Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
16/06/2026
Lesedauer: 5 min
Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums von Andreas Müller, Andreas Muller, Katharina Heyden auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Alles Wichtige zu Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums
Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums von Andreas Müller, Andreas Muller, Katharina Heyden ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Inhaltlich lässt sich Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums folgendermaßen zusammenfassen: Übersetzungen von biblischen Büchern in Volkssprachen hat es auch außerhalb des Reformationszeitalters gegeben. Sie waren in allen Epochen der Christentumsgeschichte ein umstrittenes Phänomen. Im vorliegenden Band werden Bibelübersetzungen von der Spätantike bis in die Zeitgeschichte reflektiert. Dabei wird deutlich, dass es bereits in der Antike miteinander konkurrierende Bibelübersetzungen u.a. im Lateinischen und Syrischen gab. Die Wittenberger Reformatoren haben nicht nur das Ringen um die Übersetzung der Bibel ins Deutsche genau protokolliert, sondern auch eine neue lateinische Vulgata angestrebt. Spannende Auseinandersetzungen um die Bibelübersetzung lassen sich im 20. Jahrhundert sowohl im griechisch-orthodoxen als auch im nationalsozialistischen Umfeld beobachten. Der Band bietet einige substantielle Tiefenbohrungen zur Frage nach der Übertragung der Bibel von einer sprachlichen Kultur in eine andere
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Andreas Müller, Andreas Muller, Katharina Heyden recherchieren oder vergleichen, ist Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalte, Themen und Relevanz
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Übersetzungen von biblischen Büchern in Volkssprachen hat es auch außerhalb des Reformationszeitalters gegeben. Sie waren in allen Epochen der Christentumsgeschichte ein umstrittenes Phänomen. Im vorliegenden Band werden Bibelübersetzungen von der Spätantike bis in die Zeitgeschichte reflektiert. Dabei wird deutlich, dass es bereits in der Antike miteinander konkurrierende Bibelübersetzungen u.a. im Lateinischen und Syrischen gab. Die Wittenberger Reformatoren haben nicht nur das Ringen um die Übersetzung der Bibel ins Deutsche genau protokolliert, sondern auch eine neue lateinische Vulgata angestrebt. Spannende Auseinandersetzungen um die Bibelübersetzung lassen sich im 20. Jahrhundert sowohl im griechisch-orthodoxen als auch im nationalsozialistischen Umfeld beobachten. Der Band bietet einige substantielle Tiefenbohrungen zur Frage nach der Übertragung der Bibel von einer sprachlichen Kultur in eine andere Über die Schlagwörter History, Bible, Versions, Translating lässt sich Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL36088758W sowie die Editionszuordnungen OL48756806M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: History, Bible, Versions, Translating
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Müller, Andreas Muller, Katharina Heyden
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Übersetzungen von biblischen Büchern in Volkssprachen hat es auch außerhalb des Reformationszeitalters gegeben. Sie waren in allen Epochen der Christentumsgeschichte ein umstrittenes Phänomen. Im vorliegenden Band werden Bibelübersetzungen von der Spätantike bis in die Zeitgeschichte reflektiert. Dabei wird deutlich, dass es bereits in der Antike miteinander konkurrierende Bibelübersetzungen u.a. im Lateinischen und Syrischen gab. Die Wittenberger Reformatoren haben nicht nur das Ringen um die Übersetzung der Bibel ins Deutsche genau protokolliert, sondern auch eine neue lateinische Vulgata angestrebt. Spannende Auseinandersetzungen um die Bibelübersetzung lassen sich im 20. Jahrhundert sowohl im griechisch-orthodoxen als auch im nationalsozialistischen Umfeld beobachten. Der Band bietet einige substantielle Tiefenbohrungen zur Frage nach der Übertragung der Bibel von einer sprachlichen Kultur in eine andere
- Publiziert bei: Evangelische Verlagsanstalt
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL36088758W
- Buchtitel: Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums
- Erscheinungsdatum: 2020
- Umfang: 164 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783374062089
- Gewicht: 0.745
- Externe Editionsreferenzen: OL48756806M
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums, Andreas Müller, Andreas Muller, Katharina Heyden, Sachbuch und History, Bible, Versions, Translating - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Häufige Fragen zu Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums
Wie lässt sich Bibelubersetzungen in der Geschichte des Christentums thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL36088758W und OL48756806M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Bible, Versions, Translating, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Übersetzungen von biblischen Büchern in Volkssprachen hat es auch außerhalb des Reformationszeitalters gegeben. Sie waren in allen Epochen der Christentumsgeschichte ein umstrittenes Phänomen. Im vorliegenden Band werden Bibelübersetzungen von der Spätantike bis in die Zeitgeschichte reflektiert. Dabei wird deutlich, dass es bereits in der Antike miteinander konkurrierende Bibelübersetzungen u.a. im Lateinischen und Syrischen gab. Die Wittenberger Reformatoren haben nicht nur das Ringen um die Übersetzung der Bibel ins Deutsche genau protokolliert, sondern auch eine neue lateinische Vulgata angestrebt. Spannende Auseinandersetzungen um die Bibelübersetzung lassen sich im 20. Jahrhundert sowohl im griechisch-orthodoxen als auch im nationalsozialistischen Umfeld beobachten. Der Band bietet einige substantielle Tiefenbohrungen zur Frage nach der Übertragung der Bibel von einer sprachlichen Kultur in eine andere
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