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Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

17/06/2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki von Marlene Crüsemann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Mit Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki liegt ein Buch von Marlene Crüsemann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Studien zu ihrer Abfassung und zur jüdisch-christlichen Sozialgeschichte ergänzt den Haupttitel Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Marlene Crüsemann fragt nach dem Ort der beiden Thessalonicherbriefe im Kontext der jüdisch-christlichen Sozialgeschichte. Aufgrund zahlreicher Besonderheiten, die der 1 Thess im Rahmen des Corpus Paulinum aufweist, kommt sie zum Ergebnis, dass dieser ein nachapostolisch-pseudepigraphes, briefliche Kommunikation lediglich inszenierendes Schreiben ist. So gewinnt die alte These von der Unechtheit des ersten Thessalonicherbriefs ein neues Fundament. An 2 Thess wird deutlich, dass sich die thessalonische Korrespondenz nicht in das Schema eines linear fortschreitenden Trennungsprozesses zwischen 'Christentum' und 'Judentum' im ersten Jahrhundert fügt. Der Brief widerruft die weitgehende soziale Trennung vom Judentum, die 1 Thess pragt, und zielt damit sozialhistorisch auf eine Resolidarisierung mit dem gesamten jüdischen Volk. Damit ist die Diskussion um ein 'Auseinandergehen der Wege von Christen und Juden' in frühchristlicher Zeit neu auszurichten und sozialgeschichtlich entsprechend zu differenzieren."--Back cover Bibliografisch ist Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Verlag W. Kohlhammer und dem Ort Stuttgart erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Dass Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki einen gut klassifizierbaren Titel. Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Marlene Crüsemann beschäftigen möchten. Die Angaben zu Verlag W. Kohlhammer und Stuttgart stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Was behandelt Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Marlene Crüsemann fragt nach dem Ort der beiden Thessalonicherbriefe im Kontext der jüdisch-christlichen Sozialgeschichte. Aufgrund zahlreicher Besonderheiten, die der 1 Thess im Rahmen des Corpus Paulinum aufweist, kommt sie zum Ergebnis, dass dieser ein nachapostolisch-pseudepigraphes, briefliche Kommunikation lediglich inszenierendes Schreiben ist. So gewinnt die alte These von der Unechtheit des ersten Thessalonicherbriefs ein neues Fundament. An 2 Thess wird deutlich, dass sich die thessalonische Korrespondenz nicht in das Schema eines linear fortschreitenden Trennungsprozesses zwischen 'Christentum' und 'Judentum' im ersten Jahrhundert fügt. Der Brief widerruft die weitgehende soziale Trennung vom Judentum, die 1 Thess pragt, und zielt damit sozialhistorisch auf eine Resolidarisierung mit dem gesamten jüdischen Volk. Damit ist die Diskussion um ein 'Auseinandergehen der Wege von Christen und Juden' in frühchristlicher Zeit neu auszurichten und sozialgeschichtlich entsprechend zu differenzieren."--Back cover Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Christianity and other religions, Christianity, Jews, Judaism, Criticism, interpretation, Interfaith relations, Bible, Bibel, Christians, 11.46 study and interpretation of the New Testament, Exegese, Bible, criticism, interpretation, etc., n. t. epistles, Christianity and other religions, judaism, Sozialgeschichtliche Bibelerklärung, Überlieferung, 1 Thessalonians (Bible Book), II Thessalonians (book of the bible), Pseudepigraphie, Thessalonicherbriefe

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3170211498 als auch die ISBN-13 9783170211490 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20953957W und OL28387766M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki

