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Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

16/06/2026

Lesedauer: 3 min

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels von Herbert E. Lemmel kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels von Herbert E. Lemmel - Informationen zur Ausgabe

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels ist ein Werk von Herbert E. Lemmel, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel dargest. am Beispiel d. mainfränk. Uradelsgeschlechts d. Lampert von Gerolzhofen wird bei Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels wurde am 1980 publiziert und dem Verlag Degener mit Verlagsort Neustadt an d. Aisch zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 1980 unterstützt dabei, Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Angaben zu Degener und Neustadt an d. Aisch stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Herbert E. Lemmel lässt sich Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels

Über die Schlagwörter Lambert family. lässt sich Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Degener, den Ort Neustadt an d. Aisch und das Datum 1980 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL6419402W und OL4224343M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels

  1. Verlag: Degener
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. ISBN-10: 3768650448
  4. Externe Work-Referenz: OL6419402W
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Herbert E. Lemmel
  6. Buchtitel: Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels
  7. Seitenzahl: 262
  8. Veröffentlicht am: 1980
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL4224343M
  11. Schlagwörter: Lambert family.
  12. Verlagsort: Neustadt an d. Aisch
  13. Ergänzender Titelzusatz: dargest. am Beispiel d. mainfränk. Uradelsgeschlechts d. Lampert von Gerolzhofen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Herbert E. Lemmel, Sachbuch und den Tags Lambert family., weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Degener, Neustadt an d. Aisch und das Datum 1980 beschrieben.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL6419402W und die Editionsreferenzen OL4224343M.

Wer sollte sich für Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels interessieren?

Besonders relevant ist Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Herbert E. Lemmel betrachten möchten.

Was verrät der Untertitel über Die genetische Kontinuität des mittelalterlichen Adels?

Mit dargest. am Beispiel d. mainfränk. Uradelsgeschlechts d. Lampert von Gerolzhofen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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