Von Vindobona zu Wienna - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
17/06/2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Von Vindobona zu Wienna von Sabine Felgenhauer-Schmiedt, Judith Benedix: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Von Vindobona zu Wienna - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Von Vindobona zu Wienna gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Sabine Felgenhauer-Schmiedt, Judith Benedix - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. archäologisch-historische Untersuchungen zu den Anfängen Wiens fungiert als präzisierende Ergänzung zu Von Vindobona zu Wienna und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Von Vindobona zu Wienna folgendermaßen zusammenfassen: Der Sammelband basiert auf einem Forschungsprojekt, das sich die Neubewertung der frühmittelalterlichen Anfänge Wiens zur Aufgabe gestellt hatte. Mit der Einbeziehung der Archäologie, der Bauforschung, der Geschichtswissenschaft und der Bioarchäologie wurde eine interdisziplinäre Herangehensweise gewählt, um einen modernen Blick auf verschiedene Einzelergebnisse zu ermöglichen. Das Ziel war einerseits eine zeitgemäße Aufarbeitung samt kritischer Hinterfragung älterer Grabungsergebnisse und andererseits die Auswertung des in Wien äußerst schwachen frühmittelalterlichen Zeithorizonts bei aktuelleren Grabungen. Dies bezieht sich auf die pionierhaften Forschungen von Hertha Ladenbauer-Orel, den 2005/2006 stattgefundenen Grabungen im Hof des Hauses Salvatorgasse 12, die Untersuchung aller derzeit bekannten Gräber des 5. bis 10. Jahrhunderts auf dem heutigen Wiener Stadtgebiet samt neuen 14C-Datierungen, sowie eine Analyse der am Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter auftretenden ?Schwarzen Schicht?. Zur Problematik der Nachnutzung des römerzeitlichen Erbes wurde versucht, die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten ?typologisch? zusammenzufassen und auf die komplexen Interaktionsketten und Kombinationen von Nachnutzungsformen einzugehen Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von ÖGM, Österreichische Gesellschaft für Mittelaterarchäologie in Wien.
Warum Von Vindobona zu Wienna relevant sein kann
Innerhalb von Sachbuch bietet Von Vindobona zu Wienna eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Von Vindobona zu Wienna in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Von Vindobona zu Wienna mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Sabine Felgenhauer-Schmiedt, Judith Benedix recherchieren oder vergleichen, ist Von Vindobona zu Wienna eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu ÖGM, Österreichische Gesellschaft für Mittelaterarchäologie und Wien stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Thematische Einordnung von Von Vindobona zu Wienna
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Von Vindobona zu Wienna laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Sammelband basiert auf einem Forschungsprojekt, das sich die Neubewertung der frühmittelalterlichen Anfänge Wiens zur Aufgabe gestellt hatte. Mit der Einbeziehung der Archäologie, der Bauforschung, der Geschichtswissenschaft und der Bioarchäologie wurde eine interdisziplinäre Herangehensweise gewählt, um einen modernen Blick auf verschiedene Einzelergebnisse zu ermöglichen. Das Ziel war einerseits eine zeitgemäße Aufarbeitung samt kritischer Hinterfragung älterer Grabungsergebnisse und andererseits die Auswertung des in Wien äußerst schwachen frühmittelalterlichen Zeithorizonts bei aktuelleren Grabungen. Dies bezieht sich auf die pionierhaften Forschungen von Hertha Ladenbauer-Orel, den 2005/2006 stattgefundenen Grabungen im Hof des Hauses Salvatorgasse 12, die Untersuchung aller derzeit bekannten Gräber des 5. bis 10. Jahrhunderts auf dem heutigen Wiener Stadtgebiet samt neuen 14C-Datierungen, sowie eine Analyse der am Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter auftretenden ?Schwarzen Schicht?. Zur Problematik der Nachnutzung des römerzeitlichen Erbes wurde versucht, die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten ?typologisch? zusammenzufassen und auf die komplexen Interaktionsketten und Kombinationen von Nachnutzungsformen einzugehen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Von Vindobona zu Wienna thematisch schneller einzuordnen: Antiquities, Excavations (Archaeology), Medieval Archaeology