  1. Erscheinungsdatum: 2010
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Marlene Crüsemann fragt nach dem Ort der beiden Thessalonicherbriefe im Kontext der jüdisch-christlichen Sozialgeschichte. Aufgrund zahlreicher Besonderheiten, die der 1 Thess im Rahmen des Corpus Paulinum aufweist, kommt sie zum Ergebnis, dass dieser ein nachapostolisch-pseudepigraphes, briefliche Kommunikation lediglich inszenierendes Schreiben ist. So gewinnt die alte These von der Unechtheit des ersten Thessalonicherbriefs ein neues Fundament. An 2 Thess wird deutlich, dass sich die thessalonische Korrespondenz nicht in das Schema eines linear fortschreitenden Trennungsprozesses zwischen 'Christentum' und 'Judentum' im ersten Jahrhundert fügt. Der Brief widerruft die weitgehende soziale Trennung vom Judentum, die 1 Thess pragt, und zielt damit sozialhistorisch auf eine Resolidarisierung mit dem gesamten jüdischen Volk. Damit ist die Diskussion um ein 'Auseinandergehen der Wege von Christen und Juden' in frühchristlicher Zeit neu auszurichten und sozialgeschichtlich entsprechend zu differenzieren."--Back cover
  3. Sprache: Deutsch
  4. Verlag: Verlag W. Kohlhammer
  5. Verfasst von: Marlene Crüsemann
  6. Externe Work-Referenz: OL20953957W
  7. ISBN-13: 9783170211490
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Seitenzahl: 336
  10. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  11. Titel: Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3170211498
  13. Untertitel: Studien zu ihrer Abfassung und zur jüdisch-christlichen Sozialgeschichte
  14. Thematische Tags: Christianity and other religions, Christianity, Jews, Judaism, Criticism, interpretation, Interfaith relations, Bible, Bibel, Christians, 11.46 study and interpretation of the New Testament, Exegese, Bible, criticism, interpretation, etc., n. t. epistles, Christianity and other religions, judaism, Sozialgeschichtliche Bibelerklärung, Überlieferung, 1 Thessalonians (Bible Book), II Thessalonians (book of the bible), Pseudepigraphie, Thessalonicherbriefe
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL28387766M

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Marlene Crüsemann, Sachbuch und den Tags Christianity and other religions, Christianity, Jews, Judaism, Criticism, interpretation, Interfaith relations, Bible, Bibel, Christians, 11.46 study and interpretation of the New Testament, Exegese, Bible, criticism, interpretation, etc., n. t. epistles, Christianity and other religions, judaism, Sozialgeschichtliche Bibelerklärung, Überlieferung, 1 Thessalonians (Bible Book), II Thessalonians (book of the bible), Pseudepigraphie, Thessalonicherbriefe, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3170211498, 9783170211490 und OL20953957W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3170211498 und die ISBN-13 9783170211490.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Christianity and other religions, Christianity, Jews, Judaism, Criticism, interpretation, Interfaith relations, Bible, Bibel, Christians, 11.46 study and interpretation of the New Testament, Exegese, Bible, criticism, interpretation, etc., n. t. epistles, Christianity and other religions, judaism, Sozialgeschichtliche Bibelerklärung, Überlieferung, 1 Thessalonians (Bible Book), II Thessalonians (book of the bible), Pseudepigraphie, Thessalonicherbriefe, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL20953957W und OL28387766M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Marlene Crüsemann fragt nach dem Ort der beiden Thessalonicherbriefe im Kontext der jüdisch-christlichen Sozialgeschichte. Aufgrund zahlreicher Besonderheiten, die der 1 Thess im Rahmen des Corpus Paulinum aufweist, kommt sie zum Ergebnis, dass dieser ein nachapostolisch-pseudepigraphes, briefliche Kommunikation lediglich inszenierendes Schreiben ist. So gewinnt die alte These von der Unechtheit des ersten Thessalonicherbriefs ein neues Fundament. An 2 Thess wird deutlich, dass sich die thessalonische Korrespondenz nicht in das Schema eines linear fortschreitenden Trennungsprozesses zwischen 'Christentum' und 'Judentum' im ersten Jahrhundert fügt. Der Brief widerruft die weitgehende soziale Trennung vom Judentum, die 1 Thess pragt, und zielt damit sozialhistorisch auf eine Resolidarisierung mit dem gesamten jüdischen Volk. Damit ist die Diskussion um ein 'Auseinandergehen der Wege von Christen und Juden' in frühchristlicher Zeit neu auszurichten und sozialgeschichtlich entsprechend zu differenzieren."--Back cover

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