reinhard Bendix, and his father, Ludwig Bendix. It is a story of cultural identity and assimilation, of survivors from a course of events that destroyed millions of lives. Reinhard Bendix offers a profound and moving account of his father's life as a lawyer and critic of the German judicial system, his break with Judaism and identification with German culture, and his emigration to Palestine during Hitler's regime. Bendix then examines the relationship with his father and details his youth in Germany, his emigration to America, and his early career as a scholar. Covering the period from 1877 to the present, Bendix shows how the two lives were touched by the culture of Imperial Germany, the German legal profession, World War I, the revolution of November 1918 in Germany and subsequent inflation, the Great Depression of the 1930s and the crisis of the Weimar Republic, the Hitler regime, emigration to Palestine and the United States, World War II, the division of Germany, and the world-political role of the United States. The book is a significant measure of one family and one civilization that has shaped our experiences throughout this tragic century Bibliografisch ist Von Berlin nach Berkeley mit dem Erscheinungsdatum 1985, dem Verlag Suhrkamp Verlag und dem Ort Frankfurt am Main, Germany erfasst.

Warum Von Berlin nach Berkeley relevant sein kann

Das hinterlegte Publikationsdatum 1985 unterstützt dabei, Von Berlin nach Berkeley zeitlich korrekt zu klassifizieren. Von Berlin nach Berkeley spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Suhrkamp Verlag und Frankfurt am Main, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Von Berlin nach Berkeley liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Von Berlin nach Berkeley ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Reinhard Bendix beschäftigen möchten.

Was behandelt Von Berlin nach Berkeley?

Die Beschreibung zeigt, dass Von Berlin nach Berkeley klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: From Berlin to Berkeley is an intellectual portrait of one of America's leading social scientists, Reinhard Bendix, and his father, Ludwig Bendix. It is a story of cultural identity and assimilation, of survivors from a course of events that destroyed millions of lives. Reinhard Bendix offers a profound and moving account of his father's life as a lawyer and critic of the German judicial system, his break with Judaism and identification with German culture, and his emigration to Palestine during Hitler's regime. Bendix then examines the relationship with his father and details his youth in Germany, his emigration to America, and his early career as a scholar. Covering the period from 1877 to the present, Bendix shows how the two lives were touched by the culture of Imperial Germany, the German legal profession, World War I, the revolution of November 1918 in Germany and subsequent inflation, the Great Depression of the 1930s and the crisis of the Weimar Republic, the Hitler regime, emigration to Palestine and the United States, World War II, the division of Germany, and the world-political role of the United States. The book is a significant measure of one family and one civilization that has shaped our experiences throughout this tragic century Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Einleitung | Generationskonflikt | Partielle Gruppenzugehörigkeit | Die Randexistenz der Intellektuellen | Die Marginalitat der Juden | Erster Teil: Das Erbe des Vaters – Ludwig Bendix (1877–1954) | Anfänge, Studienzeit und erste Kämpfe (1877–1897) | Anfänge | Der Bruch mit dem Judentum | Die drei Freunde | Studienjahre | Der deutsche Anwaltsberuf | Geschichtlicher Hintergrund | Öffentlicher Dienst, privater Nutzen | Nationales und individuelles Interesse | Ein Kritiker der richterlichen Unparteilichkeit (1914–1918) | Einführung: Autoritarismus | Engagement für den Anwaltsberuf | Rationale Betrachtung irrationaler Kräfte | Richter und Anwälte | Reformvorschläge | Der Kritiker und seine Kritiker | Logische Analyse | Politische Analyse | Der familiäre Rahmen (1910–1916) | Meine Eltern | Eine Erfahrung in Osteuropa | Ein Parteigänger der Unparteilichkeit (1918–1919) | Die Diskussionen um die Arbeiterräte | Wahlrechtsreform | Ein Brief an die jüdische Gemeinde Berlins | Politik und Richterstand (1918–1923) | Die politische Situation zu Beginn der Weimarer Republik | Der deutsche Richterstand | Ein rechtspolitisches Programm | Die vornehmste Aufgabe des Richterstandes | Die neuen Rechte | Kritiker und Vermittler (1924–1932) | Gerichtsentscheidungen und ihr Kritiker | Richter beim Arbeitsgericht | Volkssouveränität im Recht | Zerstörung einer Karriere (1932–1935) | Die Krise der Weimarer Republik | Die Axt fällt | Einverständnis mit der Gestapo? | Ein Prozeß | Zweiter Teil: Krisen der Zugehörigkeit – Reinhard Bendix (geb. 1916) und Ludwig Bendix | Erste Erinnerungen | Die Jahre 1933 und 1934 | Aus der Schule entlassen | Probleme eines Siebzehnjährigen | Bleiben oder nicht bleiben | Eine Unterschrift | Selbstfindung | Welwyn Garden City | Heimkehr | Zum zweiten Male im Konzentrationslager (1935–1937) | Während Vater in Haft war | Der Glaube ans Recht | Diskussionen im Untergrund | Zionismus | Geistige Interessen | Auswanderung, Einwanderung (1937–1938) | Amerika oder Palästina? | Judentum – für und wider | Unterwegs | Paris | Verlorenes Land, verlorene Sprache | Amerika | Beginn einer Karriere in Amerika (1938–1946) | Einleitung | Meine akademischen Lehrer | Studium qnd erste Forschungen | Lehrtätigkeit in Chicago | Die ersten Jahre an der Universität von Kalifornien (1947–1951) | Ein neues Department | Sozialwissenschaft und das Mißtrauen in die Vernunft | Eine Krise in der Universitätsverwaltung | Die Zeit meiner Eltern in Palästina (1937–1947) | Emigration nach Palästina | Eine neue Assimilation? | Zunehmende Enttäuschungen und neue Hoffnung | Zionistische Freunde | Emigration in die Vereinigten Staaten | Die zweite Einwanderung meiner Eltern (1947–1952) | Wiedervereinigung und nachträgliche Bedenken | Meines Vaters Ängste | Ansiedlung in Berkeley | Mein Vater bei der Arbeit | Unerwiderte Zuneigung | Das Problem der Schwiegertochter | Eine zweite Staatsbürgerschaft | Die Wahl meines Forschungsgebietes: Ein letzter Dialog | Ein juristischer und ein wissenschaftlicher Ansatz | Unparteilichkeit – noch einmal | Das Studium von Ideen und Ideologien | Epilog: Eine deutsch-jüdische Familie | Die Assimilation meines Vaters | Ein Leben zwischen den Kulturen | Meine amerikanische Familie | Letzte Überlegungen | Anmerkungen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, Jews, Emigration and immigration, Germany, Autobiography, Immigrants, Jews, germany, German Jews, Social scientists, Jews, identity, Jewish diaspora, Jewish lawyers, Jews, German, Jews, united states, Lawyers, Jewish Von Berlin nach Berkeley umfasst 491 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Holger Fliessbach (Translator)

