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Worpswede - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

17/06/2026

Lesedauer: 8 min

Worpswede von Frederik Hetmann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Worpswede - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Worpswede - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Worpswede liegt ein Buch von Frederik Hetmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel die Geschichte einer deutschen Künstlerkolonie ergänzt den Haupttitel Worpswede sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Worpswede wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im August 1889 kehren die befreundeten Maler Otto Modersohn und Fritz Mackensen dem Akademiebetrieb den Rücken. Sie lassen sich in dem niedersächsischen Dorf Worpswede am Rande des Teufelsmoors nieder, einem Flecken in der Nähe von Bremen, den in dieser Zeit kaum jemand in Deutschland kennt. Die Kollegen Heinrich Vogeler, Hans am Ende und Fritz Overbeck folgen ihrem Beispiel. »Der Erlolg, den die Maler von Worpswede auf der Jahresausstellung im Münchner Glaspalast errangen, hat in der Geschichte der neueren Kunst nicht seinesgleichen«, befand danach ein Kritiker. Ein Bauerndorf wurde zu einem Begriff der Kunstgeschichte. Vollends zum Mythos wurde Worpswede dann, als Rainer Maria Rilke sein Buch über die Künstlerkolonie veröffentlichte. Selbst um die Jahrhundertwende sporadisch in Worpswede lebend, heiratete der Dichter 1901 die Bildhauerin und Malerin Clara Westhoff. Zentrum des künstlerischen Lebens war in jenen Jahren der von Heinrich Vogeler erworbene und umgebaute Barkenhoff. Waren die «Alten Worpsweder noch von den französichen Landschaftsmalern der Schule von Barbizon beeinflußt, gelangte mit Paula Modersohn-Becker die Moderne nach Worpswede. Nach 1945 erlangte der Surrealist Richard Oelze internationale Anerkennung. Heute beeindrucken Künstler wie Waldemar Otto, Frauke Migge und Fritz Meckseper mit Werken, die das Wissen um die Gefährdung des Menschen und der Natur reflektieren. Hundert Jahre nach Ihrer Gründung legt Hans-Christian Kirsch mit diesem Buch eine sich auf exakte Recherchen und bisher unbekannte Aufzeichnungen stützende Darstellung der Künstlerkolonie vor Worpswede wurde am 1987 publiziert und dem Verlag C. Bertelsmann mit Verlagsort München zugeordnet.

Warum Worpswede relevant sein kann

Für alle, die Bücher von Frederik Hetmann recherchieren oder vergleichen, ist Worpswede eine relevante Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Worpswede auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1987 lässt sich Worpswede sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Worpswede einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - C. Bertelsmann und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Worpswede lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im August 1889 kehren die befreundeten Maler Otto Modersohn und Fritz Mackensen dem Akademiebetrieb den Rücken. Sie lassen sich in dem niedersächsischen Dorf Worpswede am Rande des Teufelsmoors nieder, einem Flecken in der Nähe von Bremen, den in dieser Zeit kaum jemand in Deutschland kennt. Die Kollegen Heinrich Vogeler, Hans am Ende und Fritz Overbeck folgen ihrem Beispiel. »Der Erlolg, den die Maler von Worpswede auf der Jahresausstellung im Münchner Glaspalast errangen, hat in der Geschichte der neueren Kunst nicht seinesgleichen«, befand danach ein Kritiker. Ein Bauerndorf wurde zu einem Begriff der Kunstgeschichte. Vollends zum Mythos wurde Worpswede dann, als Rainer Maria Rilke sein Buch über die Künstlerkolonie veröffentlichte. Selbst um die Jahrhundertwende sporadisch in Worpswede lebend, heiratete der Dichter 1901 die Bildhauerin und Malerin Clara Westhoff. Zentrum des künstlerischen Lebens war in jenen Jahren der von Heinrich Vogeler erworbene und umgebaute Barkenhoff. Waren die «Alten Worpsweder noch von den französichen Landschaftsmalern der Schule von Barbizon beeinflußt, gelangte mit Paula Modersohn-Becker die Moderne nach Worpswede. Nach 1945 erlangte der Surrealist Richard Oelze internationale Anerkennung. Heute beeindrucken Künstler wie Waldemar Otto, Frauke Migge und Fritz Meckseper mit Werken, die das Wissen um die Gefährdung des Menschen und der Natur reflektieren. Hundert Jahre nach Ihrer Gründung legt Hans-Christian Kirsch mit diesem Buch eine sich auf exakte Recherchen und bisher unbekannte Aufzeichnungen stützende Darstellung der Künstlerkolonie vor Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Biography, Modern Art, Artists, German Art, Artists, biography, In art, Landscape painting, Village communities, Worpsweder Künstlervereinigung, Moors (Wetlands) Worpswede umfasst 317 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Mit 3570006611 und 9783570006610 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL2429140W und OL2090492M, OL24668440M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag C. Bertelsmann, den Ort München und das Datum 1987 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Kurzbeschreibung: Im August 1889 kehren die befreundeten Maler Otto Modersohn und Fritz Mackensen dem Akademiebetrieb den Rücken. Sie lassen sich in dem niedersächsischen Dorf Worpswede am Rande des Teufelsmoors nieder, einem Flecken in der Nähe von Bremen, den in dieser Zeit kaum jemand in Deutschland kennt. Die Kollegen Heinrich Vogeler, Hans am Ende und Fritz Overbeck folgen ihrem Beispiel. »Der Erlolg, den die Maler von Worpswede auf der Jahresausstellung im Münchner Glaspalast errangen, hat in der Geschichte der neueren Kunst nicht seinesgleichen«, befand danach ein Kritiker. Ein Bauerndorf wurde zu einem Begriff der Kunstgeschichte. Vollends zum Mythos wurde Worpswede dann, als Rainer Maria Rilke sein Buch über die Künstlerkolonie veröffentlichte. Selbst um die Jahrhundertwende sporadisch in Worpswede lebend, heiratete der Dichter 1901 die Bildhauerin und Malerin Clara Westhoff. Zentrum des künstlerischen Lebens war in jenen Jahren der von Heinrich Vogeler erworbene und umgebaute Barkenhoff. Waren die «Alten Worpsweder noch von den französichen Landschaftsmalern der Schule von Barbizon beeinflußt, gelangte mit Paula Modersohn-Becker die Moderne nach Worpswede. Nach 1945 erlangte der Surrealist Richard Oelze internationale Anerkennung. Heute beeindrucken Künstler wie Waldemar Otto, Frauke Migge und Fritz Meckseper mit Werken, die das Wissen um die Gefährdung des Menschen und der Natur reflektieren. Hundert Jahre nach Ihrer Gründung legt Hans-Christian Kirsch mit diesem Buch eine sich auf exakte Recherchen und bisher unbekannte Aufzeichnungen stützende Darstellung der Künstlerkolonie vor
  3. Externe Editionsreferenzen: OL2090492M, OL24668440M
  4. Seitenzahl: 317
  5. Ausgabeform: hard
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Frederik Hetmann
  7. ISBN-10: 3570006611
  8. Erscheinungsdatum: 1987
  9. Untertitel: die Geschichte einer deutschen Künstlerkolonie
  10. Open-Library-Work-ID: OL2429140W
  11. Ort der Veröffentlichung: München
  12. Sprache: Deutsch
  13. Thematische Tags: Biography, Modern Art, Artists, German Art, Artists, biography, In art, Landscape painting, Village communities, Worpsweder Künstlervereinigung, Moors (Wetlands)
  14. Verlag: C. Bertelsmann
  15. ISBN-13: 9783570006610
  16. Buchtitel: Worpswede

