Avantgarde in der Provinz | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
16/06/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Avantgarde in der Provinz von Gloria Köpnick die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Avantgarde in der Provinz
Wer nach einem Buch von Gloria Köpnick aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Avantgarde in der Provinz eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. die Vereinigung für junge Kunst Oldenburg (1922-1933) fungiert als präzisierende Ergänzung zu Avantgarde in der Provinz und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Avantgarde in der Provinz wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Oldenburger ‘Vereinigung für junge Kunst’ gehörte – gemeinsam mit der Kestner-Gesellschaft in Hannover und der Braunschweiger ‘Gesellschaft der Freunde Junger Kunst’ – zu den herausragenden privat getragenen Avantgarde-Kunstvereinen der Weimarer Republik. In ihrer Dissertationsschrift hat die Kunsthistorikerin Gloria Köpnick Chronik, Kontext und Schicksal der ‘Vereinigung für junge Kunst’ untersucht. Sie liefert damit einen exemplarischen Beitrag zum Verständnis bürgerlicher Kulturförderung. Mit der vorliegenden Publikation macht die Autorin einen bisher nicht erschlossenen Archivbestand der Öffentlichkeit zugänglich und legt ein unverzichtbares Quellenwerk für künftige Werkverzeichnisse und Monografien vor: Die Neuerscheinung dokumentiert detailliert die Vorbedingungen zur Gründung des Vereins sowie erstmals sämtliche Ausstellungen, aber auch Lesungen (u. a. von Else Lasker-Schüler, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Erich Kästner, Gottfried Benn), Tanzveranstaltungen (von Gret Palucca, Mary Wigman u. a.) und Konzerte sowie die von der Vereinigung veranstalteten Künstlerfeste. Es entsteht das kaleidoskopische Bild einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik Avantgarde in der Provinz wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Michael Imhof Verlag mit Verlagsort Petersberg zugeordnet.
Warum Avantgarde in der Provinz relevant sein kann
Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Avantgarde in der Provinz spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Avantgarde in der Provinz für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Avantgarde in der Provinz auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Gloria Köpnick lässt sich Avantgarde in der Provinz gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Avantgarde in der Provinz
Avantgarde in der Provinz lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Oldenburger ‘Vereinigung für junge Kunst’ gehörte – gemeinsam mit der Kestner-Gesellschaft in Hannover und der Braunschweiger ‘Gesellschaft der Freunde Junger Kunst’ – zu den herausragenden privat getragenen Avantgarde-Kunstvereinen der Weimarer Republik. In ihrer Dissertationsschrift hat die Kunsthistorikerin Gloria Köpnick Chronik, Kontext und Schicksal der ‘Vereinigung für junge Kunst’ untersucht. Sie liefert damit einen exemplarischen Beitrag zum Verständnis bürgerlicher Kulturförderung. Mit der vorliegenden Publikation macht die Autorin einen bisher nicht erschlossenen Archivbestand der Öffentlichkeit zugänglich und legt ein unverzichtbares Quellenwerk für künftige Werkverzeichnisse und Monografien vor: Die Neuerscheinung dokumentiert detailliert die Vorbedingungen zur Gründung des Vereins sowie erstmals sämtliche Ausstellungen, aber auch Lesungen (u. a. von Else Lasker-Schüler, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Erich Kästner, Gottfried Benn), Tanzveranstaltungen (von Gret Palucca, Mary Wigman u. a.) und Konzerte sowie die von der Vereinigung veranstalteten Künstlerfeste. Es entsteht das kaleidoskopische Bild einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: I. Wie das Bürgertum in Oldenburg die Moderne fand | II. Dokumentation | III. Resümee und Ausblick. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: German Art, Vereinigung für junge Kunst (Oldenburg, Germany)
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32111067W und OL43844646M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3731908581 als auch die ISBN-13 9783731908586 hinterlegt.
Die zentralen Metadaten zu Avantgarde in der Provinz
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Oldenburger ‘Vereinigung für junge Kunst’ gehörte – gemeinsam mit der Kestner-Gesellschaft in Hannover und der Braunschweiger ‘Gesellschaft der Freunde Junger Kunst’ – zu den herausragenden privat getragenen Avantgarde-Kunstvereinen der Weimarer Republik. In ihrer Dissertationsschrift hat die Kunsthistorikerin Gloria Köpnick Chronik, Kontext und Schicksal der ‘Vereinigung für junge Kunst’ untersucht. Sie liefert damit einen exemplarischen Beitrag zum Verständnis bürgerlicher Kulturförderung. Mit der vorliegenden Publikation macht die Autorin einen bisher nicht erschlossenen Archivbestand der Öffentlichkeit zugänglich und legt ein unverzichtbares Quellenwerk für künftige Werkverzeichnisse und Monografien vor: Die Neuerscheinung dokumentiert detailliert die Vorbedingungen zur Gründung des Vereins sowie erstmals sämtliche Ausstellungen, aber auch Lesungen (u. a. von Else Lasker-Schüler, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Erich Kästner, Gottfried Benn), Tanzveranstaltungen (von Gret Palucca, Mary Wigman u. a.) und Konzerte sowie die von der Vereinigung veranstalteten Künstlerfeste. Es entsteht das kaleidoskopische Bild einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik
- Seitenzahl: 240
- Inhaltsübersicht: I. Wie das Bürgertum in Oldenburg die Moderne fand | II. Dokumentation | III. Resümee und Ausblick.
- Buchtitel: Avantgarde in der Provinz
- Thematische Tags: German Art, Vereinigung für junge Kunst (Oldenburg, Germany)
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731908581
- Verlagsort: Petersberg
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL32111067W
- Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL43844646M
- Ergänzender Titelzusatz: die Vereinigung für junge Kunst Oldenburg (1922-1933)
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Gloria Köpnick
- Veröffentlicht am: 2021
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731908586
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Avantgarde in der Provinz profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gloria Köpnick, Sachbuch und den Tags German Art, Vereinigung für junge Kunst (Oldenburg, Germany), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3731908581, 9783731908586 und OL32111067W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter German Art, Vereinigung für junge Kunst (Oldenburg, Germany) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32111067W und die Editionsreferenzen OL43844646M.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3731908581 und die ISBN-13 9783731908586.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Oldenburger ‘Vereinigung für junge Kunst’ gehörte – gemeinsam mit der Kestner-Gesellschaft in Hannover und der Braunschweiger ‘Gesellschaft der Freunde Junger Kunst’ – zu den herausragenden privat getragenen Avantgarde-Kunstvereinen der Weimarer Republik. In ihrer Dissertationsschrift hat die Kunsthistorikerin Gloria Köpnick Chronik, Kontext und Schicksal der ‘Vereinigung für junge Kunst’ untersucht. Sie liefert damit einen exemplarischen Beitrag zum Verständnis bürgerlicher Kulturförderung. Mit der vorliegenden Publikation macht die Autorin einen bisher nicht erschlossenen Archivbestand der Öffentlichkeit zugänglich und legt ein unverzichtbares Quellenwerk für künftige Werkverzeichnisse und Monografien vor: Die Neuerscheinung dokumentiert detailliert die Vorbedingungen zur Gründung des Vereins sowie erstmals sämtliche Ausstellungen, aber auch Lesungen (u. a. von Else Lasker-Schüler, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Erich Kästner, Gottfried Benn), Tanzveranstaltungen (von Gret Palucca, Mary Wigman u. a.) und Konzerte sowie die von der Vereinigung veranstalteten Künstlerfeste. Es entsteht das kaleidoskopische Bild einer Kulturgeschichte der Weimarer Republik
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