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3903192015 als auch die ISBN-13 9783903192010 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL44687551W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL61031249M. Durch die Kombination aus ÖGM, Österreichische Gesellschaft für Mittelaterarchäologie, Wien und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Buchtitel: Von Vindobona zu Wienna
- Untertitel: archäologisch-historische Untersuchungen zu den Anfängen Wiens
- Umfang: 420 Seiten
- Verlag: ÖGM, Österreichische Gesellschaft für Mittelaterarchäologie
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3903192015
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Der Sammelband basiert auf einem Forschungsprojekt, das sich die Neubewertung der frühmittelalterlichen Anfänge Wiens zur Aufgabe gestellt hatte. Mit der Einbeziehung der Archäologie, der Bauforschung, der Geschichtswissenschaft und der Bioarchäologie wurde eine interdisziplinäre Herangehensweise gewählt, um einen modernen Blick auf verschiedene Einzelergebnisse zu ermöglichen. Das Ziel war einerseits eine zeitgemäße Aufarbeitung samt kritischer Hinterfragung älterer Grabungsergebnisse und andererseits die Auswertung des in Wien äußerst schwachen frühmittelalterlichen Zeithorizonts bei aktuelleren Grabungen. Dies bezieht sich auf die pionierhaften Forschungen von Hertha Ladenbauer-Orel, den 2005/2006 stattgefundenen Grabungen im Hof des Hauses Salvatorgasse 12, die Untersuchung aller derzeit bekannten Gräber des 5. bis 10. Jahrhunderts auf dem heutigen Wiener Stadtgebiet samt neuen 14C-Datierungen, sowie eine Analyse der am Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter auftretenden ?Schwarzen Schicht?. Zur Problematik der Nachnutzung des römerzeitlichen Erbes wurde versucht, die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten ?typologisch? zusammenzufassen und auf die komplexen Interaktionsketten und Kombinationen von Nachnutzungsformen einzugehen
- Verfasst von: Sabine Felgenhauer-Schmiedt, Judith Benedix
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL44687551W
- ISBN-13: 9783903192010
- Thematische Tags: Antiquities, Excavations (Archaeology), Medieval Archaeology
- Externe Editionsreferenzen: OL61031249M
- Verlagsort: Wien
- Veröffentlicht am: 2019
Warum sich Von Vindobona zu Wienna gut einordnen lässt
Von Vindobona zu Wienna profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sabine Felgenhauer-Schmiedt, Judith Benedix, Sachbuch und den Tags Antiquities, Excavations (Archaeology), Medieval Archaeology, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3903192015, 9783903192010 und OL44687551W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Von Vindobona zu Wienna
Was verrät der Untertitel über Von Vindobona zu Wienna?
Mit archäologisch-historische Untersuchungen zu den Anfängen Wiens wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Antiquities, Excavations (Archaeology), Medieval Archaeology, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3903192015 und 9783903192010 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Sammelband basiert auf einem Forschungsprojekt, das sich die Neubewertung der frühmittelalterlichen Anfänge Wiens zur Aufgabe gestellt hatte. Mit der Einbeziehung der Archäologie, der Bauforschung, der Geschichtswissenschaft und der Bioarchäologie wurde eine interdisziplinäre Herangehensweise gewählt, um einen modernen Blick auf verschiedene Einzelergebnisse zu ermöglichen. Das Ziel war einerseits eine zeitgemäße Aufarbeitung samt kritischer Hinterfragung älterer Grabungsergebnisse und andererseits die Auswertung des in Wien äußerst schwachen frühmittelalterlichen Zeithorizonts bei aktuelleren Grabungen. Dies bezieht sich auf die pionierhaften Forschungen von Hertha Ladenbauer-Orel, den 2005/2006 stattgefundenen Grabungen im Hof des Hauses Salvatorgasse 12, die Untersuchung aller derzeit bekannten Gräber des 5. bis 10. Jahrhunderts auf dem heutigen Wiener Stadtgebiet samt neuen 14C-Datierungen, sowie eine Analyse der am Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter auftretenden ?Schwarzen Schicht?. Zur Problematik der Nachnutzung des römerzeitlichen Erbes wurde versucht, die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten ?typologisch? zusammenzufassen und auf die komplexen Interaktionsketten und Kombinationen von Nachnutzungsformen einzugehen
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