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Worpswede profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frederik Hetmann, Sachbuch und den Tags Biography, Modern Art, Artists, German Art, Artists, biography, In art, Landscape painting, Village communities, Worpsweder Künstlervereinigung, Moors (Wetlands), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3570006611, 9783570006610 und OL2429140W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2429140W sowie die Editions-IDs OL2090492M, OL24668440M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im August 1889 kehren die befreundeten Maler Otto Modersohn und Fritz Mackensen dem Akademiebetrieb den Rücken. Sie lassen sich in dem niedersächsischen Dorf Worpswede am Rande des Teufelsmoors nieder, einem Flecken in der Nähe von Bremen, den in dieser Zeit kaum jemand in Deutschland kennt. Die Kollegen Heinrich Vogeler, Hans am Ende und Fritz Overbeck folgen ihrem Beispiel. »Der Erlolg, den die Maler von Worpswede auf der Jahresausstellung im Münchner Glaspalast errangen, hat in der Geschichte der neueren Kunst nicht seinesgleichen«, befand danach ein Kritiker. Ein Bauerndorf wurde zu einem Begriff der Kunstgeschichte. Vollends zum Mythos wurde Worpswede dann, als Rainer Maria Rilke sein Buch über die Künstlerkolonie veröffentlichte. Selbst um die Jahrhundertwende sporadisch in Worpswede lebend, heiratete der Dichter 1901 die Bildhauerin und Malerin Clara Westhoff. Zentrum des künstlerischen Lebens war in jenen Jahren der von Heinrich Vogeler erworbene und umgebaute Barkenhoff. Waren die «Alten Worpsweder noch von den französichen Landschaftsmalern der Schule von Barbizon beeinflußt, gelangte mit Paula Modersohn-Becker die Moderne nach Worpswede. Nach 1945 erlangte der Surrealist Richard Oelze internationale Anerkennung. Heute beeindrucken Künstler wie Waldemar Otto, Frauke Migge und Fritz Meckseper mit Werken, die das Wissen um die Gefährdung des Menschen und der Natur reflektieren. Hundert Jahre nach Ihrer Gründung legt Hans-Christian Kirsch mit diesem Buch eine sich auf exakte Recherchen und bisher unbekannte Aufzeichnungen stützende Darstellung der Künstlerkolonie vor

Was verrät der Untertitel über Worpswede?

Mit die Geschichte einer deutschen Künstlerkolonie wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Biography, Modern Art, Artists, German Art, Artists, biography, In art, Landscape painting, Village communities, Worpsweder Künstlervereinigung, Moors (Wetlands) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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