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 3518047108 und 9783518047101 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1985 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL1912730W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL2590727M, OL32348066M.

Die zentralen Metadaten zu Von Berlin nach Berkeley

  1. Sprache: Deutsch
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: From Berlin to Berkeley is an intellectual portrait of one of America's leading social scientists, Reinhard Bendix, and his father, Ludwig Bendix. It is a story of cultural identity and assimilation, of survivors from a course of events that destroyed millions of lives. Reinhard Bendix offers a profound and moving account of his father's life as a lawyer and critic of the German judicial system, his break with Judaism and identification with German culture, and his emigration to Palestine during Hitler's regime. Bendix then examines the relationship with his father and details his youth in Germany, his emigration to America, and his early career as a scholar. Covering the period from 1877 to the present, Bendix shows how the two lives were touched by the culture of Imperial Germany, the German legal profession, World War I, the revolution of November 1918 in Germany and subsequent inflation, the Great Depression of the 1930s and the crisis of the Weimar Republic, the Hitler regime, emigration to Palestine and the United States, World War II, the division of Germany, and the world-political role of the United States. The book is a significant measure of one family and one civilization that has shaped our experiences throughout this tragic century
  3. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  4. Titel: Von Berlin nach Berkeley
  5. Format: hard
  6. Ergänzender Titelzusatz: Deutsch-jüdische Identitäten
  7. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einleitung | Generationskonflikt | Partielle Gruppenzugehörigkeit | Die Randexistenz der Intellektuellen | Die Marginalitat der Juden | Erster Teil: Das Erbe des Vaters – Ludwig Bendix (1877–1954) | Anfänge, Studienzeit und erste Kämpfe (1877–1897) | Anfänge | Der Bruch mit dem Judentum | Die drei Freunde | Studienjahre | Der deutsche Anwaltsberuf | Geschichtlicher Hintergrund | Öffentlicher Dienst, privater Nutzen | Nationales und individuelles Interesse | Ein Kritiker der richterlichen Unparteilichkeit (1914–1918) | Einführung: Autoritarismus | Engagement für den Anwaltsberuf | Rationale Betrachtung irrationaler Kräfte | Richter und Anwälte | Reformvorschläge | Der Kritiker und seine Kritiker | Logische Analyse | Politische Analyse | Der familiäre Rahmen (1910–1916) | Meine Eltern | Eine Erfahrung in Osteuropa | Ein Parteigänger der Unparteilichkeit (1918–1919) | Die Diskussionen um die Arbeiterräte | Wahlrechtsreform | Ein Brief an die jüdische Gemeinde Berlins | Politik und Richterstand (1918–1923) | Die politische Situation zu Beginn der Weimarer Republik | Der deutsche Richterstand | Ein rechtspolitisches Programm | Die vornehmste Aufgabe des Richterstandes | Die neuen Rechte | Kritiker und Vermittler (1924–1932) | Gerichtsentscheidungen und ihr Kritiker | Richter beim Arbeitsgericht | Volkssouveränität im Recht | Zerstörung einer Karriere (1932–1935) | Die Krise der Weimarer Republik | Die Axt fällt | Einverständnis mit der Gestapo? | Ein Prozeß | Zweiter Teil: Krisen der Zugehörigkeit – Reinhard Bendix (geb. 1916) und Ludwig Bendix | Erste Erinnerungen | Die Jahre 1933 und 1934 | Aus der Schule entlassen | Probleme eines Siebzehnjährigen | Bleiben oder nicht bleiben | Eine Unterschrift | Selbstfindung | Welwyn Garden City | Heimkehr | Zum zweiten Male im Konzentrationslager (1935–1937) | Während Vater in Haft war | Der Glaube ans Recht | Diskussionen im Untergrund | Zionismus | Geistige Interessen | Auswanderung, Einwanderung (1937–1938) | Amerika oder