Aiwasowski, Maler des Meeres | Ausgabe und Verlagsinfos
16/06/2026
Lesedauer: 4 min
Kompakte Infos zu Aiwasowski, Maler des Meeres von Ivan Konstantinovich Aĭvazovskiĭ: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Aiwasowski, Maler des Meeres von Ivan Konstantinovich Aĭvazovskiĭ - Informationen zur Ausgabe
Aiwasowski, Maler des Meeres ist ein Werk von Ivan Konstantinovich Aĭvazovskiĭ, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Aiwasowski, Maler des Meeres den Fokus legt: Zu Lebzeiten eine Legende und international bekannt, ist das atemberaubende Werk des russisch-armenischen Malers Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817-1900) heute im Westen nur mehr wenigen ein Begriff. Aus einfachen Verhältnissen stammend, brachte er es sogar zum Hofmaler von Zar Nikolaus I. Anhand einer Auswahl der bedeutendsten Meereslandschaften des Künstlers erlaubt die Monografie Einblick in sein umfangreiches Oeuvre und stellt Bezüge zur niederländischen Marinemalerei sowie zur romantischen Landschaftsmalerei in Europa her. Exhibition: Bank Austria Kunstforum Wien (17.3.-10.7.2011) Die Ausgabe erschien am 2011 bei Hatje Cantz und ist dem Verlagsstandort Ostfildern zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Aiwasowski, Maler des Meeres auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Aiwasowski, Maler des Meeres auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Ivan Konstantinovich Aĭvazovskiĭ sucht, sollte Aiwasowski, Maler des Meeres näher betrachten. Mit Hatje Cantz in Ostfildern ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Aiwasowski, Maler des Meeres sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Thematische Einordnung von Aiwasowski, Maler des Meeres
Wer wissen möchte, worauf Aiwasowski, Maler des Meeres inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Zu Lebzeiten eine Legende und international bekannt, ist das atemberaubende Werk des russisch-armenischen Malers Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817-1900) heute im Westen nur mehr wenigen ein Begriff. Aus einfachen Verhältnissen stammend, brachte er es sogar zum Hofmaler von Zar Nikolaus I. Anhand einer Auswahl der bedeutendsten Meereslandschaften des Künstlers erlaubt die Monografie Einblick in sein umfangreiches Oeuvre und stellt Bezüge zur niederländischen Marinemalerei sowie zur romantischen Landschaftsmalerei in Europa her. Exhibition: Bank Austria Kunstforum Wien (17.3.-10.7.2011) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Aiwasowski, Maler des Meeres thematisch schneller einzuordnen: Exhibitions, Sea in art
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Hatje Cantz, Ostfildern und 2011 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16768419W sowie die Editionszuordnungen OL25403764M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3775727817 als auch die ISBN-13 9783775727815 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Ostfildern
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783775727815
- Veröffentlicht am: 2011
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 165
- Autor beziehungsweise Autoren: Ivan Konstantinovich Aĭvazovskiĭ
- ISBN-10: 3775727817
- Schlagwörter: Exhibitions, Sea in art
- Titel: Aiwasowski, Maler des Meeres
- Publiziert bei: Hatje Cantz
- Externe Work-Referenz: OL16768419W
- Externe Editionsreferenzen: OL25403764M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Zu Lebzeiten eine Legende und international bekannt, ist das atemberaubende Werk des russisch-armenischen Malers Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817-1900) heute im Westen nur mehr wenigen ein Begriff. Aus einfachen Verhältnissen stammend, brachte er es sogar zum Hofmaler von Zar Nikolaus I. Anhand einer Auswahl der bedeutendsten Meereslandschaften des Künstlers erlaubt die Monografie Einblick in sein umfangreiches Oeuvre und stellt Bezüge zur niederländischen Marinemalerei sowie zur romantischen Landschaftsmalerei in Europa her. Exhibition: Bank Austria Kunstforum Wien (17.3.-10.7.2011)
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Aiwasowski, Maler des Meeres, Ivan Konstantinovich Aĭvazovskiĭ, Sachbuch und Exhibitions, Sea in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3775727817, 9783775727815 und OL16768419W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Zu Lebzeiten eine Legende und international bekannt, ist das atemberaubende Werk des russisch-armenischen Malers Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski (1817-1900) heute im Westen nur mehr wenigen ein Begriff. Aus einfachen Verhältnissen stammend, brachte er es sogar zum Hofmaler von Zar Nikolaus I. Anhand einer Auswahl der bedeutendsten Meereslandschaften des Künstlers erlaubt die Monografie Einblick in sein umfangreiches Oeuvre und stellt Bezüge zur niederländischen Marinemalerei sowie zur romantischen Landschaftsmalerei in Europa her. Exhibition: Bank Austria Kunstforum Wien (17.3.-10.7.2011)
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2011, der Verlag Hatje Cantz und der Verlagsort Ostfildern.
Wie lässt sich Aiwasowski, Maler des Meeres thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Exhibitions, Sea in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
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