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Miete, Lage, Preisdiktat | Autor, ISBN und Ausgabedetails

17/06/2026

Lesedauer: 5 min

Miete, Lage, Preisdiktat von Michael Pichlmair prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Miete, Lage, Preisdiktat | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Miete, Lage, Preisdiktat - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Miete, Lage, Preisdiktat von Michael Pichlmair ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Strukturelle Effekte der Lageregulierung Im Mietrechtlich Geschuetzten Wiener Wohnmarkt wird bei Miete, Lage, Preisdiktat noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Miete, Lage, Preisdiktat zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das österreichische Mietrechtsgesetz (MRG) beschränkt die Höhe der Altbaumieten, damit Wohnen «leistbar» bleibt. Vermieter dürfen jedoch Zuschläge für «gute Lagen» verlangen. Das Gesetz gibt in geradezu dogmatischer Weise vor, welche Straßenzüge zu welchen Zuschlägen berechtigen und greift damit stark in das regionale Preisgefüge und dessen Entwicklung ein. Diese Arbeit untersucht in einem Quasi-Experiment anhand von 32.000 Mietangebotsdaten die strukturellen Effekte dieses mietrechtlichen «Preisdiktats». In bestimmten Gegenden kommt es zu Umgehungsmechanismen, zu einer zweifelhaften Mieterselektion, und zur «Flucht aus dem Markt». Vermieter gehen dazu über, ihre Häuser als Eigentumswohnungen zu verkaufen. Das entzieht dem Mietmarkt das Angebot und spannt die Situation weiter an

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Michael Pichlmair recherchieren oder vergleichen, ist Miete, Lage, Preisdiktat eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Miete, Lage, Preisdiktat auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Miete, Lage, Preisdiktat zeitlich korrekt zu klassifizieren. Miete, Lage, Preisdiktat liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Miete, Lage, Preisdiktat inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das österreichische Mietrechtsgesetz (MRG) beschränkt die Höhe der Altbaumieten, damit Wohnen «leistbar» bleibt. Vermieter dürfen jedoch Zuschläge für «gute Lagen» verlangen. Das Gesetz gibt in geradezu dogmatischer Weise vor, welche Straßenzüge zu welchen Zuschlägen berechtigen und greift damit stark in das regionale Preisgefüge und dessen Entwicklung ein. Diese Arbeit untersucht in einem Quasi-Experiment anhand von 32.000 Mietangebotsdaten die strukturellen Effekte dieses mietrechtlichen «Preisdiktats». In bestimmten Gegenden kommt es zu Umgehungsmechanismen, zu einer zweifelhaften Mieterselektion, und zur «Flucht aus dem Markt». Vermieter gehen dazu über, ihre Häuser als Eigentumswohnungen zu verkaufen. Das entzieht dem Mietmarkt das Angebot und spannt die Situation weiter an Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Business studies: general, Environmental economics, Economic systems & structures, Real estate business, Austria, economic conditions, Real estate investment

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20929404W und OL29173948M, OL28356148M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Erscheinungsdatum: 2013
  2. Titel: Miete, Lage, Preisdiktat
  3. Open-Library-Work-ID: OL20929404W
  4. Externe Editionsreferenzen: OL29173948M, OL28356148M
  5. Seitenzahl: 212
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das österreichische Mietrechtsgesetz (MRG) beschränkt die Höhe der Altbaumieten, damit Wohnen «leistbar» bleibt. Vermieter dürfen jedoch Zuschläge für «gute Lagen» verlangen. Das Gesetz gibt in geradezu dogmatischer Weise vor, welche Straßenzüge zu welchen Zuschlägen berechtigen und greift damit stark in das regionale Preisgefüge und dessen Entwicklung ein. Diese Arbeit untersucht in einem Quasi-Experiment anhand von 32.000 Mietangebotsdaten die strukturellen Effekte dieses mietrechtlichen «Preisdiktats». In bestimmten Gegenden kommt es zu Umgehungsmechanismen, zu einer zweifelhaften Mieterselektion, und zur «Flucht aus dem Markt». Vermieter gehen dazu über, ihre Häuser als Eigentumswohnungen zu verkaufen. Das entzieht dem Mietmarkt das Angebot und spannt die Situation weiter an
  7. Verfasst von: Michael Pichlmair
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. ISBN-13: 9783653033564
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Verlag: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter
  12. Thematische Tags: Business studies: general, Environmental economics, Economic systems & structures, Real estate business, Austria, economic conditions, Real estate investment
  13. Untertitel: Strukturelle Effekte der Lageregulierung Im Mietrechtlich Geschuetzten Wiener Wohnmarkt

Warum sich Miete, Lage, Preisdiktat gut einordnen lässt

Miete, Lage, Preisdiktat profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Pichlmair, Sachbuch und den Tags Business studies: general, Environmental economics, Economic systems & structures, Real estate business, Austria, economic conditions, Real estate investment, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20929404W sowie die Editions-IDs OL29173948M, OL28356148M referenzierbar.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das österreichische Mietrechtsgesetz (MRG) beschränkt die Höhe der Altbaumieten, damit Wohnen «leistbar» bleibt. Vermieter dürfen jedoch Zuschläge für «gute Lagen» verlangen. Das Gesetz gibt in geradezu dogmatischer Weise vor, welche Straßenzüge zu welchen Zuschlägen berechtigen und greift damit stark in das regionale Preisgefüge und dessen Entwicklung ein. Diese Arbeit untersucht in einem Quasi-Experiment anhand von 32.000 Mietangebotsdaten die strukturellen Effekte dieses mietrechtlichen «Preisdiktats». In bestimmten Gegenden kommt es zu Umgehungsmechanismen, zu einer zweifelhaften Mieterselektion, und zur «Flucht aus dem Markt». Vermieter gehen dazu über, ihre Häuser als Eigentumswohnungen zu verkaufen. Das entzieht dem Mietmarkt das Angebot und spannt die Situation weiter an

Wer sollte sich für Miete, Lage, Preisdiktat interessieren?

Besonders relevant ist Miete, Lage, Preisdiktat für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Michael Pichlmair betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Business studies: general, Environmental economics, Economic systems & structures, Real estate business, Austria, economic conditions, Real estate investment, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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