Palästina? | Judentum – für und wider | Unterwegs | Paris | Verlorenes Land, verlorene Sprache | Amerika | Beginn einer Karriere in Amerika (1938–1946) | Einleitung | Meine akademischen Lehrer | Studium qnd erste Forschungen | Lehrtätigkeit in Chicago | Die ersten Jahre an der Universität von Kalifornien (1947–1951) | Ein neues Department | Sozialwissenschaft und das Mißtrauen in die Vernunft | Eine Krise in der Universitätsverwaltung | Die Zeit meiner Eltern in Palästina (1937–1947) | Emigration nach Palästina | Eine neue Assimilation? | Zunehmende Enttäuschungen und neue Hoffnung | Zionistische Freunde | Emigration in die Vereinigten Staaten | Die zweite Einwanderung meiner Eltern (1947–1952) | Wiedervereinigung und nachträgliche Bedenken | Meines Vaters Ängste | Ansiedlung in Berkeley | Mein Vater bei der Arbeit | Unerwiderte Zuneigung | Das Problem der Schwiegertochter | Eine zweite Staatsbürgerschaft | Die Wahl meines Forschungsgebietes: Ein letzter Dialog | Ein juristischer und ein wissenschaftlicher Ansatz | Unparteilichkeit – noch einmal | Das Studium von Ideen und Ideologien | Epilog: Eine deutsch-jüdische Familie | Die Assimilation meines Vaters | Ein Leben zwischen den Kulturen | Meine amerikanische Familie | Letzte Überlegungen | Anmerkungen
  8. Thematische Tags: Biography, Jews, Emigration and immigration, Germany, Autobiography, Immigrants, Jews, germany, German Jews, Social scientists, Jews, identity, Jewish diaspora, Jewish lawyers, Jews, German, Jews, united states, Lawyers, Jewish
  9. Erscheinungsdatum: 1985
  10. ISBN-10: 3518047108
  11. Externe Work-Referenz: OL1912730W
  12. Verlagsort: Frankfurt am Main, Germany
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518047101
  14. Mitwirkende: Holger Fliessbach (Translator)
  15. Externe Editionsreferenzen: OL2590727M, OL32348066M
  16. Primäre Kategorie: Sachbuch
  17. Umfang: 491 Seiten
  18. Verfasst von: Reinhard Bendix
  19. Verlag: Suhrkamp Verlag

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Von Berlin nach Berkeley profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Reinhard Bendix, Sachbuch und den Tags Biography, Jews, Emigration and immigration, Germany, Autobiography, Immigrants, Jews, germany, German Jews, Social scientists, Jews, identity, Jewish diaspora, Jewish lawyers, Jews, German, Jews, united states, Lawyers, Jewish, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3518047108, 9783518047101 und OL1912730W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Von Berlin nach Berkeley

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: From Berlin to Berkeley is an intellectual portrait of one of America's leading social scientists, Reinhard Bendix, and his father, Ludwig Bendix. It is a story of cultural identity and assimilation, of survivors from a course of events that destroyed millions of lives. Reinhard Bendix offers a profound and moving account of his father's life as a lawyer and critic of the German judicial system, his break with Judaism and identification with German culture, and his emigration to Palestine during Hitler's regime. Bendix then examines the relationship with his father and details his youth in Germany, his emigration to America, and his early career as a scholar. Covering the period from 1877 to the present, Bendix shows how the two lives were touched by the culture of Imperial Germany, the German legal profession, World War I, the revolution of November 1918 in Germany and subsequent inflation, the Great Depression of the 1930s and the crisis of the Weimar Republic, the Hitler regime, emigration to Palestine and the United States, World War II, the division of Germany, and the world-political role of the United States. The book is a significant measure of one family and one civilization that has shaped our experiences throughout this tragic century

Warum ist der Untertitel Deutsch-jüdische Identitäten wichtig?

Er hilft dabei, Von Berlin nach Berkeley inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich Von Berlin nach Berkeley thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Einleitung | Generationskonflikt | Partielle Gruppenzugehörigkeit | Die Randexistenz der Intellektuellen | Die Marginalitat der Juden | Erster Teil: Das Erbe des Vaters – Ludwig Bendix (1877–1954) | Anfänge, Studienzeit und erste Kämpfe (1877–1897) | Anfänge | Der Bruch mit dem Judentum | Die drei Freunde | Studienjahre | Der deutsche Anwaltsberuf | Geschichtlicher Hintergrund | Öffentlicher Dienst, privater Nutzen | Nationales und individuelles Interesse | Ein Kritiker der richterlichen Unparteilichkeit (1914–1918) | Einführung: Autoritarismus | Engagement für den Anwaltsberuf | Rationale Betrachtung irrationaler Kräfte | Richter und Anwälte | Reformvorschläge | Der Kritiker und seine Kritiker | Logische Analyse | Politische Analyse | Der familiäre Rahmen (1910–1916) | Meine Eltern | Eine Erfahrung in Osteuropa | Ein Parteigänger der Unparteilichkeit (1918–1919) | Die Diskussionen um die Arbeiterräte | Wahlrechtsreform | Ein Brief an die jüdische Gemeinde Berlins | Politik und Richterstand (1918–1923) | Die politische Situation zu Beginn der Weimarer Republik | Der deutsche Richterstand | Ein rechtspolitisches Programm | Die vornehmste Aufgabe des Richterstandes | Die neuen Rechte | Kritiker und Vermittler (1924–1932) | Gerichtsentscheidungen und ihr Kritiker | Richter beim Arbeitsgericht | Volkssouveränität im Recht | Zerstörung einer Karriere (1932–1935) | Die Krise der Weimarer Republik | Die Axt fällt | Einverständnis mit der Gestapo? | Ein Prozeß | Zweiter Teil: Krisen der Zugehörigkeit – Reinhard Bendix (geb. 1916) und Ludwig Bendix | Erste Erinnerungen | Die Jahre 1933 und 1934 | Aus der Schule entlassen | Probleme eines Siebzehnjährigen | Bleiben oder nicht bleiben | Eine Unterschrift | Selbstfindung | Welwyn Garden City | Heimkehr | Zum zweiten Male im Konzentrationslager (1935–1937) | Während Vater in Haft war | Der Glaube ans Recht | Diskussionen im Untergrund | Zionismus | Geistige Interessen | Auswanderung, Einwanderung (1937–1938) | Amerika oder Palästina? | Judentum – für und wider | Unterwegs | Paris | Verlorenes Land, verlorene Sprache | Amerika | Beginn einer Karriere in Amerika (1938–1946) | Einleitung | Meine akademischen Lehrer | Studium qnd erste Forschungen | Lehrtätigkeit in Chicago | Die ersten Jahre an der Universität von Kalifornien (1947–1951) | Ein neues Department | Sozialwissenschaft und das Mißtrauen in die Vernunft | Eine Krise in der Universitätsverwaltung | Die Zeit meiner Eltern in Palästina (1937–1947) | Emigration nach Palästina | Eine neue Assimilation? | Zunehmende Enttäuschungen und neue Hoffnung | Zionistische Freunde | Emigration in die Vereinigten Staaten | Die zweite Einwanderung meiner Eltern (1947–1952) | Wiedervereinigung und nachträgliche Bedenken | Meines Vaters Ängste | Ansiedlung in Berkeley | Mein Vater bei der Arbeit | Unerwiderte Zuneigung | Das Problem der Schwiegertochter | Eine zweite Staatsbürgerschaft | Die Wahl meines Forschungsgebietes: Ein letzter Dialog | Ein juristischer und ein wissenschaftlicher Ansatz | Unparteilichkeit – noch einmal | Das Studium von Ideen und Ideologien | Epilog: Eine deutsch-jüdische Familie | Die Assimilation meines Vaters | Ein Leben zwischen den Kulturen | Meine amerikanische Familie | Letzte Überlegungen | Anmerkungen

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